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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste schwedische Band der Welt !!!
Jaja, das Leben ist schon manchmal komisch. Da veröffentlicht eine Band wie KATATONIA im Jahre 2003 mit „Viva emptiness“ ein wirklich tadelloses und beispielhaftes Meisterwerk der Rockmusik, und doch bin ich erst jetzt dazu gekommen, mir den Albumvorgänger „Last fair deal gone down“ zuzulegen. Dabei hätte ich doch eigentlich davon...
Veröffentlicht am 24. Februar 2006 von kwichybo

versus
2.0 von 5 Sternen Schwach !
Im Vergleich zu allem anderen, was später veröffentlicht wurde, sehr schwach.
Gesang und Melodien gefallen mir nicht, das wurde mit "Dead end kings" perfektioniert.
Vor 17 Stunden von Kashmir veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste schwedische Band der Welt !!!, 24. Februar 2006
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Jaja, das Leben ist schon manchmal komisch. Da veröffentlicht eine Band wie KATATONIA im Jahre 2003 mit „Viva emptiness“ ein wirklich tadelloses und beispielhaftes Meisterwerk der Rockmusik, und doch bin ich erst jetzt dazu gekommen, mir den Albumvorgänger „Last fair deal gone down“ zuzulegen. Dabei hätte ich doch eigentlich davon ausgehen müssen, dass „Last fair...“ eine ebenso gutklassige Scheibe sein muss. Jetzt haben wir 2006...das Album hat schon fast 6 Jahre auf dem Buckel...und endlich nenne ich es mein Eigen.
Tja, und angesichts der 14 durchweg genialen Songs dieses Digi-Packs, könnt ich mich nach wie vor ohrfeigen, ob meiner jahrelangen Ignoranz.
„Last fair deal gone down“ hat wirklich alles, was ein mitreißendes Gothic-Rock-Album (im Idealfall) zu bieten hat. Fernab jeder pop-orientierten „Weichspüler-Attitüde“, wie sie z.B. von Bands wie HIM oder THE RASMUS propagiert wird, tummeln sich die Schweden von KATATONIA auf einer ganz anderen Spielwiese. Irgendwo in einer ungefähren Schnittmenge zwischen traditionellem Gothic-Metal, kopflastigem Avantgarde-Neo-Prog und zeitlos guter Rockmusik. So basieren die Grundaufbauten des KATATONIA-Sounds auf hartem effektivem Riffing, welches in bester PARADISE LOST-Tradition steht. Meistens im Mid-Tempo angesiedelt, und mit zahlreichen tieftraurigen Melodien angereichert, erschafft das Quintett dabei eine wirklich beeindruckende Atmosphäre. Beklemmend und trist !!!
Doch das man weitaus mehr ist als ein x-beliebiger Gothic-Clone, beweist man u.a. beim vertrackten Drumming und zahlreichen sehr variabel eingesetzten Parts, die in ihrer Sperrigkeit eher an Acts wie (den neuen) OPETH, TOOL oder A PERFECT CIRCLE erinnern. Diese Parallelen lassen sich nicht von der Hand weisen, zumal der Sänger stimmlich einige Gemeinsamkeiten mit TOOL-Shouter Maynard hat. Eine ruhige, beschwörende, fast schon zurückhaltende Art zu singen. So als wolle er mit seinem Stimmvolumen ja keine gespielte Note übertönen.
Originellerweise hat „Last fair deal gone down“ dazu noch eine ziemlich große Hit-Dichte, wie man sie eigentlich nur aus dem Alternative-Bereich kennt. DEFTONES lassen grüßen !!! Die extravaganten Refrains erreichen dabei locker das Niveau von Bands wie PORCUPINE TREE, die ja für ihre Seelenstreichler-Songs bekannt sind. Sinnbildlich hierfür möchte ich vor allem „Teargas“ , „I transpire“ , „Sweet nurse“ und das wirklich fantastische „Passing bird“ hervorheben, welche mich in ihrer vollkommenden musikalischen Schönheit jedes mal aufs neue begeistern. Auf der Digi-Pack-Version dieses Albums, welches übrigens mit einem sehr morbiden düsteren Layout ausgestattet ist, befinden sich noch drei Bonus-Tracks, welche sich perfekt ins Gesamtbild einfügen, und diese Scheibe immerhin auf fast 70 Minuten bringen.
