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Kundenrezensionen

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am 17. September 2001
Eigentlich gibt es zu diesem Album nichts zu sagen außer: KAUFEN!!! Jeder der Judas Priest (mit Halford) kennt und liebt sollte sich dieses Teil zulegen. Mein absoluter Favorite ist hierbei HEART OF A LION. Der Song ist allerdings weder neu noch unveröffentlicht. Eingefleischten HEAVY METAL Fans ist er wohl bekannt und zwar wurde er damals 1987 von einer zu dieser Zeit leider viel zu wenig beachteten Band Namens "RACER X" aufgenommen. Die Scheibe heißt "Second Heat". Geschrieben wurde der Song von Halford,Tipton & Downing aber er war damals zu schnell und hart für Priest (TurboLover/ 1986) deshalb hat man ihn wohl abgegeben.
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am 12. Oktober 2008
Unmöglich, sich dem Charisma dieses Sängers zu entziehen. Das war auf der "Unleashed" so, auf der "Priest live" und hier auch wieder. Sensationelles Songwriting, Sounds wie frisch aus dem Kraftwerk, Musiker der ersten Kajüte. Das ist er: der echte, originale, unverwechselbare und so-was-von-heavy Robert Halford. Das Leder-und-Nieten-Pendant zu Pavarotti. Wer "Heavy Metal" sagt, kann nur Rob Halford meinen!! Und wenn ich könnte, würd ich sieben Punkte vergeben für diese Scheibe.
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am 30. April 2001
Schon die erste und bis jetzt leider einzige Studio CD von Rob (Metal God) Halford war ein knaller der Güterklasse 1 A, und jetzt setzt der wohl bester Sänger des Heavy Metals (ach was der Welt) noch einen drauf. Mann ist dieses Teil aber auch geil geworden! Hier stimmt alles: Glass klarere Sound (okay im Studio wurde noch rumgefummelt, aber was soll's), Killer Repertoire und ein Halford in Höchstform. Dazu gesellen sich noch absolut geniale (teilweise von Priest nie veröffentlichte) Priest Live Songs. Klar, daß selbst seine Ausnahme Guitaristen bei diesen Abstriche machen müssen, hört euch diesbezüglich einmal "Stained Class" an, da fehlen ca. 70%, der Guitarsoli. Aber Hand aufs Herz, wer spielt in diesem Universum schon so Guitare wie Glenn Tipton und K.K. Downing? Absolutes geniales Bonus: Die 2. unveröffentlichten Priest Tracks (was werden die dazu wohl sagen?).
Leute, hier heißt die Devise Kaufen oder Leiden, oder wie mann so schön im englischen zu sagen pflegt: Buy or Die!
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am 31. März 2001
Rob Halford's Live-Best-Of-Werk ist besser, als man erwarten durfte, denn obwohl der Mann live nicht immer auf der Höhe war (ich hab's selbst miterlebt), knallt die CD an allen Ecken und Enden - allerfeinste Produktion. Natürlich wurde hier ein bißchen nachgeholfen, aber wen stört das schon, wenn man diese Super-Setlist sieht ? Neben vielen Songs von "Resurrection" gibts 3 Tracks von seiner alten Band "Fight" und das Soundtrack-Stück "Light comes out of black". Und natürlich Priest, Priest, Priest ! Egal ob "Jawbreaker", "Running wild", "Metal gods" oder das unvermeidliche "Breaking the law" - diese Songs MUSS man einfach lieben. Ach ja : drei neue Studiosongs sind auch noch dabei. Was will man mehr ?
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am 28. März 2001
Der "Metal-God" ist definitiv back. Wenn man dieses Album hört, weiß man warum Rob Halford immer als einer der besten Metal-Shouter bezeichnet wird. Selbst wenn es offensichtlich ist, daß das Live-Material im Studio nochmal überarbeitet wurde, was übrigens im Booklet auch zugegeben wird, ist das für mich kein Kritikpunkt, denn der Sound ist einfach nur geil. Die Bass-Drum klingt so genial, wie es die meisten Bands nicht mal auf ihren Studio-Alben hinkriegen. Das ausgewählte Song-Material des Meisters läßt eigentlich keine Wünsche offen und wenn die 3 Studiotracks am Ende des Silberlings ein Vorgeschmack auf den Resurrection-Nachfolger sein sollen, dann dürfen sich alle Metal-Fans auf eine Hammerscheibe freuen. Kaufen!!!
