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Kundenrezensionen

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am 13. September 2001
Auf meiner Ausgabe dieser CD befindet sich ein Aufkleber: '...sein Klang macht süchtig...'. So geht es mir tatsächlich bei dieser Interpretation der Bach'schen Klavierkonzerte. Die Instrumentierung ist modern, insbesondere mit einem Konzertflügel anstatt eines Cembalos. Murray Perahias Zusammenspiel mit dem Orchester führt zu einer Konzertform in Perfektion, im Sinne einer dynamischen Verschmelzung des himmlischen Klavierklanges mit dem Orchester.
Wer interessiert ist, sollte sich z.B. einmal den ersten Satz aus dem Klavierkonzert Nr. 1 anhören. Diese CD eignet sich sehr gut als Geschenk - zum Kennen- und Liebenlernen Bach'scher Klavier- und Konzertmusik.
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am 22. April 2001
Meine anfängliche Skepsis gegenüber dieser Einspielung (Perahia als Dirigent, "moderne" Instrumente, große Konkurrenz der Einspielungen) ist einer großen Begeisterung gewichen. Perahia hat schon in den Englischen Suiten u. den Goldberg Variationen bewiesen, daß er ein großen "romantischer" Bach-Spieler ist, der auch zurecht von der Kritik gelobt wurde. Perahia spielt beschwingt, phantasievoll (langsame Sätze!) und führt die Academy zu einer Spitzenleistung. Die Musik Bachs klingt stets spontan, bis in Details durchdacht und "neu", dabei auch sehr sinnlich, teilweise (A-Dur, 2. Satz) von einer italienischen Leichtigkeit. Bach Nähe zu Vivaldi in den Konzerten ist hier überzeugend umgesetzt.
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am 27. November 2002
Höre ich Perahias Interpretation der Bach'schen Klavierkonzerte komme ich ins Schwärmen. Nein, eigentlich versinke ich vollständig in diesem fröhlichen, beinahe swingenden Musizieren.
Perhaia selber interpretiert den Klavierpart mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit, nutzt dabei alle Register der Dynamik aus und gibt dabei klar zu erkennen wieviel Tiefe, wieviel Gefühl in dieser Musik steckt.
Beeindruckend bis begeisternd ist die Präzision, mit der das von ihm dirigierte Orchester der Academy of St. Martin in the Fields mit ihm mitgeht. Perahia und das Orchester scheinen eher wie eine Einheit, denn als lauter Individuen, die gemeinsam musizieren. Und doch legt wohl jeder einzelne von Ihnen so viel Empathie mit in sein Spiel, dass es in diesem Konzert vor Spannung und Lebendigkeit nur so knistert.
Konzentriert man seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Orchester bekommt man eine Idee davon, wie Perhaia die Rollen von Orchester und Klavierpart der Bach-Klavier-Konzerte versteht: Das Orchester dient ihm fraglos und trägt fürsorglich und wie in seinen Bann gezogen, ihn, der sich dadurch erst zu ganzer Größe entfalten kann und mag. Hier der „Sänger", da die Begleitung, ein Geben und Nehmen in dem beide nicht ohne einander bestehen können. So passt sich auch Perhaias Dirigentenrolle dabei voll und ganz mit ein, denn was ist ein Dirigent ohne Orchester und umgekehrt?
Nach gut 53 Minuten ist die CD zu Ende, und ich fühle mich berauscht, mag sie immer und immer wieder hören. Kann es ein zu viel geben ?
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am 31. Mai 2001
Eine fantastische Interpretation. Unverständlich, warum Perahias Goldberg-Variationen immer "über" seine Interpretation dieser Klavierkonzerte gestellt werden. Beides lässt sich kaum vergleichen. Goulds induktives Spiel wirkt in der Retrospektive und im Vergleich zu Perahias Blick auf das "Ganze" auf einmal eigenartig deplaziert. Ich weiss nicht op Epitheta wie "romantisch" oder "sinnlich" Perahias Bach-Verständnis wirklich angemessen beschreiben. Er phrasiert ganz einfach göttlich und weist den Tönen den Weg in den Himmel.
