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Kundenrezensionen

15
4,1 von 5 Sternen
Point Whitmark-Folge 4: Das Haus der vergifteten Bilder
Format: Audio CDÄndern
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Es ist einfach die Mischung aus Jugend-Krimi, einem Hauch Übersinnlichkeit, ein wenig Action und interessanten, mitunter illustren, Charakteren. Dies ist gilt uneingeschränkt auch für den vierten Teil der Serie. Ein unheimliches Gemälde im Haus der alten Mrs. Floyd stellt die drei Freunde vom Radio dieses Mal vor ein spannendes Rätsel. Ihre Nachforschungen führen sie nicht nur in Zeitungsarchive und Läden mit obskuren Artikeln, sondern auch in dunkle Keller, was für eine wohlige Gänsehaut sorgt. Hinzu kommt hier noch die gruselige Gestalt des Belonogaster und schon ist der schauerliche Aspekt gesichert. Außerdem hat in dieser Folge eine Person ihnen ersten Auftritt, mit denen die drei Jungs sich auch später noch manches Mal herum ärgern müssen: Wayne Hancock, ein dubioser Kerl, der bereits allerlei Untaten auf dem Gewissen hat. Dennoch will er mir nicht so richtig unsympathisch werden, zumal er andererseits auch eine sehr schillernde Person ist.

In Sachen Sprecher geht hier wie gewohnt ebenfalls alles in Ordnung, da hat man sich bei dieser Serie noch nie lumpen lassen. Allen voran natürlich Sven Plate, Kim Hasper und Gerrit Schmidt-Foss, aber auch in den Nebenrollen findet man keine Aussetzer. Allerdings -und auch das scheint bei der Reihe üblich zu sein- gibt es eine Stimme, die besonders markant ist. Nämlich die von Esther Floyd, gesprochen von Helga Uthmann. Sicher lässt sie einem sofort ein Bild der Frau vor den Augen aufsteigen, aber insbesondere wenn sie sich aufregt, kann ihr schriller Ton an den Nerven sägen. Weitere Rollen übernehmen u.a. Jürgen Uter, Hans Paetsch, Konrad Halver und Leopold von Verschuer.

Eine gelungene, stimmungsvolle und abwechslungsreiche Musikkulisse rundet den ohnehin positiven Eindruck dann schließlich ab. Schon bei den ersten Klängen fühlt man sich in die kleine Küstenstadt versetzt und auch die Krimi-Atmosphäre ist -zumindest anteilsweise- den Melodien zu verdanken.

Das Cover dieser Folge gehört zu meinen Favoriten, zum einen natürlich wegen der kräftigen Farben, zum anderen aber auch, weil hier mit dem unheimlichen Haus, der gefährlichen Schlange und der pinselnden Knochenhand gleich mehrere Details auf eine gruselige Geschichte schließen lassen.

Fazit: Sehr spannend und gruselig, ganz sicher eine der stärksten Folgen unter den ersten zehn Episoden, die damals noch bei Edel erschienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2010
es ist immer wieder erstaunlich, wie viele wirklich grottige Sprecher hier noch für die Nebenrollen rangekarrt werden.Ich habe jetzt schon einige PW-Folgen, doch es fällt mir immer wieder auf, wie dilettantisch die Sprecher der Nebenrollen sind.In manchen Folgen ist man wirklich entsetzt.An dieser Stelle muß man wohl die Sprecherin der Mrs. Floyd besonders erwähnen (und die gute Dame quält uns auch noch in anderen Folgen).
Allein Jay,Tom und Derek kommen gut rüber.Von der Geschichte her ist diese CD wirklich nur durchschnittlich. Die Story ist platt und beherbertgt einige Logikfehler.Trotzdem 3 Sterne,weil ich ja auch wirklich nicht zur altersmäßigen Zielgruppe gehöre ;-)Sonst würde ich hier wirklich nur zwei geben.
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am 2. Dezember 2007
Diese Folge fängt ganz ruhig an. Tom Cole muss den Spott seiner Schwester, die Derek anschmachtet, ertragen und erhält einen kleinen Auftrag von seinem Vater: Er soll bei der verwirrten Esther Floyd nach dem Rechten sehen. Was er und Derek aber dort zu hören bekommen, verursacht Gänsehaut. Ist die alte Mrs. Floyd senil oder ist etwas dran an dieser Geschichte von einem Bild, das sich verändert und das Böse verkörpert? Und was immer wichtiger wird: Wie kann man einen Belonogaster stoppen?

