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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen82
3,8 von 5 Sternen
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am 19. September 2007
Holland hat neben Frau Antje und Rutger Hauer noch einen weiteren Star zu bieten und zwar der Filmregisseur Paul Verhoeven der nach einigen erfolgreichen Jahren in Holland in den 80 ern in die USA übersiedelte und dort Blockbuster wie etwa "Robocop , Total Recall , Basic Instinct" und "Starship Troopers" drehte.
Mittlerweile ist Verhoeven zurück in die Niederlande und drehte dort unlängst das Drama "Black Book" welches demnächst auch auf DVD rauskommt.#
Vor seinen neuen Film drehte er mit diesem Film nochmal einen in den USA und drehte ein remake des Uralten Horror Klassikers "Der Unsichtbare".

Als Remake ist dieser Film nur bedingt anzusehen denn Verhoeven benutzte nur die Grundidee des Originals und baute und veränderte sie erheblich.
Zudem ist die Naivität des originals hier nicht mehr wiederzufinden.
Einmalmehr legte Verhoeven mal wieder Wert auf perfekte Special Effekte und jongliert (wenn auch hier etwas weniger) mit der darstellung von Gewalt.
Die Hauptrolle spielt hier Ausnahme Darsteller Kevin Bacon der nach knapp 30 Minuten nur noch aus Computer Effekten besteht - doch genau diese sind stellenweise sensationell und machen aus dem eigentlich ziemlich harmlosen Hollow Man ein technisch absolut versiertes Stück effekte Kino.

Die DVd ist Top: ein Super Referenz Bild trifft auf ebenso einen Ton.
Extras sind auch vorhanden aber leider sind diese nur unzureichend und bieten weniger Informationen als man gerne hätte.

Film:****
Bild:*****
Ton:*****
Extras:**
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am 24. Dezember 2007
Der Director`s Cut geht hier 119 Minuten und nach Pal-Umrechnung (ie damalige deutsche DVD 106min.) ist er ca: 9 Minuten länger, was verdammt viel ausmacht, denn endlich werden die Beweggründe der Hauptdarsteller klarer, die Übergänge glaubwürdiger - ob es nun Sebastians/Bacons langsamer Zerfall in den Wahnsinn ist (und damit seine Taten motivierter erscheinen läßt) oder wie zum Beispiel Linda/Shue langsam darauf kommt, daß er die Überwachungskamera manipuliert hat. Es sind manchmal nur kurze Verlängerungen (wie bei der Präsentation vor den Militärs), aber insgesamt wirkt der Film sehr geschlossen und damit auch dynamischer. Damals warfen Verhoeven einige vor das Geld verschwendet zu haben, da das Ersteinspiel an den Kinokassen zwar hoch gewesen ist, aber nicht die Erwartungen traf, doch heute zeigt sich die Qualität eines Verhoevens und seines Teams, denn viele Effekte (Verwandlungen) gehören immer noch zum Besten, was das SF/Horror-Genre zu bieten hat. Da durchschaut man die Tricks weniger, sie wirken plastischer und überzeugender gegenüber so manchen billiger gestalteten unscharfen CGI-Einschüben von heute. Wer bereits die hervorragend gemasterte DVD hat, wird sich ebenfalls überlegen, ob er nun die Blu Ray kaufen soll, mir ging es da nicht anders, aber Sony überrascht mit einem Bombenbild. Solch eine brillante Schärfe und Farbgebung habe ich selten auf der Leinwand erlebt. Die Mbps sinken nie unter 30 und tanzen so zwischen 38 und 47 im Normalbereich). Einzig etwas Grobkörnigkeit fällt manchmal auf, die jedoch am Alter des Films liegt, er benutzt zwar einige digitale Effekte ist aber selber natürlich nicht auf Digitalequipment gedreht. Selbst der Schwarzwert überzeugt auf ganzer Strecke und der True-HD-Ton setzt insbesondere bei der genialen Filmmusik von Jerry Goldsmith und im letzten Viertel Akzente. Die DVD gehört dennoch weiter in den Sammlerschrank, da etliche Extras fehlen (wie z.B. der Kommentar von Goldsmith oder der Kinotrailer). Hollow Man ist eine klare Referenz in Sachen Blu Ray und kann sowohl als Film als auch für das neue Medium nur angepriesen werden.
