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5.0 von 5 Sternen Val Kilmer: Die beste schauspielerische Leistung ever...
Zunächst einmal: Ich liebe Oliver Stones Art, Filme zu machen. "JFK", "An jedem verdammten Sonntag" und "Natural Born Killers" habe ich gesehen und es ist einfach geil, wie er die Kamera führt, wie er teilweise in Rückblenden erzählt und dass das Bild mal schwarz-weiß, mal bunt, mal verzerrt ist usw...
Und dann bin ich außerdem ein...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2005 von hippie_guy

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen val kilmer als jim morrison
ich mag die doors. ich mag val kilmer. oliver stone's filme mag ich teilweise wirklich - oder gar nicht.
diesem film hier stehe ich zwiespältig gegenüber.

herauszuheben ist der einsatz von val kilmer. der hat da sicher alles gegeben. ich finde seine darstellung äusserst gelungen.
trotzdem ist der film in seiner gesamtheit ziemlich...
Vor 17 Monaten von toma veröffentlicht


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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Val Kilmer: Die beste schauspielerische Leistung ever..., 3. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Zunächst einmal: Ich liebe Oliver Stones Art, Filme zu machen. "JFK", "An jedem verdammten Sonntag" und "Natural Born Killers" habe ich gesehen und es ist einfach geil, wie er die Kamera führt, wie er teilweise in Rückblenden erzählt und dass das Bild mal schwarz-weiß, mal bunt, mal verzerrt ist usw...
Und dann bin ich außerdem ein Riesen-Doors-Fan. Insofern kann man weiß Gott nicht sagen, dass ich ohne Skepsis an den Film herangegangen bin. Doch das ist nun auch schon wieder ein paar Jahre her - und inzwischen habe ich den Film schon x-mal gesehen...
Ja, es mag sein, dass historisch gesehen nicht alles stimmt (z. B. hat Jim Morrison dem College nicht gekündigt, wie im Film dargestellt und bekannte Aussprüche wie "Adolph Hitler is still alive... I slept with HER last night..." etc. stimmen von der Chronologie nicht immer), aber das ist ja nun nicht so wichtig, denn das Grundsätzliche ist exzellent dargestellt.
Ich habe noch nie einen Schauspieler gesehen, der eine historische Figur derart perfekt darstellt wie Val Kilmer Jim Morrison. Er spielt ihn nicht, er IST Jim Morrison. Unfassbar: Sein Aussehen, seine Bewegungen, seine Stimme - alles ist eins zu eins. Wahnsinn...
Und dass er selber (ziemlich gut) bei den Live-Performances singt, macht die Sache umso authentischer.
Doch auch die anderen Schauspieler sind super: Meg Ryan als seine arg gebeutelte Freundin Pamela Courson, Kyle MacLachlan als Ray Manzarek, Frank Whaley als Robby Krieger, Kevin Dillon als John Densmore, Michael Wincott als Paul Rothcild und und und...
Oliver Stone hat perfekt in Szene gesetzt, wie Jim sich von einem Visionär in einen bedauernswerten Säufer verwandelte, hat seine Launen und seine Skandale glaubhaft gezeigt. Ich lache immer wieder, wenn ich eine Szene sehe wie: "You can't say higher on TV" und Jim singt: "You know that it would be untrue, you know that I would be a liar, if I was to say to you: girl, we couldn't get much HIGHER..." - Herrlich! Man kann kaum solch eine Heuchelei und derartiges Spießertum kaum fassen: Ein Land, das sich Wiege der Demokratie nennt und wo man im Fernsehen ein an sich stinknormales Wort wie "higher" dennoch nicht sagen darf...
Na ja, wie auch immer: Ich liebe diesen Film - empfehle allerdings, ihn nur auf Englisch zu sehen, die Synchro taugt nicht viel. Die Gedichte zu übersetzen ist eine Sünde, wie schon ein anderer Rezensent völlig zurecht anmerkte und Val Kilmer muss man im Original genießen.
Zu guter Letzt noch eine Bemerkung an die, die sich darüber beschweren, Morrison würde hier nur als Säufer dargestellt:
Was soll das? Jim Morrison hat Zeit seines Lebens drei Liter Whiskey am Tag vernichtet, hat seine Freundin verletzt und betrogen, war gegenüber seinen Bandkollegen unzuverlässig und außerdem cholerisch. Natürlich war er ein großartiger, hochintelligenter Künstler, aber dass ihn der Alkohol kaputtgemacht hat, lässt sich ja wohl nicht leugnen.
Für mich jedenfalls gilt: Ein Super-Film, von dem ich nicht genug kriegen kann.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stones Sicht der Doors, 11. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Den Film habe ich mir eigentlich wegen dem Regisseur Oliver Stone angesehen, weil ich seinen Film "Natural Born Killers" toll fand. Auch der Doorsfilm trägt seinen Filmcharakter und strahlt eine wahnsinnige Faszination aus. Ich kann mir vorstellen, dass wahre Doorfans von dem Film entäuscht sein können, da er sicherlich an vielen Stellen nicht exakt autobiographisch ist und auch oft übertreiben mag. Aber dennoch hat er die Geschichte um die Doors und insbesonders Jim Morrison in einen künstlerischen Film verpackt, dessen Bilder und Dialoge einen nicht mehr aus dem Kopf gehen. Es ist ein Stonefilm und keine Autobiographie der Band, dennoch ist es ein kunstvoller Film, der durch seine Bilder und die Musik beeindruckt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen val kilmer als jim morrison, 10. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
ich mag die doors. ich mag val kilmer. oliver stone's filme mag ich teilweise wirklich - oder gar nicht.
diesem film hier stehe ich zwiespältig gegenüber.