Nach einer abenteuerlustigen Folge auf der Isle of Joy wird es diesmal gespenstisch. Das Anwesen der Esther Floyd ist ein gruseliger Ort, in dem der sagenumwobene Belonogaster umhergeht. Die Spannung steigt kontinuierlich und man hat richtig Angst um Tom und Jay. Die Atmosphäre stimmt und der durchtriebene Wayne Hancock alias Mr. Hawk zeigt, dass unsere drei Jungs vom Radiosender, der so heißt wie die Stadt, noch einiges zu lernen haben. In dieser Folge ist die böse Seite oft ein Tick gerissener und schneller als Jay, Tom und Derek.

Schieben wir mal unsere drei Jungs, die einen tollen Job abliefern, beiseite. Konrad Halver als Jeff Cole, Isabella Lewandowski als Sera Goodwinter, Esther Münch als Kathy Goodwinter, Jürgen Uter als Direktor Reno und Ingeborg Wunderlich als Selma Metheny gefallen mir sehr gut. Besonders hervorzuheben in dieser Folge sind aber Hans Paetsch als Brunswick und vor allem Leopold von Verschuer als Wayne Hancock. Man kann ihn hassen oder lieben, aber er macht einen Großteil dieses tollen Hörspiels aus. Sein Gespräch mit Derek fand und finde ich einfach überraschend klasse.

Point Whitmark bietet nicht nur Abenteuer, sondern auch gruselige Momente. "Das Haus der vergifteten Bilder" ist spannend und lebt gerade von einem durchtriebenen, aber schwer zu packenden Wayne Hancock, den wir auch in weiteren Folgen erleben werden. Ein wirklich schönes Hörspiel. Kompliment! Nur Mäuseliebhaber sollten sich unbedingt beim Hören hinsetzen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2010
In der Villa der alten Mrs. Floyd am Rande der Stadt spukt es. Ein Bild von ihrem Haus hat ein gespenstisches Eigenleben entwickelt und verändert sich. Jay, Tom und Derek wollen der Angelegenheit auf den Grund gehen und wittern einen großangelegten Betrug. Nur wer betrügt hier wen und warum? Worauf haben es die Betrüger wirklich abgesehen?

Wieder einmal ein gelungener Jugendkrimi, der durch seine überraschenden Wendungen, die dennoch logisch und nachvollziehbar sind, überrascht. Ein interessanter Kriminalfall zum miträtseln für Groß und Klein. Gut aufgebaut, einfach nachzuvollziehen und nie langweilig.
Die Umsetzung ist technisch sehr gut. Einige der Sprecher, spielen ihre Rolle eher stark übertrieben, was jedoch für ein Kinderhörspiel in Ordnung ist, weil sie so von den kleinen Zuhörern leichter unterschieden werden können.

Fazit: Ein gelungener Jugendkriminalfall zum miträtseln. Spannend und mysteriös für Groß und Klein. Der Fall ist in sich abgeschlossen und man braucht die Episoden davor nicht zu kennen, um diese Folge verstehen zu können.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2010
In der Villa der alten Mrs. Floyd am Rande der Stadt spukt es. Ein Bild von ihrem Haus hat ein gespenstisches Eigenleben entwickelt und verändert sich. Jay, Tom und Derek wollen der Angelegenheit auf den Grund gehen und wittern einen großangelegten Betrug. Nur wer betrügt hier wen und warum? Worauf haben es die Betrüger wirklich abgesehen?

Wieder einmal ein gelungener Jugendkrimi, der durch seine überraschenden Wendungen, die dennoch logisch und nachvollziehbar sind, überrascht. Ein interessanter Kriminalfall zum miträtseln für Groß und Klein. Gut aufgebaut, einfach nachzuvollziehen und nie langweilig.
Die Umsetzung ist technisch sehr gut. Einige der Sprecher, spielen ihre Rolle eher stark übertrieben, was jedoch für ein Kinderhörspiel in Ordnung ist, weil sie so von den kleinen Zuhörern leichter unterschieden werden können.

Fazit: Ein gelungener Jugendkriminalfall zum miträtseln. Spannend und mysteriös für Groß und Klein. Der Fall ist in sich abgeschlossen und man braucht die Episoden davor nicht zu kennen, um diese Folge verstehen zu können.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2010
In der Villa der alten Mrs. Floyd am Rande der Stadt spukt es. Ein Bild von ihrem Haus hat ein gespenstisches Eigenleben entwickelt und verändert sich. Jay, Tom und Derek wollen der Angelegenheit auf den Grund gehen und wittern einen großangelegten Betrug. Nur wer betrügt hier wen und warum? Worauf haben es die Betrüger wirklich abgesehen?

