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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, kann Industrial Silence aber nicht toppen
Auch das zweite Album der Norweger ist wieder ein Volltreffer. Wer aber ein zweites Industrial Silence erwartet liegt falsch. Zwar gibt es auf dem Album wieder bittersüße melancholische Rocksongs, die an die Weite Norwegens erinnern aber die Vier lassen es auch richtig krachen. In "Lucy One" oder "We are go" schrammeln die Gitaren richtig...
Am 2. April 2001 veröffentlicht

versus
0 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja ja, ganz nett, aber...
Leider kann ich den Zuckerguß-"Kritiken" der ergebenen Fans zu dieser und der letzten CD nicht wirklich zustimmen: Madrugada, ein netter Versuch, ein Anlauf, aber ehrlich, die Originale, die hier immer wieder anklingen und wohl als maßgebliche Inspiration dienten, höre ich immer noch lieber als eine eher uninspirierte Imitation. Nicht alles, was halbwegs...
Am 13. Dezember 2002 veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, kann Industrial Silence aber nicht toppen, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Auch das zweite Album der Norweger ist wieder ein Volltreffer. Wer aber ein zweites Industrial Silence erwartet liegt falsch. Zwar gibt es auf dem Album wieder bittersüße melancholische Rocksongs, die an die Weite Norwegens erinnern aber die Vier lassen es auch richtig krachen. In "Lucy One" oder "We are go" schrammeln die Gitaren richtig laut und dreckig. Freunde der ruhigen, durcharangierten und perfekten Rocksongs werden mit Songs wie "Hands up - i love you" oder "Deadend Mind" mehr als bedient. Im großen und ganzen ist das Album vielschichtiger als der Vorgänger aber nicht besser.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von...?, 28. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Der imponierende Erstling "Industrial Silence" hat den Schweden nicht nur einen ersten Platz in den heimischen Charts beschert, sondern ihnen auch die Türen im restlichen Europa geöffnet. Es ist MADRUGADA gelungen, ganz eindeutig nach Nick Cave, The Doors und vielleicht auch The Brandos zu klingen und dabei doch gleichzeitig eine einnehmende Selbständigkeit zu bewahren - so viele Newcomer neben ihnen bleiben nur an dem Vergleich kleben, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Beim ersten Hören kommt dieses zweite Werk, verglichen mit dem weitestgehend sehr energischen Vorgänger, äußerst gemächlich, ja geradezu langweilig daher. Erst im Laufe weiteren Abspielens gibt diese CD ihren verborgenen Charme frei - und die Erfahrung lehrt, daß der Hörer gerade von solchen viel länger zehren kann, als von eingängigen Ohrwürmern. Die 12 Stücke sind länger geworden und ruhiger - aber keineswegs chartorientierter, wie vielleicht manch einer nach ihrem überraschenden Erfolg befürchtet haben mag. MADRUGADA haben mit "The Nightly Disease" Songs für traurige Herbstabende und einsame Winterspaziergänge geschrieben. Niemand sollte sie beim Abwaschen oder Staubsaugen hören!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein düsterer Lichtblick!, 2. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Von einem tief düsteren, aber nie depressivem Standpunkt aus, spinnen Madrugada ein Song Netz, dessen dichte Atmosphäre durchgehend verzaubert.Vergleiche mit Nick Cave oder den Doors werden von den Norwegern zwar nicht gern gehört, haben meiner Meinung nach trotzdem ihre Rechtfertigung.So fällt es wirklich nicht schwer, sich den Black Mambo auf einer Doors Platte vorzustellen. Die Zeilen : "Don't let the children catch you" aus dem Opener Black Mambo , klingen beschwörend und kraftvoll und könnten mühelos auch aus dem Mund von Morrison stammen. Sister hingegen wäre auf einer älteren Nick Cave auch nicht weiter aufgefallen.Besonders positiv fällt der kräftige Blueseinschlag auf, welcher einem dann erneut eine Frau aus LA ins Gedächtniss ruft. Das große Kunststück von Madrugada ist jedoch, das sie trotz all dieser Ähnlichkeiten einen individualistischen Stil verfolgen.Dieser mag dann aber auch nicht jedermanns Sache sein, da die Songs doch allesamt sehr stimmungsabhängig sind.Trotzdem eine sehr empfehlenswerte Platte!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchweg beeindruckend!, 29. März 2003
Von 
beautyproof - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Auch der Nachfolger von Madrugadas grandiosem Debut 'Industrial silence' setzt wieder neue Maßstäbe im Bereich der Rockmusik. Aber ist es wirklich 'nur' Rockmusik?
Nein, es ist mehr: eine atmosphärische und genreuntypische Mischung aus Psychedelic, Country, Blues, Folk und ganz viel Gänsehäut. Die Baßstimme Sivert Hoyems variiert zwischen mal düster-geheimnisvoll, mal sinnlich-dramatisch und mal melancholisch und fast flehend.
Einfach genial - man wird hoffnungslos mitgerissen; spürt sowohl Einsamkeit und Dunkelheit, als auch - passend zum Bandnamen - die Magie der Morgendämmerung.
Die 12 Songs sind mit Drums, Bass und Guitar eher sparsam instrumentiert, was jedoch der Sogwirkung der Musik keinen Abbruch tut: eher im Gegenteil, denn Titel wie das hypnotische 'Step into this room...' oder das rockige 'Lucy one' wirken stets leidenschaftlich, stimmungsvoll, spannend und faszinierend.
Wer gerne Musik hört, die Fähigkeiten besitzt, Sinne und Seele derartig zu betören, sollte hier unbedingt und schnell zugreifen; die Musik von Madrugada ist einmalig genial und unvergesslich! Punkt.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger!, 30. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Schon der Opener "Black Mambo" der 4 Norweger Madrugada knüpft nahtlos an den 2000er Vorgänger "Industrial Silence" an. Ich möchte "Nightly Disease" nicht über das Debütalbum "Industrial Silence" heben und ebenfalls nicht für weniger gut befinden, da es sich um zwei vollwertig gute Scheiben handelt, die beide aus dem gleichen Holz geschnitzt sind.
Sangesmann Sivert HØyem entführt teilweise in eine Lone-Rider- Stimmung, in Verbindung mit dem Gitarrensound auf "A Deadend Mind" mit Chris Isaak vergleichbar, allerdings nicht ganz so verschnulzt. Insgesamt klingen alle Stücke gut durchdacht und überzeugen durch den Drang auszubrechen, es aber teilweise nicht zu tun (Step Into This Room And Dance With Me), sowie dem Happen "weniger ist mehr", wie das klare und unverschnörkelte Gitarrensolo auf Track 6.
Die intelligente Verknüpfung von Dur und Moll, die schwere Stimmung und wehende Melancholie machen "A Nightly Disease" zu einem wunderbaren Album, dass locker mit dem Debüt mithalten kann. Rocken sie auch ab und zu mal ab, ist die Scheibe im Großen und Ganzen eher als ruhig zu beschreiben. Wer "Industrial Silence" verinnerlicht hat, wird auch an diesem Album seine Freude haben...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel zu lange ungehört, 31. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
irgendwann vor langer Zeit habe ich die CD mal geschenkt bekommen, aber nie wirklich bewußt gehört. Neulich beim aufräumen habe ich sie dann wieder entdeckt und noch einmal gehört. Sie ist wirklich fantastisch und die Amazon Rezension ist wirklich perfekt und trifft es wirklich wie die Faust auf`s Auge. Unglaublich atmosphärische Musik zwischen Cowboy / Rockabilly und 80`s New Wave. Romantisch, psychedelisch, wild, melancholisch, ruhig, einsam, sehnsüchtig, traurig-schön, ...
Das ist nicht nur einfach eine CD sondern der Soundtrack für einen Abend, ...für ein Leben ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sex für die ohren, 31. Mai 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
madrugada selbst sagten, "industrial silence" ist ein album, das nach "die jungs kommen in die große stadt" klingt. "the nightly disease" klingt mehr wie "die jungs sind in der großen stadt". für mich ist das zweite album sex für die ohren, der dort anfängt und bis in die fußspitzen vordringt. wie auch beim ersten album, kann man durchaus einflüsse der doors, nick cave u.a. hören, aber welche band ist denn heute nicht von irgendeiner anderen beeinflußt? madrugada klingen wie madrugada und nicht wie eine mischung aus allem anderen. die stimme von sivert hoyem geht unter die haut und bleibt samt musik auch noch 'ne ganze weile nach dem letzten ton dort.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Stunden nach Mitternacht, 26. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Nach 3 Alben dieser norwegischen Ausnahmeformation kann man durchaus ein Zwischenfazit ziehen, und für mich steht eindeutig fest, dass "The nightly disease" das bisher beste Werk der Band ist.
Dieses besondere Stück Tonkunst, das nach so unterschiedlicher Musik wie von den Stooges, Leonard Cohen und den Doors klingt, zog mich von Beginn an in seinen Bann. Von ruhigen atmosphärischen Songs bis zu rockigen Stampfern ist alles vertreten auf diesen Album. Meine persönlichen Favoriten sind das überragende "Step into this room and dance for me" - eine Hymne sondergleichen, die bei jedem Hören Gänsehaut verursacht, das ebenso atmosphärische "A deadend mind" sowie das Titelstück, das die rockige Seite der Band zeigt, die auf dem Nachfolgealbum "Grit" sehr deutlich zur Geltung kam.
Auf "The nightly disease" kommen die Stärken und Besonderheiten der Band - die prägnante Slide-Gitarre und der an Morrison erinnernde Gesang von Sivert Hoyem - am besten zur Geltung. Selten wurde atmosphärische Rockmusik besser dargeboten. Für Fans der angeführten Bands sowie des angesprochenen Genres ein absolutes Muss, und ein jeder anderer sollte zumindest ein Ohr riskieren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultimativer Hörgenuß für lange Abende, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Madrugada hat sich mit dem zweiten Album selbst übertroffen. Vor allem die Tracks "Hands up I love You" und "Step into the room..." sind echte Hinhörer. Das Album bietet musikalisch dichte Songs mit den Madrugada-typischen E-Bass Riffs und der unnachahmlichen Stimme von Sivert Høyem. Am besten an einem gemütlichen Abend mit einem guten Cocktail oder Wein geniessen, die Augen schließen und in die Klangwelten von Madrugada abtauchen. Mit "Nigthly Disease" ist es wie mit einem guten Film oder Buch. Je öfter man reinhört, umso besser wird es.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taubertal, 22. Juli 2002
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nightly Disease (Audio CD)
Habe die Jungs gerade live auf dem Taubertalfestival gesehen. Sie fanden zwar nicht arg viel Anklang, aber das liegt wohl daran, dass deutsches Festivalpublikum eher auf dem Mallorcatrip ist, als Musik hören zu wollen. Ich hatte jedenfalls von MADRAGUDA vorher noch nie gehört und war völlig weggeblasen. Die beste Band des Festivals. Allein um sie kennzulernen, hat es sich gelohnt. Und die CD bestelle ich dann jetzt...
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The Nightly Disease
The Nightly Disease von Madrugada (Audio CD - 2001)
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