herauszuheben ist der einsatz von val kilmer. der hat da sicher alles gegeben. ich finde seine darstellung äusserst gelungen.
trotzdem ist der film in seiner gesamtheit ziemlich einseitig und konzentriert sich eigentlich hauptsächlich auf exzesse und ausschweifungen (die sicherlich en masse vorhanden gewesen sind).

und ehrlich gesagt wurde mir das mit der zeit etwas langweilig. ich hab den poeten und denker jim morrison vermisst.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!!, 16. September 2006
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Natürlich kenne ich die Vorbehalte eingefleischter The Doors- Fans (und auch z.B.des Doors Bandmitgliedes Ray Manzarek) gegenüber Oliver Stones Film, mit der Begründung, dass der Film an sich nicht viel mit dem "echten" Jim Morrison zu tun habe und dementsprechend in keinster Weise als biografisch angesehen werden könne. Wie dem auch sei; ich habe viele Übereinstimmungen des Films mit der allseits hochgelobten Jim- Morrison- Biografie von Jerry Hopkins u. Daniel Sugerman "Niemand kommt hier lebend raus" gefunden und muss ganz deutlich betonen, dass der Film trotz aller Kritiken für mich ein grandioses Werk Oliver Stones' dasrstellt. Und zwar nicht nur wegen der dort vorkommenden genialen Doors- Musik; Stone beherrscht perfekt, den Zuschauer mit der ausgeklügelten Kameraführung (man hat manchmal das Gefühl, selbst dabeizusein), den miteinander verflochtenen und somit gewollt verworrenen Zeitebenen sowie den wunderbar fesselnden obwohl manchmal quälend langen Konzertsequenzen zu fesseln und ihm Jim Morrison somit quasi anz Herz zu legen- mit all seinen Faccetten: düster, selbstzerstörerisch, voller Kraft, genial und einfach unerreicht. Ich kann sogar sagen, dass mein Interesse an The doors und insbesondere an Jim Morrison durch diesen Film seinen Anfang gefunden hat. Kein Film hat mich jemals mehr beeindruckt als dieser. Unbedingt ansehen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This is the End..., 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Die Macher der Bio-Pics überschlagen sich; gerade tot, wird die eine um andere Musikerbiographie ausgegraben. Wen haben wir da alles? - Ray (Charles), Brian Jones (Stoned), Johnny Cash (Walk the Line), Notorious B.I.G. (Notorious) ... offenbar ein Phänomen, dem Oliver Stone mit seinem Werk "The Doors" gute 12-15 Jahre voraus war.

Erzählt wird die Geschichte einer Band, die wie kaum eine andere um ihren Frontmann zentriert war, die Doors und Jim Morrison, Jim Morrison und die Doors. Von den Anfängen eines schüchternen Filmstudenten mit Hang zu Poesie und Literatur, der auf der Uni das kompositorische Mastermind der späteren Doors, Ray Manzarek, trifft, über die Gründung der Band und ihren Aufstieg, hin zum grenzenlosen Exzess und Kontrollverlust.
Die Türen öffnen sich und schliessen sich.

The Doors ist absolut sehenswert! Val Kilmer als Jim Morrison ist ein Genuss! Ebenso authentisch sind die übrigen Bandmitglieder sowie Meg Ryan als Jims bessere und schlechtere Hälfte Pam.

Befasst man sich mit den Doors und kennt man ihre Biographie, so weiss man dieses wunderbare Werk umsomehr zu schätzen.

Ein durchweg authentisches, perfekt inszeniertes Bild einer Band, ihrer Musik und einer Zeit. Nur zu empfehlen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk von Oliver Stone über den Rock and Roll der Doors!, 14. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Eigentlich wollte ich den Film gar nicht sehen; denn die heute noch verbliebenen Doors sollen über Oliver Stone's Werk gesagt haben: "Der Film ist zwar ein schöner Film über eine Band, aber nicht über die Doors, und am wenigsten über Jim Morrison!" Diese vernichtende Kritik ist natürlich keine Werbung für Zuschauer, die vor allem an der Realität orientierten Filmen interessiert sind!
Da ich aber von der Musik der Doors begeistert bin, und sie für ein Phänomen halte, das es alle 10 Jahre höchstens einmal gibt, war der Film für mich ein "Muss".

Tatsächlich wurde ich von dem Film in keiner Weise enttäuscht. Denn trotz der Kritik der anderen "Doors"- Mitglieder muss ich sagen, dass ich den Film für durchaus realistisch halte. VOr allem Jim Morrison wird genau so dargestellt wie ich ihn mir vorgestellt hatte!
Der Film ist keine strenge Dokumentation, sondern versucht das Lebensgefühl dieser Generation und der Doors in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich soll der Zuschauer den Film und die Hauptprotagonisten erfahren, und so diese Zeit nachfühlen können.
Die Doors interessieren mit ihrer Musik und ihrem Streben nach Freiheit und ihrem rebellischen Verhalten die jungen Menschen der USA ab 1968 zunehmend mehr. Sie verkörpern das Lebensgefühl der US- Jugend. Vor allem der charismatische Sänger Jim Morrison steht im Mittelpunkt einer Jugend, die nach neuen Wegen sucht.
Jim Morrison steht auch im Mittelpunkt des Films. ER gibt den Fans Erlebnis und Show; die Fans verhelfen ihm zu Ruhm und Reichtum. Am Anfang scheint Morrison eine neue Ikone zu sein, und der die Jugend fest im Griff hat.
Doch Morrison verliert zunehmend die Kontrolle, nicht nur über die Fans, sondern auch über sich: er driftet immer mehr in Alkohol- und Drogenexzesse ab, aufgrund dessen er schließlich mit 27 Jahren in Paris - verfolgt von den US- Strafverfolgungsbehörden - frühzeitig stirbt.

Der Fokus des Films ist auf Jim Morrison gerichtet, den Frontmann der Doors. Einige Episoden aus der Frühzeit der Band werden gezeigt, und wie die Doors schließlich trotz ihres skandalösen und provokativen Auftretens einen Plattenvertrag erhalten und der Erfolg immer größer wird, allerdings auch die Probleme des zunehmend unzuverlässigen und unberechenbaren Morrison mit Drogen, Alkohol und der Polizei.

