Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More Pimms Hier klicken roesle Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen17
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
7
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. April 2007
Falconer. Schon seit langem hat mich kein Power-Metal-Album mehr vom Hocker gerissen. Nach "Live" von Blind Guardian, "Ecliptica" von Sonata Arctica und dem grandiosen BestOf "Hall of flames" von Edguy handelt es sich beim Debütalbum der Nordländer von Falconer wiederum um ein wahres Meisterstück des relativ harten, melodiösen Genres.

Allein schon der Einstiegsriff des Openers "Upon the grave of guilt" treibt einem die Tränen in die Augen. Dann steigt der ausgebildete Musicalsänger auf Abwegen Mathias Blad in das Geschehen ein und singt mit seiner mächtigen und eindringlichen Stimme alles andere in Grund und Boden. Jeder Riff sitzt, jeder Melodiebogen gefällt und wirkt in keinem Falle aufdringlich oder gar pompös. Falconer verstehen es einzigartig melodischen Metal mit Folkelementen zu verbinden, ohne dabei einen unübersichtlichen Genre-Mix zu kreieren.

Alle 11 Songs passen hervorragend ins Gesamtbild. Nach dem ersten Durchhören kann man die grandiosen Melodien samt durchdachten Texten schon mitsingen, was aber nicht heißen soll, dass es sich hierbei um 08/15-Musik handelt, ganz im Gegenteil: Falconer wissen mit einem gewiss hohen Grad an Eingänglichkeit und einer saftigen Portion Eigenständikeit zu überzeugen und realisieren damit auf irgendeine Art ein neues Genre: den Folk-Metal. Auf den Punkt gebracht, keine bis zum Exitus wiederholten Passagen und wirklich hervorragende musikalische und kreative Arbeit aller Beteiligten rund um Ex-Mithotyn Mastermind Stefan Weinerhall, der sich von der rohen Härte seiner Ex-Band eindeutig abgewendet hat!

Ein durch und durch gelungenes Album, dass jedem Fan der härteren Gangart ans Herz gelegt werden soll. Nur wenige Bands spielen Power-Metal in Perfektion, Falconer gehören definitiv dazu!!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2002
dieser schritt mußte ja irgendwann erfolgen, denn schon zu mithotyn zeiten gingen die riffs und der gesamte stil in eine solche richtung. falconer also instrumental ausgerichtet wie mithotyn haben sich einen ausgezeichneten sänger geholt, nämlich mathias blad und legen einen der besten debüt alben der letzten jahre, vielleicht seit hammerfall, hin. falconer wirken nie soft wie andere bands dieser richtung und laßen nie zweifel daran was sie tun, nämlich fetten power metal mit folk einfüßen. dabei ist es schwer richtige kracher einzelnt herraus zu heben da alles auf einem extrem hohen level gehalten ist. meine lieblings songs sind "upon the grave of guilty", "a quest for the crown", "mindtreveller", "substitutional world" und der bonustrack "per tursson dötter i vänge", aber wie gesagt sollte das album nicht auf einzelne titel beschränkt werden denn es ist ein meisterwerk und zwar jedes stück. wer also eigenständigen metal mit qualität haben möchte der sollte falconer nicht verpassen, denn der wird es bereuen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2002
Was für ein Hammer! Nachdem ich in einer Disco das, meiner Meinung nach, beste Lied der Platte 'Mind Traveller' hörte, wollte ich sofort mehr hören!
Doch der Reihe nach:
Das Trio (mit Gastbassist) besticht durch unglaublich klangvolle, erfrischende und doch treibende Riffs, die mitunter mherere Minuten in immer neuen Variationen gespielt werden. Dazu kommt eine unglaublich gute Drumarbeit, die aber manchmal etwas nach Computer riecht.
Die Krone setzt dem ganzen der Sänger Michael Blád auf, der in seiner schwedischen Heimat ein gefeierter Opernstar ist. Bláds Stimme passt wie die Faust aufs Auge und sucht in der Metal-Szene (mit Ausnahme von Dickinson, Hansen und Adams) ihres Gleichen.
Die Lyrics des Albums sind stimmungsvoll und animieren leicht zum Mitsingen. Vom Ambiente eignet sich das Tiel sowohl zum Abfeiern, wie auch für ruhige besinnliche Stunden.
Kurzum: Eines der feinsten Stücke Metal der letzten 5 Jahre!
Up the irons...!
Cheers!
Anspieltipps: Mindtarveller, Royal Galley, Wings of Serenity
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2007
Ich stimme den Rezensenten hier voll und ganz zu. Power Metal mit Melodien, gute bis sehr gute Gitarrenriffs und sehr guter Gesang wird uns hier von Falconer auf ihrem Debüt von 2001 geboten.

