Kundenrezensionen


37 Rezensionen
5 Sterne:
 (28)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debutalbum (aktuelle Ausgabe)
Das Debutalbum des bombastischen Art Rock Trios Emerson Lake & Palmer erschien 1970. Selbst heute, mehr als 30 Jahre später, hat die Produktion keine Spur von Patina angesetzt. Anspruchsvolle und dennoch eingängige Klassik- und Jazz Elemente wechseln sich mit harmonischen Balladenklängen ab. Dieses Album enthält alles, was ELP in späteren...
Am 16. April 2001 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Album recht gut, Encoding schwach
Nach langer Zeit habe ich wieder mal ein mp3-Album heruntergeladen. Ich finde das ELP-Album recht gut, kann aber nicht nachempfinden wieso eine so eine schlechte Kodierung (Stereo-Joint) gewählt wird. Jede Transparenz der Stereo-Kanäle geht so weitgehend verloren. Auch mit der VBR sind mache mp3-Player nicht zu frieden. Schade dass man bei Amazon anscheinend...
Vor 8 Monaten von Albertus Magnus veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debutalbum (aktuelle Ausgabe), 16. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
Das Debutalbum des bombastischen Art Rock Trios Emerson Lake & Palmer erschien 1970. Selbst heute, mehr als 30 Jahre später, hat die Produktion keine Spur von Patina angesetzt. Anspruchsvolle und dennoch eingängige Klassik- und Jazz Elemente wechseln sich mit harmonischen Balladenklängen ab. Dieses Album enthält alles, was ELP in späteren Jahren zu einer der populärsten Bands der Welt machen sollte: energiegeladene Tracks wie The Barbarian und Knife edge, das bombastische Instrumental Tank und wunderschöne Greg Lake Balladen wie Take a pebble und Lucky Man. Ein Klassiker, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte.
Diese aktuelle Ausgabe ist recht liebevoll aufgemacht: die CD enthält Autogramme von Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer, ferner liegt ihr ein Faltblatt mit ausführlichem Begleittext sowie teilweise unveröffentlichten Fotografien bei. Der Sound wurde erneut digital überarbeitet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Emerson,Lake & Palmer (Audio CD)
Natürlich kein Klassiker im herkömmlichen Sinn und doch einer als Meilenstein der Rockmusik. Den von Nice beschrittenen Weg, klassische Musik mit Mitteln der Rockmusik zu interpretieren, erweiterte Pianist Keith Emerson mit Emerson, Lake & Palmer durch Eigenkompositionen: Take a Pebble steht als gelungenes Beispiel hierfür. Begleitet und ergänzt wurde diese Art der Advantgarde mit kommerziellen Elementen: Lucky Man und Knife Edge waren ein Grundstein, das Trio, das erstmals den noch neuen Moog-Synthesizer als stilbildendes Instrument einsetzte, als Supergruppe zu etablieren. Endeten Emerson, Lake & Palmer letztlich in musikalischen Manierismen und zwischenmenschlichem Zwist, war diese Art des orchestralen Rock der eigentliche Wegbereiter für die Punk-Revolte: Ihr erstes Album hat die Jahrzehnte unbeschadet überstanden. Mein Klassiker.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 10. Juni 2006
Von 
Peter Eisenburger (Merenberg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
Als Emerson, Lake & Palmer die Rockszene betraten, wurde schnell klar, worum es ihnen ging: die Verbindung von Klassik und Rock mit sorgfältig gesetzten Jazz-Akzenten. Innovation, Virtuosität, Einzigartigkeit. Diese Ingredienzen der Musik von Emerson, Lake & Palmer lassen sich bereits auf ihrem ersten Album, das nur den Gruppennamen trägt, finden und bewundern.

Diese erste Veröffentlichung zeigt auch noch deutlich die Verbundenheit der drei Musiker zu ihren früheren Bands.

Keith Emerson wollte klassische Musik in einem modernen Rahmen für ein modernes, junges Publikum zu spielen. "The Nice" waren sein erster Anlauf dazu, und diese Wurzeln lassen sich klar heraushören. Emerson, Lake & Palmer gaben ihm eine neue Plattform sowie mit Greg Lake und Carl Palmer die starken Gegenspieler, die er brauchte, um seine Kreativität und Energie voll zu entfalten. Die wunderbare remasterte Edition des Albums von 2004 zeigt in höchstem Maße Emersons Talent und seinen hohen Anspruch. Zweifelsohne war er der beste Pianist der populären Musik Anfang der 70er Jahre.

Greg Lake kam von King Crimson und war für den lyrisch-poetischen Anteil der Gruppe zuständig. Die Nähe zu "In the Court of the Crimson King" ist noch deutlich vernehmbar. Auf der remasterten Aufnahme von "Emerson, Lake & Palmer" hört man Lakes sanfte Stimme und schöne Basslinien noch besser als zuvor.

Der damals 19jährige Carl Palmer von Atomic Rooster vervollständigte die neue 'Supergruppe'. Sein kraftvolles, exaktes und vielseitiges Schlagzeug-Spiel war gleichermaßen Bindeglied zwischen und Basis für Emersons Keyboards und Lakes Bass. Palmers meisterhaftes Spiel kann ebenfalls auf der remasterten CD in vollen Zügen genossen werden.

So wie Van der Graaf Generator und andere innovative Bands Anfang der 70er Jahre spielten auch Emerson, Lake & Palmer (weitgehend) ohne elektrische Gitarre. Greg Lake fügt im Debütalbum lediglich in ruhigen Passagen eine hübsche akustische Gitarre ein.

Was dieses Album so unterhaltsam macht, ist der Abwechslungsreichtum der Musik. Nicht nur die ganze Bandbreite zwischen einem perlendem Piano, das einen kleinen Wasserfall und den Regenbogen, den er produziert, nachahmt und schweren, aggressiven Stücken wie "Knife-Edge" auf der anderen Seite. Zudem gibt die Band den meisten Liedern die typische mehrgliedrige Suite-Form klassischer Kompositionen.

Die Kombination verschiedener Stile kann zu Richtungslosigkeit und Eklektizismus führen - zumindestens für diese frühe Phase ihres Schaffens trifft diese Kritik auf Emerson, Lake & Palmer nach meiner Auffassung nicht zu.

Meine Lieblingstitel von 'Emerson, Lake & Palmer' sind:

- "Just Take a Pebble". Eine lyrische und ungewöhnliche Ballade. Keith Emerson spielt Akkorde diesmal auf den Saiten im Piano.

- "Knife-Edge". Dieser kraftvolle, dynamische Song ist eines meines Lieblingslieder der Rockmusik überhaupt. Hammond-Orgel par excellence. (Keith Emerson war berühmt dafür, in den Live-Shows die Hammond-Orgel mit Messern zu malträtieren - neben dem Show-Effekt ging es darum, bestimmte Tasten zu arretieren - , auf ihr zu reiten und sie schließlich theatralisch umzuwerfen. Solche Happenings hatte man bis dahin nicht gesehen.)

- "Tank". In diesem Instrumental brilliert Carl Palmer mit einem schön arrangiertes Drum-Solo, perfekt integriert in die Struktur des Gesamttitels. Keith Emerson spielt ein Clavinet der deutschen Firma Hohner, darauffolgend einen Synthesizer, was interessante Klangfarben ergibt. Der schließlich folgende dichte dritte Teil ist nach meiner Meinung perfekte, ultimative Musik.

