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Kundenrezensionen

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am 11. September 2002
Diese CD hat Clapton seinem im Vorjahr verstorbenen Onkel Adrian gewidmet. Wer sich auf der oben angeführten Webside den Lebenslauf des Gitarristen durchliest und das Inlay der CD, wird wissen warum und weshalb dieses Album sich „Reptile" nennt.
Der erste Gesamteindruck bringt einen Clapton, der mit dieser CD fast an die großartigen Aufnahmen des Unplugged-Albums anschliesst. Kein unbedingt sehr kommerzielles Album, aber Clapton wieder nahezu „back to the bluesroots", allerdings mit neuen Ideen, neuer Instrumentierung und mit Soundexperimenten, die in dieser Art noch nicht von ihm bekannt sind. Teilweise mit neuen Begleitmusikern und vor allem mit einer gewaltigen Portion Keyboardbegleitung, mit Vokalisten der Extraklasse (The Impressions) im Background und Gästen, die ihr (Blues-)Handwerk wirklich verstehen. Positiv zu vermerken ist, daß Simon Climie und Paul Waller sich mit der Drumprogrammierung endlich einmal zurückgehalten haben, was der Klangfülle dieses Werkes ganz entschieden gut tut. Auf der CD befinden sich die folgenden 14 Titel:
Reptile - Eine der wenigen Clapton-Kompositionen, jazziger als Clapton sonst ist, swingt diese Instrumentalnummer auf die kommenden 13 Titel ein.
Got You On My Mind - Ein Bluesklassiker, perfekt dargebracht und good old Billy Preston (seinerzeit der Tourpianist der Stones und Studiopianist der Beatles) an der Hammond Orgel moduliert den groovigen Blues excellent über die Runden
Travelin' Light - J. J. Cale hat diesen Blues geschrieben und wen ich es nicht besser wüßte, hätte ich beim Anhören sofort auf ihn als Interpreten getippt. Clapton imitiert Cale so großartig mit seiner Stimme, daß es ein wahrer Ohrenschmaus ist. Über allem hebt sich natürlich das Slidespiel des Meisters in grandioser Art hinweg.
Believe In Life - Eine jener romantischen Clapton-Kompositionen, die das Zeug zu einem Radiohit haben, wie es auch „My Father's Eyes" oder die Phenomenon-Titelmusik „Change The World" geworden sind.
Come Back Baby - Ein Blues von Ray Charles, natürlich mit Billy Preston an der Orgel und Tim Carmon am Piano, Clapton schafft zwar stimmlich nicht die Intensität des alten Herrn, aber gemeinsam mit den Impressions baut sich eine schwülstige Bluesathmosphäre auf, die kaum zu überbieten ist.
Broken Down - Simon Climie schrieb diese Nummer und prompt hat Paul Waller das drum programming übernommen. Auch wenn sich Joe Sample am Wurlitzer abmüht, kann dieser Titel nicht ganz das Niveau der restlichen CD halten. Trotzdem eine ausgesprochen gute, langsame Bluesballade.
Find Myself - Piano- und Gitarrenblues vom Feinsten, man fühlt sich in die Dancehall der Fünfziger zurückversetzt, denn dabei kann man so richtig verschmust übers Parkett walzen.
I Ain't Gonna Stand For It - Wem dieser Titel bekannt vorkommt, der hat ihn sicher bei Stevie Wonder gehört, der diesen souligen Sound produziert hat. Ein völlig anderer Clapton, offensichtlich hat ihm die beschwingte Nummer aber gut getan, denn das Lied klingt als unheimlich fröhlicher Hüpfblues aus den Boxen.
I Want A Little Girl - Auch hier erinnert mich jeder Ton an düstere Kaschemmen mit Barpianisten, verraucht, verrucht und mit schwüler Stimme betet Clapton diese Ballade herunter, die durch den Chorgesang im Hintergrund, wie eine Four Tops-Kreation klingt.
Second Nature - Diese Nummer swingt vom ersten Ton an, so kennen wir Clapton, so lieben wir ihn, so hat er die letzten Jahre seinen Sound gefunden. Diese Komposition von Clapton und Climie könnte nahtlos von „Pilgrims" entnommen sein. Was daran „störend" ist, ist wie üblich das fade drum programming.
Don't Let Me Be Lonely Tonight - James Taylor ist der Komponist und Clapton versucht wieder diesen zu imitieren und vergißt seinen eigenen Gesangsstil. Trotz dieser (kleinen) Mängel ist dieser langsame Blues vom Arrangement her ein Leckerbissen für Fans.