Der Film hat den Charakter eines einzigen langen Rock and Roll- Stückes, begleitet von Drogen- und Sexexzessen.

Besonders hervorragend ist die Leistung der Schauspieler, allen voran Val Kilmer's, dessen Darstellung Morrison's dem Zuschauer den Eindruck gibt, der Geist des längst verstorbenen Bluesrockers würde in ihm weiterleben.
Aber auch die Darstellung der anderen charaktere, vor allem Meg Ryan als Morrison's lange Freundin Camilla Courson (die Beziehung der Beiden steht mit im Mittelpunkt des Filmes) und die von Morrison's Bandkollegen überzeugen.
Aber auch die Bilder/ Bildtechnik ist nahezu perfekt.
Sehr lobenswert, wenn auch nciht weiter verwunderlich, ist dabei auch, dass die MUSIK der Doors - aber nicht NUR der Doors! - hier durchgehend gespielt wird. Vor allem die Darstellung der Musikkonzerte ist sehr gelungen, und zeigt, dass die Darsteller der Band, aber auch der Regisseur Oliver Stone selber, der Rockmusik dieser Zeit sehr nahe sind, und überhaupt die Musik der Doors und ihre Wirkung verstanden haben.

Oliver Stone ist hiermit wirklich sein Meisterwerk gelungen, das dem Rock and Roll jener Zeit voll gerecht wird.
Als Regisseur hätte Stone mit diesem WErk wirklich den Oscar verdient; hat er doch für seine moderne Rock and Roll- Inszenierung alle Möglichkeiten, die der Film dafür bieten kann, optimal genutzt.

Der Film ist keine rein auf Fakten und chronologische Richtigkeit basierende Dokumentation, sondern soll das Lebensgefühl der Jugend damals, weitgehend aus der Sicht der Band widerspiegeln, die Musik der Doors den Menschen wieder nahebringen, und soll vor allem Spaß machen.

