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am 25. Juli 2015
Gute Qualität Originelles Produkt Hat Spaß gemacht War große Überraschung als Geschenk Immer wieder Alles gut OK OK Ok Ok
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am 23. August 2013
Wesley Snipes war einer der beliebtesten Actionstars der 90er und wenn
man sich seine Filmographie so ansieht, ist das auch nachvollziehbar.
Nach Rollen in den Spike-Lee-Werken 'Mo' Better' Blues und 'Jungle Fever'
folgte 1991 'New Jack City'. Drei Filme, die Snipes für Größeres empfahlen.
Der Durchbruch kam 1992.

An der Seite von Woody Harrelson landete Snipes mit 'Weiße Jungs bringen's nicht' einen Hit.
Noch im selben Jahr erschien 'Passagier 57'.

Der mit nur $15 Mio. äußerst günstig budgetierte Actioner verband das damals oft kopierte
'Stirb langsam'-Setting (siehe Alarmstufe: Rot, Einsame Entscheidung, Sudden Death)
mit den 'Airport'-Filmen der 70er und gefiel dem Publikum durch seine schnörkellose
Inszenierung und den erfrischend neuen wie glaubwürdigen Hauptdarsteller.

Witzig: In Deutschland verpasste man Wesley sogar die Bruce-Willis-Stimme von Manfred Lehmann.
Musik und Pistolenschüsse dagegen erinnern an Lethal Weapon, der unfreiwillig komische Bösewicht
Bruce Payne an eine Bad-Boy-Version von Matthew McConaughey.

Für Wesley Snipes brachen zehn tolle Jahre an: Er drehte mit Sean Connery (Die Wiege der Sonne, 1992)
und Sylvester Stallone (Demolition Man, 1993), sprang in die 'Drop Zone' (1995) und auf den 'Money Train' (1995),
erneut mit Woody Harrelson.

Weiter ging's an der Seite von Robert De Niro (The Fan, 1996), einem 'Mord im Weißen Haus' (1997)
und 'Auf der Jagd' mit Tommy Lee Jones, dem Quasi-Sequel zu 'Auf der Flucht'.

1998 folgte dann schließlich die Rolle seines Lebens: 'Blade'. Snipes erreichte hier den Höhepunkt
seiner Karriere, von dem es dann tatsächlich nur noch nach unten ging.

Zwei weitere Einsätze als Vampirjäger (Blade II, 2002 und Blade: Trinity, 2004) konnten nicht verhindern,
dass Snipes immer mehr zum Star von in Osteuropa gedrehter B-Actionware wurde. Eine Steuer-Affäre und
drei Jahre Haftstrafe gaben ihm schließlich den Rest. Das Comeback ist aber schon in Arbeit.

Gute 20 Jahre nach seinem Erscheinen sah ich mir 'Passagier 57' jetzt noch mal als spanische
Blu-ray mit deutschem Ton an. Wider Erwarten unterhält der Streifen noch immer und weckt
Erinnerungen an eine Zeit, als man Filme nach deren Ende wieder zurückspulen musste.

Die Blu-ray ist zwar keine HD-Offenbarung, lässt die DVD aber wirklich alt aussehen.
Klare Verbesserung in allen Belangen, insgesamt aber etwas zu weich.
Als Extra gibt es lediglich den Trailer. Das Menü entspricht in seiner Gestaltung den
anderen Titeln der letzten Warner-Backkatalog-Rutsche. Ein Upgrade lohnt sich jedenfalls.
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am 19. Mai 2003
Erstmal sei gesagt, dass dieser Film sehr kurzweilig und spannend ist und ich ihn mit Vergnügen einige Male gesehen habe.
Was mich aber an diesem Film stört ist der Mangel an Realismus, der schon als naiv zu bezeichnen ist.
Hier mal meine Kritikpunkte:
1. Bei der entführten Maschine handelt es sich um eine L-1011, wahrlich ein großes Flugzeug, aber keineswegs ein Jumbo, wie die Flugbegleiterin Marty sagt.
2. Das Flugzeug wird auf dem (fiktiven) Provinzflughafen "Lake Lucille" gelandet, dessen Runway (Startbahn) keineswegs für Flugzeuge dieser Art ausgelegt ist. Man KANN eine L-1011 dort landen, aber ein Take-Off (Start) wäre auf einer derart kurzen Runway für ein Flugzeug dieser Größenordnung unmöglich!
Auch ist ja wirklich weit hergeholt, dass ausgerechnet an diesem Sportflughafen ein passender Stairway (Treppe zum Verlassen des Flugzeugs) für eine L-1011 vorhanden ist.....
Das waren nur einige der Fehler, die mir ins Auge gestochen sind und mir ein wenig den Spaß an diesem, ansonsten wirklich packenden , Film getrübt haben.
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am 8. Mai 2009
Tja was soll ich sagen. für einen Wesley Snipes Film ein Muss.
Hat hier und da Schwachstellen und kommt an so einige Filme nicht ran.
ABER definitiv muss dieser Film in einem Fan Regal stehen.

mfg
tom
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am 14. Januar 2003
Ich habe den Film jetz schon oft gesehen und er wird jedes Mal besser. Es gibt witzige Sprüche und jede Menge Aktion und Spannung. Auch ein wenig Liebe ist dabei, wobei dies nur beiläufig ist und eher im Hintergrund steht.
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am 13. August 2013
gute Regie//flott inszeniert//tolle Besetzung//klasse Musicscore - das Maintheme ist ein Ohrwurm :-)//gute Action die nicht zu übertrieben inszeniert wurde//klasse Man to Man Fights//Langeweile ist nicht//der Film ist mit 81 Minuten sehr kurz daher ist keine Auszeit in dem Film//ein Film der einfach Spass macht//allerdings nur in der ungeschnittenen FSK 18 Version!
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am 8. Januar 2015
Es ist immer gut, wenn man mal einen Film der älter ist sehen will. Waren begeistert. Werden weiterhin Filme ansehen
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am 26. März 2013
ich bin sehr zufrieden mit dem produckt als wesley snipes fan sollte man den film unbedingt in seiner sammlung haben
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am 6. Januar 2003
Ich als Wesley-Fan finde den Film gar nicht schlecht. Er ist spannend und unterhaltsam. Es mag bessere geben, aber für einen Fan ist der Film trotzdem ein muß!
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am 25. Januar 2002
Was soll denn das sein? Diese Frage stellt man sich die ganzen (zum Glück nur) 79 min. "Stirb Langsam" für Arme???
Unglaubwürdig, vorausschaubar, langweilig, ... überflüssig. Mehr fällt mir leider zu diesem Film nicht ein.
Wie konnte sich Wesley Snipes zu so etwas hergeben.
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