Ein bißchen Iron Maiden, Manowar und Virgin Steele mit einer guten Prise nordischem Folk, so würde ich den Stil der Musik bezeichnen. Eigendlich trifft das aber nicht wirklich zu, dafür ist der musikalische Stil wirklich zu einzigartig. Daher hinken die Vergleiche mit den genannten Gruppen auch gleich wieder. Ich denke aber, dass Fans der o.g. Gruppen viel Spaß mit Falconer haben werden.

Hervorheben möchte ich die Songs `A quest for the crown`, `The past still lives on` und `Per Turssons döttar i vänge`, welche die nordischen Wurzeln des Trios deutlich zeigen. Dagegen wird bei `Heresy in disguise` und `Royal gallery` purer Power Metal geboten. `Substitutional world` ist sehr abwechslungsreich, hier zeigt uns die Band über 7.30 Minuten ihre gesamte Spannbreite. Das große Plus ist wirklich der Sänger Mathias Blad, welcher die Gruppe sehr positiv von anderen Power-Formationen abhebt.

Ich schwanke noch ein wenig, aufgrund des sehr guten Gesangs und des eigenen Stils sind aber 5 Sterne zu vertreten. Ganz klare Kaufempfehlung.
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
2001 wird eine neue Power Metal Combo aus der Taufe gehoben. Na gut, es war natürlich früher, aber mit "Falconer" gelang 2001 das Debüt und erst da wurde ich auch auf die Band aufmerksam.

Eigentlich bin ich gar nicht so der Fan von Power Metal. Oft fehlt mir der Druck, oft mag ich den übertriebenen Gesang nicht (Stichwort Eierquetschen), manchmal sind es auch andere Gründe.

Aber Falconer sind anders. Denn Power Metal kann auch so klingen. Feinste Melodien, unterstützt von kräftigen Instrumenten. Die Doublebass ist trotz ihrer Potenz nicht aufdringlich. Der Gesang ist eine Klasse für sich, kann man ja auch in nahezu allen anderen Rezensionen hier lesen. Und die Prise Folk begrüße ich ebenfalls sehr, vergleichbar mit dem Salz in der Suppe.

Absolute Ausnahmestücke sind "Mindtraveller" und "Per tyrssons döttrar i vänge", wo gerade auch die Stimme sehr im Vordergrund steht. Das ist für mich Metal-Geschichte.

