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5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe!
Diese Scheibe überzeugt einfach durch all ihre Faktoren. Harte Gittarenriffs, eine furchterregende Stimme, abgefahren Drums ( aber wirklich abgefahren, Ich denke der Drummer hat 8 Arme,und 2 getrennte Gehirnhälften, um solche Rhytmen zu produziren...), außerdem noch gut sind die Orgelparts, und sogar Melodien gibt es bei so einer harten Musik: tolle...
Am 12. Juni 2001 veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht wirklich das Gelbe vom Ei
Eins vorweg: Dimmu Borgir sind und bleiben in ihrem Stil unerreicht, das steht fest. Alle bisherigen Alben bestätigen meine Ansicht auch, nur eben dieses nicht. Es fehlt meiner Meinung nach die Dimmu-typische düstere Atmosphäre, die besonders bei den Alben "Enthrone Darkness Triumphant" und "Spiritual Black Dimensions" entsteht. Das...
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von Hummer


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalische Höchstleistung!, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Zwei Jahre nach "Spiritual Black Dimensions" legten Dimmu Borgir hier ein Album vor, dessen Name ein wahrer Zungenbrecher zu sein scheint. Das Line-Up hatte sich stark verändert, nun gab es statt 6 statt 5 Musiker. Und das hört man auch an der Musik...
Ein klassisch-angehauchtes Intro, sehr düster, lässt uns Unheilvolles erahnen... Dann brettern sie los, und ich meine brettern. Nie hat man Dimmu Borgir mit solch teuflischer Raserei gehört. Das Schlagzeug drischt derart präzise rein, wie man es sonst wohl kaum gehört hat. Die Songstrukturen sind ein ums andere Mal hervorragend ausgefeilt, hier passt alles zusammen, Gesang, Schlagzeug, Bass, Gitarre... Die Riffs, die Rhythmen... Einfach alles. Dies alles liegt an den neuen Bandmitgliedern, die allesamt hier mit ihrem Können der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken. Da wäre zum einen Nick Barker zu erwähnen, der wuchtige Glatzkopf auf dem Drumschemel, dessen Schlagzeugspiel für mich als eines der Besten im gesamten Extrem-Metal-Spektrum gilt. Trotz ausladenden Körperumfangs legt sein Spiel ein Tempo vor, das so manche Genrekollegen beinahe vor Neid erblassen lässt.
Auch Galder, der Chef von "Old Man's Child" und hier Neuzugang an der Klampfe, bringt sich hervorragend ein. Sein Gitarrenspiel hat der Musik von Dimmu Borgir noch gefehlt, das hört man. Dunkel, melancholisch und doch verzaubernd klingen die Töne oft, welche er seinem Instrument entlockt.
Und dann ist da noch Vortex, der neue Bassist. Er ist zuständig für die Klargesangspassagen, und wer diese hört, wird sie nie mehr vergessen. Seine Stimme lässt eine Gänsehaut entstehen und fügt sich wundervoll zum Gitarrenspiel seiner Bandkollegen ein.
Dies waren die Neuzugänge, und niemals später hat man Dimmu Borgir mehr so gut erlebt. Auch die anderen Bandmitglieder, allen voran Shagrath und Silenoz, verrichten ihre Arbeit routiniert. Shagrath's Gesang klingt cool, rotzig und diabolisch. Mustis, der Mann hinter dem Keyboard, scheint sich oft ein Duell mit Galder zu liefern, wer von beiden nun die besseren Melodien hervorzaubert. Und Silenoz spielt die Rhytmus-Gitarre wie eh und je.
Einen Hit herauszufiltern ist beinahe unmöglich, hat doch jeder Song seine ganz eigene Glanzleistung. Doch wenn ich einen Song wählen müsste, so würde ich nach langem Überlegen wohl Track Nr. 3 "Kings Of The Carnival Kreation" wählen. Hier sind eigentlich alle Facetten, die dieses Album ausmachen, herauszuhören.
Zu guter Letzt: Was soll man über ein Dimmu Borgir Album sagen? Natürlich ist es nicht "true". Natürlich hat es keinen rotzigen, rohen Klang a lá Darkthrone. Aber das ist hier auch gut so! Es muss nicht jede Band nach Darkthrone klingen. Nein, Dimmu Borgir sind Kommerz, aber das ist ihnen egal. Und mir auch. Dieses Album ist ein absoluter Hit und beinhaltet eine musikalische Höchstleistung, wie man sie im Black Metal sonst kaum findet. Hier ist nix roh und primitiv. Der Teufel zeigt hier sein Können, und was soll ich noch sagen? Er tut es verdammt gut!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meisterwerk der dunklen Musik, 17. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Satan muss meine Gebete erhört haben. Nach dem eher schwächeren "Spiritual Black Dimensions" Album liefern DIMMU BORGIR mit "Puritanical Euphonic Misanthropia" einen weiteren Kracher im Format von "Enthrone Darkness Triumphant" ab. Das von der damaligen Besetzung nur noch Shargrath und Silenoz übrig geblieben sind, stört dabei wenig. Vielleicht hat gerade der starke Besetzungswechsel - es kamen Nick Barker (ex-CRADLE OF FILTH) an den Drums, Galder (ex-OLD MAN`S CHILD) an der Leadgitarre, Mustis an den Keyboards und Vortex (ex-BORKNAGAR) am Bass und dem klaren Gesang neu hinzu - wieder frisches Blut in die "dunkle Festung" gebracht. Vor allem Nickolas Barker's Schlagzeugarbeit klingt um einiges weiterentwickelt, als es noch bei den britischen Vampiren der Fall war. Viel mehr Feinheiten stecken nun in seinem Spiel, was vor allem bei "Hybrid Stigmata - The Apostasy" bemerkbar wird.

Doch wollen wir beim Opener "Fear and Wonder" beginnen, einem schönen klassisch angehauchten Intro, das von Keyboarder Musitis verfasst wurde, dessen Erfahrungen die Songs auf diesem Album auch weiterhin sehr gut betonen. Bei "Blessings upon the Throne" wird dann erst mal so richtig der Knüppel ausgepackt, dass es nur so eine Freude ist! Hier machen sich auch gleich die vermehrten Thrashriffs auf "Puritanical Euphonic Misanthropia" zum ersten Male bemerkbar, die wieder zu den Norwegern zurückgefunden haben. Sehr brachial beginnt hingegen das fast 8 minütige "Kings of the Carnival Creation", welches ein wenig an die modernen Black Metal Bands a la ZYKLON und MYRKSKOG erinnert, der treibende Mittelpart hingegen zeigt DIMMU BORGIR wieder von ihrer unverkennbaren Seite. Hier kommt, dieses Album betreffend (er hat ja schon bekanntlich auf dem letzten Release einige Passagen eingesungen), auch zum ersten Mal der genial klare und kraftvolle Gesang von Basser Vortex zur Geltung, der sich im Vergleich zu BORKNAGAR Tagen stark gesteigert hat. "Hybrid Stigmata" beweist, dass der Norden Sechser es nicht verlernt hat, äußerst melodiöse Songs zu schreiben, wobei vor allem dieses Stück eine unbeschreibliche Dichte vorweisen kann.

So reihen sich moderne Loops zwischen klassische Streicher und brachiale Metalriffs, betont von sehr abwechslungsreichem Gesang. Wieder mehr in die traditionelle Richtung tendiert "Architecture of a genocidal Nature", wobei mich dieser Song ein wenig an die britischen Kollegen CRADLE OF FILTH erinnert, was vor allem an der Gitarren- und Keyboardarbeit liegt. Doch diesen Vorurteil wollen die Jungs nicht auf sich sitzen lassen und beweisen mit "Puritania", dass sie auch anders können. Hier werden einige weitere Industrial Elemente ausgegraben, welche wieder die brachialere Seite von DIMMU BORGIR hervorheben und stellenweise ein wenig an das geniale "The Horror Grandeur" Album erinnert. Um einiges geheimnisvoller und auch wieder mit mehr klassischen Elementen bestückt breitet sich "Indoctrination" wie ein Klangteppich aus, der allerdings wieder auch leichte Parallelen zu den ehemaligen Brötchengebern von Drummer Nickolas vorweist. Naja, daraus macht sich das Sextett nicht viel und bietet mit "The Mealstorm Mephisto" dem Hörer eine weitere brachial aggressive Nummer, die wie auch schon "Blessings upon the Throne", "Kings of the Carnival Creation" oder "Hybrid Stigmata" den neuen eingeschlagenen Weg markieren soll. Und wenn man schon einen Weg verfolgt, soll man ihn einhalten, wie auch bei "Absolute Sole Right". Hier schimmern wie auch schon zuvor, einige leichte Death Metal Elemente durch, die scheinbar in der Black Metal Szene wieder eine größere Rolle zu spielen scheinen. Über eine megageniale Hookline verfügt der Song "Sympozium": eine außerordentlich sinistres Keyboardthema erzeugt dabei eine unglaublich morbide Atmosphäre, die zwar den Song über erhalten bleibt, allerdings das Thema an sich zu wenig wiederholt wird.

