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5.0 von 5 Sternen Black Metal at its best!
Man muss die Platte schon mehrmals hören damit sich die Songs richtig entfalten. Dann spürt man erst die gnadenlose Power, die in den Songs steckt. Die Texte sind bitterböse und der Sound ist brachial.Doch man merkt, dass sich die Jungs aus Schweden richtig ins Zeug gelegt haben. Super Scheibe.
Am 20. März 2001 veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Simpler Kommerz
Nach nunmehr über zehnjährigem Bestehen der Band denken MARDUK anscheinend gar nicht daran, aufzugeben. Im Gegenteil, ihre Aufnahmetätigkeit ist unglaublich konsistent. Verändert hat sich nicht viel: Waren die Schweden schon immer etwas uninspiriert und simpel unterwegs, so hat sich auch beim neuen Album wenig verändert. "La Grande Danse Macabre"...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2005 von Matthus Schmid


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Metal at its best!, 20. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Man muss die Platte schon mehrmals hören damit sich die Songs richtig entfalten. Dann spürt man erst die gnadenlose Power, die in den Songs steckt. Die Texte sind bitterböse und der Sound ist brachial.Doch man merkt, dass sich die Jungs aus Schweden richtig ins Zeug gelegt haben. Super Scheibe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marduk von ihrer abwechslungsreichen Seite, 16. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Sind das wirklich MARDUK? Da hat sich doch einer einen Scherz mit mir erlaubt, oder? Nicht zu fassen, aber die 4 Schweden haben scheinbar nach längerer Zeit auf der Überholspur das Bremspedal gefunden und zeigen sich somit wieder von ihrer starken Seite. Vorbei sind die Zeiten endloser Knüppeleinen, denn Morgan und seine Jungs zeigen, dass sie auch harmonische Elemente und Midtempo Parts genauso gut beherrschen, wie das High Speed Geprügel. Dies geht schon mit dem Intro "Ars moriendi" (ich glaube das heißt "Die Kunst des Sterbens") los, welches sehr melodisch beginnt und mich von der Stimmung her ein wenig an neuere AMORPHIS erinnert. Doch schon beim nächsten Stück "Azrael" (auf der nächste Platte wird das mit den Nummern "Gargamel" und "Papa Schlumpf" als Konzept verbraten) wird wieder der Knüppel ausgepackt. Hier entsteht dennoch eine andere Atmosphäre, als es auf "Panzerdivision Marduk" der Fall war, da man mittlerweile bzw. wieder auch mal einige langsamere Parts einstreut, um das Ganze ein wenig aufzulockern. Mit "Pompa Fubris 1600" folgt erneut ein Instrumental, welches sehr schleppend konstruiert wurde und leicht bedrohlich wirkt. Wieder zu der schnelleren Sorte gehört "Obedience into Death", ein Stück, welches auch problemlos auf der "Opus Nocturne" Platz gefunden hätte. Einfach nur geil! Sehr majestätisch und episch beginnt "Bonds of unholy Matrimony", um dann in einen walzenden Doublebass Part überzugehen. Hauptmerkmal ist hier, nebenbei bemerkt, die relativ niedrige Geschwindigkeit, obwohl natürlich auch geboltzt wird. Sehr erstaunlich ist allerdings auch die lange Spielzeit von knapp 7 Minuten, für MARDUK Verhältnisse eher ungewöhnlich. Das Titelstück "La Grande Danse Macabre" zeit die 4 Schweden wieder von ihrer melodischeren Seite, wobei dieses Stück mit seiner abartig düsteren Stimmung, meiner Meinung nach einer der besten MARDUK Songs aller Zeiten ist (Der Beste bleibt immer noch "Those of the Unlights"!!!). Hier schaffen es Morgan und seine Mitstreiter sogar den Zeitrekord von "From subterranean Throne profound" (von der "Opus Nocturne"-CD) zu brechen, da das Titelstück mit über 8 Minuten doch noch ein Stückchen länger ausgefallen ist. Bei "Death Sex Ejaculation" (Thema: Eine Frau, die Sex mit einem Dämon hat und dabei stirbt. Na, wenn das nicht Pulitzerpreis verdächtig ist!) lässt man es dann erneut so richtig krachen. Auffällig sind auch hier wieder die Parallelen zu "Opus Nocturne" und "Heaven shall burn", was natürlich mich besonders freut, hehehe. Es folgt "Funeral Bitch", welches sehr treibend aus den Boxen dröhnt und mich stellenweise sogar an die SENTENCED Songs "Desert by Night" und "In Memoriam" (auf der "The Trooper"-EP enthalten) erinnert. "Summers End" ist ungewöhnlich schleppend langsam ausgefallen und orientiert sich eher an den beiden Instrumentalen dieses Albums. Doch trotz der geringen Geschwindigkeit bringt dieser Song auch Abwechslung in "La Grande Danse Macabre" mit rein, wobei gerade diese leicht bedrohliche Stimmung das Stück so düster wirken lässt. Dafür gibt es bei der letzten Nummer "Jesus Christ Christ... Sodomized" nochmal eins voll in die Fresse. Sänger Legion schwärmt jetzt schon von diesem Stück und freut sich darauf in bei den No Mercy Festivals live zu präsentieren. Übrigens enthalten die ersten 10000 Exemplare noch den SAMHAIN Coversong "Samhain", womit hier wieder die verborgene Leidenschaft zu sämtlichen DANZIG-Projekten (DANZIG, MISFITS, SAMHAIN) zum Ausdruck gebracht wird. Nach der eher schwächeren letzten Scheibe "Panzerdivision Marduk" wird uns hier mit "La Grande Danse Macabre" wieder ein sattes Meisterwerk aufgetischt, was wieder einmal beweist, dass MARDUK die unangefochtenen Könige des extremen Black Metals sind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast Black Metal, 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Marduk haben es wieder allen bewiesen!Es ist zwar kein Knüppel-Werk,wie Panzer Divison,aber meiner Meinung nach besser!Es sind zwar noch schnelle Tracks vorhanden (z.B. Jesus Christ...Sodomized)aber die eigentlich Stärke des Albums liegt in Marduks "langsamen" Kompositionen,die wie Hymnen um die Ohren peitschen und einem nicht mehr aus dem Kopf gehen!Alles in allem ist dies,meiner Meinung nach,das beste Marduk Album bis jetzt und für jeden Black Metal Fan ein Muß!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marduk are back, 26. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Hurra!Marduk sind wieder da!Aber wie.LA GRANDE DANSE MACABRE ist das abwechslungsreichste und beste Album,das die Schweden bis jetzt veröffentlicht haben.Alle Tracks sind einfach genial.Die Platte ist zwar bei weitem nicht so schnell wie der Vorgänger Panzer Division Marduk,aber das ist auch gut so.Einige Tracks (wie der bombastische und über 8 Minuten lange Titeltrack)sind verdammt langsam,dafür aber umso hymnenhafter.Das ganze wäre aber kein Marduk Album wenn da nicht so coole Knüppelsongs wie AZRAEL oder(das beste Lied)JESUS CHRIST ...SODOMIZED wären.Fazit:Enthauptet die Jünger Christi und hohlt euch das neue Marduk Album!!!
