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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2001
Einmal mehr zeigt der ehemalige Thin Lizzy-Gitarrist, dass er den Blues genauso intus hat wie seinerzeit neoklassische Spielereien. Unter Gitarristen gilt Gary Moore seit jeher als einer der großen alten Rock-Meister. Namen wie Joe Satriani, Eric Johnson und Eddie Van Halen werden in einem Atemzug mit dem Moores genannt. Für die meisten Fans kam es daher als eine gehörige Überraschung, als der eher durch Machine-Gun-Riffs und blitzschnelle Soli bekannte Ire 1990 ein lupenreines Blues-Album herausbrachte. Duette unter anderem mit Albert Collins zeigten, dass Moore es problemlos mit den schwärzesten von ihnen aufnehmen konnte - und plötzlich wurde er nicht mehr mit Yngwie Malmsteen und Eddie Van Halen sondern mit Stevie Ray Vaughan und Eric Clapton verglichen. 5 Jahre nach "Still Got The Blues" veröffentlichte er mit "Blues For Greeny" sein bislang letztes Blues-Album, nun zeigt Moore mit "Back To The Blues" einmal mehr, woher der musikalische Wind weht - aus Chicago nämlich.
Wer mit dem Stil des Gitarristen vertraut ist, weiß, dass Moore keinen Hardcore-Blues spielt, dennoch aber weit von R&B entfernt ist. Der Rock-Einfluss ist unüberhörbar, vor allem, wenn der Gesang aussetzt und das Solo dran ist. Langgezogene, singende Töne - ein Markenzeichen Moores - erinnern eher an Carlos Santana als an Albert King, und die schnellen, präzisen Läufe haben mehr mit Eric Johnsons Legato als mit dem energetischen Gekratze B.B. Kings zu tun - außer, wenn statt der gewohnten Les Paul die Telecaster zum Einsatz kommt.
Die Tracks setzen sich aus alten Standards wie "Stormy Monday" und "You Upset Me Baby" und Moore-Originalen wie "Enough Of The Blues" zusammen. Wie nicht anders zu erwarten, steht die Gitarrenarbeit im Vordergrund, und Moores Gesang ist eher als notwendiger wenn auch brauchbarer Bestandteil der Songs anzusehen. Daher gibt es auch einige Tracks, wie etwa "The Prophet", wo praktischerweise gleich völlig auf Vocals verzichtet wird und - ganz im Stil von "Parisienne Walkways" - die Gitarre die Story erzählt. Wer die alten Chicagoer Blues-Recken wie Howlin' Wolf und Muddy Waters mag, wird ihren Stil in "Back To The Blues" wiederfinden, obwohl sich Moore zeitweise fast schon zu diszipliniert gibt. Macht aber nix - der kleine Rock-Einschlag ist genau das, was Moore aus der Riege seiner Kollegen so wohltuend hervorhebt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Nach zwei Alben, auf denen er kommerziell erfolglos und künstlerisch fragwürdig mit Dance-Rhythmen wie Drum`N`Bass experimentierte, will er wie Eric Clapton zurück zu den Ursprüngen seiner Musik - dem Blues. Dafür stellt er wieder seine Gitarre als beherrschendes Element in den Vordergrund seines Sounds, was seine alten Fans erfreuen wird. Mit rauhen Stücken wie "Looking Back" oder dem Cover "Ain`t Got You" frönt er seiner Hardrock-Seite und mit Balladen wie "Drowning In Tears" oder "Picture Of The Moon" wiederholt er sein Erfolgsschema von "Still Got The Blues". Eine positive Überraschung neben der fetten Version des Klassikers "Stormy Monday" ist das von üppigen Bläsersätzen getragene "You Upset Me Baby", das eine willkommene Abwechslung zum doch etwas einseitigen Gitarrensound bringt.
Man kann dem Nordiren einiges vorwerfen - er spielt den Blues, hat ihn aber nicht im Blut; er sei ein Egoist, der seine Mitstreiter mit seiner Gitarre in den Hintergrund drängt u.v.a.m. Doch mit diesem Album, das musikalisch eher dem Bluesrock zuzuordnen ist, wird er viele alte Fans wieder zufriedenstellen - wenn auch keine neuen hinzu gewinnen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2001
Garry Moore hat mal wieder bewiesen, daß er einer der weltbesten Gitarristen ist. Sein abwechslungsreiches Spiel läßt nie Langeweile augkommen. Seine Gibson-Gitarre über den Marshall- Verstärker erinnert viel an alte Zeiten, jedoch wirkt keine der Einstellungen antiquiert. Garry Moore ist wirklich mit Back to the Blues zu den wirklichen Roots des Blues' zurückgekehrt, ohne Experimente und überflüssigem Schnick-Schnack.
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am 7. November 2014
Ausschlaggebend für den Kauf genau dieser CD war für mich das Stück "The Prophet". Das Stück ist offenbar ausschließlich auf diesem Album veröffentlicht (ich lasse mich aber gern eines Besseren beleeren). Neben den etwas rockigeren begeistern mich aber auch die Titel "Picture of the moon" und "Drowning in tears". Für Blues Liebhaber eine Empfehlung. Wem dieses Album gefällt, dem kann ich guten Gewissens auch das Album "Unspoiled By Progress" von Walter Trout empfehlen. Viel Spaß
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2001
Es gibt nicht viele weiße Musiker, die den Blues haben. Gary Moore hat ihn. Er spielt den Blues, er lebt den Blues. Unbedingt reinhören und kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2001
Nach dem letzten Ausflug in andere Gefilde endlich wieder ein reines Blues-Album vom Meister. Viele Cover-Versionen wie Stormy Monday oder I Ain't Got You und einige Eigenkompositionen, alles in allem eine richtig gute Mischung zwischen Bluesrockern und Balladen, leider nur 10 Songs. Meinetwegen kann Gary Moore ruhig mal ein 25 Song starkes Album mit alten Blues-Klassikern rausbringen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2001
Nachdem er zwei wunderschöne CDs mit bluesigen Songs eingespielt hatte. Musste er es sich geben, uns Hörer, mit gruselligem elektronischen Gejaul zu verschrecken. Aber, oh Wunder, er ist zurück gekehrt. Mit Blues und in allen Ehren. Danke, Gary!
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am 7. Januar 2013
Gary Moore leerde ik kennen met Thin Lizzy. Dit is een cd die niet erg snel verveelt. Ben er tevreden mee.
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am 17. März 2001
Jetzt ist er wieder da, wo er hingehört: Beim Blues! Gary Moores geniales Gitarrenspiel und die kraftvollen Bluesinterpretationen ist ein Muß für einen Bluesfan. Was mich stört: Es ist reiner Elektroblues. Beginnt das Intro des ersten Songs akustisch und macht Hoffnung auf einen "gemischten Blues-Moore", so reißt einen der "Rest" aus dem Sessel. Schade ist auch, daß er seinen Mitspielern keinen Raum für Improvisationen zugesteht. Trotzdem: Weiter so, mit mehr Abwechslung!
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2001
Gary Moore ist sich nicht zu schade sich ständig selbst zu kopieren und zu wiederholen. Es mangelt dem Album doch stark an neuen Ideen, dabei waren seine vorherigen Bluesalben sehr kreativ! Ein Armutszeugnis für seine Verhältnisse. Der neue rohe, schnörkellose und kratzige Sound ist gewöhnungsbedürftig und weicht stark von bisherigen Alben ab. Eigentlich kein Problem, nur es passt hier nichts zusammen. Wird leider auch nach mehrmaligen Hören nicht besser!
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