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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der bewegendste Film seit langem,
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark (DVD)
Geschlagene zwei Monate ist die DVD in Originalverpackung in meinem Regal gelegen. Zwei Monate bin ich wie eine Katze drumherumgeschlichen und irgendetwas hielt mich so lange davon ab, sie zu sehen. Dann wars soweit und was dann folgte bestätigte meine Zweifel, den Film sehen zu wollen. Er hat mir die Schuhe ausgezogen! Die Handlung wird in der Amazon-Rezension ausführlich beschrieben, das tu ich mir an dieser Stelle nicht an, ich werde nur die Gefühle beschreiben, die ich während des Films erlebt habe. Zu Anfang hat mich die Handlung verrückt gemacht und am liebsten hätte ich ausgeschalten. Diese lethargischen Dialoge und das ständige aneinander vorbeireden der Darsteller hat mich absolut aggressiv gemacht. Am liebsten wär ich schreiend davongelaufen. Diese liebevolle Mutter (Björk), die unglaublich naiv erscheint und bedingungslos alles Übel auf sich nimmt, um ihren Sohn zu retten, gleichzeitig aber ständig in ihre Fantasiewelt abtaucht um kurzzeitig der Realität zu entfliehen. Den vermeintlich netten Nachbarn, der ihre hart ersparte Kohle klaut und damit den schrecklichen Verlauf der Handlung lostritt. Und schliesslich das bittere Ende (das jeder selbst ansehen sollte). Das war der Moment in dem ich realisiert hatte, das mich dieser Film mit Haut und Haaren gefressen hatte. Ich bin zwar ein leidenschaftlicher Filmweiner, aber was ich da gesehen habe, war jenseits von heimlichem Schniefen und einer versteckten, kleinen Träne. Ich hab geheult wie ein Schlosshund und mich lang nicht mehr beruhigt. Die darauffolgende Nacht bin ich wach da gelegen und hab mir überlegt wie ich das van Trier heimzahlen kann. Noch nie zuvor hat mich ein Film derart berührt und ich muss gestehen, ich würde ihn mir auf keinen Fall nocheinmal ansehen, weil meine Nerven das sicher nicht mehr mitmachen.Wie schon gesagt - der bewegendste Film seit langem! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Björk- unglaublich berührend,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Mit tränenverquollenem Gesicht verließ ich das Kino, gequält von dem Gedanken der gnadenlosen Ungerechtigkeit, die in dem Film geschieht und dem unendlichen Mitleid, was ich für Selma empfand. Schon lange hatte ein Film mich nicht mehr so emotional berührt und eine Handlung mich derart mitgenommen, was an der hervorragenden Leistung von Björk und sicher auch an der Musik lag. Es erschien mir wie ein Wunder, dass Selma in so einer aussichtslosen Situation ihre Kraft behielt, allein getragen durch die Musik. Ich habe angefangen, intensiver zu leben, mich an so vielen Dingen zu freuen, die mir vorher selbstverständlich erschienen. Ich versuche, glücklich zu sein in meinem Leben, denn ich kann sehen, hören,singen, tanzen, lachen... was gibt es schöneres?
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Außergewöhnlich!!!,
Rezension bezieht sich auf: Dancer In The Dark [VHS] (Videokassette)
Als Björk-Fan war dieser Film für mich nicht nur wegen ihr ein Muß, sondern auch, weil man von Björk immer etwas Außergewöhnliches erwarten kann. --Neues, Verrücktes, Geniales-- Aber dieser Film sprengt alle Erwartungen. Nie habe ich einen Film in der Art gesehen. Nie hätte jemand anderes diese Figur spielen können. Ich hab noch nie in einem Film so geheult wie bei dem. Es ist unvorstellbar, wie einem Menschen so viel Leid auf einmal angetan werden kann. Ich finde es wunderbar geschauspielert. Die Kameraführung ist bemerkenswert, weil sie ganz anders ist als in diversen anderen Filmen. Sie weist Fehler auf, die aber die Handlung nicht beeinträchtigen, sondern eher unterstützen, so dass alles sehr real erscheint und nicht gekünstelt. Die Musik, natürlich von Björk, ist so ergreifend und traurig zugleich. Eine dickes Lob allgemein, das es diesen Film gibt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ergreifendes Meisterwerk,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark (DVD)