Wer sich also eine musikalische Mixtur obengenannter Bands vorstellen kann, und sich hin und wieder voller Schwermut unter dem Kopfhörer verkriecht, sollte KATATONIA eine Chance geben. Und noch ein Tipp von mir: Gleich „Viva emptiness“ mitkaufen !!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht von dieser Welt!, 22. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Kann mir mal einer sagen, wie ich das verkraften soll?! Zuerst bringen mich Opeth mit "Blackwater Park" völlig um den Verstand und nun reißen mir ihre guten Freunde Katatonia mit ihrem neusten Werk "Last Fair Deal Gone Down" auch noch schonungslos mein Herz aus der Brust und nageln es an die nächste Trauerweide! Die Herren um Sänger Jonas Renske haben all die hohen Erwartungen, die ich nach "Tonight's Decision" eh schon hatte, um zirka 5000 Prozent übertroffen und ein Album geschaffen, das auf eindrucksvollste Art und Weise bewegt. Kaum sind die ersten Töne des Openers "Dispossession" erklungen, ziehen Katatonia mich in ihren unverkennbar traurigen Bann aus äußerst Moll-lastigen Gitarrenbögen, groovigen Drums und der einzigartigen Stimme von Jonas, der nicht selten unweit vom Heulkrampf zeigt, daß Emotion nicht immer kitschig klingen muß. Und kitschig klingt die ganze Scheibe bei Weitem nicht, eher vermittelt sie ernsthaft ein Gefühl tiefster Traurigkeit, das jedoch überraschender Weise auch immer wieder Momente des Optimismus und der Wärme zuläßt, wenn diese auch nur sehr spärlich gesät sind. Musikalisch sind Katatonia zweifelsohne noch ein Stückchen erwachsener geworden, denn besser als je zuvor schaffen es die Jungs, metalkompatible ehrliche Gitarren, sehr dezente Synthies und durchaus harte Drums zusammen mit einer klaren Stimme zu einer unglaublichen Mixtur zu verbinden, die sich weit jenseits aller Sparteneinteilungen und Schubladen auf ihrem völlig eigenen Weg durch die Musikzene befindet. Ich habe keine Ahnung, wie ich Katatonia einem außenstehenden beschreiben könnte, ich weiß nur, daß es nach ein paar Hördurchläufen keine Möglichkeit gibt, sich der Macht dieser Band zu entziehen. Die fünf Schweden sind auf jeden Fall ihrem finalen Sound so nahe wie nie zuvor, denn auf "Last Fair Deal Gone Down" stimmt wirklich einfach alles: Die Arrangements sind durchdacht und eingängig, die Instrumente fügen sich mit Jonas Stimme zu einem völlig eigenen, ich möchte fast sagen perfekten Gesamtbild zusammen und selbst in puncto Produktion geht es einfach nicht besser. Fazit: Kauft Euch diese Scheibe und bereut es keine Sekunde lang! Und für jeden, der sich nach den alten Zeiten sehnt, in denen Katatonia mit Platten wie "Dance Of December Souls" oder "Brave Murder Day" die Gemüter verdunkelten gibt es einen Trost: Jonas frönte bis vor Kurzem noch mit seinem Projekt "October Tide" den härteren Klängen und wer auf die alten Werke steht, wird seine Zweitband vergöttern!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So wunderschön, 17. Juni 2003
Von 
S. Stark "anxiety" (Tirol, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Lange habe ich mir überlegt, wie man so eine Rezension anfängt, ich hab es dann auch öfter versucht, aber nie fiel mir der passende Anfang an. Es ist einfach zu unglaublich um es gut beschreiben zu können, aber gut, ich will es versuchen.
Katatonia, die absoluten Meister der depressiven Musik, haben es mit diesem Album geschafft die Trauer auf eine CD zu bannen. Aber nie wirklich ohne nicht auch ein Quäntchen Hoffnung zu hinterlassen.
Zur kompletten CD: Sie fängt schon mit einem Meisterwerk, obwohl das auf diesem Album wirklich nicht sonderlich viel heißt, an, welches schon alle Gefühle in einem weckt und einen auf die restliche CD vorbereitet, und das ist mit "Disposession" eindeutig gelungen. Mit "Chrome" steigt man dann sofort hinab in die Abgründe des Herzens. Ein wunderschöner Song mit unglaublichen Lyrics. Es bleibt ganz tief unten mit "We Must Burry You" verursacht, wenn man beim Text mitkommt, fast eine Art schlechtes Gewissen, denn man wird daran erinnert, dass jeder schon einmal einem weh getan hat, und das tut sehr weh.
"Teargas" ist hingegen wieder ein Song der mächtig auf die Tränendrüse drückt, wenn man eine solche besitzt. Ist sicher ein Song mit großer Depressionsgefahr.
Ein extremer "Geheimtipp" folgt dann mit "I Transpire". Der Song wirkt sooo unscheinbar, und dabei hat er so ein großes Potential. So viel Trauer wie in diesem Lied und so viel Wirklichkeit stecken nur selten irgendwo drinnen. Die verzweifelte Stimme von Jonas singt sich so wunderschön ins Ohr, dass man einen Seufzer einfach nicht unterdrücken kann. Und dieser Seufzer zieht sich sehr lange. Denn der nächste Titel ist die absolute Krönung der schönen Musik. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich ein schöneres Stück gehört, dass mich mehr rühren kann. "Tonight's Music" ist über jeden Zweifel erhaben. Wer bei diesem Lied nicht die pure Verzweiflung spürt, dem muss das Herz fehlen...
"Clean Today" ändert noch einmal die Richtung in das etwas schnellere. Es steckt sehr viel Kraft darin (kennt man evtl. von Tool) trotzdem passt es perfekt in die Atmosphäre voller Trauer und Melancholie. Und noch ein ruhiges Stück wurde mit "The Future Of Speech" aufgenommen. Es ist von der Schönheit "Tonight's Music" fast ebenbürtig, nur vielleicht noch um eine kleiner Spur kraftvoller und an manchen Stellen noch ein bisschen düsterer und verzweifelter. Ich habe das Lied noch nicht einmal hören können ohne bei der Textstelle

"A brand new day, it can't get worse.
Here myself say, it can't get worse"

eine Gänsehaut bekommen zu haben.
"Passing Bird" wunderschön deprimierend. Die sanfte Stimme, die leichte Gitarrenbegleitung. Alles stimmt. Nichts was man hätte besser machen können.
"Sweet Nurse" wurde genauso perfekt gemacht. Die Gitarren am Anfang müssen sich zwar zuerst ins Ohr spielen aber sind sie einmal drin, können sie nie wieder raus. Und dann noch zum Abschluss "Don't Tell A Soul". Dieses Stück hat am längsten gebraucht bis ich es für genial abgestempelt habe. Es wirkt zuerst fremd. Nicht dazupassend und schon gar nicht als gutes Ende. Doch hört man es öfter fasziniert einen wieder diese Kraft und diese Verzweiflung gleichzeitig. "When you have no one, no one can hurt you" eine der weisesten Sätze die ich kenne.

Fazit: schlichtweg genial. JEDER Song ist unglaublich. Und der geniale Effekt auf dieser CD ist es, dass man nicht einfach einschalten kann und ein zwei lieder hören kann, man muss die ganze CD durchhören bevor der Körper sich zufrieden gibt.

Bewertung:
Egal welcher Punkt einem einfällt: 10/10

Gesamt: 10/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen düster deprimierend, 12. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down/Digi (Audio CD)
eine gute rock-platte mit melancholischem grundton. nach mehrmaligem anhören und verinnerlichen verliert sich das anfängliche gefühl von monotonie und wiederholung und mit der zeit nimmt jeder song an substanz und eigenständigem charakter zu.
das generelle feeling pendelt zwischen der treibenden kraft wie man sie u.a. von tool kennt ("Clean Today"), makabrem pathos ("We Must Bury You") und verspieltem rock ("Passing Bird").
die z.t. leicht zerbrechlich/verzweifelt wirkende und zu stimmungsumschwüngen fähige stimme des sängers singt sich schnell ins ohr und ins herz.
also im großen und ganzen ein gutes stück platte, das nur einen schwachpunkt hat: es geht leicht als durchschnittlich durch - aufgrund des mangels an ecken und kanten. kein meisterwerk also, wenn auch hörenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker!, 24. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Schon seit Jahren erfüllen mich die Alben von Katatonia mit ungebrochener Begeisterung. Nicht nur für mich stellt "Last fair deal gone down" den absoluten Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens dar und das hat seine Gründe. Schon der Opener "Dispossession" ist ein melancholischer Rocksong der Superlative, der mit nichts vergleichbar ist. Typisch Katatonia! Die Produktion ist umwerfend. Die Gitarren schweben wie auf Wogen, der Gesang ist klar,zerbrechlich und dennoch kraftvoller denn je, das Schlagzeug treibend und mit einem unwiderstehlichen Groove.