"Emerson, Lake & Palmer" führte auch einen noch zurückhaltend und dezent eingesetzten Moog Synthesizer in die Rockmusik ein. Keith Emerson wurde der erste Musiker, der mit dem gewaltigen, extrem teuren und unter Live-Bedingungen kaum beherrschbaren Instrument auf Tour ging. -

Das Booklet der remasterten Version enthält zwei zwar etwas redundante, aber interessante und schön illustrierte Insider-Stories aus den Anfangstagen von Emerson, Lake & Palmer.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen beeindruckendes Debüt, 18. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
Nach der Auflösung von The Nice hat sich Keith Emerson mit den beiden Musikern Greg Lake(von King Crimson) und Carl Palmer(von Atomic Rooster) zusammengetan. Die Band wurde schlicht Emerson, Lake & Palmer genannt und sollte später zu den größten Prog-Rock-Bands aller Zeiten gehören.

Das Debüt-Album beginnt druckvoll mit „The Barbarian", einer Klassik-Adaption, die von Keith Emersons agressivem Hammond-Spiel geprägt ist. Mit „Take A Pebble" folgt dann die beste Lake-Komposition (neben" From The Beginning"). Das Stück beginnt mit Klavier und sehr schönem Gesang von Greg Lake. Danach folgt ein langer Improvisationsteil mit viel Akkustikgitarre, ehe der Titel erneut mit Klavier und Gesang endet. „Knife-Edge" lebt genau wie der Opener wieder von Emersons aggresivem Hammond-Spiel. Bei „The Three Fates" ist der Meister dann an der Kirchenorgel zu hören dessen Sound einen regelrecht umhaut. „Tank" beginnt typisch proggig, gefolgt von einem grandiosen Schlagzeugsolo, welches in einen gleichförmigen Rhythmus übergeht, der dann als Gerüst für Emersons Synthie-Orchester dient. Zum Schluss „Lucky Man", eine typische Akkustik-Gitarren-Ballade von Mr.Lake mit dem wahrscheinlich ersten Moog-Solo, das die Welt gehört hat, alleine deswegen ist der Song schon ein echter Kracher.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lucky Men, 19. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
Vorwort
-------
Beim bekannten Isle of Wight-Festival im August 1970 debütierten Emerson, Lake & Palmer (ELP) zum ersten Mal vor einem grossen Publikum (davor hatten sie nur einen einzigen Auftritt!). Das Festival gilt als grösstes Konzert in UK überhaupt, mit 600'000 Besuchern sogar mehr als Woodstock.
Die Legende besagt, dass die Jungs sich mit Jimi Hendrix (der auch am Festival war) zusammentun wollten, das Projekt hätte "HELP" geheissen, aber Jimi starb bekanntlich 3 Wochen nach dem Festival im September, und damit blieb es bei der Supergroup "ELP" und ihrem gleichnamigen Debüt im November 1970.
1. The Barbarian
---------------
Das erste Lied ist ein echter Instrumental-Bombastrocker, vielleicht der lauteste Kracher den die Gruppe je aufnahm. Das ruhigere aber schnelle Mittelstück ist eine Adaption des "Barbaro Allegro" vom ungarischen Komponisten Bela Bartok. Und am Ende wird wieder draufgehauen was das Zeugs hält, das Schlagzeugspiel ist hier absolute spitzenklasse.
2. Take a Pebble
---------------
Nach der turbulenten Eröffnung verzaubert die ellenlange Ballade die Zuhörer und verführt sie mit ruhigen Gitarren- & Pianopassagen in andere Welten um sie gegen Ende mit heftigerem Spiel wieder runterzuholen. Der melancholische Stil erinnert sehr an das epochale Debütalbum von King Crimson, wo Greg Lake 1 Jahr zuvor debütierte.