Am Ende bleibt dem Album von meiner Seite der fünfte Stern nur knapp verwehrt, da sich stellenweise Lieder für mein ungeschultes Ohr schon gleich anhören können.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2001
An dieser CD stimmt einfach alles! Grossartiges und vor allem zur Band passendes Cover-Artwork und zehn geniale Power-Metal Songs mit leichten Prog-Einlagen. Man merkt der CD an, dass die Band bei der Produktion ihren Spass dabei hatte, und der Höhrer hat diesen auch.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2002
Obwohl Manowar meine absolute Lieblingsband ist , muss das noch lange nicht heißen dass alle anderen Bands schlecht sind. Als ich das erste mal Falconer hörte traute ich meinen Augen und Ohren nicht , ich wusste gleich dass Falconer auf meiner Rangliste gleich nach Manowar kommen musste. Bei Falconer passt einfach alles , der Drummer leistet perfekte Rhythmusarbeit , die Gitarrensolos setzen immer zum richtigen Zeitpunkt ein und die Stimme des Sängers erweist sich als absoluter Hammer. Diese Stimme ist mindestens so gut wie die von Eric Adams. Ein großes Kompliment an Falconer. Also los gehts. Der erste Song "Upon the grave of guilt" wird nie und nimmer langweilig und besticht durch seine Vielfalt an Abwechslung. Es folgt "Heresy in disguise" , ein weiterer grandioser Song bei dem es wiedermal an nichts mangelt. Bei dem nächsten Song "Wings of serenity" geht so richtig die Post ab. Geile Riffs , Drumeinlagen und natürlich die voll zur Geltung kommende Stimme des Sängers. Auch der ruhigere Zwischenteil kommt makellos rüber und kann auch für Gänsehaut sorgen. Viertens folgt "A quest for the crown" , ein Song der sehr erfrischend , inhaltlich einfach fantastisch und der meiner Meinung nach mit etwas mittelalterlichen Einflüssen gekennzeichnet ist. Nun kommt "Mindtraveller" , ein prachtvoller Song mit abermals perfekt durchdachten Texten und einem präzisionellen Hammerrefrain. Einfach krass!! "Mit "Entering Eternity" brechen wieder wahre Prachtmelodien über den Höhrer herein. Vor allem Falconer's sänger gibt hier stimmlich einfach alles. Nun folgt "Royal galley" wiedermal ein Track der das beste Power-Metal enthält und in dem es die schönsten Melodien regnet. Dann kommt der längste Song auf der Cd und zwar "Substitutional world" den man nach mehrmaligem Höhren einfach total geil finden muss. Weiter gehts mit einem extrem krassen Song "Lord of the Blacksmiths". Jedes mal wenn ich diesen Song anhöre bekomme ich Gänsehaut vor allem des Textes und des Sängers wegen. Der Song geht nie und nimmer aus meinem Schädel. Etwas ruhiger wird der nächste Track "The past still lives on" bei dem man sich gut entspannen kann. Auch der Bonustrack "Per turssons döttrar i vänge" bietet einen wunderschönen Abschluss des Albums der durch folkstümliche Einflüsse versehen ist. Hail and kill !!! But also hail Falconer!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2003
Hinter diesem Namen versteckt sich eine dreiköpfige Band, die wirklich einmaligen Melodic Power Metal erzeugt. Die Drums (Karsten Larsson) fetzen, der Bass(Stefan Weinerhall) dröhnt und das alles wird noch von wunderbarem Gesang (Mathias Blad) unterstrichen. Das erste Album, das übrigens denselben Namen trägt wie die Band, überzeugt schon bei Track 1 („Up on the Grave Of Guilt"). Gleich hier fängt der Kopf an zu wippen und kurz danach muss man einfach bangen. Dazwischen wird es ruhig, doch kurz darauf erhallen wieder die harten Töne. Der Song mit dem fettesten Intro ist wohl „Mindtraveller". Man merkt, dass dieser Track viel versprechend ist. Der gleich darauf folgende Meisterwerk „Entering Eternity", strotzt nur noch voller Power. Man kann sich ab hier einfach nicht mehr halten und MUSS dieses Album in sich aufsaugen. Bei „Substitutional World" hat's mich dann bei der 32igsten Sekunde vom Stuhl geworfen, weil sich dieser Riff einfach nur geil anhört und auch das Gitarrensolo dazwischen ist ein Hammer!!! Auch hier gibt es das typische laut/leise Schema. Beim letzten Track („Per Tyrssons Döttar I Vänge") kann man über Geschmackssache reden, denn es wird nicht auf Englisch (wie man es gewöhnt ist), sondern auf Schwedisch gesungen.
Im Großen und Ganzen ein gelungenes, 57 minütiges Album, welches man sich nicht nur als Powermetalfan unbedingt besorgen muss. Leider hören sich die Songs ab und zu gleich an.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2001
die gruppe falconer hat mich mit der cd äuserst überascht schon der opener ist ein ohrwurm zum mitsingen, die gitarren gallopieren nur so dahin tatkräftig unterstützt von starkem schlagzeug und von der vielversprechenden stimmt schon lange keine so gute platte mehr gehört absolut empfehlenswert !!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Das war Falconers Debütalbum, und sie haben dadurch sehr schnell gezeigt, was sie drauf haben. Es stimmt fast alles: der Sänger hat so viel drauf, da können sich die meisten Power-Metaller was von abschneider, auch die Instrumente gehen anständig mit und einige Lieder sind echte Brenner, die gehen einem nicht mehr aus dem Kopf, z.B. "A Quest For The Crown" oder "Mindtraveller". Auch "Upon The Grave Of Guilt" macht Laune. Ganz besonders schön ist, ganz am Ende, "Per Tyrssons Döttrar I Vänge", ein Schwedisch gesungenes Lied, offenbar ein neu vertontes Volkslied. Hat mit Metal nichts mehr zu tun, zeigt aber die Qualität der Musiker und ist sehr schön anzuhören (der Text ist allerdings, wenn man ein wenig Schwedisch versteht, ziemlich blutrünstig und tragisch!).

Perfekt ist das Album natürlich nicht, z.B. "Substitutional World" ist ein eher klischeehaft aus Elementen verschiedener Genres zusammengewürfeltes Ding, mit dem ich nicht viel anfangen kann; da paßt einfach der Kopf nicht zu den Füßen. Aber sonst sollte man das Album kennen, es ist ein sehr gutes Power-Metal-Album.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €