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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielen um Politiker zu verstehen
Nach längerem Spielen von Tropico begann ich mehr und mehr die Situation moderner Politiker und ihr Geschäft zu begreifen. Durch dieses Spiel lernt man, wie man um jeden Preis an der Macht bleibt, auch durch kleine Tricks: Kurz vor den Wahlen kurbelt man den Propaganda-apperat an, erhöht die Löhne um ein vielfaches und senkt die Miete aller...
Veröffentlicht am 13. Juli 2003 von Polygraph

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile im Tropenparadies
Schade, als ich vom Konzept dieses Spieles gehört hatte, war ich recht begeistert und freute mich auf das Release Datum. Als es soweit war habe ich das Game auch sofort bestellt und installiert. Die Grafik ist nett gemacht, allerdings doch recht altmodisch und für eine moderne Aufbausimulation nicht flexibel genug. Unter anderem vermisse ich, dass es nicht...
Veröffentlicht am 2. August 2001 von mickffm@gmx.net


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielen um Politiker zu verstehen, 13. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Nach längerem Spielen von Tropico begann ich mehr und mehr die Situation moderner Politiker und ihr Geschäft zu begreifen. Durch dieses Spiel lernt man, wie man um jeden Preis an der Macht bleibt, auch durch kleine Tricks: Kurz vor den Wahlen kurbelt man den Propaganda-apperat an, erhöht die Löhne um ein vielfaches und senkt die Miete aller Häuser, nur um das Volk nach der Wahl wieder standesgemäss auszubeuten.
Nachdem der Machthaber der kleinen, unbekannten Karibikinsel, Tropico, unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, schlüpft der Spieler in die Rolle des neugewählten (oder so ähnlich) „Presidente", und darf sich sofort daran machen die Insel wieder gewerbefähig zu machen, gleichzeitig seine politisches Amt zu festigen und genug Geld, für den Fall eines überstürzten Rücktritts (in Lateinamerika ja nichts unübliches) beiseite zu schaffen.
Die Grafik ist mehr als ansehnlich, auch bei näherem Zoomen bleibt das Bild gestochen scharf, ein Berater, mit breitem spanischem Akzent, ist für alle Fragen offen und auch der Soundtrack ist erstklassig gewählt, so dass man noch Stunden nach Ende des Spiels einen flotten Salsa-Beat im Ohr hat.
In erster Linie ist Tropico eine Aufbausimulation, da der politische Vorgänger keinerlei Gebäude hinterliess, und man am Anfang nur mit einem Palast und einer kleinen Handvoll Leute dasteht. Wie man es schon von anderen Genrevertretern kennt, muss zuerst die Wirtschaft mit allerlei Plantagen und Minen wieder stabilisiert werden, bis man sich anspruchsvolleren Erträgen wie Tourismus oder Eigenproduktion zuwendet. Allerdings unterscheidet sich Tropico dadurch, dass, obwohl die Wirtschaft etwas kompliziertere Wege geht, Geld verhältnismässig einfach zu bekommen und auch zu behalten ist, man somit nur wenig böse Überraschungen im punkto Finanzen erleben wird. Man muss warten, bis e.g. Eine Tabakplantage erntet, dann muss er zum Hafen gebracht und verladen werden, und erst dann kassiert man. Somit kommt das Geld in ungefähr monatlichen Schüben, je nachdem was produziert wird, dafür dann aber reichlich.
Ein faszinierender Aspekt in Tropico liegt darin, dass jeder einzelne Einwohner (die sich natürlich immer weiter vermehren) einen Namen, eine politische Meinung, eine Bildung, Vorliebe und eine Familie hat. Klickt man willkürlich auf eine Person, kann man nicht nur ihre Gemütslage und ihre Bedürfnisse abrufen (der grosse Diktator kann sogar Gedanken lesen) sondern auch ihren Stammbaum bis drei Generationen zurückverfolgen.
Glücklicherweise müssen Arbeiter nicht erst eingeteilt werden, sondern die Jobsuche erfolgt von sich aus, was einem sehr viel Zeit erspart, da die Bevölkerung später bis 200 Personen aufgeht.
Leider weigert sich das Volk von Tropico, die Einschränkungen hinzunehmen, die ein totalitäres Regime mit sich bringt, so ist man, trotz Diktatur immer von den Bewohnern abhängig und es empfiehlt sich ihre Bedürfnisse, wie medizinische Versorgung, Unterhaltung etc., grösstenteils zu erfüllen.
Dennoch ist es fast schon unmöglich, wirklich jedes politische Lager auf Tropico zu bedienen: Wenn man die Kapitalisten unterstützt, ärgern sich Natürschützer und Kommunisten, sympathisiert man mit dem Militär, zieht man Intellektuelle und Religiöse gegen sich. So kann man auch als Diktator leider nicht eindeutig politische Stellung beziehen sondern führt lediglich ein Scheindasein als Repräsentant jedes politischen Lagers, da eine Vernachlässigung eines der Lager sich unweigerlich zum Nachteil für den Spieler erweist.
Zwar kann man die öffentliche Meinung durch Propaganda und Indoktrination in Schulen und Universitäten ein wenig manipulieren, dennoch hat jeder einzelne Mensch seinen eigenen Kopf und lässt sich keineswegs einschüchtern.
So scheiterte mein Versuch, wieder Vollbeschäftigung in Tropico einzuführen, indem ich eine Diffamierungskampagne gegen alle Erwerbslosen startete und sie letztendlich als Staatsfeinde exekutieren liess, kläglich, da die Hinterbliebenen keineswegs den Kopf einzogen sondern sich nun daranmachten einen Putsch anzuzetteln. Zwar stehen einem eine Menge schmutziger Edikte zur Verfügung (Bücherverbrennung, Inhaftierung, Auftragsmord und vieles mehr), jedoch vermisse ich ein wenig mehr politischen Fixierung.
Zwar ist Tropico weitmehr als nur ein Aufbauspiel, jedoch kommt der politische und diplomatische Sektor meines Erachtens nach ein bisschen zu kurz: Man kann ein politisches Lager entweder befriedigen oder verärgern. Da es keine politischen „Feinde" gibt, kann man leider auch nicht den Führer der Gegner, in einem Folterkeller zum Überlaufen zwingen, und dann das ganze Lager zum Auflaufen lassen (in Diktaturen vor allem in Lateinamerika ja gebräuchlich).
Politische Verfolgung und Verbot gibt es in Tropico leider nicht, ebenso wenig aussenpolitisch: Es existieren die beiden Supermächte USA und UdSSR, die kritisch jeden Zug des Spielers beobachten und ihr Verhältnis danach ausrichten. Auch hier kann man entweder gut oder schlecht mit einer der beiden Mächte stehen; Spionage oder Erpressung gibt es leider nicht.
Trotzalledem kann man sehr gut über diese kleinen Mängel hinwegsehen, und Tropico ist in jeder Hinsicht sehr originell mit einer Menge Potential sowie diversen nicht-koscheren Ideen und einem netten schwarzen Humor, den man sich, ob nun als Fan von Aufbaustrategie oder von Familiensimulation, nicht entgehen lassen sollte
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen VIVA EL PRESIDENTE!!, 29. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
In Tropico wird man als Hobby-Diktator vor die schwierige Aufgabe gestellt, eine karibische Bananenrepublik zu regieren und nebenbei auf einem schweizer Konto fürs Alter vorzusorgen. Anders als bei reinen Aufbauspielen wie Anno 1602 oder CaesarIII kommt bei Tropico die Politik auch nicht zu kurz. So muss man immer dafür sorgen, dass alle politischen Lager einigermaßen mit seinem Regierungsstil einverstanden sind. Wenn sie es nicht sind hat das weitreichende Konsequenzen. Ist man zum Beispiel bei den Kommunisten beliebt, so freut das die Russen und sie leisten ordentlich Entwicklungshilfe. Die Amis sind davon aber nicht so begeistert. Neben der Politik gibt es natürlich auch noch die Wirtschaft. Man muss Plantagen und Fabriken, Hotels und Entertainment-Einrichtungen bauen um die Staatskasse zu füllen. Schafft man das alles nicht, kann man auch noch die Wahlen manipulieren oder gar nicht erst abhalten. Letzteres führt aber je nach Werdegang des Presidentes zu größerem Unmut in der Bevölkerung, auch sehen die Amis das nicht gerne. Fazit: Tropico ist ein komplexes, nie langweiliges Spiel mit schöner Grafik -- 5 Sterne
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viva La Revolucion!, 30. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Der neueste Streich der "Railroad Tycoon 2" Macher PopTop ist eine absolute Glanzleistung! Dank des groovigen Karibik-Soundtracks fällt es schon am Anfang schwer, das Programm zu beenden. Und auch der Rest ist spitze. Detaillierte Grafiken und ein geniales Spielprinzip fesseln wochenlang an den Monitor. Und da ich als Diktator die absolute Macht habe, kann ich mich wahlweise gut oder böse verhalten, muss dann aber auch die Konsequenzen für mein Handeln tragen. Der einzige Wermutstropfen ist, dass auch der höchste Schwierigkeitsgrad nicht anspruchsvoll genug ist, wenn man mal richtig den Bogen raushat. Doch spätestens, wenn man wieder mal einen Demonstranten erschossen oder ins Gefängnis gesteckt hat, ist dies schon wieder vergessen. Ich jedenfalls lasse mich die nächsten Wochen und Monate nur noch mit "Presidente" anreden. Eindeutige Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Presidente, das Volk verlangt nach Tropico, 4. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Als begeisterter Fan von Wirtschaftssimulationen kann ich Tropico jedem Gleichgesinnten nur ans Herz legen.
Bereits das Tutorial vermittelt einen hervorragenden Eindruck von den Möglichkeiten des Spiels und der Sprecher mit seinem spanischen Akzent läßt gleich das richtige Karibik-Feeling aufkommen. Im Spiel kann man dann seine Machtposition als Diktator richtig ausleben. Ein (fiktives) Beispiel:
Stabschef: "Presidente, dem Neubau für das Touristenhotel steht eine Hütte von armen Leuten im Weg!"
Presidente: "Na und, dann reißen wir die eben ab!"
Stabschef: "Dann werden die Bewohner aber bei der nächsten Wahl die Opposition wählen!"
Presidente: "Dann verhaften Sie eben die Bewohner ... und die Oppositionsführerin gleich dazu!"
Stabschef: "Si Presidente, betrachten Sie die Angelegenheit als erledigt."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielen um Politiker zu verstehen, 17. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Nach längerem Spielen von Tropico begann ich mehr und mehr die Situation moderner Politiker und ihr Geschäft zu begreifen. Durch dieses Spiel lernt man, wie man um jeden Preis an der Macht bleibt, auch durch kleine Tricks: Kurz vor den Wahlen kurbelt man den Propaganda-apperat an, erhöht die Löhne um ein vielfaches und senkt die Miete aller Häuser, nur um das Volk nach der Wahl wieder standesgemäss auszubeuten.
Nachdem der Machthaber der kleinen, unbekannten Karibikinsel, Tropico, unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, schlüpft der Spieler in die Rolle des neugewählten (oder so ähnlich) „Presidente", und darf sich sofort daran machen die Insel wieder gewerbefähig zu machen, gleichzeitig seine politisches Amt zu festigen und genug Geld, für den Fall eines überstürzten Rücktritts (in Lateinamerika ja nichts unübliches) beiseite zu schaffen.
Die Grafik ist mehr als ansehnlich, auch bei näherem Zoomen bleibt das Bild gestochen scharf, ein Berater, mit breitem spanischem Akzent, ist für alle Fragen offen und auch der Soundtrack ist erstklassig gewählt, so dass man noch Stunden nach Ende des Spiels einen flotten Salsa-Beat im Ohr hat.
In erster Linie ist Tropico eine Aufbausimulation, da der politische Vorgänger keinerlei Gebäude hinterliess, und man am Anfang nur mit einem Palast und einer kleinen Handvoll Leute dasteht. Wie man es schon von anderen Genrevertretern kennt, muss zuerst die Wirtschaft mit allerlei Plantagen und Minen wieder stabilisiert werden, bis man sich anspruchsvolleren Erträgen wie Tourismus oder Eigenproduktion zuwendet. Allerdings unterscheidet sich Tropico dadurch, dass, obwohl die Wirtschaft etwas kompliziertere Wege geht, Geld verhältnismässig einfach zu bekommen und auch zu behalten ist, man somit nur wenig böse Überraschungen im punkto Finanzen erleben wird. Man muss warten, bis e.g. Eine Tabakplantage erntet, dann muss er zum Hafen gebracht und verladen werden, und erst dann kassiert man. Somit kommt das Geld in ungefähr monatlichen Schüben, je nachdem was produziert wird, dafür dann aber reichlich.
Ein faszinierender Aspekt in Tropico liegt darin, dass jeder einzelne Einwohner (die sich natürlich immer weiter vermehren) einen Namen, eine politische Meinung, eine Bildung, Vorliebe und eine Familie hat. Klickt man willkürlich auf eine Person, kann man nicht nur ihre Gemütslage und ihre Bedürfnisse abrufen (der grosse Diktator kann sogar Gedanken lesen) sondern auch ihren Stammbaum bis drei Generationen zurückverfolgen.
Glücklicherweise müssen Arbeiter nicht erst eingeteilt werden, sondern die Jobsuche erfolgt von sich aus, was einem sehr viel Zeit erspart, da die Bevölkerung später bis zu 400 Personen aufgeht.
Leider weigert sich das Volk von Tropico, die Einschränkungen hinzunehmen, die ein totalitäres Regime mit sich bringt, so ist man, trotz Diktatur immer von den Bewohnern abhängig und es empfiehlt sich ihre Bedürfnisse, wie medizinische Versorgung, Unterhaltung etc., grösstenteils zu erfüllen.
Dennoch ist es fast schon unmöglich, wirklich jedes politische Lager auf Tropico zu bedienen: Wenn man die Kapitalisten unterstützt, ärgern sich Natürschützer und Kommunisten, sympathisiert man mit dem Militär, zieht man Intellektuelle und Religiöse gegen sich. So kann man auch als Diktator leider nicht eindeutig politische Stellung beziehen sondern führt lediglich ein Scheindasein als Repräsentant jedes politischen Lagers, da eine Vernachlässigung eines der Lager sich unweigerlich zum Nachteil für den Spieler erweist.
Zwar kann man die öffentliche Meinung durch Propaganda und Indoktrination in Schulen und Universitäten ein wenig manipulieren, dennoch hat jeder einzelne Mensch seinen eigenen Kopf und lässt sich keineswegs einschüchtern.
So scheiterte mein Versuch, wieder Vollbeschäftigung in Tropico einzuführen, indem ich eine Diffamierungskampagne gegen alle Erwerbslosen startete und sie letztendlich als Staatsfeinde exekutieren liess, kläglich, da die Hinterbliebenen keineswegs den Kopf einzogen sondern sich nun daranmachten einen Putsch anzuzetteln. Zwar stehen einem eine Menge schmutziger Edikte zur Verfügung (Bücherverbrennung, Inhaftierung, Auftragsmord und vieles mehr), jedoch vermisse ich ein wenig mehr politischen Fixierung.
Zwar ist Tropico weitmehr als nur ein Aufbauspiel, trotzdem kommt der politische und diplomatische Sektor meines Erachtens nach ein bisschen zu kurz: Man kann ein politisches Lager entweder befriedigen oder verärgern. Da es keine politischen „Feinde" gibt, kann man leider auch nicht den Führer der Gegner, in einem Folterkeller zum Überlaufen zwingen, und dann das ganze Lager zum Auflaufen lassen (in Diktaturen vor allem in Lateinamerika ja gebräuchlich).