Völlig zurecht hat dieser mitreißende Film die Goldene Palme von Cannes 2000 gewonnen.Es ist unglaublich wie realistisch und gefühlsnah Björk die Tschechin Selma spielt,welcher ein und glaublich tragisches Schicksal zu Teil wird.Ein Mensch,der bei diesem Film nicht zumindest feuchte Augen bekommt hat entweder kein Verständis oder ist einfach herzlos!Noch nie habe ich einen so herzereissenden Film gesehen,der aber völlig ohne Kitsch auskommt!Leute die aber etwas labil sind sollten den Film lieber meiden,denn er ist nichts für zartbeseitete!Alee anderen die endlich mal wieder einen wirklich guten,intelligenten Film sehen wollen sei "Dancer In The Dark" ans Herz gelegt.Und allen Björk-Fans natürlich allein schon wegen der umwerfenden Musical-Szenen und der besten aber auch leider wohl letzten schauspiereischen Leistung ihrer Göttin;-) (In einem Ineterview sagte sie,dass sie nicht mehr schauspielern möchte,schade)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für die ewige Bestenliste,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Um es kurz zu machen: Einen besseren Film habe ich noch nie gesehen, zumindest kann ich mich nicht dran erinnern. Okay, die Dogma-Kamera-Führung ist gewöhnungsbedürftig und die Farben sind karg, aber was dieser Film, was Lars von Triere und vor allem was Björk für Gefühle weckt ist unglaublich! Von der ersten Minute des Filmes ist man von Selmas Geschichte gefesselt und wird von Minute zu Minute mehr mitgerissen. Man leidet so sehr mit und geniesst zusammen mit Selma (Man nimmt Björk wirklich ab, dass sie sich in die Rolle mit Haut und Haaren - und Stimme - reingelebt hat) jedes Abtauchen in die Traumwelt des Musicals, wo die Kamera plötzlich nicht mehr wackelt und die Farben irgendwie frischer erscheinen, aber vor allem diese unglaublich bewegende Musik alles andere vergessen lässt. Meisterhaft!!!!Zum Ende hin überschreitet der Film wirklich fast die Grenze zum emotional gerade noch erträglichen. Die Szene in der Todeszelle, in die kein einziger Ton eindringt, und dann dieses phantastische A-capella Stück von Björk dazu... das ist wirklich nichts für empfindliche Seelen. Oder der Gang zum Galgen und die Hinrichtung selbst! Wen das nicht zutiefst bewegt und verstört, der muss wirklich aus Stein sein. Der Film, die schauspieleriche Leistung von Björk und die Musik bewegen mich auch noch Monate, nachdem ich den Film gesehen habe! Dancer in the Dark ist wirklich Gefühlskino der Extraklasse und der Beweis dafür, daß Filme keinen Schmalz, keinen Weichzeichner und keine heulenden Geigen brauchen, um zu bewegen. 10 von 5 Sternen und die Aufnahme in die ewige Bestenliste aller Filme Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
schockierendes Schicksal, atemberaubend & genial inszeniert,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dancer In The Dark [VHS] (Videokassette)
Dieses Drama sollte man sich nicht alleine anschauen- es ergreift den Zuschauer vom ersten Moment an. Lars von Trier hat die goldene Palme wirklich verdient. Alle Achtung auch an Björk, die mit ihrer Musik dem Film das Gefühl gibt, das er verdient. Jenseits von Hollywood-Dramen wurde hier ein Film geschaffen, der wirklich den Zuschauer einbezieht- emotional und gedanklich. Man kann gar nicht anders als Weinen über das Schicksal dieser Frau, die aus Liebe zum Sohn bis ans Äußerste geht. Bravo- und doch... kein Film zum hinterher Weggehen...am besten man hat jemanden in der Nähe zum Festhalten...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Vom Trier-Virus befallen ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dancer In The Dark [UK Import] (DVD)
