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am 3. März 2007
Hab mir diese CD vor allem wegen der zweiten LP gekauft, wegen "All summer long". Naja, von "All summer long" war ich dann ziemlich enttäuscht - vom "Little Deuce Coupe" mit dem irrsinnig hässlichenen Cover aber total begeistert!

Ich wusste echt nicht, dass die Beach Boys schon vor 1964 so tolle Musik gemacht haben. Natürlich reicht kaum ein Song hier an die extraordinäre Klasse von frühen Geniestreichen wie "In my room" oder "Fun, fun fun". Mit Tunes wie "Surfin' Safari" und "Catch a wave" können es aber die scheinbar nur mal eben locker aus dem Ärmel geschüttelten, wahnsinnig leichtfüßigen und unbeschwerten Kompositionen von "Little Deuce Coupe" fraglos aufnehmen - darunter der hupfende Foxtrott "Cherry cherry coupe", das kurze, aber v.a. harmonisch mitreißende "Custom machine", der Disco-Beat "Our car club", die süße, obschon textlich hirnrissige Ballade "... of old Betsy" und der harmonische Abgesang auf James Dean, "A young man is gone", der in Variationen schon öfters eingespielt worden war.
Als bekannte Hits stammen von den Vorgängeralbem kurioserweise das Titelstück, außerdem "409" und "Shut down". Ein Standard, wie ihn wohl für alle Ewigkeit nur die Beach Boys so schön singen konnten, ist das "No-go showboat" (?). "Be true to your school" wurde für die Single umgearbeitet - und nicht eben verbessert, wie ich finde; dass die Nummer zum Live-Standard wurde, rechtfertigen allerdings auch allein die mitreißenden Live-Varianten. Schwach ist v.a. das nölige, ölige, eklektisch-missratene "Spirit of America" und das etwas nervige "Car crazy cutie".

Übrigens: Natürlich ist auch "All summer long" letztlich eine ganz tolle, außergewöhnliche Platte. Dass ich so enttäuscht davon war, lag halt auch daran, dass ich die besten Stücke (mit Ausnahme vom epochalen Coverjuwel "Hushabye" und dem gelungenen "We'll run away") bereits hatte, so das kindlich-coole Glücksgefühl von "I get around", das Titeltune, den Rocker "Little Honda", die coole Herzschmerzsingle "Wendy" und den genialen Beschluss "Don't back down". Dass das Instrumental "Carl's big chance", der Rock'n'Roll-Nachahmer von "Do you remember", die entlarvende "Surfer Girl"-Attrappe (bis ins Detail!) "Girls on the beach" sowie die wirre "Favorite recording session" nix taugen, wird auch der Hardcore-Fan eingestehen müssen - 1/3 des Albums! "Drive in" ist cool, aber kein Muss.
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am 1. September 2003
Little Deuce Coupe:
Diverse Songs über Autos und Autorennen, Dragstar und rasantes Fahren. Es macht keinen Unterschied, ob sie über Surfabenteuer oder die aktuellen Sieger der Straßenrennen singen...ganz einfach, weil die Beach Boys die Größten sind. Wer diese Platte hört, versteht die Botschaft - genau wie ich!
All Summer Long:
Mit ihren Surfsounds und hohen Harmonien sind sie unverkennbar. Ein paar abgedrehte Texte...ein ungewöhnlicher Track besteht aus einer Sammlung von Sprüchen und Witzen, welche die Jungs bei den Aufnahmen machten. Carl's Big Chance' ist ein Instrumental und beweist, wie gut Carl Wilson seine Gitarre beherrscht.
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am 9. September 2003
1963/64 drehte sich das (musikalische) Leben der Beach Boys noch vorwiegend um Sonne, Strand, Girls, Surfen und... Autos! Little Deuce Coup, die erste LP auf dieser Scheibe, aber auch All Summer Long sind daher textlich sehr Motorbezogen (der Titeltrack sowie Little Honda sind auch auf jeder besseren Best-of-Sammlung enthalten).
Musikalisch werden hier die ersten Schritte weg vom einfachen Sound dokumentiert, noch ist aber alles unkompliziert und weit weg von "Pet Sounds". Mit I get around ist eine allseits bekannte Nr. 1 vertreten. Alles in allem vielstimmige lockere Fun-Songs und einige Balladen, für alle die den früheren Sound der Band fröhnen möchten, auch eine Möglichkeit für Einsteiger, die nicht gleich mit den großen Kalibern der Beach Boys loslegen möchten.
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