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am 1. April 2001
Auf DVD hat mir der Film viel besser gefallen als im Kino...das mag vielleicht mit der Synchronisation zusammenhängen, auf Englisch kommt der Film echt gut - vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mir beim Kinobesuch von diesem Film zu viel erwartet habe. Damals erwartete ich mehr Szenen in der Ampelszenen-Art, also dass der Hollow Man unsichtbar durch die Stadt läuft und so seine Späße treibt. Wenn man aber erstmal weiss, dass der Film überwiegend im unterirdischen Forschungslabor spielt, sieht man ihn ganz anders. Die DVD ist sensationell, hier werden nicht nur ein paar Effekte verraten, hier werden sämtliche Special-Effects enthüllt, ausführlichst und teilweise sogar mit Picture-in-Picture Vergleich. Dazu noch drei (leider) entfallene Szenen, die eigentlich unbedingt in den Film gehört hätten. Toll auch ein Storyboard-Film-Vergleich wieder mit dem Picture-in-Picture Verfahren. Tolle Menu-Führung - eine DVD, die dieses Medium voll ausnützt und sich damit deutlich von anderen Neuerscheinungen abhebt.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2012
Die Faszination des Unsichtbaren gehört zu den ältesten des Films. Genießt doch Der Unsichtbare" aus den 30ern Kultstatus. Mit Chevy Chase wurde das Thema in den 90ern mit Jagd auf einen Unsichtbaren" jedoch ziemlich in den Sand gesetzt. Hollow Man" ist dagegen ein gut durchdachter Thriller, der das Thema konsequent durchspielt. Was wenn ein Serum gefunden wird, das nach diversen Tierversuchen einen Menschen unsichtbar machen kann??? Und was wenn dieser Mensch seine Gabe mehr und mehr missbraucht und auch vor Mord nicht zurück schreckt???
Paul Verhöven hat einen exzellenten Thriller geschaffen, dessen Spezialeffekte auch heute noch Extraklasse sind und der in einem spannenden, actionreichen Finale mündet.
Verhövens Regiestil ist hier ebenso perfekt wie seine Arbeiten Basic Instinct" oder Robocop" in Spannungshinsicht.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2015
Ich hatte den Film bisher nur als DVD und habe ihn mir wegen der besseren Bildqualität als Blu-ray zugelegt. Verglichen mit der 15 Jahre alten DVD ist die Qualitätsverbesserung auf Blu-ray enorm. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind frisch und satt. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar. Als Directors Cut ist der Film länger als in der Kinofassung.

Der Film lebt von der Möglichkeit, unsichtbar zu sein. Er ist zu keiner Zeit langweilig. Vieles in dem Film hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Die Schauspieler sind gut und es handelt sich um einen Film, bei dem Paul Verhoeven Regie führte (Basic Instinct, Starship Troopers, Total Recal).

Auf der Blu-ray gibt es interessante Extras, die weitere Infos zu den Filmaufnahmen liefern.

Insgesamt handelt es sich um einen sehr guten Fantasy-Horrorfilm in super Bildqualität. Ich kann den Kauf der Blu-ray empfehlen.
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am 1. September 2002
Hollow Man ist ein sehr spannender Film, der es versteht durch tolle Effekte und einer spannenden Handlung den Zuschauer zu fesseln. Die Schauspieler sind auch super und der Hintergrund (was würden sie tun, wenn sie alles machen könnten, ohne das sie bestraft werden, da sie ja unsichtbar sind?) sorgt für Gesprächsthema. Jeder der auf Sci-Fiction oder einfach nur tolle Unterhaltung steht, sei dieser Film ans Herz gelegt.
