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Kundenrezensionen

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am 22. März 2001
Nach fast zwei Jahren auf dem amerikanischen Markt ist jetzt auch das Debutalbum der in der Fachpresse als "All-Star-Band" bezeichneten Truppe auch über einen kostengünstigen Weg zu haben, und es ist verwunderlich, daß erst jetzt ein Abkommen mit der EFA getroffen werden konnte, denn Fantômas können durchaus als einmalig bezeichnet werden: Mike Patton (Mr. Bungle) läßt sich hier mithilfe seines Bandkollegen Trevor Dunn, sowie Buzz Osbourne (Melvins) und Dave Lombardo (alte Slayer, Grip Inc.), der schon in Zusammenarbeit mit John Zorn seine Experimentierfreudigkeit bewiesen hat, Songs einfallen, die einzeln anderswo als Inspiration für ganze Alben dienen könnten.
Patton entlockt seinem Kehlkopf die aberwiztigsten Töne (nicht Worte!), unterstützt von sekundenlangen Grindcore- und Metalgeschrubbe, das aufgrund präzisen Timings ohne Vorwarnung in so etwas wie Filmmusik (von Gangster- bis zum Horrorfilm) umschlägt. Jedoch ist jegliche Art von extremer Gitarrenmusik dominant, die allerdings nie besonders lange währt, da jederzeit ein fantastisch abrupter Bruch eintritt, weswegen die CD nicht aus Songs mit vielsagenden Titeln besteht (wie auch, wenn es schon keine Texte gibt), sondern aus durchnumerierten "Pages", wobei jede einzelne zahleiche aberwitzige Ideen beinhaltet.
Das Album ist aufgrund seiner Originalität ein immer wieder kurzweiliger Spaß, die Zusammenstellung der Musiker könnte nicht besser sein, und Mike Patton beweist auch hier wieder einmal, daß bei ihm das Gewöhnliche immer das Außergewöhnliche ist.
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am 4. Oktober 2001
Großartiges Stück Musik von Mike Patton und seinen Freunden. Nix für Faith No More Fans. Selbst für Slayer-Anhänger (Dave Lombardo spielt auch mit!) nicht wirklich verdaubar. Wer Mr. Bungle oder Die Melvins mag, und sich auf John Zorn einlassen kann, der wird jedoch großen Spaß an diesem Meisterwerk haben.
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am 5. Mai 2001
wahnsinn! dieses album! ein meisterwerk des undergrounds! auf diese idee käme sonst keiner: ein ganzes album nach einem comic zu komponieren...GENIAL! das ganze dann noch mit einer wirklichen starbesetztung. nicht nur mike patton und dave lombardo laufen hier zur höchstform auf, sondern auch der herausragende melvins-gitarrist und -sänger buzz osbourne begeistert mit seinen gitarrenkünsten. dieses album ist wirklich ein riesiges pflaster auf die wunden die uns die popmusik beschert hat...weiter so!
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am 5. März 2007
Was wir hier hören, ist nicht weniger als die konsequente Weiterführung von Mike Pattons Solo-CD 'Adult Themes for Voice'. Laut Mike Patton selbst die Vorstellung einer perfekten Metalband. Wer hier aber einstige Faith No More-Blüten erwartet, der kennt diesen Mann zu schlecht und wird sich wohl kaum mit diesem Album anfreunden können. Zu experimentell, zu fern jeglichen Mainstreams. Wer sich aber mit Naked City von John Zorn oder den späteren Alben der Melvins gutstellen kann, für den wird dieses Album nicht weniger sein als ein Augen- und Ohrenöffner. Ein Album, dessen Umsetzung man unbedingt live erleben muss, um seine vollkommene Komplexität ganz zu erfassen '- nicht umsonst reicht sich hier die Creme de la creme der Szene die Hand: Dave Lombardo (Slayer) am Schlagzeug, Buzz 'King Buzzo' Osbourne (Melvins) an der Gitarre und Patton höchstpersönlich an den Reglern und hinterm Mikrofon. Herausgekommen ist die Vertonung von Comic-Action-Szenen, die punktueller, vertrackter und genialer nicht hätten umgesetzt werden können. Ein Hammeralbum!
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am 21. August 2003
Wer Mr. Patton einmal live erlebt hat, wird realisiert haben, dass er (ausser vielleicht bei Faith No More...?) kein Entertainer von der Mick-Jagger-Sorte ist. Es geht nicht darum, Unterhaltung auf Radio-Niveau zu bieten. Wer ein bisschen abschalten will und sich einfach mal mit 'angenehmen Töhnen' abzulenken gedenkt, greift bei ihm meistens in die falsche Kiste (ausser bei Nebenprojekte wie: "Music to make love to your old Lady by..." etc,).
