Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. April 2014
War eine meiner ersten Platten in den 70ern; eine tolle Kombi aus Orchester und Rock. Speziell die Idee, Bachs Fuge und seinen Rhythmus/mathematische Folgen zu verwenden, ist genial. Absolut hitverdächtig ist das Gitarrensolo von Sommers und das Orgelsolo von Lord in Track 4/Gique. Wegweisend. Meine Theorie: Pink Floyd haben in The Wall kompositorisch einiges auf der Sarabande aufgesetzt, vor allem die Übergänge Orchester Solo Orchester.
Jon Lord ist sicher einer der unterschätzen Genies der Szene des vorigen Jahrhunderts. RIP.
100% Kaufempfehlung für junge und alte Musikfreaks.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2014
Seit weit über 30 Jahren besitze ich schon die LP (wegen zu vieler Kratzer kaufte ich dann die 2. LP als weiße Vinyl), nun habe ich mir endlich die CD geleistet!
Es ist so schön, Jon Lord und dem von Eberhard Schöner geleiteten Ungarischen Philharmonischen Orchester zu lauschen ... heute wie damals ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2011
Wenn man bedenkt wie alt dieses Stück Musikgeschichte schon ist und ich mich noch immer nicht daran satt gehört habe...
Dieses Album zeigt das John Lord schon damals ein sehr vielseitiger Musiker war und ist. Die Deep-Purple-Legende John Lord
zeigt hier deutlich das er auch mit"klassischer Musik" was anfangen kann, ich würde es echt einen modernen Klassiker nennen!
Das Album ist ein klares Muß für jeden der Musik liebt. Ein Album zum Träumen schön.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2002
Ein geniales Wert. Ein fantastisches Zusammenspiel von Rock und Klassik. Diese CD/LP höhre ich seit über 15 Jahren immer wieder gerne. Die Musik hat eine mitreissende dynamik.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2013
Habe das Album viel besser in Erinnerung,bin jedoch von Bouree''immer noch fasziniert-etwas hoher Preis-gute Tonqualität-Der Einsteiger in Jon Lords Solokarriere!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2013
Der Sound ist für Freunde der Klassik-Rock Geschichte, das Tastenspiel von Lord sollte bekannt sein, Aufnahme Qualität ist ausreichend für den Normalgebrauch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2013
Wie erwartet und besser Bestätigt alle Erwartungen. Nur zu empfehlen.
Ein Muß für alle Fans von John Lord. Neues wird es leider nicht mehr geben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2014
Genial, da reitet man mal einmal im Leben auf dem Rücken eines Elefanten in Indien, und.............
man erinnert sich an Bouree des Albums "Sarabende" von John Lord. Leider schon gestorben.....
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2001
Man kennt Jon Lord als die geniale Hammondorgel von Deep Purple, und ein gelegentlicher Hang zur Klassik läßt sich auch bei dieser Kapelle schon früh hören, man denke etwa an das phantastische "April" von '68. Nun liest man hier etwas von Ungarischer Philharmonie und durchweg klassische Titelbezeichnungen. Laut Beschreibung soll Bach seine inspirierenden Finger im Spiel gehabt haben. Allerdings kommt die CD weit weniger klassisch daher, als man daraufhin annehmen würde. Den Bach hört man gelegentlich heraus, die Orchesterpassagen sind allerdings relativ einfach gestrickt, oft bilden sie nur den Hintergrund und lassen Klangvolumen vermissen. Stattdessen hört man überraschenderweise Stücke, die man dem Jazz zuordnen könnte. Einzelne Passagen erinnern stark an das berühmte "Take five", etwa in "Sarabande" oder "Bourée". Am Ende denkt man, daß das Orchester eigentlich auch hätte weggelassen werden können. Denn gerade die jazzigen Passagen sind gefällige Ohrwürmer, und vor allem merkt man: Jon Lord kann tatsächlich sehr gut Klavier (und ähnliches) spielen. Insgesamt: anders als gedacht, unverkennbar siebziger Jahre, auch zum Entspannen oder als Hintergrundmusik geeignet und z.T. sehr eingängig.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2013
hat mich überascht das er so eine musik macht trotzdem gut mehr habe ich dazu nicht zu sagen ende und aus
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden