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4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album !
Ein sehr gutes Album,aber so richtig umgehauen wurde ich bisher noch nicht! Eines vorweg,Power hat die Scheibe alle mal und gute Songs auch,aber wirkliche Kracher?? Beyond Beautiful,Jaded oder Outta Your Head alles super Produktionen und auch das ein oder andere Experiment (Just Push And Play) ist gelungen. Die Lieder einzeln betrachtet sind sehr gut, aber der komplette...
Veröffentlicht am 16. März 2001 von R. Fanter

versus
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2.0 von 5 Sternen ratlosigkeit
alles auf diesem album signalisiert ratlosigkeit: der flapsig sein wollende, aber einfach nur einfallslose titel; das hochgradig lächerliche cover; der seltsam sterile, polierte sound; die verzweifelt um anschluss ans heute bemühten, zeitgeistig mit loops und hiphop-beats behübschten, überladenen arrangements; die mit songdoktor-hilfe mühsam...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von guitar


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album !, 16. März 2001
Von 
R. Fanter (Grevenbroich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Ein sehr gutes Album,aber so richtig umgehauen wurde ich bisher noch nicht! Eines vorweg,Power hat die Scheibe alle mal und gute Songs auch,aber wirkliche Kracher?? Beyond Beautiful,Jaded oder Outta Your Head alles super Produktionen und auch das ein oder andere Experiment (Just Push And Play) ist gelungen. Die Lieder einzeln betrachtet sind sehr gut, aber der komplette Eindruck fehlt mir auch nach fünf mal hören.Irgendwie werde ich beim hören der Scheibe immer an Get A Gripp erinnert, weniger aber an die alten Sachen. Aber eines muß man den HerrenTyler und Co.lassen, im Gegensatz zu Bon Jovi,Def Leppard u.a.machen sie immer noch Hardrock erster Güteklasse und keine Balladenalben .Also mein Fazit nocheinmal: Es ist wirklich ein sehr gutes Album,aber Nine Lives hat mir besser gefallen.Es ist der Gesamteindruck beim Hören der mich nicht richtig überzeugen kann. Und vergleicht man Aerosmith mit anderen Bands wie z.Bsp.oben genannte müßte es für diese Scheibe 6 Sterne geben.Da ich aber Jaded mit frühren Aerosmith-Alben vergleiche, gibt es nur knappe vier Sterne.Wieviele Sterne sollte ich den Pump oder Permanent Vacation geben wenn ich Jaded schon fünf geben würde??
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut!, 27. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Ich muss gestehen, dass ich die hochgelobten Alben "Permanent Vacation" und "Pump" bis auf die diversen Singles nicht kenne und auch die Aerosmith-Alben der 70er aus Altersgründen nicht miterlebt habe.
Bleibt mir also nur, "Just push play" mit den mir bekannten Alben "Get a grip" und "Nine Lives" ('93 + '97) zu vergleichen. Und diesen Vergleich braucht JPP nicht zu scheuen. Zwar fehlen ihm bis auf "Jaded" die für Aerosmith fast schon typischen Hit-Singles à la "Crying" oder "Crazy", dennoch fällt JPP im Vergleich zu den Vorgängern meiner Meinung nach nicht entscheidend ab.
Ein weiteres richtig gutes, teilweise sogar erfreulich raues wenn auch nicht überragendes Rock-Album. Meine persönlichen Highlights (neben "Jaded"): "Fly away from here" (für mich neben "Hole in my soul" eine der schönsten Balladen), "Beyond beautiful", "Avant garden" und die Akkustik-Nummer "Face".
Kein ganz großer Wurf, aber - wie gesagt - solide Rock-Musik aus dem Hause Aerosmith, die durchaus etwas mehr Beachtung verdient gehabt hätte!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wächst mit der Zeit!, 30. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Dem Album muß man eine Menge Zeit witmen. Beim ersten durchhören, hätte ich es an die Wand klatschen können, so enttäuscht war ich. Doch nach mehrmaligem anhören erschließt sich einem das Album und die Songs entfalten sich. Der Opener "Beyond Beautiful" erinnert mit seinem indischen Flair etwas an "Taste Of India" vom letzten Album. Danach kommt der Titelsong, der mir bei jedem erneuten hören besser gefällt. Da sind zwar reichlic Drum-Loops eingebaut, doch der Song erinnert noch am ehesten an alte Aerosmith. Zweifellos der Hit des Albums ist "Jaded". Danach folgt die erste Ballade, "Fly Away From Here" welche ziemlich stark an "I Don't Want To Miss A Thing" erinnert, aber nicht dessen Klasse erreicht. Ansonsten wären noch "Sunshine" und "Luv Lies" hervorzuheben. Warum es keine volle Punktzahl gibt ist klar. Es ist zwar ein gutes, aber nicht das beste Aerosmith-Album. Eine Scheibe wie "Pump" bringt man eh nur einmal in seiner Laufbahn zustande.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele super Stücke aber leider auch ein paar Fehltritte, 14. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Also die Scheibe ist sehr gut!! Doch leider kommt sie in meinen Augen nicht an die letzten beiden Alben "Get a Grip" und "Nine Lives" nicht ganz ran. Für meine Verhältnisse sind viele Stücke einfach zu langsam für Aerosmith. Während "Nine Lives" und "Get a Grip" nur super Lieder hatte, hat "Just push play" auch Lieder die mir nicht so gut gefallen. Besonders "Outta your Head" ist zwar von der Musik her super, doch der Gesang, der fast schon Rap ist, passt einfach nicht zu Aerosmith. Aber alle mal eine super Scheibe, wie eigentlich alle Aerosmith Alben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Schmiede in der Luft, 7. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Die Aerosmithflügel sind auf recht eigenwillige Weise im neuen Jahrtausend angekommen. Denn vor dem Ausflug in Bluesgefilde hat man noch ein wenig experimentiert und versucht das klassische Songwriting der Band in ein komplett neues Soundgewand zu stecken. Loops, HipHop Grooves usw. alles inklusive. Die Scheibe wurde im Fanlager recht zwiespältig aufgenommen obwohl es im Grunde alles beinhaltet was man als Fan der späteren Luftschmiede zu schätzen wissen müsste.
Eben so zwiespältig teilt sich das Songmaterial auf. Und zwar in typische Balladen an denen die Band Geschmack gefunden hat und in schnellere, sexy Tanzrocker. In beiden Gefilden fühlen sie sich wohl und beherrschen sie aus dem Eff Eff aber die Gewichtung ist meines Erachtens nach etwas unglücklich ausgefallen.
Logisch, Jaded", Fly Away From Here" oder Avant Garden" setzten die Serie vor die mit Angel" begann, sich über Crazy"/"Cryin" vorsetzte und irgendwann in I DonŽt Want To Miss A Thing" mündete. Aber wenn die Scheibe mehr oder weniger von solchen Schmachtfetzen durchzogen ist dann wird's einem als Mann schon mal zu warm ums Herz.
So muss man sagen dass der fetzige Eindruck nach der eindrucksvollen Eröffnungsnummer Beyond Beautiful" und dem wuchtigen Titeltrack schnell in überzuckerte Zärtlichkeitsorgien ausufert.
Wie gesagt, gut gemeint und gut gemacht aber manchmal darf es auch ein wenig mehr nach Joe Perry Gitarrenpower und weniger nach Steven Tylers ( oberamtlichen ) Organ klingen.
J.P.P." ist besser als ihr Ruf und nicht schlechter als der Vorgänger Nine Lives" aber bezüglich der schon vorher benannten Gewichtung kann sie nicht als zukünftiger Klassiker gehandelt werden.
Schade eigentlich, denn in Sachen Klangspektrum ist man definitiv im neuen Jahrtausend angekommen und in Sachen Songwriting hat man sich längst nicht von den eigenen Roots und der angestimmten Klasse entfernt.
Ich drück jetzt einfach noch mal play.
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2.0 von 5 Sternen ratlosigkeit, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
alles auf diesem album signalisiert ratlosigkeit: der flapsig sein wollende, aber einfach nur einfallslose titel; das hochgradig lächerliche cover; der seltsam sterile, polierte sound; die verzweifelt um anschluss ans heute bemühten, zeitgeistig mit loops und hiphop-beats behübschten, überladenen arrangements; die mit songdoktor-hilfe mühsam zusammengeleimten, inhomogenen, immer knapp vor dem auseinanderfallen stehenden lieder.

auf diesem album gibt es nur einen song, den man kennen muss - in wahrheit eigentlich nur einen refrain: "jaded". das ist zwar krasser pop, aber die melodie hat schmiss und kraft, sie ist charmant und auf hinterhältige weise sexy. die strophe aber passt weder melodisch noch groovemäßig dazu, sie wirkt, als hätte man sie von einem anderen lied abgeschnitten und hier angeklebt. das gitarrenriff an den klebestellen wirkt geradezu desorientiert.

der rest ist wenig interessant, wenn auch nicht wirklich grässlich. die songs sind nicht übel, nur kraftlos und müde. sie zitieren ein wenig in ihrer vergangenheit herum, hardrock da, top-40-balladen dort, ungeschickt stolpernder funk da, blues-etüden dort. nichts hat eine halbwertszeit länger als drei minuten. da helfen auch die fast verzweifelt um großspurigkeit bemühten gitarrenlicks von joe perry nichts, und auch nicht die hochfrequenten kreischer von steven tyler.

von diesem album haben sie sich in wahrheit bis heute nicht mehr erholt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Massentauglich und belanglos, 16. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
"Just Push Play" gehört ganz sicher nicht zu den besten Werken dieser legendären Band. Auf diesem Album bekommt der Zuhörer belanglosen Softrock, bestimmt für die Radiostationen dieser Welt. War der Vorgänger "Nine Lives" noch ein echtes Rockalbum mit Biss, suchen Tyler und Co. auf dieser CD nur das nächste "I Don`t Want To Miss A Thing". Der Titeltrack klingt verdächtig nach "Walk This Way", die Balladen sind einfach nur purer Kitsch und können es ganz sicher nicht mit den älteren Balladen der Band aufnehmen. Außerdem kann man zahlreiche Lieder nur als Lückenfüller bezeichnen.

