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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2010
Man kann natürlich darüber diskutieren ob es sich hier um das Debüt oder nur um die zweite Scheibe von Motörhead handelt. Richtig ist auf jeden Fall das es die zweite Scheibe ist die Motörhead aufgenommen haben, aber es war die erste veröffentlichte Scheibe. Die Aufnahmen der selben Songs nur mit anderer Bandkonstellation datieren zwar von 1976, wurde aber erst unter dem Titel *On Parole* 1979 veröffentlicht.

Nachdem Castle/Sanctuary sich bereits vor langer Zeit des Backkataloges von Motörhead angenommen hat, wagte sich 2004 nun auch ein Label an das 1977 erschienene Motörhead Debüt. Ähnlich wie bei den Castle-Reissues remastert man sehr behutsam und versieht die Scheibe mit Bonustracks. Die CD enthält eine zusätzliche Single-B-Side und die kompletten 4 Tracks der 1981 veröffentlichten EP *Beer Drinkers And Hell Raisers*, die ebenfalls aus der Session von 1977 stammen. Somit hat man die kompletten Aufnahmen von 1977 endlich auf einer Scheibe.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Bonustracks, da viele Bonusse einfach auch CDs gepackt werden um die Spielzeiten der CDs auszureizen, aber in diesem Fall bin ich sehr froh darüber, denn nicht nur mein Motörhead-Debüt, sondern auch die EP klingen auf meinen Vinyl-Scheiben mittlerweile mehr nach *dem Rauschen im Walde* als nach Rock'n'Roll. Kein Wunder nach der Zeit!

FAZIT: Motörhead-Debüt expanded, wer hier nicht zuschlägt ist selbst schuld...
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am 19. September 2008
Das Album "Motörhead" aus dem Jahr 1977 ist eigendlich schon das 2. Album der Gruppe um Lemmy `Frontwarze` Kilmister. "On Parole" von 1976 wurde aber erst Ende 1979, nach dem Album "Bomber" veröffentlicht. Somit ist dann doch "Motörhead" das erste Album, welches man erwerben konnte.

Das Album stellt eine Weiterentwicklung im Vergleich zu "On Parole" da. Dies liegt zum einen an dem Einstieg von Eddie Clarke (Guitars), der deutlich besser spielt, als sein Vorgänger. Zum anderen liegt es am besseren Songwriting und härterem Sound. Im direkten Vergleich der beiden Alben, ist diese Weiterentwicklung aber gar nicht so groß, wie ich finde. Die neuformierte Gruppe musste sich offenbar erst finden. Ab "Overkill" von `79 stimmt dann alles.

Zurück zu "Motörhead". Ich finde das die Fassungen von `Motörhead` und `Iron horse/Born to lose` deutlich besser gelungen sind, als auf dem Vorgänger. Dieser Space-Touch von " On Parole" finden wir auf "Motörhead" nicht mehr. `White line fever` ist schon fast typisch für die Gruppe, wie wir sie kennen. Dazu finden wir hier gute Fassungen von `Lost Johnny` und `Keep us on the road`.