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5.0 von 5 Sternen Marduk - Besser den je, 18. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Naja, das siebte Studio Album der Schweden ist IMO auch das beste, was ich bisher gehört hab. Klar, Panzer Division, Here is no Peace und Dark Endless krachen grandios rein, Blastbeat Attacken und brutaler, purer Black metal machen einem echt Freude, aber dieses Album ist das Meisterwerk der Band. Diesmal hat man neben brutalem Gebolze auch einige ruhigere, aber immer noch rauhe und brutale, Songs eingebaut. Diese sind immer noch 100% Marduk, aber haben eine dichte und brutale Atmosphäre. Die Abwechslung ist daher grösser als bei den erwähnten Alben (welche ja im Stil den von mir nicht gehörten gleich sein sollen). So stehen als Wahrzeichen für alte brachiale Marduk Härte Songs wie "Azrael", "Death, Sex, Ejaculation" oder "Jesus Christ ... Sodomized", während Songs wie "La Grande Danse Macabre" oder "Funeral Bitch" eher atmosphärische und langsamere Wege gehen. Aber wie schon erwähnt : Es ist immer 100% Marduk und selbst die langsameren Songs krachen ordentlich.
Spielerisch ist das ganze genauso gut, wie die bisherigen Alben, Legion und Co. waren halt mal wieder in Top Stimmung:D Allerdings ist halt das Songwriting ausgefeilter und abwechslungsreicher. Man hat nun viele Hammerharte und brachiale Melodien drinne. Klar, das Potential hörte man früher schon, doch nie wurde es so perfekt umgesetzt wie hier. Allein der Titeltrack ist das Geld für dieses Album wert!!!!
Also ist das hier für Black Metal fans ein Must have, wie eigentlich alle Marduk Sachen. Grandios. Man darf sich echt World Funeral freuen
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Simpler Kommerz, 12. Oktober 2005
Von 
Matthus Schmid (Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: La Grande Danse Macabre (Audio CD)
Nach nunmehr über zehnjährigem Bestehen der Band denken MARDUK anscheinend gar nicht daran, aufzugeben. Im Gegenteil, ihre Aufnahmetätigkeit ist unglaublich konsistent. Verändert hat sich nicht viel: Waren die Schweden schon immer etwas uninspiriert und simpel unterwegs, so hat sich auch beim neuen Album wenig verändert. "La Grande Danse Macabre" ist der letzte Teil in der Konzept - Trilogie, deren Titel die Musiker sich bei BATHORY abgeschaut haben: "Blood Fire Death". Es handelt sich also um den Tod, was man aber nicht wirklich bemerkt, wenn man nicht die (nebenbei: auch weniger als mittelmässigen) Texte liest. Auf dieser Platte lassen Marduk langsamen, düsteren Passagen mehr Raum gegenüber den üblichen Highspeed-Parts als etwa auf "Panzer Division Marduk", aber für ein Konzeptalbum über den Tod sind die Riffs doch vielfach zu melodisch und parymässsig geraten - was bei Liveauftritten natürlich viel besser ankommt. Komposition und Tiefgründigkeit waren ja noch nie die Stärken der Schweden. Was man aber auch bei dieser Platte erwähnen muss, sind die unglaublich präzise gespielten, rasenden Blastbeats des Schlagzeugs, die unter anderem auch durch die wirklich verdammt gute Produktion im Sound klar und deutlich hervorstechen. Nicht dass sich viel verändert hätte in den letzten Jahren, aber bewundernswert ist es doch, was der Typ auf den Trommeln leistet. Die Riffs sind oft vorhersehbar und simpel strukturiert, meist bis zum Ausreizen wiederholt. Standard-Power-Chords wohin man schaut (hört); das agressiv militärisch angehauchte Feeling der Musik (stampfende Rhythmen und krankes Kreischen des - nicht untalentierten - Sängers) ist wie auch bei anderen Alben gegenwärtig. Epische Qualitäten wie bei anderen Bands sucht man hier vergeblich, kurz gesagt: Ein simples, kommerzielles und konventionelles Black-Metal-Abenteuer, das im Hintergrund gespielt nicht stört, jedoch bei genauem Hinhören sehr bald langweilig wird.
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