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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen23
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am 14. Juni 2006
Dieses Spiel ist ein wirkliches muß.
Ihr spielt einen Mann namens Eike, der tragischerweise ums Leben kommt,und von einer Person namens Homunkulus wieder zurück ins Leben geholt wird , der Eike dann eine Zeitmaschine gibt, um seinen Tod, und die Fehler anderer auszugleichen. Man kann in dem Spiel so oft sterben wie man will . In einer Stadt(Ich las mal Heidelberg nachempfunden) Müßt ihr umherlaufen und versuchen die eigenen Fehler,und die der anderen Leute im Umfeld zu beheben.Zum Beispiel ihr steht auf dem Marktplatz,und werdet von einem Mann getötet, der sich hinter einem Baum versteckt.
Ihr reist dann in die Vergangenheit zurück, und gebt dann dem Gärtner den Auftrag das kein Baum gepflanzt wird, sondern eine Statue aufgestellt, Blumen gepflantzt oder,...entscheidet selbst.Wenn ihr zurück reist habt ihr euer Ergebnis.
Klasse finde ich auch,daß man sich mit jedem Mensch unterhalten kann, und in viele Häuser gehen kann.Und es ist immer nach der Zeit empfunden in der man gerade ist.

Dieses Spiel ist großartig,und zeitlos !
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am 16. März 2010
Eike Kusch, Hauptfigur, die der Spieler übernimmt, findet sich als Dauergast in einem unaufgeräumten Raum wieder. Und zwar nachdem er stirbt, was ihm gefühlte 20 Mal am Tag passiert. Eike muss den eigenen Tod verhindern, und dafür etliche Zeitreisen absolvieren, um die eigentliche Ursache aufzuspüren. Zwielichtige Hilfe steht ihm in Form des Wesens Homunculus zur Seite. Dieses schickt ihn stets nach neuerlichem Tode zurück ins Leben, seine Gründe dafür bleiben lange Zeit unbekannt.

Dieses Spiel besticht durch sympathische und interessanten Figuren, angenehme Synchronstimmen, etliche Überraschungen, alternative Enden, je nach getroffenen Entscheidungen und einem sehr guten Soundtrack.

Hat man alle Enden zusammengetragen und auf dem selben Speicherplatz gesichert, ergeben Sie ein Puzzle und führen zu einem weiteren Extra-Ende.

Es lohnt sich, das Spiel mehr als 1x zu spielen und dabei andere Entscheidungen zu treffen, da einem sonst etliche Informationen und kleine Rätsel entgehen.

Die Atmosphäre des Spiels und die Figuren lassen einen so schnell nicht wieder los und gäben auch Anreize, für eine noch dichtere Story. Es bleibt also noch Raum um sich eigene Gedanken zu machen und zu spekulieren.

Außer Homunculus und eine geheimnissvolle Wahrsagerin (deren Geheimnis sich je nach getroffenen Spielentscheidungen aber lüftet) gibt es keine übernatürlichen Figuren. Wer also darauf aus ist, innerhalb einer Story noch Monster etc. zu bekämpfen, der sollte besser zu einem Spiel wie Vampire Bloodlines greifen (ebenfalls alternative Enden, interessante Figuren, Überraschungen, mehr gezielte Aufträge, viele Monster etc., allerdings ein PC-Spiel).

Ein Nachteil des Spiels ist, dass man nicht zwischenspeichern kann, sondern nur jeweils nach einem abgeschlossenen Kapitel. Man kann sich am Ende die Prozente anzeigen lassen, mit denen man ein Kapitel abgeschlossen hat. Hat man ein Kapitel z.B. mit 25% abgeschlossen, war man wohl extrem langsam in der Aufgabenlösung und hat auch die Möglichkeiten nicht ausgereizt.

Ein weiterer Nachteil, gelingt es einem nicht, sein Schicksal in vorgeschriebener Zeit zu verändern, stirbt man in seiner eigenen Zeit, egal ob man sich an dem entsprechenden Ort befindet oder nicht. Es reicht also nicht, sich einfach eine halbe Stunde in eine andere Ecke zu stellen, als der, wo man zuerst gestorben ist und abzuwarten.
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am 5. April 2001
Dieses Spiel ist nicht für Adventure-Profis gedacht, das erstmal vorweg. Ich selbst habe etwa 6 Stunden gebraucht, schneller wäre es vielleicht auch noch zu schaffen gewesen. Dieses Spiel ist eher für Leute geeignet die sich nach der Arbeit einen schönen Abend mit einer spannenden Story machen wollen, bei der sie hin und wieder etwas eingreifen und einlenken können. Denn mehr ist "Shadow of Memories" nicht. Die Sequenzen sind zu lang geraten und die Lösungen der Rätsel (soweit man diese als solche bezeichnen kann) werden einem schon in den Schoß gelegt. Also Finger für die, die knackige Rätsel lösen wollen!
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am 26. April 2001
Ich habe mir "Shadow of Memories" gekauft, weil ich die Thematik mit der Zeitreise sehr interessant fand. Die ersten zwei Kapitel im Spiel waren eigentlich eher schlicht und langweilig. Aber je weiter man in das Spiel eindringt, umso spannender wird es. Die Geschichte könnte es relativ leicht mit einem Hollywoodfilm aufnehmen. Man hat als Spieler wirklich nicht besonders viel zu tun. Das stört aber gar nicht, denn spätestens ab Kapitel drei ist das Spiel wie ein gutes Buch: Man möchte es immer weiterspielen, weil einen die Geschichte zu sehr gepackt hat.
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am 26. Februar 2002
Ja, die Story wäre eigentlich schon sehr gut, zumindest die Idee, dass man zu Spielbeginn von seinem in unbestimmter Zeit eintreffenden Tod ins Jenseits befördert wird. Wann und warum ist noch ungewiss, das Intro zeigt uns einen scheinbar unausweichlichen Mord.
Das ist gut und schön, wäre das Spieltempo nicht derart hoch angesetzt. Die Zwischensequenzen wurden voller Geduld mit vielen Détails ausgeschmückt und so wird auch die Geschichte erzählt. Sobald man interaktiv werden muss, geht der Stress los: trotz der ziemlich grossen Bewegungsfreiheit muss man ziemlich schnell an einen Ort gelangen. Nach wenigen Sekunden hat man diesen erreicht, die deswegen ausgelöste Cut-Scene dauert wiederum einige Minuten. Die Interaktion reduziert sich auch nur auf das Ausführen von unmissverständlichen Hinweisen. Immerhin sind keine Puzzels im Resident-Evil-style angelegt - diese sind vielmehr in die Geschichte und Umgebung eingebettet - man muss also nicht bloss farbige Steine in den entsprechenden Vertiefungen benutzen, um in den Besitz eines weiteren Puzzle-Items zu gelangen.
Wie gesagt: ich war EINMAL nicht in der Lage, den nächsten Schritt zu erahnen, ansonsten war immer völlig klar, was zu tun ist. Wenn man nichts mehr machen kann und in eine andere Zeit reisen muss, wird das signalisiert. Auf dem DIGIPAD (Die "Zeitmaschine") wird auch stets eingeblendet, was zu tun ist. Wenigstens hier hätte man den Spieler im Dunklen lassen sollen - es wird jedoch stets genau erläutert, wo man hinzureisen hat. Das einzig Schwierige im Spiel ist das Nicht-Verpassen eines Zeitpunktes - always check the time and count the minutes...
Graphik/Atmosphäre/Musik/Sprachausgabe: perfekt!
Schade nur, dass man die Untertitel nicht auf OFF stellen kann...
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am 30. März 2001
Shadow of Memories bietet eine der spannendsten Stories der Videospielgeschichte und ist somit vor allem für alle Adventure- und Kinofans ein gefundenes Fressen. Die Grafik und der Sound untertreichen die ausgezeichnete Atmosphäre wunderbar. Allerdings hat man auch schon Spiele gesehen, die technisch gesehen wesentlich beeindruckender waren. Der Spieler hat außerdem sehr wenig zu tun und man bewundert andauernd nur irgendwelche Cutscenes. Aber darum geht es in Shadows auch überhaupt nicht, der Spieler sollte sich viel mehr von der faszinierenden Story und Atmosphäre gefangen nehmen und sich darauf einlassen, dann bekommt man ein Erlebnis wie es zuvor nur wenige in Videospielen gab. Empfehlenswert.
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am 6. August 2012
Shadow of Memories ist eines der Sorte Spiele, die man unbedingt mal gespielt haben sollte, die aber in Mitteleuropa so gut wie kein Mensch kennt.
Ungefähr vergleichbar mit den Teilen der Parasite Eve-Reihe oder Chrono Trigger bis zum DS Neu-Release.

Das es sich bei diesem Spiel, da es ein PS2 Spiel der ersten Generation ist, nicht um einen Augenschmaus handelt, sollte sich eigentlich jedem von vornherein erschließen, aber damit es mal gesagt wurde: Gemessen an dem, was das verhätschelte Gamer-Auge dieser Tage gewohnt ist, sieht dieses Spiel richtig schlecht bis grottenhässlich aus. Und wer jetzt noch nicht schreiend weggerannt ist: Herzlich Willkommen zu meiner Rezension.
Schon beim Sound ist es da anders. Die Musik überzeugt nämlich dadurch, dass sie ins Ohr geht und im Kopf bleibt und es immer versteht, die melancholische Stimmung zu erzeugen, die zu diesem Spiel so gut passt.
Etwas befremdlich ist die Tatsache, dass es hier um ein Spiel geht, dass in Deutschland handelt, in dem alle Charatere und Orte deutsche Namen haben, aber dennoch ganz
gepflegt englisch miteinander gesprochen wird. Das ist verwirrend und schräg... so wie ein schlechter Monty-Python-Witz.

Das Gameplay ist klassisches Adventure. Es beginnt damit, das unser Protagonist auf offener Straße ermordet wird, jedoch von einem dschinni-artigen Wesen durch ein Digital-Pad die Chance bekommt, in der Zeit zurückzureisen, das Mysterium des eigenen Todes aufzuklären und seinen Mörder zu fangen. Soweit, sogut.
Wer nun allerdings ein Spiel mit der Interaktion eines Monkey Island und Konsorten erwartet, sollte sich was anderes suchen, denn Shadow of Memories lebt eher von der fasziniernden Atmosphäre. Wer allerdings Rätselfreund ist und die Problemstellungen mancher Genrevertreter aber so bescheuert findet, dass es immer wieder für Frust sorgt [HIER!], dann kann es sein, dass dieses Game genau das Richtige für denjenigen ist ist.

Der Umfang ist mit 4-6 Stunden beim ersten Durchspielen nicht gerade der Brüller, für diese Art von Adventure aber noch annehmbar. Zudem regen 6 verschiedene Enden [kein Spoiler, das steht nämlich hinten auf der Verpackung drauf] zum erneuten Durchspielen an. Ich hab dieses Spiel bis heute 8 Mal durchgespielt.

Fazit:
Shadow of Memories ist DER Geheimtipp in der Adventure-Riege schlechthin und wer der Auffassung ist, dass Videospiele eine Kunstform darstellen, der muss sich diese Perle unbedingt mal näher ansehen... UND ALLE ANDEREN AUCH! Denn es hat eine unglaublich faszinierende Atmosphäre, eine einzigartige Geschichte und durch die Spielidee ein durch und durch faszinierendes Adventure-Gameplay.
KAUFEN!
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am 7. Januar 2010
Dieses Adventure hat wirklich alles was ein gutes Adventure haben muss : Eine klasse Story, liebevoll gestaltete Chraraktere, ein interessantes Umfeld und ein Haufen kleiner Rätsel, die allerdings im Allgemeinen nicht sehr schwer zu lösen sind, aber für viele Adventureprofis, die harte Rätsel suchen, ist das Spiel dennoch nicht unattraktiv, denn die wundervoll-originelle Story gleicht das vollkommen aus und macht Shadow of Memories zu einem Spielerlebnis der besonderen Art.

Die Story ist von Anfang an mitreißend und mysteriös. Auch wer schon viele Adventures gespielt hat wird meines Erachtens sofort denken: Das ist neu! Das habe ich so noch nicht gesehen! Stimmt. Dieses Zeitreisethema wurde bisher sehr selten in Spielen behandelt, ich habe bis jetzt noch kein anderes gesehen. Das Spiel an sich kann man indirekt auch als Film bezeichnen, da sehr, sehr viele Videosequenzen vorhanden sind und man demendsprechend die meiste Zeit mit Zuschauen beschäftig ist, was aber auch dazu beiträgt, dass das Spiel besonders einzigartig ist. Positiv fielen mir auch die verschiedenen zu erreichenden Enden auf, die zu einem nochmaligem Durchspielen motivieren, obwohl beim dritten Mal die zum Teil nicht überspringbaren Videosequenz etwas lästig werden könnten. Leider ist das Spiel etwas kurz ausgefallen, das ist etwas schade.

Die Grafik ist zeitweise etwas veraltet, was stimmige Athmosphäre jedoch nicht stört, der Charme bleibt unverwechselbar. Die musikalischen Beilagen hätten streckenweise etwas vielfältiger sein können, aber darüber kann man hinwegsehen.

Kurz: Positiv: -Story ; lädt zum Nachdenken ein (ganz dickes Plus)
-Athmosphäre
-Charaktere
-interessante Denkweisen
Negativ: -kurze Spieldauer (ca 4 Stunden)
-geringe musikalische Abwechslung (fällt kaum ins Gewicht)

Alles in allem erhält das Spiel von mir eine klare Kaufempfehlung und sollte in keiner Adventure-Mysterysammlung fehlen!
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am 26. Juli 2002
Ich glaub es ist eins der besten Spiele die es auf dieser Welt gibt! Ein junger Mann muss versuchen seinem Schicksal (dem Tod) zu entfliehen, indem er ihn austrickst.
Ja, es stimmt schon, dass ab und zu die Rätsel ziemlich einfach zu lösen sind, aber wenn alles NUR schwer wäre würde das Spiel glaub ich nach kurzer Zeit langweilig werden, weil man immer an solchen Spielen irgendwann an eienn Punkt gelangt wo man überhaupt nciht mehr weiter weiss!Es gibt in diesem Spiel auch viele Zwischensequenze, doch die sind so interessant und die Grafik ist so faszinierend, dass man nur hingucken muss. Schon Gesichtsausdrücke bei Reaktionen (Angst,Fröhlichkeit etc.) sind sehr detailliert.
Die Grafik in diesem Spiel ist spitze, so wie wir es auch von PS 2 erwarten.
Fazit: Das einzigste was ich nicht so toll bei dem Spiel fand, war, dass es nur deutsche Untertitel gab, aber die Personen nciht deutsch, sondern englisch gesprochen haben. Somit muss man sich bei diesem Spiel auf viel und schnelles lesen einstellen.
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am 2. November 2001
Konami bringt mal was richtig neues für die PS2 raus!Ich bin mir nicht sicher ob das hier ein Spiel oder ein einfach nur ein tolles Buch ist
(positiv gemeint)!
Das Spiel fängt an wie kein anderes: Sie werden von hinten erstochen!
Darauf finden sie sich bei "Homunculus" wieder,der/das/die (???) ihnen die Möglichkeit gibt in die Vergangenheit zu springen,um ihren eigenen Tod zu verhindern.Doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt vorraus und sie müssen das Blatt wenden!
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt!
Fesselnd,spannend,einfach klasse!Für jeden Adventure-Fan der gute Storys mag ein Muss!Auch für Bücher-Würmer :-)!
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