"Motörhead" ist die eigentliche Geburtsstunde von Motörhead. Aber auch hier ist die Gruppe noch ein wenig auf der Suche nach ihrem Sound. Einige Klassker sind aber vorhanden, daher knappe 4 Sterne von mir.
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am 5. Januar 2007
Wow. Ich besitze diese "Platte" seit vielen ,vielen Jahren. Manches gerät in dieser Zeit in Vergessenheit. Aber als ich jetzt diese Rezensionen las konnte ich nicht anders als die Scheibe mal aufzulegen. Und wisst Ihr was? Geil, geil, geil!!! Solche Nummern wie "Lost Johnny" sind zwar nicht unbedingt typisch für Motörhead, aber wer das nicht gut findet sollte seine Lautstärkeregler mal etwas nach rechts drehen (Louder, ja?) Eben irgendwie dann doch typisch Motörhead. Und eben Stücke, die man danach eigentlich nie wieder gehört hat, wie "The Watcher", auf die man sich aber mal einlassen muss. Auf jeden Fall ein Muss für Motörhead Fans, jeder andere wird damit aber auch keiner werden.
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am 11. Juni 2013
Wir schrieben das Jahr 1977 und ich las einen Bericht über eine neue englische Band, die sich den Namen "MOTÖRHEAD" zugelegt hatte. Die Art und Weise, wie dieser Artikel den Boss der Truppe (einen gewissen Lemmy Kilmister, vorher Bassist bei der Gruppe "Hawkwind") beschrieb und charakterisierte und die sehr abfälligen Bemerkungen über die "Musik" dieser Truppe machten mich doch sehr neugierig. Es war gar nicht so leicht, das selbst-betitelte Debüt-Album aufzutreiben, aber ich schaffte es. Als ich die LP auflegte und die ersten Takte des Songs "Motörhead" hörte, konnte ich kaum glauben, was da aus den Lautsprechern kam. Wer um alles in der Welt hatte dem Bassisten Lemmy eingeredet, dass er singen konnte ? Als "Gesang" in der herkömmlichen Art und Weise konnte man dieses "Knurren und Krächzen" bestimmt nicht bezeichnen ! Weiterhin fiel mir sofort auf, dass keiner der Musiker ein "Weltmeister auf seinem Instrument" war. Zu einem großen Teil klang das alles doch ziemlich holprig, was da von sich gegeben wurde. Auch die Produktion der LP war nicht das Gelbe vom Ei und sehr kritikwürdig ! Mann oh Mann - was hatte ich mir da nur gekauft ? Als ich die LP jedoch ein zweites mal auflegte und abspielte, änderte ich meine Meinung langsam aber stetig mehr und mehr zum Positiven und ich fand den Gesang und auch die einzelnen Songs eigentlich gar nicht mehr sooo übel. Auf jeden Fall wuchs die Klasse dieser LP, je öfter ich sie mir anhörte.
Leute - ihr müßt verstehen: Wir hatten 1977 und es gab bis dahin so etwas wie "MOTÖRHEAD" noch nicht ! Ich war damals echt der Auffassung, dass dies das Extremste ist, was der Hard Rock (der Begriff "Heavy Metal" war zu der Zeit noch nicht geläufig) zu bieten hat und dies auch nicht mehr getoppt werden könnte. Mann - was habe ich mich geirrt (im Nachhinein gesehen) ! Eines war für mich 1977 jedenfalls nicht absehbar, nämlich die Tatsache, dass es diese Band auch nach 36 Jahren noch geben wird und dass Motörhead im Laufe der Jahre einen enorm hohen Kult-Status erreichen werden. Mittlerweile gibt es unzählige Gruppen, welche die Musik von Motörhead als ihren größten Einfluß bezeichnen und Lemmy quasi als den "Godfather Of Hard & Heavy Music" verehren ! Und erlich gesagt - das ist er auch !
Auf der Debüt-LP "Motörhead" befanden sich nur 8 Titel und die Spielzeit war relativ kurz. Die CD-Version wurde um 5 Songs erweitert (u.a. mit dem ZZ Top-Cover "Beer Drinkers & Hell Raisers").
Anmerkung: Die LP "On Parole" enthält zwar ältere Aufnahmen als die Songs auf der "Motörhead", sie wurde aber erst 1980 veröffentlicht. Somit ist "Motörhead" definitiv das Debüt-Album der Band !
Wertung: Aufgrund des Kult-Status sowohl dieser LP/CD wie auch der Band selbst muß ich 4 Sterne hergeben. Die 5 Sterne-Bewertung ist anderen (noch besseren) Motörhead-Alben wie "Overkill", "Ace Of Spades", "No Sleep til Hammersmith" und "Bastards" vorbehalten ! LEMMY RULES !
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...denn Chiswick Records hatte der damals nach eigenem Anspruch lautesten, härtesten und dreckigsten Band der Welt nur genug Budget für eine Singleaufnahme spendiert. Eigentlich standen Lemmy & Co. damals wegen Erfolglosigkeit kurz vor der Auflösung. Das gut eingespielte Trio nutzte aber die knappe Studiozeit, um dreizehn Tracks einzuknüppeln, die meisten davon Neuaufnahmen der Songs vom unveröffentlichten Debüt "On Parole". So wurde das zweite Motörhead- Album zum ersten - Chiswick konnte statt einer Single direkt eine Langspielplatte veröffentlichen und behielt noch Tracks für eine Bonus- EP zurück. Das legendär kultige Artwork wurde von Joe Petagno nach Lemmys Vorstellungen geschaffen, mit dem Metal- Umlaut garniert und versehentlich invertiert; Petagno blieb der Band jahrzehntelang treu.

Ein ganz großer Erfolg konnte noch nicht verbucht werden, aber immerhin ein Achtungserfolg war drin. So setzte die Band ihre Tätigkeit fort und konnte später mit "Overkill", "Bomber", "Ace of Spades" und dem Livehammer "No Sleep till Hammersmith" zu einer der erfolgreichsten Metalbands überhaupt werden - auch wenn Lemmy bis heute steif und fest behauptet, Motörhead seien gar kein Metal. Sogar das gecancelte Debütalbum "On Parole" wurde später aus den Archiven geholt und auf den Markt geworfen, wo es seine Unausgegorenheit einer breiten Öffentlichkeit beweisen konnte.

Aber auch das hier vorliegende Album ist song- und soundtechnisch noch nicht ausgereift. Die Band hatte nach dem Einstieg von Fast Eddie Clarke nur eine Handvoll neuer Songs geschrieben. Neben Lemmys drei überarbeiteten Hawkwind- Klassikern finden sich so noch immer einige Stücke des ausgeschiedenen Larry Wallis, welche im Gesamtwerk der Band wie unpassende Fremdkörper wirken. Die Auswahl der Coverversionen "Beer Drinkers" und "Witch Doctor" ist auch fragwürdig. Insgesamt pendeln die Songs zwischen Punk, Blues, Proto- Metal und Rockabilly etwas orientierungslos hin und her. Der Gesamtsound ist brutaler, gröber und rauer als bei "On Parole", aber doch zu billig, rumpelig und fizzelig, um voll zu überzeugen. Man hört, dass an allen Enden das Geld fehlte. Letztlich hat man ein ordentliches Demo in der Hand, kein vollwertiges Album. Nicht mal gemessen an den Ansprüchen von 1978.