Oliver Stone hat für seinen Film einen enormen Aufwand betrieben, der sich allerdings ausgezahlt hat! PERFEKTION PUR!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach absolute Spitzenklasse dieser Film, 28. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Doors [VHS] (Videokassette)
Wow als ich den Film zum ersten Mal sah war ich so in seinem Band gefässelt,daß ich ihn gleich 10 Mal hintereinander anschauen mußte,und bis heute ihn hin und wieder anschaue.Er ist natürlich aus der Sicht des charismatischen Jim Morrison gezeigt Val Kilmer macht das hervorragend.er sieht Jim nicht nur ähnlich er spielt ihn auch so wie Jim(Habe schon einige Bücher über Jim gelesen) Sicher war Jim ein exzesiver Trinker und Drogenkonsument der auf den auf den Gefühlen anderer herumtanzte.Das wird in dem Film deutlich gezeigt.Aber Stone wollte Jim ja auch nicht als Über-Held darstellen sondern so wie er wirklich war.Der Mythos Jim Morrison wird wohl niemals enden.Seine Poesie war zum Teil sehr schön und verwirrend ,schwer zu verstehen.Super gelungen sind die Live auftritte der Doors die von mehreren Tausend Statisten dargestellt wurden. Sicher sind einige Szenen wohl nicht so geschehen wie sie gezeigt wurden.Das macht aber auch nichts ich sehe den Film ja auch nicht wie eine Biographie der Doors an,sondern wie eine gelungene Intepretation von Oliver Stone. Für mich ist dieser Film als Doors Fan mein Absoluter Lieblingsfilm, der die Welt von Sex Drugs und Rock 'Roll der 60er einem näher bringt .
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, den jeder "The Doors"-Fan gesehen haben sollte !!!, 20. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Doors [VHS] (Videokassette)
Mit diesem Film hat Oliver Stone sich selbst übertroffen! Der Film zeigt sehr detailliert die Entstehung, Entwicklung und den gesellschaftlichen Einfluss der Band, obwohl der Film selbst mehr von Jim Morrison handelt, als von der gesammten Band. Oliver Stone hat mit den Besetzungen von Val Kilmer und Meg Ryan echte Glücksgriffe gelandet. Vor allen dingen aber mit Kilmer, der Jim Morrison wirklich zu verkörpern wusste. Wer sich bis jetzt nur mit der Musik der Doors befasst hat, wird in diesem Film eine echte Bereicherung erleben. Er enthält zwar kleine Fehler, aber da dieser Film ja mehr oder weniger eine Biographie ist, geht dies in Ordnung. Keine Biographie ist schließlich 100%ig korrekt. Ein Film für echte Fans von den Doors und Jim Morrison
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Film aller Zeiten, Jim Morrison in Person!, 8. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Doors (DVD)
Vorab muss ich sagen, dass ich den Film millionen mal gesehen habe und ihn aus ganzem Herzen liebe! Das war in meiner wildesten Studentenzeit und ich habe ihn mit meinem besten Kumpel immer und immer wieder angeguckt, nachdem wir uns durch die Schalplatte "The Doors. Weird Scenes Inside The Gold Mine" (welche ich nebenbei als beste Platte von den doors halte, da auf ihr die geilsten Lieder drauf sind!) inspiriert haben lassen.
Der Film ist im Grunde ein einziger Exzess und verdeutlicht die Person und vor allem die Magie Jims und der Band grandios, es ist, als ob man selber dabei wär und abheben würde mit Jim! Das ist natürlich durch die göttliche schauspielerische Leistung Val Kilmers zu verdanken, aber auch dem Regissuer und den anderen Schauspielern ! (Ich kann mich da nur der Meinung von hippie guy anschließen)
Mit den Einwänden, Jim würde als Alkoholiker und Säufer abgewertet kann ich nichts anfangen. Denn unabhängig davon, dass es stimmt (wobei dies natürlich der spätere Jim war und nicht der "junge", was der Film auch sehr gut zeigt!) geht es meiner Meinung nach in dem Film um die Magie und die ungeheure Energie, welche diese Band und vor allem Jim verkörperte . Als ich mir den Film anschaute, bekam ich andauernd Gänsehaut, weil die Atmosphäre einfach so tief ging! Ich kenne jetzt die anderen Film-Biographien über die doors nicht, aber es wäre meiner Meinung falsch, bei dieser Band alles chronologisch und wahrhatsgetreu abzubilden, denn so waren die doors einfach nicht und das würde überhaupt nicht zu ihnen passen!!! Deswegen finde ich , dass dieser Film perfekt zu der Band passt und ihre Atmosphäre genial darstellt! Auch mit dem Kritikpunkt der schlechten deutschen Übersetzung kann ich mich nicht mit anschließen, aber das ist geschmackssache. Ich fands vollkommen ok, aber klar, diese Übersetzungen wie "reite die schlange" sind schon schlecht.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen, auch den Doors-Liebhabern, sogar nur um eine andere Sicht und Verfilmung der Band zu sehen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert, 1. September 2001
Rezension bezieht sich auf: The Doors [VHS] (Videokassette)
Wer Jim und die Doors "früher" schon kannte,wird bei diesem Film nicht baden gehen.Obwohl Ray Manzarek in seiner Biographie schrieb das Oliver Stone es nicht verstanden hätte die Story umzusetzen und bei manchen Stellen nicht ganz korrekt gewessen wäre,kann man diesen Film sowohl "Neulingen" und "Edelfans" getrosst ans herz legen.Edelfans von "the doors" wissen bei der einen oder anderen szene mehr.Er zeigt wie Jim so war und wie er dazu kamm so zu enden.Niemand beschreibt so gut,wie Jim seine Liebe Pam kennenlernte.Auch kein Manzarek... Toller Film mit guten Schauspielern
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The Doors
The Doors von Val Kilmer (DVD - 2002)
EUR 24,84
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