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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sound der Sechziger
Wer auf Musik steht die um die Woodstock-Zeit entstanden ist, der sollte nicht an diesem Werk vorbeigehen. Musikalisch recht anspruchsvoll gibt sich das Quintett, und hört sich anders an als die "üblichen" Bands dieser Zeit. Um das Gerüst der Band (3 Gitarren, Bass, Schlagzeug, Gesang) scharen sich eine Vielzahl von Gastmusikern - Trompeten, Violinen,...
Veröffentlicht am 29. Juli 2005 von hirnlego

versus
3 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total überbewertet
Vorweg: ich liebe die Musik und den Sound der 60er, aber dieses Album ist einfach nur langweilig.
Hab mir die CD zugelegt, da ich dachte als sogenannter Klassiker darf sie in meiner Sammlung nicht fehlen. Aber auch nach mehrmaligem Hören kann ich nicht nachvollziehen, was man an dem Album gut finden soll. Das Songwriting ist ganz flach, es wundert nicht, das...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Julius R.


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sound der Sechziger, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Wer auf Musik steht die um die Woodstock-Zeit entstanden ist, der sollte nicht an diesem Werk vorbeigehen. Musikalisch recht anspruchsvoll gibt sich das Quintett, und hört sich anders an als die "üblichen" Bands dieser Zeit. Um das Gerüst der Band (3 Gitarren, Bass, Schlagzeug, Gesang) scharen sich eine Vielzahl von Gastmusikern - Trompeten, Violinen, Trombone,...
Die Musik klingt äußerst melodisch, recht fröhlich (bei diesem Bandnamen muss das ja so sein) und kann bei allen Anlässen eingeworfen werden - allerdings muss ich einräumen dass die Texte selbst nicht so lustig-quitschig-quatschig sind, denn schließlich war es darmals üblich, sich gegen den Krieg in Vietnam zu engagieren...
Den Beginn macht "Alone again or", das wohl bekannteste Stück von LOVE (später eher schlecht gecovert von den brillianten Calexico), das vom Grundrhytmus an Flamenco erinnert.
"A house is not a motel" ist mein persönlicher Favorit - einer der schwungvollsten, 'wilderen' Tracks der CD, ein Antikriegssong, der sein Ende in einer musikalischen 'Schlacht' der Leadgitarristen findet.
Ich spare mir, weitere Stücke hervorzuheben, denn sie alle können völlig überzeugen, das mitreissende "Maybe the people would be the Times or ..." (was für ein Titel) sei vielleicht noch hervorgehoben, das mit Latino-Einflüssen glänzt (wieder Trompete und Mariachi-Gitarre).
Großartig, und mindestens 5 Punkte und sein Geld wert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker, 6. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Dieses Album begleitet mich jetzt schon seit über 20 Jahren. Die Streicher- und Bläserarrangements, die tollen Vocals, das hervorragende Songwriting macht diese Platte zu einem Meisterwerk in der Geschichte der Popmusik und ist und bleibt auf ewig in meiner Top Five Liste. Wer die schwelgerischen Arrangements Belle & Sebastians liebt, kommt sowieso an diesem Klassiker nicht vorbei. Hier ist das Original!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach wie vor einer der schönsten exotischen Klassiker aus der seligen Epoche! Ein Muss für jede ernsthafte Sammlung!, 11. September 2009
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
...und ENDLICH wurden diese üblen Störgeräusche der alten CD-Ausgabe ins Jenseits befördert.
"Old Man" war auf der alten CD ja praktisch nicht anhörbar, weil ein hochfrequentes Sirren durch die ruhigen Passagen geisterte. Aber auch auf anderen Tracks war das zu hören. - Das hat man GOTTSEIDANK hier behoben! Und bei einem solchen Klassiker darf das ja auch eigentlich nicht wahr sein...

Das Album an sich ist einzigartig auf seine Art und sehr schwer mit irgendetwas anderem zu vergleichen. Eine Mischung aus sehr individuellem Songwriting, feinnerviger Instrumentierung und wirklich außergewöhnlichem Feeling ergeben eine unglaublich schöne und intensive Mischung. Und je öfters man es hört umso besser wird es!!!

Forever Changes ist wirklich ein seltener Glücksfall von einem Klassiker!
Absolute Empfehlung!
Gruß und viel Freude damit!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man haben. Punkt., 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Jeder Rockfan braucht dieses Album. Wunderschön, zeitlos, genial - musikalisch wie lyrisch, vom ersten bis zum letzten Takt der elf ursprünglichen Stücke bekommt man Folkrock vom Allerfeinsten geboten: Sahne-Gitarren mit ohrwurmigen, aber niemals trivialen Hooklines, traumhafte Melodien und erstklassiger Gesang. Dazu noch aussagestarke, erzählende Texte und eine abwechslungsreiche Instrumentierung und Rhythmik.

Jedes Stück ist ein "Hit" - für die Hitparade aber war das alles immer viel zu gut und anspruchsvoll. Einfach mal die ersten vier Takte von "Bummer in the Summer" oder "The Daily Planet" anspielen und dann schlafen gehen; man wacht am Morgen damit auf...