Pluspunkte der hier vorliegenden CD- Version sind die vollständige Trackliste, der etwas verbesserte Sound und die unterhaltsamen und informativen Liner Notes.

Nimmt man alles zusammen, dann reicht es in meiner Welt nicht ganz zu vier Sternen. Diese Band hatte ihre Glanzzeit noch vor sich. Sorry.
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am 12. Januar 2005
Motörhead zeigen sich hier ziemlich rau,und ungeschliffen.Beim ersten mal anhören im Geschäft fiel mir gleich die miese Produktion auf,das gefiel mir nacher mitunter um so besser.Die Songs kommen alle um Längen
druckvoller rüber als auf On parole,nebenher verbreiten die Songs ein Gefühl von Sex,drugs and Rock `n'roll,wovon bei on parole wohl eher noch nicht die Rede sein konnte.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2015
... erschien 1977 bei "Chiswick Records" und bestand hauptsächlich aus Neuaufnahmen von Songs die bereits 2 Jahre zuvor für "On Parole" aufgenommen wurden. So finden sich Songs wie "Motörhead", "Vibrator" oder "Iron Horse/Born to lose" auch auf "On Parole" wieder, allerdings liegen da Welten dazwischen. "Motörhead" präsentierten sich zwei Jahre später viel härter und rauer, das war eine richtig wuchtige Mischung aus Rock'n'Roll und Punk. "Lemmy Kilmister", "Fast Eddie Clarke" und "Philthy Animal Taylor" haben mit diesem Album einen eigenen Stil kreiert der sich bis heute kaum verändert hat und somit den Grundstein geschaffen, der "Motörhead" zu einer Legende werden ließ. Der besondere Sound von "Motörhead" rührt auch daher, dass "Lemmy" seinen Bass in einer Technik spielt wie sie üblicherweise von Rhythmus-Gitarristen angewendet wird.
Als Anspieltipps würde ich neben den genannten Songs noch "White Line Fever" empfehlen - auch ein Klassiker!

Mein Fazit: Das "offizielle" Debütalbum darf man heute durchaus zu den wegweisenden Alben in Sachen Hard & Heavy zählen. "Lemmy" und Konsorten haben einen eigen Stil geschaffen, der nachweislich sehr viele Bands beeinflusst hat und die Musikszene ordentlich durchgeschüttelt hat.
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am 10. Juni 2002
Wer dieses aller erste Motörhead Album noch nicht besitzt und das Niveau von späteren Alben wie "Overkill" (1979), "Bomber" (1980) oder den Klassiker "Ace of Spades" erwartet wird sicher enttäuscht werden. Da diese CD doch noch sehr unausgegoren klingt. Da hilft es auch nicht gerade, daß trotz der Remasterten Version die Produktion der CD sehr roh und ungeschliffen rüber kommt. Zwar sind hier ein paar späterer zeitlose Klassier drauf, nämlich "Motorhead" & "Iron Horse" die jeder Fan der Band lieben gelernt hat. Aber der Löwenanteil der CD ist mit ziemlich druchschnittlichen Nummern bestückt. "Vibrator" ist zwar ein weiteres Stück das wirklich gut klingt, vor allem die Texte eignen sich vorzüglich um sich kaput zu lachen, hilft aber leider nicht das Niveau über dem Durchschnitt anzusiedeln.
Die 5 Bonus Tracks sind ganz nett, erreichen aber nicht die spätere Klasse, die die Band mit den Nachfolgenden Alben berühmt machte. So gesehen war das Nachfolger Album "Overkill" ein echte Steigerung um mindestens 100%.
Fazit: Eine CD für Nostalgiker und Komplettisten.
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am 2. Februar 2016
Ich bin total begeistert. Diese Neupressung des offiziell ersten Motörhead Albums ist aber auch sowas von gelungen! Man ist hier absichtlich einen andern Weg gegangen. Als LP im Klappcover war sie im Orginal nie erhältlich. Dafür ist die Motörhead - Story bis 2001 in Kurzform enthalten, eingerahmt in tolle alte Fotos von Kilminster, Clarke und Tayler. Das Vinyl ist farbig und 180 Gramm schwer. Auf Seite 4 gibt's als Bonus die B-Seiten der Singels. Toll, toll, toll. Für Fans und Plattensammler unverzichtbar!
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am 4. März 2016
Es ist ein sehr altes Album hier fehlt noch typische Motorhead Stilistik die erst mit dem nachfolgenden Album sich offenbaren wid. Aber eben deshalb ist dies ein Stück Motorhead Entwicklungsgeschichte. Ich denke jeder Liebhaber der Band sollte diese Scheibe der Vollständigkeit halber besitzen.
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