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film. Wer Informationen zur Qualität des DVD-Pakets und der enthaltenen Extras sucht, sollte meine Rezension einfach überspringen.--------------------------------------------------------------------------------------------------------------- PERSÖNLICHE GRUNDLAGE Von Lars von Trier habe ich bisher "Antichrist" und "Melancholia" gesehen. Obwohl beide Filme sehr speziell, emotional sowie polarisierend deshalb auch sehr sehenswert sind, haben sie noch eine zusätzliche Gemeinsamkeit: Sie erwachsen unübersehbar aus Lars von Triers ganz eigener neurotischer Einstellung zum Leben - Allgegenwärtiges Schwarz-Weiß-Denken, permanente Ungerechtigkeit, grenzenlose Schwarzmalerei und indisputable Niedertracht unserer Welt. Beide Filme trieften meines Gefühls nach geradezu vor psychischer Dysfunktionalität und ich möchte ihm zurufen: So schlecht, wie Du sie machen willst, ist unsere Welt doch gar nicht! DER BEGINN DES FILMS "Dancer in the Dark" verfolgt ein sehr ruhiges Erzähltempo, verbleibt stets extrem authentisch und vielmehr beobachtend als wertend. Der Auftakt des Films erschien mir sehr schlicht, ein wenig öde und geradezu nichtig. Die Kameraführung ist L.v.T.-typisch realistisch gehalten - nah und echt, manchmal etwas hektisch. Die Stimmung im Film ist weniger düster und depressiv als bei den anderen beiden genannten Filmen des Regisseurs. Das liegt vor allem an der charakterlich starken und auch lebensfrohen Protagonstin. Nur sehr langsam baut sich ein wenig mehr Emotion auf. Auf einem sehr niedrigen Aktivierungsniveau fühlt man sich als Zuschauer überwiegend besorgt und irgendwie unangenehm bedroht durch das, was unserer offensichtlich verletzlichen Hauptperson da wiederfährt. DIE PROGRESSIVITÄT Irgendwann ein erster frappierender Übergang zu einer Musical-Szene - der Film gewinnt an Interesse und lockert ein wenig die Ödness der ersten 20 min auf. Mehr und mehr verstehen wir etwas von der Geschichte, die uns hier erzählt wird ... und mehr und mehr weicht die Farbe aus dem Leben der Hauptfigur. Mit jedem surreal-musikalischen Tagtraum scheint ein wenig Freude aus ihrem Leben zu fließen und die positive Scheinwelt Lars von Triers wandelt sich zu seiner ach so grausamen Realität. Nur noch die Phantasie kann uns retten, "weil in Musicals niemals etwas Schreckliches passiert." Alle Kraft, alle Freundschaft, alle Liebe scheint nichts dagegen ausrichten zu können ... wie ein abwärtsgerichteter Strudel zieht es uns immer tiefer in die depressogenen Grundannahmen unseres Filmemachers. Irgendwann wünschen wir, dass die Initiierung der rettenden Traumwelt doch endlich gelingen möge ... "I just did, what I had to do." Der tragische Ausgang ist unausweichlich. Der Film gipfelt in einer extrem realistisch vorgeführten und zugleich schwer ertragbaren Ungerechtigkeit ... BJÖRK UND IHRE MUSIK Die Musikerin und Schauspielerin Björk liefert in diesem Film eine hervorragende und ganz eigene Leistung ab. Sie passt einzigartig in ihre Rolle und verkörpert diese mit einer Hingebung, die ihresgleichen sucht. Auch sie ist jedoch dem Schaffen des Regisseurs und dem lebensverneinenden Drehbuch untergeordnet. Die Musik ist vielseitig und erinnert stark an die moderne Künstlerin "Dillon" (kausal betrachtet wohl eher ein umgekehrter Zusammenhang). Die Musical-Szenen sind tänzerisch toll, musikalisch, für Nicht-Kenner, manchmal ein wenig langatmig. Jedoch verkörpern sie erstklassig die ungefährliche Phantasie, in der man der brutalen Realität des Lebens entkommen kann. MEIN FAZIT Ein starker Film, der ohne Zweifel vielmals spürbar unter die Haut geht. Leider ist auch "Dancer in the Dark" wie verseucht von Lars von Triers psychologisch-dysfunktionalen Schwarzmalereien: Da stoßen dir Freunde das Messer in den Rücken, da gibt es niemals gangbare Alternativen, da wirst du misshandelt, verlassen, belogen und betrogen ... und allem stehst du nur mit deinem Rucksack voller aufopferungsvoller Konsequenz entgegen. Dies entspricht nicht meinem Naturell und es ist an vielen Stellen im Film schwer aushaltbar. Zu oft möchte man die Betroffenen angesichts ihrer resignativen Ohnmacht schütteln oder das nihilistische Schicksal in Frage stellen. Nüchtern betrachtet ist "Dancer in the Dark" an vielen Stellen zu lang und auch oftmals ein wenig langweilig. Die Progressivität der Handlung ist mächtig und das Ende unheimlich intensiv. Wem der Trier-Virus in der Geschichte nichts ausmacht, kann hierin einen sehr guten, wenngleich sehr ruhig erzählten Film erwarten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Albatrosliebe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dancer In The Dark [VHS] (Videokassette)