3. Knife Edge
-------------
Das Erste radiotaugliche Bombaststück, wurde auch häufig auf Konzerten gespielt. Auch hier handelt es sich um eine Adaption eines klassischen Stückes, Leos Janacek's "Sinfonietta" wird neu eingespielt. Mit eingem genialen Ende
4. The Three Fates
------------------
Keith Emerson virtuoses Tastenspielstück, beim erstmaligen hinhören vielleicht nicht so beindruckend, ist ein Instrumental bestehend aus 3 Teilen. Beginnend mit einem dominanten Orgelsolo, darauf folgend ein schönes Klavierspiel à la ELP, und beendet durch ein erstaunliches Schlussstück aus einer Mischung Boogie Woogie und Samba (!?)
5. Tank
-------
Der erste Teil dieses Instrumentals fängt mit einem harmonischen Konkurenzspiel zwischen Keyboard/Gitarre gegen Schlagzeug, und zeigt wie mit welcher Perfektion die Band das instrumentale Zusammenspiel beherrschte. Das Mittelstück besteht nur aus Schlagzeug, Carl Palmer demonstiert was er alles drauf hatte und gleitet sauber in das ausfädelnde Endstück hinüber. Kein Wunder wurde Carl damals von mehreren Magazinen oft als bester Drummer gekürt.
6. Lucky Man
------------
Das Schlussstück ist die erste Single von ELP und ihr bekannteste Lied überhaupt. Greg Lake's Ballade hat eine wunderschöne Melodie zum mitsingen und mitsummen, aber einen traurigen Text; Es handelt von einem vom Glück gesegneten Mann der alles Reichtum hatte, und um auch Ruhm und Ehre zu haben ging er in den Krieg. Auch Ruhm und Ehre hatte er dann, ein Kugel traf ihn, aber alles Reichtum konnt ihn nicht mehr retten. Ein Antikriegslied vielleicht?
Schlusswort
-----------
Als eine der ersten Progressiv Art-Rockbands hatten Emerson Lake & Palmer mit dem Debüt von Anfang an ihren eigenen Bombastsound, ein perfektes Zusammenspiel der Instrumente und kristallklaren kraftvoller Sound, welcher damals auch heute nicht verstaubt rüberkommt. Das Album klingt sogar viel frischer als die eigenen späteren ELP-Alben Ende der 70er Jahren mit Orchesterstütze.
Die Fans dankten mit einem 5. Platz in den UK-Charts
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungen..., 27. Juli 2009
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
keith emerson hat es sich verbessert, wären doch "the nice" ohne seinen abgang vermutlich nicht zur kultband avanciert. ebenso carl palmer, der von "atomic rooster" kam, eine band die erst nachträglich in größerem stil als vorheriger arbeitsplatz des superdrummers zu ruhm gelangte.

einzig greg lake war ursprünglich in einer besseren band, die nachträglich noch artrock geschichte schreiben sollte. seinen abgang von "king crimson" muss er jedoch nicht allzusehr bedauern, finanziell brachte das supergroup-projekt EL&P sicher mehr aufs konto. auch KC brauchten dem abgang nicht lange nachzuweinen, hatten sie danach doch gleich mit john wetton einen originelleren bassisten und eine stimme, die besser zu ihrem sound passte, gefunden.

stilprägend setzten sich alle drei in szene und liefern hier mit ihrem erstlingswerk ein richtiges "roots" album ab, weniger bombast, weniger akademisch als die späteren alben, und trotzdem oder deswegen großartig.
eine solche lockerheit erreichten sie später meiner ansicht nach nur mehr bei der grandiosen live-aufnahme von mussorgsky's pictures at an exhibition.

emerson macht deutlicher als die anderen tastengiganten, dass er von der klassik kommt, palmer trommelt was das zeug hält und lake bringt mit, was er bei KC gelernt hat: gute basslines, pathetischen gesang und abgehobenheit.

"just take a pebble" erinnert dann auch sehr an die epischen KC-stücke mit lake, kommt aber durchaus eigenständig daher.

eine lanze möchte ich noch für den öfters geschmähten ohrwurm "lucky man" brechen. eine neue gruppe war damals auf airplay angewiesen und dieser song ist trotz seiner hitparadentauglichkeit (ja - damals schafften es gute songs noch dorthin) nicht nur völlig unpeinlich, er hat sogar große klasse.

bereits das damalige vinyl klang für diese zeit hervorragend, das CD-remaster klingt noch transparenter und dynamischer. vor allem lake's bassläufe sind besser verfolgbar, auch die drums haben an körperlichkeit gewonnen - auch vom sound her sehr ok.