Wieder einmal ein gelungener Jugendkrimi, der durch seine überraschenden Wendungen, die dennoch logisch und nachvollziehbar sind, überrascht. Ein interessanter Kriminalfall zum miträtseln für Groß und Klein. Gut aufgebaut, einfach nachzuvollziehen und nie langweilig.
Die Umsetzung ist technisch sehr gut. Einige der Sprecher, spielen ihre Rolle eher stark übertrieben, was jedoch für ein Kinderhörspiel in Ordnung ist, weil sie so von den kleinen Zuhörern leichter unterschieden werden können.

Fazit: Ein gelungener Jugendkriminalfall zum miträtseln. Spannend und mysteriös für Groß und Klein. Der Fall ist in sich abgeschlossen und man braucht die Episoden davor nicht zu kennen, um diese Folge verstehen zu können.
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am 18. Februar 2009
In dieser Episode geht es um ein Haus, in dem es zu spuken scheint. Ein Wesen aus der Hölle treibt sein Unwesen, aus den Bildern riecht es nach Schwefel und manche Gemälde scheinen sich ganz und gar zu verändern. Ganz zu schweigen von den schreckenhaften Lichtern, die Nachts im Turm des Hauses gesehen werden...

Was für eine Rolle ein ehemaliger Bankräuber, dessen Zellenkollege, ein Sektenchef mit seinen dunklen Seancen und eine höchst merkwürdige Besitzerin eines Ramschladens, in dem es auch diverse Ölgemälde zu kaufen gibt, spielen, das wird an dieser Stelle nicht verraten.

Alles in allem eine sehr gut durchdachte Stroy die bis zum Schluss spannend, unvorhersehbar und doch schlüssig bleibt. Für meine Begriffe eine der besten Folgen der Serie.

Professionell produziert, sehr gute Effekte und bekannte Sprecher, alles was man von einem Spitzen-Hörspiel erwartet.
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am 1. November 2013
In dieser Folge wollen Ton, Jay und Derek der netten alten Mrs. Floyd helfen.Diese ist sehr verzweifelt ,denn ihr Gemälde vom eignem Haus verändet sich immer und immer wieder. Nachdem die Jungen der Sache genauer auf den Grund gehen,werden sie von der alten Dame und ihrer Freundin hinausgeworfen.Schuld an all dem soll nämlich der Dämon Belonogaster sein und je mehr die drei Jungen forschen desto wütender wird er. Zusätzlich stoßen die drei Jungen auf einen angebliches Medium,welches als Mr. Hancock bekannt wird und den dreien immer wieder begegnet !!!Die Folge ist wirklich etwas schaurig und sehr spannend!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2001
Zurück von der"Insel der letzten Rache",stolpern die drei Freunde Jay,Tom und Derek urplötzlich in ein neues,haarsträubendes Abenteuer,in dem ein Wesen,genannt"Belonogaster",grausame Rache an einer alten Lady üben will. Der neue Ausflug nach PW hält das Niveau der vorangegangenen Folgen spielend-vom urkomischen"Mr.Hawk"bis zur gekonnt eingesetzten Dramatik;das Highlight der Folge,die erste Begegnung mit dem BELONOGASTER,gar nicht erst mitgerechnet,die außergewöhnlich Spannend geraten ist-Alle Achtung!Die zu Anfang der Serie etwas peinlichen Stimmen der"erwachsenen"Protagonisten fallen nicht mehr weiter auf,was außerordentlich angenehm ist-denn jetzt glänzt PW wirklich durch moderne Produktionstechnik,ausgefeilten Sounds und beachtlicher Artikulation-ähnlich wie die 2000er Edition von JOHN SINCLAIR.Folge Nummer 4 ist also im Fazit uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 5. November 2013
Ich bin mit den 3??? und den 3!!! durch und auf der Suche nach einer neuen spannenden Serie. Hier bei Amazon las ich durch die Bank weg positive Bewertungen bei Point Whitmark, aber ich muss leider sagen: Ich bin total enttäuscht!

Die Story drömmelt vor sich hin und die Sprecher sind sehr mittelmäßig. Die Assistentin des Mystikers ist sowas von nervtötend... Die Auftraggeberin nicht minder...

Einzig positiv finde ich die Synchronstimme von Leo diCaprio!
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