Wer an ein Fantômas-Konzert geht, muss vollkommen open-minded und 'erwartungslos' sein. Wie schon bei Mr. Bungle lässt sich seine Musik (wobei keiner seiner genialen Musiker - Dunn, Lombardo, Spruance etc. - irgendwie wegzudenken ist, als Repräsentant dient jetzt trotzdem mal nur Mr. Patton) am besten mit Tom&Jerry vergleichen: ständige Wechsel, High-Speed-Dramaturgie, die zu jeder Sekunde aus dem Maximalsten zu schöpfen weiss. Um dieses erste Fantômas-Album einem musikalischen Orgasmus gleichkommen zu lassen, benötigen Sie entweder gute Lautsprecher (und gut isolierende Wände) oder ein Paar gute Kopfhörer, und ganz sicher eine Menge Zeit. Der Vorteil bei einer Live-Performance ist die Unmöglichkeit, sich dem Gebotenen abzuwenden (ausser man verlässt das Konzert), darum dient eine solche vor allem bei Fanômas bestens als endgültiger Einstieg. Wie der Frontmann selbst sagt, geht man Bungle/Fantômas-Konzerte besuchen, um ZUZUHÖREN und sich zu jeder Sekunde - teilweise tausendstel-sekunde - von neuem überraschen zu lassen: genial säuselnde Schmuddel-Bar-Atmosphäre kann blitzschnell mit brutalstem Terror ersetzt und mit hypnotisch-ergreiffenden Sound-Cartoons weitergeführt werden. Das kann natürlich anstrengend sein, dafür ist die Möglichkeit eines 'sound-orgasm' garantiert - im Gegensatz zum mediocre-Sound unserer Zeit, der allerhöchstens 'solidem Vergnügen' gleichzusetzen ist und keine emotionalen Extremitäten zu verursachen in der Lage ist, aber auch keine Risiken einzugehen weiss.
Wer z.Bsp. nur Head-Bangen will, muss sich mit ein paar kurzen Momenten zufrieden geben, selbes gilt für alle, die nur - wie in unserem Popstar-Zeitalter üblich - eindimensionale Erwartungen haben und genau das bekommen möchten, was erwartet wird. Alle "die" werden hier ganz einfach durchdrehen. Wer sich auch mit intensiv verstörender Musik zu unterhalten weiss (das 'können' nicht viele) und nicht nur feelgood-Happy-Ends mag, wird bei diesem Album mit einem absoluten Goldstück belohnt.
In dem Sinne: Augen zu, Musik an... dig the picture(s)...
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am 30. November 2001
Fantomas ist ohne Zweifel die umstrittendste Band die ich kenne. Der Begriff "Musik" wird hier aus dem, uns bekannten Rahmen gerissen und die einzelnen Elemente Rhythmus, Melodie und Harmonie werden einzeln oder höchstens gepaart, in einer unglaublichen Gewalt als schwer verdauliche Brocken auf einem Silbertablett serviert. Die Extravaganz des Sängers und geistigen Vaters der Band, Mike Patton ist noch von Faith No More bekannt. Genauso wie das unvergleichliche Drumpotenzial Dave Lombardos (ex Slayer). Trevor Dunn (Mr. Bungle) am bass, Buzz Osbourne (Melvins) an der Gitarre, bilden laut Patton, die perfekte Band für seine Ideen. Das ohnehin schon breite Spektrum an Geräuschen die aus seiner Kehle quellen wird mit einigen interessanten elektronischen Hilfsmitteln verfremdet uns als gleichwertiges Instrument behandelt, nicht mehr und nicht weniger.Noch intensiver sind natürlich Liveauftritte... Man liebt es oder man hasst es. Unbestreitbar aber eine Bereicherung der Musik im künstlerischen Kontext.
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am 4. November 2005
...ist das Wort, dass mir immer in den Sinn kommt, wenn ich das Debut von Fantomas höre. Das Album wird wirklich nie langweilig, da man ständig neue Details entdeckt und ins Staunen kommt ob des Einfallsreichtums der alten Haudegen Mike Patton(Grunzen, Schreien, etc.), Buzz Osborne(Gitarre), Trevor Dunn(Bass) und Dave Lombardo(Drums). Die Musik könnte man als "Symphonie des Grauens" bezeichnen: wild, hektisch, hakenschlagend wie ein Hase auf der Flucht. Einige Leute in meinem Bekanntenkreis meinten, das sei keine Musik. Und ich kann nur sagen: Stimmt, das ist keine Musik, das ist KUNST!
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am 4. Februar 2001
Tja, was soll man zu mike patton noch schreiben...?Wer mit konventionellem liedgut rechnet,schließlich rührt Drumtier Dave lombardo hier die kessel, wird enttäuscht, wer patton kennt, weiß jedoch was ihn erwartet:Krachige Klangcollagen, zerissene "Song-"Strukturen und ein patton in hochform."Gesungen" wird hier keine sekunde lang, vielmehr schreit, gurgelt, krächtzt und artikuliert sich der meister auf seine ihm ureigene weise.auch die leistung seiner mitstreiter soll hier in keiner weise abgetan werden.slayer-urgestein lombardo trommelt sich den wahnsinn aus den knochen, melvins-sänger king buzzo brutzelt auf dem bass und die gitarre.. äääh, hab ich grade vergessen..ist aber auch gut!!!30 fragmente bilden gemeinsam dieses werk, das zu keiner sekunde langweilig wird. fazit:perfekt gespielter durchorganisierter krach für tolerante!
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am 28. Februar 2001
Wer auf Mike Patton steht, kann diese CD nur lieben! Diese 30 "Mini-Songs" strotzen vor Aggressivität und Power! Wenn die legendären "Patton Screamings" bei Faith no More teilweise zu kurz kamen, darf Mr.Patton hier seiner Rumkreischerei freien Lauf lassen. Dazu dann noch das Rumgetrommle des wohl weltbesten Drummers, Dave Lombardo(ex-Slayer), und zwei alte Bekannte von Mr.Bungle: Trevor Dunn und Buzz Osbourne(melvins). Es ist die atmosphärischste, intelligenteste, genialste und durchgeknallteste Platte, die ich in meinem Cd-Regal stehen habe. Ein MUSS für jeden Patton Fan!!!
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am 30. August 2008
Klingt wie Napalm Death beim Zähneputzen auf Trip, die versuchen die Ummagumma von Floyd nachzuspielen. Einfach genialer Trash...
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