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am 8. März 2013
Ja, so kennen wir Filme, bei denen Paul Verhoeven mitgewirkt hat: Tolle Optik, klare Farben, Effekte der Spitzenklasse (die anatomisch korrekten Körper der unsichtbar bzw. sichtbar werdenden Geschöpfe lässt einen eine Gänsehaut kriegen) und eindringliche Story.
Für Sciene Fiction und Horrorfans sehr zu empfehlen. Bitte keine geschnittenen Fassungen mehr, liebe Filmproduzenten! Die Director's Cut muss es bei einem Verhoeven schon sein.
Okay, die Geschichte von dem immer skrupelloser und langsam wahnsinnig werdenden Unsichtbaren ist schon oft genug verfilmt worden, aber meiner Meinung nach ist diese Version am gelungensten.
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am 11. Februar 2010
Der Film wurde technisch einwandfrei ins Blu-Ray-Zeitalter konvertiert: Knackig scharfe Bilder und tolle Ton/Musikkulisse in Dolby True-HD! Das Alter von inzwischen 10 Jahren merkt man dem Film nicht an, auch die Spezialeffekte sind immer noch sehenswert. Für die Umsetzung gibt es dafür 5 Sterne.
Der Film selbst is für meinen Geschmack nur leicht überdurchschnittlich gut gelungen: Leider wurde einiges an Potential verschenkt, sowohl was die Handlung als auch die Charakterentwicklung angeht. Trotzdem ein durchaus kurzweilig und unterhaltsamer Film, den man ab und zu mal wieder sehen kann - erst recht in DER Qualität.
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am 7. März 2001
Paul Verhoevens Horror-Thriller bedient sich oscarnominierter Visuell Effect, die auf der DVD zum kristallklaren Seh-und Ekelvergnügen für das Auge werden, sogar für Kurzsichtige. Die Features zu dem Film sind wie immer von Columbia Tristar ordentlich ausgelegt worden, unter anderem mit verschiedenen Trailern, entfallenen Szenen, Filmografien, einem Making of und einigem mehr. Ton-und Bildqualität sind ebenfalls hervorragend, vor allem wenn es dann zum alles entscheidenen Showdown zwischen gut und dem bösen, nacktem, unsichtbarem Mann kommt, braucht man nicht befürchten, daß es zur Verzerrung des Tones kommt oder das Bild, die Farben übertrieben dick aufsetzt, wie in einem Comic. Der Sound tritt natürlich mit Dolby Digital, Surround und dts im 5.1-Verfahren auf. Paul ließ von Sokrates inspirieren, der sagte, daß wir zum Tier werden, wenn wir tun könnten, das wir wollten ohne erwischt oder beobachtet zu werden bei der Tat, die Umsetzung des besagtem ist ihm auch gut gelungen und auch diesmal bestätigt sich, daß Philosophie ein guter Wegweiser für interessante Filme ist, parallelen könnt ihr zu Filmen wie Matrix, Ghost in the Shell und Akira ziehen. Doch täuscht die Tatsache der Philosophie nicht darüber hinweg, daß die Action und die Effekte den Film ausmachen und die Charaktere weit hinter ihren spielerischen Möglichkeiten bleiben und ziemlich kühl durch die lahme Handlung laufen , ausgenommen Kevin Bacon, dem ich zwar nicht die Rolle des Wissenschaftlers nicht abnehme, aber mir die arrogante und gewaltbereite Darstellung seines Charakter gut gefällt, auch wenn nicht viel von ihm zu sehen ist. Doch die Spannung baut sich um die geschaffenen Effekte sowie das Drehbuch auf und falls einem die phantastisch, computeranimierten, anatomisch, detailreichen Illusionen nicht gefallen sollten, der bekommt nicht so recht Lust auf den Film. Die interaktiven Menüs wie Untertitel sowie Szenenanwahl sind sehr gut und das Layout ist auch toll. Gewisse Szenen wollte ich aus dem Film für meine Rezension nicht ansprechen, weil die Fazination des Films bestehen bleiben soll und ich dem DVD-Fan nichts vorwegnehmen möchte.