Dennoch ist dieser Track ein wahrer Hammersong, der sich auch durch Vortex'Gesang besonders hervorhebt. Das sehr majestätische Outro "Perfection or Vanity" verabschiedet den Hörer mit einem weiteren akustischen Ohrenschmauß. Doch wird mit dem TWISTED SISTER Coversong "Burn in Hell" nochmal eine kleine Zugabe gegeben, die es in sich hat. Das, meine liebe Damen und Herren, das ist ein coversong, wie er im Buche steht. Nicht nur plumpes Nachspielen, sondern eigene Interpretationen, so wie es sich gehört. Wäre nicht die einfache Struktur der Riffs und des Aufbaus, könnte das Stück bedenkenlos der Klangschmiede von DIMMU BORGIR zugeordnet werden. Zweifelsohne einer der besten Coversongs aller Zeiten! Wer Shargrath und Co. nach dem letzten Album "Spiritual Black Dimensions" abgeschrieben hatte, agierte da wohl ein wenig zu früh, da die Jungs sich wieder stärker denn je zuvor zurück melden. Zwar nicht ganz so stark wie CRADLE OF FILTH' "Midian", aber zumindest sind DIMMU BORGIR mit "Puritanical Euphonic Misanthropia" dicht auf den Versen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Also ich kann nur gutes über Dimmu Borgir sagen, 14. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Also wer diese Lieder von Dimmu Borgir nicht schätzt der kann mir echt leid tun ich kenn zwar die Band noch nicht lange aber als ich zum ersten mal das Lied prognesis og the great Apocalypse das erste mal auf einer meiner orkus DVDŽs mir reingezogen habe und dann danach Sorgens Kammer da wusste ich gleich nach dem anschauen man diese Band ist Hammer geil der sänger erst was der für eine Kraft ausstrahlt und die Sounds in den verschiedenen Liedern so einsetzt man und der schlagzeuger und Bassist und der der Keyboard spielt Hammer Hammmer artig wow ich habe mich richtig auf diese Band eingstellt die machen echt ne Hammer geile Musik Da kann man Sagen was man will

Ich hab noch andere Bands wie Down Below und noch mehr Bands die ich kenne

Aber Dimmu Borgir sind mit Down Below die Besten Bands die ich je kenne

Das kann ich jeden ans Herz legen Garantiert
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5.0 von 5 Sternen Grandios und anspruchsvoll, 25. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Dimmu Borgir spielt mit Orchester -- man könnte meinen, dass nach dem Beispiel der völlig verschandelten S&M von Metallica alle guten Alten Metalbands mit einem Orchester spielen. Nach Anhörung der Cd bin ich jedoch zur Überzeugung gekommen, dass das Dimmu-Niveau gestiegen ist und dennoch die neue Platte nicht versaut ist. Anders als bei vielen anderen Scheiben, bei dennen die Symphonie im Vordergrund steht, spielt das Orchester auf der PEM grösstenteils im Hintergrund. Die Band hat viele gute Stücke im original Dimmu Borgir Sound mt neuen Elementen verbunden und erreicht so eine richtig geile Mischung. Man beachte das Schlagzeug, der Schlagzeuger von Cradle Of Filth leistet ganze Arbeit. Mein Lieblingsstück auf der Cd ist das Stück "The Maelstrom Mephisto". Alles in allem finde ich diese CD die seit langer Zeit beste der Skandinavier und für einen Preis vn kanpp 30Dm selbst für die grosse Ausgabe im Digipack mit bigPoster muss man einfach zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Komplexer und Härter, 17. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Zugegeben, am Anfang war ich eher enttäuscht das die "Magie" der vorherigen Alben weg war und der Stil des Albums eher "futuristischer Black Metal" ist, aber je öfter ich die CD höre, desto besser gefällt sie mir. Musikalisch ist das Album ein schnelleres Enthrone Darkness Triumphant mit ein bischen was von Immortal und Kovenant und natürlich neuen Ideen. Die Keyboards sind stark zurückgegangen, dafür werden die Songs jetzt von einem Orchester begleitet, das sich erstaunlich gut einfügt. Das einzige nicht so gute sind die Clean Vocals von Vortex die zum größtenteil nicht so toll sind. Trotzdem, ist PEM ein erstklassiges Black Metal Album welches sogar noch ein bischen besser als Cradle's letztes Album "Midian" ist. Anspieltips: Blessings upon the Throne of Tyranny und Sympozium.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL!, 29. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Diese Scheibe vereint (wieder einmal) druckvolle Härte, tiefste Düsternis, absolut in ihren Bann ziehende MAGIE, äusserst ausgefeiltes wahnsinns Songwriting, irre schnelles Schlagzeug, mal bösartig gekrächzten, dann wieder klaren genialen Gesang, unglaublich hypnotische melodiöse Sequenzen, die man oft gar nicht erwartet, die aber in ihrer Kombination mit den schnellen harten den besonderen Reiz dieser einzigartigen Musik ausmachen!