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am 27. November 2002
Höre ich Perahias Interpretation der Bach'schen Klavierkonzerte komme ich ins Schwärmen. Nein, eigentlich versinke ich vollständig in diesem fröhlichen, beinahe swingenden Musizieren.
Perhaia selber interpretiert den Klavierpart mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit, nutzt dabei alle Register der Dynamik aus und gibt dabei klar zu erkennen wieviel Tiefe, wieviel Gefühl in dieser Musik steckt.
Beeindruckend bis begeisternd ist die Präzision, mit der das von ihm dirigierte Orchester der Academy of St. Martin in the Fields mit ihm mitgeht. Perahia und das Orchester scheinen eher wie eine Einheit, denn als lauter Individuen, die gemeinsam musizieren. Und doch legt wohl jeder einzelne von Ihnen so viel Empathie mit in sein Spiel, dass es in diesem Konzert vor Spannung und Lebendigkeit nur so knistert.
Konzentriert man seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Orchester bekommt man eine Idee davon, wie Perhaia die Rollen von Orchester und Klavierpart der Bach-Klavier-Konzerte versteht: Das Orchester dient ihm fraglos und trägt fürsorglich und wie in seinen Bann gezogen, ihn, der sich dadurch erst zu ganzer Größe entfalten kann und mag. Hier der „Sänger", da die Begleitung, ein Geben und Nehmen in dem beide nicht ohne einander bestehen können. So passt sich auch Perhaias Dirigentenrolle dabei voll und ganz mit ein, denn was ist ein Dirigent ohne Orchester und umgekehrt?
Nach gut 53 Minuten ist die CD zu Ende, und ich fühle mich berauscht, mag sie immer und immer wieder hören. Kann es ein zu viel geben ?
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am 1. Dezember 2013
Auf dieser CD werden Bachs Klavierkonzerte mit modernen Instrumenten und einem Konzertflügel dargeboten. Die Aufnahme überzeugt mich durch das innige Zusammenspiel von Orchester und Pianist (man hat hier nie das Gefühl einer "Begleitung", sondern beide Partner sind gleichberechtigt) und das Herausarbeiten feinster Details aus den Partituren. Perahias Anschlag ist wie immer gefühlvoll und weich, was den Konzerten etwas intimes, anti-virtuoses verleiht, dem jede Vordergründigkeit fehlt.

Der Klang der Aufnahme ist insgesamt leicht dunkel und mit angenehmener Wärme versehen. Hierdurch resultiert ein sehr homogener Eindruck bei trotzdem guter Transparenz; die Streicher sind zwar nicht so prägnant wie in anderen Aufnahmen, besitzen aber ein feines, zartes Obertonspektrum. Das Klavier ist voll und rund mit eher weichem Anschlag und kann sich trotz der eher dunkleren Klangfarben gut vom Orchester absetzen.
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am 23. Oktober 2014
Selten so eine frische Bacheinspielung gehört. Perahia und die academy bringen das bekannte Material von Bach mit solch einer Dynamik und Spielfreude, dass man glaubt, Bach noch nie gehört zu haben. Diese Einspielung ist zu meiner Lieblingsmusik geworden, besonders an Tagen, an denen ich am Feierabend den Stress eines Arbeitstags los werden will.
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am 6. Februar 2015
Wer diese Aufnahme nicht mag, der mag sicherlich Bach nicht.
Wer Bach mag und sich an seinen Klavierkonzerten erfreuen kann, der wird nicht enttäuscht werden.
Für mich ist die Aufnahme der absolute Hammer und eine reine Freude!
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am 6. Februar 2016
Murray Perahia erreicht in den Einspielungen der Klavierkonzerte von J. S. Bach ein ähnlich hohes Niveau wie der selige Glenn Gould. Gemeinsam mit der Academy of St. Martin in the fields legt er sämtliche Strukturen der bachschen Polyphonie offen. Spieltechnisch und klanglich perfekt!
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am 2. März 2016
Ich habe ja schon die anderen "Klavierkonzerte" von Bach mit Murray Perahia, da wollte ich sie vervollständigen.(Die langsamen Sätze kann ich auf meinem Klavier mitspielen, was mir große Freude macht). Diese Einspielungen schätze ich sehr.
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