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am 1. Mai 2001
Gute Effekte, flache Story, blasse Schauspieler und lachhafte Szenen? Also das mag ich nicht so recht glauben, obwohl die übrigen Onlinerezensionen überwiegend der Meinung sind, das es so wäre. Die Idee, daß ein Wissenschaftler ein Mittel erfindet um unsichtbar zu werden ist zwar nicht neu, und wurde schon häufig verfilmt, aber das kann man wirklich nicht als negativ ansehen, weil unzählige andere Filme auch nur eine Neuaufmachung von alten Filmen sind, die heute kaum noch einer kennt (Pearl Harbor---Tora Tora Tora...). Viel interessanter ist das neue Outfit des Filmes, wie er nun daherkommt. Sowohl Tricktechnisch, als auch die relativ moderne Filmmusik komponiert von Jerry Goldsmith verleihen dem Film eine dichte Atmosphäre, sofern man sich auf die Grundidee einläßt. Tja, und der Inhalt? Nun, einfach nur seelenlose Aktion? Nun, das mag ja vielleicht so aussehen, aber für einen Film seines Genres beinhaltet er doch nicht unwesentlich viele philosophische Aspekte, die man jedoch leicht übersehen kann. Es geht in dem Film um unzählige Fragen die menschliche Natur betreffend: Was ist Moral, wie entsteht Moral, wodurch wird sie geprägt? Hollowman enthält wirklich unzählige Passagen, wo dies in aller Deutlichkeit angesprochen wird. Was hält uns Menschen von Straftaten ab? Handeln wir immer moralisch korrekt, auch wenn es im wahrsten Sinne des Wortes keiner sieht. Vor wem rechtfertigen wir uns moralisch. Was ist, wenn man sich noch nicht mal mehr vor sich selbst rechtfertigen muß, da man sein eigenes Spiegelbild nicht mehr sieht (muß). Ist Moral etwas was von außen kommt oder von innen? Handeln wir nicht nur moralisch zur Anpassung an die Gruppe und um unser Gewissen zu beruhigen... Das sind alles sehr kontroverse Fragen, die wohl kaum ein Mensch so gern hören will. Diese Aspekte werden wirklich in aller Deutlichkeit angesprochen und thematisiert, jedoch nur spekulativ beantwortet, was den Zuschauer, sofern er auch richtig zuhört, zum Nachdenken anregen sollte. Aber der Film beinhaltet noch mehr anthropologische Aspekte: Ist ein Mensch noch Mensch genug, um menschlich zu sein, wenn er unsichtbar ist. Wenn man Macht hat, fallen wirklich alle Schranken der Moral, selbst bei lieben Menschen? Wo ist die Grenze? Ärgert man nur die Bösen und treibt sie in den Wahnsinn? Man hat doch ungeahnte Möglichkeiten sowohl gutes als auch böses zu tun. Aber führt nicht die Isolation bedingt durch die Unsichtbarkeit automatisch zum bösen? Bleibt nicht im Endeffekt ein triebgesteuertes irrationales Wesen über, was nur auf die eigene Lusterfüllung aus ist. Hier wird ein Bezug zur freudschen Psychoanalyse sehr deutlich. Der Film ist voller interessanter Aspekte, wenn man nur ein wenig offener an ihn herangeht und nicht nur mit aufgestezter Pseudokritikfähigkeit ein paar Zeitungen zitiert, die sowieso nur Deutschen Filmen eine inhaltliche Tiefe bescheinigen. Eben nur so nen flacher Hollywoodfilm. Dieser Film ist sicherlich keine intensive Studie der menschlichen Seele, jedoch ist er ganz gewiß kein Seelenloser Film. Der Zuschauer wird eben in diesem Film in bester Planet der Affen Manier mit dem animalischen Teil seines eigenen Ichs konfrontiert, einem Spiegel, den er wohl offensichtlich lieber verdrängt. Tja, Gott schuf den Affen eben nach seinem Ebenbild und gab ihn Seele und Verstand, um ihn von den primitiven Tieren abzusondern und ihn zum Herrscher des Planeten zu machen (Planet der Affen 1).
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