sollte man haben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Remix, Remaster und der Sinn, 7. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emerson,Lake & Palmer (Audio CD)
Um gleich mit dem, für mich, äusserst negativen anzufangen. Bei der CD 2 wirkt das Ende von Stück 6 "Rave up" und das Ende von Stück 9 "Take a pebble" wie wenn einer einfach den Stecker gezogen hat. Bei "Take a pebble" um dann in ein Gespräch aus dem Studio zu münden. Der Sinn vermag sich mir hier nicht zu erschliessen. Vom Stück "The three fates" ist auf der CD 2 nur das dritte und letzte Teilstück zu hören, der Beginn mit der Kirchenorgel wurde wohl als überflüssig erachtet. Für mich nicht nachvollziehbar. Interessant finde ich das Ende von Stück 3 auf der CD 2 "Knife edge". Die CD 1 ist wie man sie seit Jahrzehnten kennt. Für den Normalhörer und Normalfan von ELP ist sicher auch die einfache CD ausreichend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvolles Debüt, 13. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Emerson,Lake+Palmer (Audio CD)
Mit dieser Platte legten ELP 1970 den Grundstein zu ihrer Weltkarriere, denn die Platte landete auf Anhieb in den britischen Top-Ten. Neben dem Hit "Lucky Man" sind hier bereits spätere Klassiker wie "Take a Pebble" und "Knife Edge" vertreten. Die Band beweist in den Klassik-Adapationen als auch in den eigenen Songs durchgehend Geschmack und Geschick. Während Keith Emerson virtous-aggressiv Grand Piano, Hammondorgel, Moog, Clavinet und Kirchenorgel bearbeitet, liefert Carl Palmer ein subtiles wie auch kraftvolles Schlagzeugspiel, über das sich Greg Lakes wohltönende Stimme voll entfalten kann. Herausragend an dieser Platte ist vor allem die glasklare und dynamische Produktion, welche 1970 ihresgleichen suchte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Emerson, Lake & Palmer (Audio CD)
Natürlich kein Klassiker im herkömmlichen Sinn und doch einer als Meilenstein der Rockmusik. Den von Nice beschrittenen Weg, klassische Musik mit Mitteln der Rockmusik zu interpretieren, erweiterte Pianist Keith Emerson mit Emerson, Lake & Palmer durch Eigenkompositionen: Take a Pebble steht als gelungenes Beispiel hierfür. Begleitet und ergänzt wurde diese Art der Advantgarde mit kommerziellen Elementen: Lucky Man und Knife Edge waren ein Grundstein, das Trio, das erstmals den noch neuen Moog-Synthesizer als stilbildendes Instrument einsetzte, als Supergruppe zu etablieren. Endeten Emerson, Lake & Palmer letztlich in musikalischen Manierismen und zwischenmenschlichem Zwist, war diese Art des orchestralen Rock der eigentliche Wegbereiter für die Punk-Revolte: Ihr erstes Album hat die Jahrzehnte unbeschadet überstanden. Mein Klassiker.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debut, 12. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Emerson,Lake+Palmer (Audio CD)
Das erste Album des bombastischen Art Rock Trios - erschienen 1970. Selbst heute, mehr als 30 Jahre später, hat die Produktion keine Spur von Patina angesetzt. Anspruchsvolle und dennoch eingängige Klassik- und Jazz Elemente wechseln sich mit harmonischen Balladenklängen ab. Dieses Album enthält alles, was ELP in späteren Jahren zu einer der populärsten Bands der Welt machen sollte: energiegeladene Tracks wie The Barbarian und Knife edge, das bombastische Instrumental Tank und wunderschöne Greg Lake Balladen wie Take a pebble und Lucky Man. Ein Klassiker, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Emerson, Lake & Palmer
Emerson, Lake & Palmer von Emerson, Lake & Palmer (Audio CD - 2001)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen