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5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe!
Diese Scheibe überzeugt einfach durch all ihre Faktoren. Harte Gittarenriffs, eine furchterregende Stimme, abgefahren Drums ( aber wirklich abgefahren, Ich denke der Drummer hat 8 Arme,und 2 getrennte Gehirnhälften, um solche Rhytmen zu produziren...), außerdem noch gut sind die Orgelparts, und sogar Melodien gibt es bei so einer harten Musik: tolle...
Am 12. Juni 2001 veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht wirklich das Gelbe vom Ei
Eins vorweg: Dimmu Borgir sind und bleiben in ihrem Stil unerreicht, das steht fest. Alle bisherigen Alben bestätigen meine Ansicht auch, nur eben dieses nicht. Es fehlt meiner Meinung nach die Dimmu-typische düstere Atmosphäre, die besonders bei den Alben "Enthrone Darkness Triumphant" und "Spiritual Black Dimensions" entsteht. Das...
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von Hummer


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Heiligtum!, 26. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Vergeßt "Enthrone..."! Mit dieser Scheibe besteigen Dimmu Borgir den Thron und triumphieren!
Längst von allen totgesagt, holten sie mich nach fast 10 Jahren auf Distanz zurück ins harte Lager!
Ok., es hat sich 'ne Menge verändert (da sind ja heute Melodien im Double-Bass-Gewitter versteckt...!), aber schaue ich mich nach so langer Zeit im Metal um, scheinen so schrecklich viele Bands stehengeblieben zu sein, in ihren Posen erstarrt, andere machen eher mainstreamige Rockmusik und tragen nur noch Metal im Namen, und wieder andere setzen im wildesten Krisengeunke einen absoluten Eckpfeiler harter Musik! Hammer, danke! Ihr habt jeden Eurer Preise für diese Scheibe wirklich verdient!
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5.0 von 5 Sternen Das beste aus der dunklen Festung, 29. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Viele Meckern ja, dass die drums viel zu stark im vordergrund stehen, aber für schlagzeuger wie ich es einer bin ist das genau das richtige; vor allem weil nick barker der beste drummer ist den dimmu borgir je hatte (er ist mein vorbild !).
natürlich bewerte ich die musik nicht nur nach den drums, und da hat dimmu richtig gute arbeit geleistet. Die musik ist einfach der hammer... jedes lied läuft exzellent ins nächste über: von "fear and wonder" bis zu "perfection or vanity" (devil's path passt nicht unbedingt zum rest).

also meine meinung: das beste album von dimmu borgir seit jeher. ein werk das sich nicht mehr toppen lässt - dimmu borgir fans, dieses album muss man besitzen
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5.0 von 5 Sternen Phönix aus der Asche, 3. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Nach der enttäuschenden Spiritual Black Dimensions das "Comeback". Bombast Sound; vor allem am Schlagzeug hat sich meiner Meinung nach viel getan. Tolles Album
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4.0 von 5 Sternen Ein fast durchweg gelungenes Album, 1. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Eigentlich konnte man die "Dunkle Burg" (so die deutsche Übersetzung des norwegischen Namens) nach "Spiritual Black Dimensions" in kreativer Hinsicht schon abschreiben, trieb die Band die Mischung aus Black Metal und schwülstigen Keyboards in einer Form auf die Spitze, dass die metallische Basis gnadenlos verwässert wurde - was den ohnehin schwach strukturierten Songs den Todesstoß versetzte. Als dann auch noch Meldungen von ständigen Line-Up-Wechseln und verschobenen Studioterminen die Runde machten, schien das Schicksal der Band besiegelt.
Um so mehr stellt das neue Album eine Überraschung dar. Denn nur selten gibt es Darkmetal-Alben mit einer solchen musikalischen Klasse, kompositorischer Dichte und klischeefreier(!) Spannung. Es ist schleierhaft, woher Dimmu Borgir das Selbstbewusstsein haben, derart reife und packende Musik zu schreiben, bei der alles stimmt: Radikalität und Aggression, Harmonie und große Melodien, böser Kreischhass und sanfte Gesänge, Schlichtheit und progressive Einschübe - präsentiert auf höchstem spieltechnischen Niveau. Alleine Schlagzeuger Nick Barker (Ex-Cradle Of Filth) rechtfertigt den Kauf dieses Albums. Überhaupt haben Dimmu Borgir die ultimative Besetzung rekrutiert, die ein Black Metal-Feuerwerk abbrennen, das von der superben Produktion aus dem Hause Fredman (In Flames, Soilwork u.a.) unterstrichen wird. Ein fast durchweg gelungenes Album mit Monstertracks wie "Kings Of The Carnival Creation". Zwei Schwachpunkte am Ende und am Rande erwähnt. Die Coverversion eines Dee Snider-Songs als Bonus-Track hätte nicht sein müssen sowie das geschmacklich fragwürdige Cover-Artwork, das ihr satanisches Schwachsinnsimage unterstreicht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dimmu Borgir ist wieder zurück - und wie!, 21. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Tja, nix Bravo, nix Chartbrav, mit "Puritanical Euphoric Misantrophia" bewiesen die Norweger Black-Metal-Chartbreaker wieder einmal, dass sie nicht nur unschreibbare und furchtbar lange Albumtitel verfassen können sondern auch dass sie wieder da sind, hart wie schon lange nicht mehr, giftig und aggressiv für 10.
Neu sind die Orchestralen Parts der CD, die allerdings überraschend perfekt in die Songs reinpassen. Auch herausstechend ist die Dominanz der Drums in der Scheibe, das liegt daran, dass man Drum-Virtuosen Nick Barker wieder von der Kette ließ.
Die Songpalette gibt sich betont weniger Keyboard-lastig wie zuvor, fährt aber im Gegensatz mit mehr Volumen und Bombast auf.
Nach dem Orchestralstück "Fear and Wonder" wird man nämlich schon in denn chaotischen Strudel des bösen Black Metals gezogen, denn ab "Blessings upon the Throne of Tyranny" geht es schnell und unbarmherzig weiter, kaum jemals wird man großartig losgelassen, nur vereinzelte Keyboards oder Orchester-Einsätze oder manchmal auch der cleane Gesang von Vortex schaffen etwas Entspannung zwischen den dicht gepackten Drumgewittern, die von brachialen Riffs immer weiter getrieben werden. Und über alledem, Oberhöhlentroll Shagrath, der wieder böse wie eh und je in das Mikro grunzt.
Das Album nimmt einen aber Ganz schön mit ist aber nicht mehr so große Kunst wie die Alben zuvor, da die Melodie doch gelitten hat und man zeitweise etwas uninspiriert drauflosbrettert. Doch der postitive Gesamteindruck überwiegt schlussendlich und somit kann man trotz kleiner Kritikpunkte das Comeback von Dimmu Borgir guten Gewissens mit 5 Sternen auf die Leute loslassen ;)
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht wirklich das Gelbe vom Ei, 24. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Eins vorweg: Dimmu Borgir sind und bleiben in ihrem Stil unerreicht, das steht fest. Alle bisherigen Alben bestätigen meine Ansicht auch, nur eben dieses nicht. Es fehlt meiner Meinung nach die Dimmu-typische düstere Atmosphäre, die besonders bei den Alben "Enthrone Darkness Triumphant" und "Spiritual Black Dimensions" entsteht. Das Gebolze von Neuzugang Nick Barker klingt leider etwas zu monoton und ist zu weit in den Vordergrund gestellt, worunter die eben genannte Atmosphäre beträchtlich zu leiden hat und nicht zuletzt fast ganz untergeht. Schade eigentlich, denn man hätte wesentlich mehr aus dieser CD herausholen können - geniale Ideen sind jedenfalls massenhaft vorhanden, nur an der Umsetzung hapert's etwas. Positiv möchte ich die Orchester-Arrangements hervorheben - besonders das Intro "Fear and Wonder" ist gut gelungen. Fazit: Nichts, was mich jetzt wirklich vom Hocker gehauen hätte, aber antesten sollte man die CD schon einmal, denn sie ist auch nicht unbedingt schlecht.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einst noch auf dem Thron..., 20. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
...stoßen sich Shagrath's Jungs nun selbst herunter. Man merkte schon auf "Spiritual Black Dimensions", in welche Richtung Dimmu Borgir sich bewegen würden. Ähnlich wie bei Children Of Bodom auf "Follow The Reaper" wird der Fan der (Teil)Norweger auf "Puritanical..." mit einem Hörsturz soundtechnischer Perfektion überhäuft. Das Drumming klingt wie monotones Tackern, leise Stimmen flüstern das Wort Drumcomputer, die Gitarren stechen das Trommelfell teils unangenehm; aber wo ist der Bass? Geht anscheinend völlig unter. Meiner Ansicht nach hätte man das Line-Up nicht dermaßen umwerfen sollen, durch Galder fehlt einerseits Astennu und zudem sterben Old Man's Child (Galders alte Band), Nic Barker ist vielleicht schnell, das macht ihn aber noch lange nicht gut; lediglich Simen scheint in die Band zu passen, Borknagar leben außerdem auch ganz gut ohne ihn.
Aber wo ist das Flair? Die gesamte mystische und dunkle Stimmung der Vorgängeralben scheint hier wie weggeblasen, es dominiert meist die absolute Aggression. Thrash/Death-Freaks mag das freuen, ich aber vermisse hier eindeutig Atmosphäre.
Doch der kritischen Stimmen nun genug, denn schließlich wird hier ja nicht nur Müll abgeliefert, denn dann wäre die Band nicht Dimmu Borgir. Ich für meinen Teil war immer großer Anhänger der uberschwenglich benutzten Keyboards (jaja, die Atmosphäre), konnte aber auf diesem Album recht gut mit den neuen Streicher-Arrangements leben. Einige Songs sind auch unabhängig von der Sound-Über-Produktion gut gelungen, beispielsweise "Blessing Upon The Throne Of Tyranny" oder "Indoctrination". Simen 'Vortex' kannte man teilweise schon von "Spiritual...", also waren seine klaren Gesänge nichts Neues.
Alles in allem konnten Dimmu Borgir mich mit dieser Scheibe dennoch nicht überzeugen, vermißt man doch Gänsehaut-Stücke á la "Stormblast", "Mourning Palace" oder "The Insight And The Carthasis"; die ersten vier Alben der (einstigen) Black Metal-Götter werden ihre Runden jedenfalls weiterhin und häufiger als "Puritanical..." in meinem CD-Spieler drehen. Drei Punkte in der Hoffnung, daß es wieder besser wird...
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5.0 von 5 Sternen The Gate to Hell is open!!!!, 11. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Heilige Sch*****! Als ich die CD das erste mal in den Player warf,war ich völlig geplättet.Pure Aggression gepaart mit geilen Melodien ist das,was den Höhrer hier erwartet.Alleine von dem Opener können sich alle(oder zumindest die meisten)Bands ne`ordentliche Scheibe abschneiden.Vereinzelte Elemente aus dem Trash Bereich runden die ganze Sache ab.Auch die eingestreuten Cleanen Vocals von Bassist Vortex verleihen dem ganzen eine durchaus positive Aura.Und das Drumming ist einfach der Absolute Wahnsinn.Dazu noch die extrem druckvolle Produktion,und fertig ist ein Album,dass einem die Schädeldecke wegfräst.
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6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die schwächste bisher..., 14. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
die produktion ist perfekt. aber sowas ist für mich nebensächlich. dimmu borgir schreiben einfach keine guten songs mehr. wo sind die "night masquerade" "tormentor...." und "stormblast"? alles viel zu technisch. musik für 08/15 Metaller.
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3.0 von 5 Sternen geht scho, 1. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Ich war ein bisschen entäuscht von Dimmu Borgir es sind zwar ganz gute Lieder drauf aber wenn man sich das Liede Puritania an hört denkt ma scho "wie tiff sind die eigenlich gesunken" aber sonst ist das Album gut.
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