Modern Girl - Irgendwo kann der Bär mit dieser langsamen Clapton-Komposition nicht so recht glücklich werden. Nicht daß sie schlecht wäre, sie hat alles was Clapton-Nummern auszeichnet. Perfektes Gitarrespiel auf der Akustik, zarte romantische Vokals und eine behutsame Begleitung, aber nicht Fleisch und nicht Fisch, hier passen für mich irgendwie die unterschiedlichen Stil- und Rhythmusmischungen nicht ganz zusammen. Es klingt schön und interessant, aber auch nach wiederholtem Hören fehlt irgendein I-Tupfen.
SuperMan Inside - Hier fetzt es wieder, das ist Hardcore-Blues, elektrisch und aufrüttelnd und über alles webt Billy Preston einen Tastenteppich, wie es harmonischer nicht geht. Clapton on top, das muß ein Hit werden.
Son & Sylvia - Mit dieser romantischen Instrumentalabschlußnummer zu Ehren seiner Tante Sylvia endet die CD. Nach den harten Klängen des vorigen Liedes ein perfekter Ruhepol. Für den Bären die schönste Clapton-Ballade seit langem, man möchte am Liebsten die Liebste in den Arm nehmen, die Augen schliessen und Kuscheln, wenn Billy Preston auf der Harmonika mit Clapton's Gitarre im Duett zärtlich die Musik ausklingen läßt.
Fazit: Endlich wieder einmal eine Clapton-CD, die man trotz Mainstream empfehlen kann. Die Musik läßt sich trotz des Bluescharakters von jedem anhören und einige Titel haben das Zeug, in die Charts zu kommen. Trotzdem klingt diese CD nicht kommerziell geflickt, sondern perfekt durchstrukturiert mit neuen Ideen, neuem Sound und einem Clapton, der immer besser wird. Gelegentliche (stimmliche) Ausrutscher verzeiht man dem Vollblutmusiker, der sich mit diesem Werk wieder kräftig an der Blusgitarrenfront zurückmeldet.
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am 29. November 2001
Ich kann dieses hin und her ( Pilgrim oder Reptile) einfach nicht mehr hören ! Manche Leute
sind allen Anschein nach der Meinung, daß ein Musiker (egal wie er heißt) seinen einmal eingeschlagenen Weg, sein Leben lang gehen muß !?
Gerade ein Musiker von der Größe eines Eric Clapton hat dies nicht nötig!
Egal ob die Musik auf diesem Album mehr Blues Anteile, Pop-Anteile, Folk-od.Country Sequenzen bietet, man hört gerade in seinen letzten Alben heraus, daß dieser Mann viel Spaß am spielen hat !Und darauf kommt es letztendlich an, oder ? Eine tolle CD, die in jede (Blues-,Folk-,Rock-,........)Sammlung gehört!
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am 10. April 2001
der Rezension von Amazon ist eigentlich nichts hinzu zu fügen. Clapton scheint in den letzten Jahren immer relaxter geworden zu sein und läßt dies den geneigten Hörer auch spüren. Hörvergnügen pur! Wenn man Clapton eher als den ernsten Bluesmusiker im Kopf hat, zeigt er hier, wie auch schon in der Vergangenheit, dass er weitaus mehr zu bieten hat. Gleichwohl ist er dort, zumindest für seine Fans, unerreicht. Wer das Privileg und das Vergnügen hatte ihn in den letzten Jahren im Konzert zu erleben, kann sowohl das Eine als auch das Andere nachempfinden. Immer meint man, dass es keine Steigerung geben kann. Diese CD beweist das Gegenteil! Auch wenn hier die eine oder andere Coverversion dabei ist, so drückt er doch auch denen, SEINEN Stempel auf.
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am 31. Dezember 2003
When Eric Clapton and B.B. King planned the production of the album that would eventually become "Riding With The King," they scheduled three months of studio time - much to B.B. King's team's surprise because the King of Blues usually takes much less than that to finish an album. And lo'n behold, they were done in roughly a month, recording almost exclusively live, with very little editing involved. So Clapton decided to "tag on" an album of his own and take advantage of the outstanding group of musicians they had assembled, and the magical atmosphere of the cooperation with them. He had however, he says, "underestimated" how big exactly the effect of B.B. King's presence had been, and things just didn't seem to go together anymore as they had before. Besides, there didn't seem to be a real theme and a purpose to the album. So he took a break from recording and, when meeting with relatives in Canada, was reminded of his uncle Adrian (a.k.a. "Son") who had recently passed away, and whom he hadn't seen at all during the last years before Adrian's death; although growing up, this had been one of the most influential persons in his life. Like those of many outstanding musicians, Eric Clapton's albums often reflect the stage he is in in life; and remembering his uncle, it suddenly became clear to him that his new album had to be a re-examination of his early years, and of his relationship with "Son," a "local James Dean," as Clapton recently described him to Rolling Stone Magazine, and a true "Reptile" (i.e., "one of the guys") of his native Ripley.
I think it is important to take an album for what it is and not look for things which, given the album's history and meaning to the artist who has recorded it, cannot be there. This is obviously neither "Layla" nor "Fresh Cream" nor "Journeyman." Clapton has long since made his mark on blues and rock music, with these and other albums, with and without psychedelia (and he has never really been comfortable with the God-like status to which he was elevated early on anyway). He is no longer chasing Pattie Harrison. He has overcome drug and alcohol abuse; recovery from the latter prompting the doubtlessly difficult separation from his family in Ripley, including and in particular his uncle Adrian. He has founded "Crossroads" and taken control of both his private and his business life. His personality has evolved, and he doesn't exclusively have to rely on his music any longer to express what he wants to say. ("The only personality I had was within my fingers," he told Rolling Stone Magazine about his years with Cream and Blind Faith. "I could play it, but I couldn't say it. When we didn't have a song, I'd just think, 'Let's get stoned.' Which we did when we didn't know what we were doing.")
"Reptile" reflects the joy of Eric Clapton's cooperation with outstanding musicians such as long-time friends Andy Fairweather Low, Billy Preston, Steve Gadd and Nathan East ... and, yes, the Impressions, whom Clapton values so much that he has already announced that they will be featured on his next album, too. Clapton has called "Reptile" an "electric unplugged album" (with an "unplugged" feeling, but "plugged in" instruments) and compared its production to that of "461 Ocean Boulevard," his comeback studio album of 1974, in that during the recording of both albums, he and the other musicians would jam a lot, just playing songs of other artists they liked, and a fair share of those covers eventually made it into the final cut of the album. J.J. Cale's "Travelin' Light," Ray Charles's "Come Back Baby," James Taylor's "Don't Let Me Be Lonely Tonight" and Stevie Wonder's "I Ain't Gonna Stand For It" are examples here, and Clapton impresses his very own mark on each of them. And although he took some time to remix the album after the initial recording, it still maintains much of the atmosphere present during its production (witness, for example, that spontaneous "Have mercy!" at the end of "Come Back Baby.")
But the album wouldn't be named for Eric Clapton's uncle (and dedicated to him and his wife Sylvia) if it wasn't, in large parts, also about the singer-guitarist's re-evaluation of the things that influenced him in his youth. Hence, songs such as the instrumental title track (which is a bossa nova because, Clapton says, he just loves Brazilian music), the closing and likewise instrumental "Son & Sylvia," "Believe in Life" and, of course, "Find Myself," written early on but finding its true purpose only when the album took its final direction. Despite all this, and its tributes to different musical styles - including those favored by Clapton's uncle - the one thing this album is not is "retro" (Clapton actually fought the record company to keep it from going down that path). It's as much a catalyst for its maker's emotions and state of mind as any of his other albums over the course of the past decades; it's also, blues and beyond, just plain good music ... and incidentally, as if this needed any emphasis at all, Clapton's powers as a guitarist are still fully in place, as not only evidenced on this album but also during his recent live appearances (with the added benefit of a large screen, concert venue permitting, giving fans an up-and-close view of the man's fretboard wizardry). This album should be enjoyed on its own merits, not on those of Clapton's numerous past laurels, uniquely important as they are - and on these terms, there is plenty to enjoy indeed.
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am 4. Dezember 2002
hier passt fast alles!
der locker-flockig, instrumentale einstieg, wie auch das ende auf dieselbe weise, zeigt was ein koenner so kurz aus dem handgelenk schleudern kann. hut ab!
dazwischen sahnehaeubchen wie "travelin`light". ein lied von j.j.cale. und nicht nur das? egal wem ich den song vorspiele, es tippt jeder auf j.j.cale als interpret. clapton singt nicht nur ein song von ihm (wie auch "after midnight oder "cocaine", wer kennt diese songs nicht ??!!), sondern er singt auch WIE j.j. cale.
klingt absolut stark!
dann seine version von stevie wonders "ain`t gonna stand for it". dies klingt nicht nach stevie, sondern einfach ein lied das so richtig gut abgeht.
dazwischen mein lieblingssong "beliefe in life" - kann es eine schoenere liebeserklaerung geben?
der klang ist top! nicht ganz so elektronisch behaftet wie "pilgrim" (wobei ich das werk wirklich verdammt gut war), eher ne weiterentwicklung.
er ist auf nem guten weg - denn wie sagt der volksmund: erich waehrt am laengsten!
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am 1. Juni 2002
Was man auf dieser CD zu hören bekommt, rehablitiert den Gitarrengott wirklich für das sülzige Pilgrim. Ziemlich blueslastig und entspannt wirkend erinnert diese Scheibe an großartige Werke wie Unplugged. Ohne wirklich spektakulär zu sein, bereiten Stücke wie Broken Down, Second Nature oder die Ray-Charles-Cover-Nummer Come Back Baby einfach großes Vergnügen beim Anhören.
Für Fans sowieso ein Muss ist Reptile auch allen anderen zu empfehlen, die Eric Clapton pur erleben wollen.
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am 11. Oktober 2006
When Eric Clapton and B.B. King planned the production of the album that would eventually become "Riding With The King," they scheduled three months of studio time -- much to B.B. King's team's surprise because the King of Blues usually takes much less than that to finish an album. And lo'n behold, they were done in roughly a month, recording almost exclusively live, with very little editing involved. So Clapton decided to "tag on" an album of his own and take advantage of the outstanding group of musicians they had assembled, and the magical atmosphere of the cooperation with them. He had however, he says, "underestimated" how big exactly the effect of B.B. King's presence had been, and things just didn't seem to go together anymore as they had before. Besides, there didn't seem to be a real theme and a purpose to the album. So he took a break from recording and, when meeting with relatives in Canada, was reminded of his uncle Adrian (a.k.a. "Son") who had recently passed away, and whom he hadn't seen at all during the last years before Adrian's death; although growing up, this had been one of the most influential persons in his life. Like those of many outstanding musicians, Eric Clapton's albums often reflect the stage he is in in life; and remembering his uncle, it suddenly became clear to him that his new album had to be a re-examination of his early years, and of his relationship with "Son," a "local James Dean," as Clapton recently described him to Rolling Stone Magazine, and a true "Reptile" (i.e., "one of the guys") of his native Ripley.

I think it is important to take an album for what it is and not look for things which, given the album's history and meaning to the artist who has recorded it, cannot be there. This is obviously neither "Layla" nor "Fresh Cream" nor "Journeyman." Clapton has long since made his mark on blues and rock music, with these and other albums, with and without psychedelia (and he has never really been comfortable with the God-like status to which he was elevated early on anyway). He is no longer chasing Pattie Harrison. He has overcome drug and alcohol abuse; recovery from the latter prompting the doubtlessly difficult separation from his family in Ripley, including and in particular his uncle Adrian. He has founded "Crossroads" and taken control of both his private and his business life. His personality has evolved, and he doesn't exclusively have to rely on his music any longer to express what he wants to say. ("The only personality I had was within my fingers," he told Rolling Stone Magazine about his years with Cream and Blind Faith. "I could play it, but I couldn't say it. When we didn't have a song, I'd just think, 'Let's get stoned.' Which we did when we didn't know what we were doing.")

"Reptile" reflects the joy of Eric Clapton's cooperation with outstanding musicians such as long-time friends Andy Fairweather Low, Billy Preston, Steve Gadd and Nathan East (who have joined him for the tour promoting the album -- special kudos to Billy Preston who, back from the hospital bed and his fight with chronic liver disease, literally danced on the stage when I saw them) ... and, yes, the Impressions, whom Clapton values so much that he has already announced that they will be featured on his next album, too. Clapton has called "Reptile" an "electric unplugged album" (with an "unplugged" feeling, but "plugged in" instruments) and compared its production to that of "461 Ocean Boulevard," his comeback studio album of 1974, in that during the recording of both albums, he and the other musicians would jam a lot, just playing songs of other artists they liked, and a fair share of those covers eventually made it into the final cut of the album. J.J. Cale's "Travelin' Light," Ray Charles's "Come Back Baby," James Taylor's "Don't Let Me Be Lonely Tonight" and Stevie Wonder's "I Ain't Gonna Stand For It" are examples here, and Clapton impresses his very own mark on each of them. And although he took some time to remix the album after the initial recording, it still maintains much of the atmosphere present during its production (witness, for example, that spontaneous "Have mercy!" at the end of "Come Back Baby.")

But the album wouldn't be named for Eric Clapton's uncle (and dedicated to him and his wife Sylvia) if it wasn't, in large parts, also about the singer-guitarist's re-evaluation of the things that influenced him in his youth. Hence, songs such as the instrumental title track (which is a bossa nova because, Clapton says, he just loves Brazilian music), the closing and likewise instrumental "Son & Sylvia," "Believe in Life" and, of course, "Find Myself," written early on but finding its true purpose only when the album took its final direction. Despite all this, and its tributes to different musical styles - including those favored by Clapton's uncle -- the one thing this album is not is "retro" (Clapton actually fought the record company to keep it from going down that path). It's as much a catalyst for its maker's emotions and state of mind as any of his other albums over the course of the past decades; it's also, blues and beyond, just plain good music ... and incidentally, as if this needed any emphasis at all, Clapton's powers as a guitarist are still fully in place, as not only evidenced on this album but also during his most recent live appearances (with the added benefit of a large screen, concert venue permitting, giving fans an up-and-close view of the man's fretboard wizardry). His latest album should be enjoyed on its own merits, not on those of his numerous past laurels, uniquely important as they are -- and on these terms, there is plenty to enjoy indeed.
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am 15. März 2001
Seit einigen Tagen habe ich "Reptile" regelmäßig gespielt und ich muss sagen, dass mir das 98-er Clapton-Album "Pilgrim" besser gefiel. Ich kann die hier oft angesprochene nachträgliche negative Bewertung von "Pilgrim" auch nicht nachvollziehen. "Reptile" ist streckenweise natürlich auch ein tolles Album. Ich will auch meinen "Vorrezensenten" nicht komplett widersprechen. Songs wie "Reptile", "Travelin' Light", "Broken Down", "Second Nature" und "Son & Sylvia" sind toll und verbreiten eine total relaxte Stimmung. Gelungen finde ich auch die Cover-Version von "I Ain't Gonna Stand For It". Für diese Songs gibts die volle Punktzahl. Meine Schwierigkeiten habe ich mit "Come Back Baby", "Find Myself", "I Want A Little Girl" sowie "Superman Inside". Klar, gut gespielt mit teilweisen schönen Gitarrenparts aber teilweise nervenden Vocals. "Pilgrim" war für mich insgesamt einfach stimmiger, moderner (ohne modisch zu sein), innovativer (falls man das bei EC überhaupt sagen kann), meinetwegen auch experimenteller. Ein schlechtes Album ist "Reptile" sicher auch nicht, aber "Pilgrim" wird von vielen Hörern einfach zu negativ bewertet. Zumal Simon Climie ja auch die "Reptile" produziert hat. Am Produzenten kann's also nicht ausschließlich liegen. Wahrscheinlich kann man beide Alben sowieso nicht vergleichen. Jeder soll selbst entscheiden. Allen "Reptile"-Fans also weiter viel Spass!
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am 24. November 2002
E.C. liefert mit dieser CD wieder einmal einen Beweis seiner unglaublichen Musikalität und Vielseitigkeit. Manche erwarten etwas anderes von "Slowhand", doch der inzwischen immerhin 55 Lenzen zählende Großmeister der Gitarre verfolgt konsequent seine Linie: nur Musik zu machen, die ihm gefällt. Mich erinnert die Vielseitigkeit und Stimmung der CD an "Abbey Road" der Beatles, wenngleich nicht ganz so originell - aber wir schreiben nicht das Jahr 1969... Clapton gehört zu den wenigen Popmusikern, die Jahr für Jahr besser werden, auch gesanglich, was sehr ungewöhnlich ist für diese Genre. Mein Tip: Unbedingt antesten, vorurteilsfrei!
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am 3. April 2001
Reptile habe ich mir sofort gekauft als das Album rauskam...und ich bemerkte sofort einige wunderbaren Aspekte, erstens ist diese CD sehr gut produziert und klingt auf einer guten HIFI bzw. High-End Anlage hervorragend natürlich...Eric Claptons Gitarrenspiel ist, ähnlich wie das seines Kumpanen Mark Knopflers, ruhiger, entspannter und durchdachter geworden, er hat allerdings nichts an seiner Grösse verloren. Ich konnte E.C. übrigens vor einer Woche in einem wunderbaren Konzert bestaunen in dem er den Leuten nochmal klar gemacht hat, dass er immer noch kräftig fetzen kann und rockt wie ne Sau! Alles in allem eine Spitze CD, die immer wieder Spass macht zu hoeren.
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