Ich möchte jetzt gar nicht jeden Song einzeln aufzählen. Es reicht aus, wenn ich sage, daß das Album auch an Abwechslung kaum zu überbieten ist.
Die Texte handeln wie immer von persönlichen Erfahrungen. Sie sind wie Fragmente aus einem Tagebuch. Sehr nah und begreiflich.
Das tolle Booklet mit seinen zerfallenden Strukturen rundet ein Album ab, welches meiner Meinung nach das meistunterschätzte Rockalbum des neuen Jahrtausends ist und viel, viel mehr Käufer verdient hätte. Als vage Vergleiche fallen mir nur noch A perfect Circle oder Tool ein. Aber Katatonia besitzen eine Originalität, die ihresgleichen sucht.
Anspieltips: Dispossession, Chrome, Teargas, Tonight's music, The future of speech, Passing bird ... Eigentlich Alles!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothic-Rock-Meisterwerk, 8. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Ganz große Platte einer grandiosen Band. Mit ihrem Gefühl für Melodien, Emotion und Härte etablieren sich "Katatonia" endgültig im Gothic-Rock-Olymp. Dort sitzen sie nun neben "Anathema", "Tiamat" und "My Dying Bride" und kaum jemand erinnert sich noch an ihre Vorgänger "Paradise Lost", die sich mit ihrem letzten Album von den Göttern verabschiedeten. Besser geht nicht.
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5.0 von 5 Sternen lasset die katatonie in euch sinken, 4. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (MP3-Download)
einfach herrlich, diese ruhige stimme und die recht harten riffs dazu, bestens zum ausruhen, wenn man sonst nur eisregen und Dimmu Borgir hört^^
die texte geben teils guten anlass zum überdenken des alltags, zb Future Of Speech, finde ich.
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5.0 von 5 Sternen Viel besser geht's nicht!, 12. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Mit "Last Fair Deal Gone Down" haben Katatonia alle ihre bisherigen Alben in den Schatten gestellt und haben ein Meisterwerk aufgenommen, das höchstens von Anathema oder ihnen selbst überboten werden kann. Der auffälligste Unterschied zum Vorgänger "Tonight's Decision" ist der, dass das ganze Album etwas positiver und harmonischer klingt, es groovt alles etwas mehr. Einziger Kritikpunkt ist der Drumsound, der teilweise irgendwie grell klingt und manchen Refrain trübt, wie bei "Sweet Nurse". Damit kann bzw. muss man sich abfinden, und richtig stören tut das auch nicht, man gewöhnt sich dran.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsalbum, 7. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Das Erste was ich von Katatonia kannte war die CD Brave Murder Day. Die war mir nur zu unausgegoren und zu langweilig, weswegen ich mich nicht weiter um diese Band kümmerte. Ein paar Jahre später viel mir dann ein Lied von Last Fair Deal Gone Down in die Hände (es war Teargas), das mich vom ersten hören an begeisterte. Ich hab mir darauf hin sofort die ganze CD zugelegt und war hin und weg.
Katatonia haben sich von der Qualität immens verbessert im Gegensatz zu früher und vorallem die Stimme des Sängers hat eine Qualität entwickelt, die mich an Tool oder die ruhigen Sachen von Opeth erinnert. Weiters ist es sehr beeindruckend wie viele Hits diese CD beinhaltet. Es gibt zwar ein paar Lieder, die zwar nur nebenbei mitfließen, aber der Großteil ist genial (wie zB Teargas, Clean Today oder Sweet Nurse).
Die ganze CD wird von einer schwermütigen Endzeitstimmung begleitet, die sehr gut zum Cover passt und schafft es mit den mehr als berührenden Melodien einiges an Emotionen beim Hörer auszulösen.
Ich hab in Last Fair Deal Gone Down meine Lieblings-CD gefunden.
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2.0 von 5 Sternen Schwach !, 29. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Fair Deal Gone Down (Audio CD)
Im Vergleich zu allem anderen, was später veröffentlicht wurde, sehr schwach.
Gesang und Melodien gefallen mir nicht, das wurde mit "Dead end kings" perfektioniert.
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Last Fair Deal Gone Down
Last Fair Deal Gone Down von Katatonia (Audio CD - 2001)
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