Eine Spezialität von Dimmu Borgir ist es, in manchen Stücken ständig den Rhythmus, den Takt, die Schnelligkeit zu verändern.
Das fällt z.B. besonders beim zweiten Stück "Blessings upon the throne of tyranny" auf, und faszinierte mich total, weil ich das so noch nie gehört hatte, denn es war nebenbei bemerkt mein erster Kontakt mit ihrer Musik! Dieses Stück war vor Jahren auf einer, der 'Metal Hammer' beiliegenden CD, und ich dachte bloss: "hey.. - was ist DAS..??!!"..
Ich habe es dann so oft gehört, bis ich seine "Struktur" und die eigentliche Genialität, die darin steckt, endgültig kapiert hatte, und es nebenbei dann auch auswendig konnte.. ;-)
Es ist wirklich in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk - aber natürlich ist es nur eines von vielen..!!

Diese Musik zieht mich immer wieder völlig in ihren Bann, sie macht mich regelrecht süchtig!
Und das ist so, weil Dimmu Borgir keinen Ton dem Zufall überlassen.
Es sind fast durchgängig hochintelligente, teils sehr in sich verschachtelte, "breitwandig angelegte" Kompositionen, die sich erst nach und nach dem aufmerksamen Hörer erschliessen, aber das macht für mich gerade den Reiz des Ganzen aus!!

Dimmu Borgir sind für mich ein ganz eigener Space!
Es sind für mein Dafürhalten absolut geniale Köpfe, und so bösartig, wie sie daherkommen, so genial ist das, was sie zB. hier wieder abgeliefert haben!

Nur das letzte Stück kann nicht ganz mithalten, aber das stört mich nicht weiter, weil alle anderen wirklich bombastisch sind - und das ahnt man schon, wenn man vom wunderschönen, rein instrumental/orchestral gehaltenen, schwermütig-düsteren Intro eingesogen wird...!

Fazit: Ich kann diese Scheibe all denen, die auf geniale, perfekt produzierte, sehr düstere harte Musik mit teils orchestral-opulenten Klangteppichen stehen, nur ans Herz legen!!

...

PS..

nun haben wir August 2013 und ich höre diese Band schon lange nicht mehr, weil es einfach sehr überwiegend extrem finstere und "heftige" Klänge sind..
Ich habe übrigens nie auf die Texte geachtet, aber wer diese Band sieht, und ihre Videos, weiss eh dass es nichts sonderlich Positives sein kann..
Da ich wie gesagt die (Art) Musik nicht mehr höre, habe ich nun überlegt meine Rezension zu löschen, aber es gehört trotzdem zu meinem Leben dazu, und darum lasse ich sie stehen.
Ich denke, über solche Musik werden experimentierfreudige Seelen schon phasenweise auch auf die "dunkle Seite" gezogen, und das ist mir dann mit und mit immer bewusster geworden..

Was soll ich sagen.. es gibt Licht und Schatten, und nur wenn ich auch meine dunkle(re)n Anteile an mir akzeptiere bin ich ganz..
Trotzdem ist diese Musik mit Vorsicht zu geniessen, das war mir jetzt wichtig noch zu sagen..
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn nur der Drum-Sound nicht wäre..., 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Nennt mich Poser, nennt mich untrue, ich mag die opulenten Keyboardteppiche von Dimmu Borgir, gerade beim Vorgänger "Spiritual Black Dimensions" - und sehe es mittlerweile auch zusammen mit "Death Cult Armageddon" als das beste Album der Norweger an.

Ja, "Puritanical..." knallt mehr rein und hat wirklich sehr gutes Songwriting vorzuweisen; allein schon, wenn das Intro "Fear And Wonder" endet und mit "Blessings Upon The Throne Of Tyranny" der erste reguläre Song aus den Boxen dröhnt, wird einem ja ein wahres Massaker um die Ohren gehauen.

Und nicht zu vergessen das endlos geile "Kings Of The Carnival Creation" (richtig progressiv angehaucht), die ultrabrutal ballernden "Architecture Of A Genocidal Nature" und "Absolute Sole Right" (da soll noch mal einer von diesen BM-Spinnern kommen und sagen, Dimmu Borgir wären nicht hart oder "true" genug - lernt erst mal spielen!) und das von Vortex exzellent vorgetragene "Sypozium".

Das Problem, das ich nur habe ist - zumindest teilweise - die Produktion, vor allem der Schlagzeug-Sound. Nick Barker ist natürlich ein exzellenter Techniker an den Drums, aber wie die ganze Chose hier KLINGT, sorry, das ist so klinisch... das ist einfach nicht mehr feierlich, man kann's auch übertreiben. So krass empfinde ich das nicht einmal auf dem Nachfolger, wo auch fleißig getriggert wurde.

Daher leider ein Stern Abzug für ein ansonsten sehr schön knallendes, brutales Album.
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5.0 von 5 Sternen 100%iger KILLER!, 16. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Black Metal ist nicht unbedingt eine meiner favorisierten STIL-Richtungen und der Back-Katalog von Dimmu Borgir klang mir stets zu schmierig. Diese Scheibe allerdings könnte nicht origineller, progressiver, aggressiver, komplexer und grandioser klingen. Das Schlagzeug klingt so unglaublich, daß es fast keinen natürlichen Ursprung haben kann, die Keyboard-Sounds suchen ihresgleichen, der Einsatz des Orchesters klingt überraschend homogen und selbst der Gesang kann voll und ganz überzeugen. Selbst Industrial-Einflüsse sind in den Sound eigebettet. Mit dieser Scheibe liegt die Zukunft und die Referenz jeglicher atmosphärisch-aggressiver Musik vor. KILLER!!
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5.0 von 5 Sternen Hossa die Waldfee!, 20. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Als Neuling auf dem Gebiet des Black Metal kann ich zwar keine Vergleiche anstellen und auch nicht beurteilen, inwieweit diese Scheibe den Ansprüche eingefleischter Black-Metaller genügt. Mich selbst hat dieses Werk aber schwer beeindruckt. Wer meint, extremer Metal bestünde generell nur aus primitivem Gegrunze und Gitarrengeschrummel, der hat sich grandios geirrt. Hier offenbart sich musikalische Kompetenz und Perfektion pur. Zugegeben, wer es lieber ruhig mag , wird sich auch mit Dimmu Borgir nicht anfreunden können. Alle anderen sollten aber unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich!!
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5.0 von 5 Sternen Die beste CD von Dimmu Borgir, 11. März 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Meiner meinung nach die beste CD von Dimmu Borgir bis jetzt. Mit dieser CD wird Dimmu Borgir auf Menschen erreichen die ihre vorherigen CDs nicht mochten, weil der Sänger nicht nur schreit und manchmal auch "normal" singt. Die CD wird aber nicht die alten Fans vergraueln, weil die Scheibe einfach nach Dimmu Borgir klingt. Außerdem ist der neue Schlagzeuger mega schnell, aber das Schlagzeug ist einfach zu laut. Gut ist auch der einklang mit einem Orchester, es gibt in manchen Liedern auch ruhigere Orchester Passagen. Also unbedingt kaufen!!!
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