Die alleinerziehende Selma arbeitet in der Fabrik Doppelschicht und legt jeden Cent für ihren Sohn in eine Sparbüchse. Es ist für eine dringende Operation an seinen Augen, denn sonst droht ihm, das Schciksal von Selma, die langsam erblindet. Selma's Leidenschaft ist das Tanzen und sie pflegt dieses Hobby in einer Laienspielgruppe.Der Arbeitsplatz ist für die sehbehinderte Selma gefährlich. Freundliche Kollegen unterstützen Selma wo sie nur können, aber die Kündigung ist unvermeidlich. Doch der Deal mit dem Augenarzt steht und Selma hat das notwendige Geld. Ein Polizist bestiehlt Selma und als sie sich das Geld zurück holen geht, kommt es zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Selma wird eingesperrt und zum Tode verurteilt. Eine Berufung lehnt Selma aus Kostengründen ab, das Geld ist für die Operation ihres Sohnes bestimmt. Die Geschichte wird mit zahlreichen musikalischen Einlagen erzählt. Das Leben der Protagonistin versinkt im Dunkeln. Ihr bleibt nur ein Ziel, das sie bis zum Tode verfolgt. Pittoreske Szenenbilder, ausgezeichnete Musik und fein beobachtete Handlungen zeichnen diesen Film aus. Regisseur und Schauspieler generierten eine Filmperle. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verstörend,
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark (DVD)
Ich habe mich lange um diesen Film gedrückt, denn ich weiss wie Lars von Trier in der Regel auf mich wirkt. Zwar bin ich meist vir Ehrfurcht erstarrt angesichts seiner Werke, andererseits hat er das Talent in mir wahrhaft Übelkeit zu erregen, weil die Beklemmungen, moralischen Zwickmühlen oder auch einfach schonungslos in ihrem Leiden gezeigten Charaktere seiner Filme mich verstören.Allerdings gehöre ich auch zu der Spezies die glaubt Kunst müsse erlitten werden. Also rein mit der Maso-Scheibe und los gehts. Dieser Film hat mich zunächst mal durch die Optik erschüttert. Nicht nur dass alles und jeder irgendwie hoffnungslos depressiv aussieht, auch das ständige Kameragewackel bringt mich näher an das Geschehen als ich sein möchte. Frappiert war ich vond er grandiosen schauspielerischen Leistung Björks. Sie ist nicht "nur eine Sängerin" die mal eben meinte schauspielern zu müssen, sondern sie ist wahrhaftig eine Schauspielerin! Zumindest in diesem Film. Erschütternd die Geschichte, die Brutalität von Verrat und Verzweiflung, von Gerechtigkeit und Ordnung. Und dazwischen diese liebliche Musik - diese Musicaleinlagen...zugegeben, das hatten wir schon mal. In "Heavenly Creatures" waren es auch die Musicalszenen die das Grauen transzendierten, ähnlich übelkeiterregend die Zusammensetzung. Hier ist das ganze freilich etwas anders gelagert, und es ergibt sich eine eigenartige Mischung aus Musical, Drama, Gerichtsfilm und Märchen. Ich war von diesem Film wirklich verstört. Selten passiert es dass eine Geschichte mich noch durch ihren moralischen Konflikt beeindrucken kann, aber hier ist es gelungen, mitten ins Herz. Nichts für Freunde des Mainstream und Gute-Laune-Kinos! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Immer und immer und immer wieder.......,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dancer in the Dark (Import) (DVD)
Also... ich weiß nicht, wie oft ich jetzt schon "Dancer in the Dark" im Kino gesehen habe... Dieser Film ist einfach... unglaublich. Noch niemals hat es ein Film geschafft, mich so derartig heftig umzureissen. Perfekt.... Auch wenn ich kein Björk-Fan wäre, wäre ich von diesem Werk absolut hingerissen. Ich habe so mit Selma gefühlt... Der Gang zum Galgen hat mir das Herz zum Rasen gebracht... Ich bin jedesmal absolut fertig gewesen nach diesem Film. Irgendwo ist er schon harter Tobak. War auch mit meiner Mutter drin und die fand ihn krass. Also... für Flennbojen unbedingt empfehlenswert. Ihr werdet euch austrocknen. LOL. Das hat Lars von Trier sogar bei mir geschafft und ich bin eiskalt und unberührt geblieben, als das ganze Kino um mich herum beim Ende von Titanic gesabbert hat. Titanic ist fake. Aber Dancer in the Dark geht mitten ins Herz.
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Dancer in the Dark von Lars von Trier (DVD - 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 19,97
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