Das schrecklichste an "Just Push Play" ist aber das grottenhässliche Artwork. Die Band sieht im Booklet aus wie ein peinlicher Haufen alter Männer, die vom netten Team vom CD-Design einfach auf jung getrimmt wurden. Falten weg retuschiert, "cool" gepost und schon sind die zahlreichen Rockerjahre nicht mehr sichtbar. Über das Cover kann man sich ja hier selbst ein Bild machen...

Nun zu den wenigen positiven Dingen an diesem Album: "Jaded" ist ein zwar poppiger, aber trotzdem ganz netter Ohrwurm geworden, "Avant Garden" und "Face" sind ebenfalls relativ gut klingende Songs. Das reicht zumindest für 2 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Album, mehr nicht, 6. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Vergleicht man "Just Push Play" mit dem Vorgänger "Nine Lives" so stellt man fest, dass der Vorgängiger viel rockiger rüberkam, was ja auch der typische Aerosmith Sound ist!

Dieses Album hier sind Aerosmith mit Weichspüler. Wäre ja noch in Ordnung aber warum nur diese modernen Computersounds bei über der Hälfte der Songs?
Das haben sie echt nicht nötig!

Jaded ist zwar auch eher Pop als Rock, gefällt mir aber dennoch als erste Single.
Sunshine ist eine schöne Ballade.
Der Bonustrack "Face" ist auch noch ok.

Den Rest vergisst man schnell wieder.
Danach kamen ja diverse Best Ofs heraus unter denen man immer 2 neue Songs hören konnte, die auch eher in die Popecke gingen.

Bin ja mal gespannt ob es mal wieder ein Album wie "Pump" oder "Get A Grip" geben wird.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial!, 1. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
Dieses Album hat alles was Aerosmith schon immer verkörpert hat. Der Opener Beyond Beautiful macht einem Lust auf mehr. Dann kommt gleich mit eines der besten Lieder Jaded. Es errinert ein bisschen an die Tracks von Nine Lives. Just Push Play hört sich zimelich modern an, bleibt aber dem Aerosmith Stil treu. Fly Away ist etwas für die Balladenfreunde, das vor allem nach mehrmaligem Hören absolut ankommt. In Avant Garden und in Sunshine findet man weitere tolle Tracks. Auch zimelich gut ist Trip Hoppin'. Insgesamt für mich das beste Album seit Permanent Vacation!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ROCK AIN'T DEAD !!!, 12. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Just Push Play (Audio CD)
"I always wished I could be half as cool for half as long" hat schon Jon Bon Jovi über seine Jugenderinnerungen, die er mit den ersten AEROSMITH-Platten verbindet, gesagt.
Davon dürfte er auch heute noch träumen...
Denn was die 5 Buben aus Boston mit ihrem neuesten Werk JUST PUSH PLAY dem geneigten Hörer um die Ohren hauen ist einfach nur eins: ULTRAFETTER ROCK, der einem bereits beim ersten hören unmissverständlich klarmacht, was für alberne Hampelmänner all die anderen pseudocoolen "New Rocker" a la Limp Bizkit oder Papa Roach doch sind. Denn auch um den Kopf gewickelte Tücher, Baseballkappen und Platinalben können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der wirkliche Höhepunkt deren Karriere darin bestünde, einmal Joe Perrys Gitarre zu stimmen oder Steven Tyler ein Bier aufzumachen.
AEROSMITH beweisen hier mühelos aufs neue, dass sie auch weiterhin den "Best Rock Act Alive" auf diesem Planeten darstellen. Und was noch wichtiger ist: AEROSMITH werden im Alter nicht zu solch Bremsern wie beispielsweise Bon Jovi, sondern zeigen hier allen Zweiflern und Kuschelrockern mit jedem einzelnen Song, wo der Frosch die Locken hat.
When they rock, they rock and when they roll, they roll !!!
Natürlich sind auch auf dieser Scheibe Balladen vertreten, aber anders als bei anderen Künstlern wirken diese nicht schlafreizerhöhend, sondern man bekommt beim Vernehmen derselben unweigerlich eine Gänsehaut und den Wunsch, seine Liebste zu drücken (oder so). Einzelne Songs hier hervorzuheben wäre müssig, da sie allesamt, egal ob fette Rocker oder Balladen schlichtweg genial sind.
Die unbeschreibliche und göttliche Stimme Steven Tylers und die unverwechselbare Gitarre Joe Perrys lassen hier wieder einmal die Sonne im Herzen eines jeden Hardrockfans aufgehen und es als des Lebens grösste Strafe ansehen, taub zu sein.
Keep on rocking, dudes !
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Just Push Play
Just Push Play von Aerosmith (Audio CD - 2001)
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