Politische Verfolgung und Verbot gibt es in Tropico leider nicht, ebenso wenig aussenpolitisch: Es existieren die beiden Supermächte USA und UdSSR, die kritisch jeden Zug des Spielers beobachten und ihr Verhältnis danach ausrichten. Auch hier kann man entweder gut oder schlecht mit einer der beiden Mächte stehen; Spionage oder Erpressung gibt es leider nicht.
Trotzdem kann man sehr gut über diese kleinen Mängel hinwegsehen, denn Tropico hat in jeder Hinsicht eine Menge Potential sowie diverse nicht-koschere Ideen und einen netten schwarzen Humor mitgebracht, den man sich, ob nun als Fan von Aufbaustrategie oder von Familiensimulation, nicht entgehen lassen sollte
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaubsstimmung pur!, 13. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Wenn ich dieses Spiel spiele denke ich einfach an Urlaub.Die detallierte Grafik, die poppige Musik und die einfache Steuerung machen das Spiel einfach grandios.Eines der besten Aufspiele finde ich.Vor allem an schlechte Tage gut. Ari Viderci Presidente
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4 1/2 Sterne, 8. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Also das Spiel ist von seiner Idee her wirklich Genial, wenn da nicht immer diese Lästigkeiten wären wie die Soldaten die Ständig Putschen würden, dass ist echt nervig, dabei bekommen die schon je Soldat den Maximallohn! Ansonsten macht es Spass sich zum Schreckensherrscher zu machen und das Volk zu tyrannisieren, unbeliebte Leute zu beseitigen (wie den Oppositionskandidaten wenn man ausnahmsweise mal eine Wahl stattfinden lässt, was den nächsten dann die Wähler einschüchtert und die den nächsten dann weniger Wählen). Besonders schön ist es auch Leute zu Kätzern (beste lösung von allen, denn das wird einem nicht so übel genommen!)zu erklären und somit Politisch unschädlich zu machen (besonders nützlich bei den anführern von Verhassten Pol. Lagern)! Endlich mal ein Strategiespiel das auch über lange Zeit noch interessant bleibt!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Top-Spiel, 30. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Tropico ist eine gute Mischung aus "Pizza Syndicate" und "Sim City". Es macht immer wieder Spass Tropico zu spielen. Langzeitspass ist garantiert. Es gibt viele verschiedene Spielarten. Man kann zum Beispiel ein Spiel mit unbegrenzt Geld und keinen Spielbedingungen spielen oder man kann sich an einen schwereren Modus mit ständigen Rebellionen wagen. Tropico ist ein gelungenes Top-Spiel!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile im Tropenparadies, 2. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Schade, als ich vom Konzept dieses Spieles gehört hatte, war ich recht begeistert und freute mich auf das Release Datum. Als es soweit war habe ich das Game auch sofort bestellt und installiert. Die Grafik ist nett gemacht, allerdings doch recht altmodisch und für eine moderne Aufbausimulation nicht flexibel genug. Unter anderem vermisse ich, dass es nicht möglich ist Gebäude auf der Karte zu drehen. Nach einer Weile fängt das ganze auch noch an zu ruckeln, und das bei einem schnellen Rechner, der weit über den Mindestanforderungen liegt, so dass sich der Spielspass dann endgültig aus dem Staub macht. Vielleicht hätte man ein wenig auf die Ressource Rücksicht nehmen sollen und nicht jeder Kuh oder Ziege eigene Gedanken geben sollen.
Meine Meinung: Wer dieses Game nicht spielt hat nichts verpasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes Spiel, 25. Januar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tropico (Computerspiel)
Ich spiele Tropico schon recht lange und empfinde dieses immer noch als spannend.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Spieleinstellungen und so gleicht kein Spiel dem
Anderen und bietet die Motivation seine Bestmarke in der Punktewertung zu überbieten.
Im Laufe der Zeit verfügt man über die nötigen Erfahrungen,sich hohe Schwierigkeitsgerade zu zutrauen und die Aufgaben hier erfolgreich meistern.
Dieses Spiel ist, zu mal es preiswert zu bekommen ist, dieses Geld auf jeden Fall
wert.
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Tropico
Tropico von Take-Two (Windows 2000 / 95 / 98 / Me)
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