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am 1. Mai 2007
Und das beweist der gute Mann mehr als eindrucksvoll auf dieser Platte. Mag sein das hier und da nachgebessert wurde aber was solls? Die Musik ist das was man von dem Mann erwartet: genial! Die Gitarrenarbeit reicht zwar nicht an Glen Tipton und K.K. Downing heran aber hier gehts um Halford. Für Priest Fans ein Muss und alle anderen sollten definitiv mal reinhören.
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am 26. März 2001
Rob Halford- LIVE. Neben seinen aktuellen Songs gibt er auch ein paar ältere Songs seiner Solo- Karrerie zum Besten, wie "Into the pit". Daneben hört man JUDAS PRIEST Klassiker wie "Electric eye" und auch Songs, die JUDAS PRIEST heut' nicht mehr spielen. Nur schad', das Rob Halford diese nicht mehr mit JUDAS PRIEST spielt. Hät' er noch den "Painkiller" drauf gepackt, dass wär ein Hammer gewesen!. Gutes Album!
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am 27. Juni 2002
wer halford auf der letzten tour live gesehen hat, der wird mir zustimmen, dass die nun vorliegende live-docd nur bedingt den tatsächlichen liveeindruck vermittelt. zum einen könnten man die livecd vom soundaspekt als "unleashed in the east" part 2 bezeichnen, desweiteren werden songs, die während des soundchecks eingespielt wurden (z.b. lights comes out of black, life in black) einfach "untergeschoben" und auf tatsächlich gespielte songs wie "locked and loaded" oder "nightfall" verzichtet. was soll das?
nicht nachzuvollziehen ist auch, dass "breaking the law" (wahrscheinlich) nachträglich neu eingesungen wurde, obwohl doch jeder, der auf einem der konzerte war, weiss, dass dieser part komplett vom publikum übernommen wurde. das ist besonders schade, den dies war DER konzerthöhepunkt.
zu gute halten muß man allerdings, dass selten oder schon lange nicht mehr gespielte live tracks von judas priest den weg auf diesen tonträger gefunden haben (stained class, jawbreaker, running wild, tyrant, genocide). für fans eine super sache. das hat mich dann auch wieder ein bißchen mit dieser etwas zwiespältigen veröffentlichung versöhnt.
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am 14. Juli 2008
Beim Hören dieser Live Doppel-CD bekommt man zwangsläufig etwas Magenschmerzen. Aber nicht weil sie so übel ist, sondern weil sie bestimmt das letzte Bühnendokument des Metal Gods sein wird mit dem er diesen Namen auch noch verdient hat. Wer hätte gedacht das nach der Reunion mit Judas Priest nur noch Grütze kommt und man mittlerweile den Kopf höchstens von links nach rechts und nicht mehr von vorne nach hinten moshen möchte.
Auch wenn auf Live Insurrection" eigentlich nichts wirklich live ist sondern so gut wie alles im Studio bearbeitet oder neu eingespielt wurde, so hammergeil klingt das Endresultat auch und man drückt hierbei eben wie damals bei Unleashed In The East" sämtliche Hühneraugen zu.
Allein die perverse Songauswahl (Auf den unsingbaren Painkiller" wurde verzichtet, dafür bekommt man z.B. Running Wild" oder Jawbreaker" geboten) lässt den Zusammenschnitt aus Priest, Fight und Solosongs heute noch zu einem akustischen Sahnetörtchen aus Edelstahl werden. Und die nietenbewerten Kirschen obenauf sind die drei, ansonsten unveröffentlichten Studiosongs Screaming In The Dark", Heart Of A Lion" (Welches zu Turbo Lover" Zeiten an Racer X abgetreten wurde) und Prisoner Of Your Eyes".
Vorbei war es mit der Herrlichkeit dann aber als aus finanziellen Gründen der Schulterschluss mit den alten Kameraden von den Judas Priestern gesucht wurde.
Wer bei Nostradamus" oder den dazugehörenden Livekonzerten Mordgelüste verspürt und Halford und Co. zwangsverrenten möchte, der kann sein Testosteron und Adrenalin vorher noch hiermit hochpushen. Ob damals, heute oder in 20 Jahren, Halford wird auf alle Tage als einer der wichtigsten und großartigsten Metalsänger in Erinnerung bleiben. Wer das bezweifelt oder nicht weiß, kann sich hier fort- und weiterbilden.
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am 22. November 2001
... was geht denn hier ab? Ich hab' schon lange nicht mehr ein und die selbe CD, einen Monat lang, volle Lautstärke im Autoradio gehört! Ich neige mein Haupt in Demut vor dem Meister !!!
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