Mittlerweile ist eine Biographie über den kreativen Kopf der Gruppe Arthur Lee erschienen: "Forever Changes: Arthur Lee and the Book of Love" von John Einarson.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MEISTERWERK, 26. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Forever Changes ist mit eines der allergrössten Alben, die je herausgegeben wurden. Ich glaube der Vergleich mit anderen Gruppen ist hier völlig fehl am Platz, denn Love spielen auf einem ganz anderen Level als die Byrds oder andere Bands jener Zeit. Zudem muss man es Love Sänger Arthur Lee zugute halten, dass er als Entdecker der Doors gilt und wesentlichen Anteil an deren Erfolg hat. Wer diese Platte nicht hat, dem entgeht eine Menge ! Fantastische Melodien, interessante Texte, ein Album welches immer aktuell bleiben wird. Grossartig !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Egal, in welche Schublade man es pressen möchte: Es bleibt ein großartiges Album!, 5. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Musikalisch kommt FOREVER CHANGES einem Musical nahe - viele, viele Instrumente, fast schon orchestral - weben eifrig an einem dichten Soundteppich, der aber nicht üppig-schwer sondern - im Gegenteil - so leicht und locker wie ein kommerzielles Pop-Album aus jener Zeit klingt. Allein dieses Kunststück fertigzubringen spricht schon sehr für die Platte.
Zudem ist die Harmonie, der Feinschliff oder nennen wir's "Gesamtzusammenhang" immer präsent. Soll heißen: Auch als Konzeptalbum funktioniert FOREVER CHANGES so gut wie reibungslos.

Eigentlich überrascht es mich, dass die Scheibe zu ihrer Zeit kein rechter Erfolg wurde. Weder war sie schwer zugänglich, noch hätte ihre Thematik außergweöhnlich "unschön" provoziert. Im Grunde ist FOREVER CHANGES - wenn man so will - ein typisches Kind der 60er-Jahre, gleichzeitig aber untypisch genug, um auch heute noch zu begeistern. Und genau das scheint nun eingetreten zu sein. Selbst namhafte Kritiker sprechen dem Album einen bedeutenden Stellenwert in der neueren Musikgeschichte zu...

Was die Scheibe für mich zu etwas Besonderem macht? Ich mag ihre Leichtigkeit, ihren Immerwiederhörwert, die perfekt inszenierten Songabläufe, die minutiös getimten Bläser- und Streichereinsätze... Es ist wirklich wie eine gut eingespielte Musicalperformance (dabei bin ich eigentlich kein echter Musical-Fan). FOREVER CHANGES könnte meiner Meinung nach ebenso gut als Countryplatte gesehen werden, als Western-Soundtrack zu einem Kinoklassiker (rein musikalisch gesehen freilich)...

Andere sprechen der Scheibe sogar punkähnliche (akkustische) und sehr alternative Einflüsse zu... Naja, im Sinne der VIOLENT FEMMES (siehe Debütalbum jener Band) könnte man LOVE auch hier einen gewissen Einflussbereich nur schwer absprechen...

Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte: Egal, in welche Schublade man FOREVER CHANGES man auch immer stecken möchte, es IST und BLEIBT ein großartiges Album!
Aufgrund seines unanstößigen "Genre übergreifenden" Charakters kann das Album - so denke ich - kaum überschätzt werden. Deshalb rangiert es auch völlig zurecht unter den besten Tonträgern aller Zeiten!

Bester Song auf dem Album?? Für mich ist das der Eröffnungstrack "Alone Again Or", der all die hübschen Vorzüge dieses Werkes kompakt und mühelos in sich vereint - so, wie sich's für eine ordentliche "Overtüre" halt gehört!

Als leidenschaftlicher Musiksammler sollte man FOREVER CHANGES unbedingt besitzen!

Fazit: LOVE ist mit FOREVER CHANGES eine Art Monumentalwerk des Pop gelungen; die Scheibe ist facettenreich wie eine ausgeklügelte Musicalshow und hat gleichzeitig den unbeschwerten Unterhaltungswert einer Chart-Pop-Platte inne, ohne jemals schmalzig oder aber abgehoben-intellektuell zu wirken. Eine gelungene Mischung also, wie man sie auf diese Weise sonst fast nirgends findet - BRAVO!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LOVE FOREVER!, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
1966 soll diese Scheibe aufgenommen sein? Naja, hört euch die Unschuld in My Little Red Book an und ihr glaubt es. Aber die psychodelischen Anklänge auch in diesem Stück (erst recht in den restlichen 13 Songs der CD) geben zu denken: 1966? Dann muss diese Band ja Vorreiter vor so vielen anderen gewesen sein. So vielen Anderen - so vielen Bekannteren.
Hey Joe - wann hat Hendrix es aufgenommen? SIGNED D.C. - wenn Arthur Lee dieses kurze (2.44), aber so intensive Stück 1966 aufgenommen hat, wieviele spätere Hits haben dann die Konstruktion dieses Songs abgekupfert? Und so geht es Stück für Stück auf dieser CD.
LOVE - eine Gruppe, die zu entdecken ist. Aber nach 2 kurzen Jahren (und 3 CDs) war erstmal kreativ Schluß. Nur noch DA CAPO und FOREVER CHANGES reichen an das Erstlingswerk heran. Auf den dann folgenden Veröffentlichungen sind immer einzelne bemerkenswerte Stücke enthalten, die Alben tragen aber nicht als Ganzes. Erst die 2003 veröffentlichte DVD THE FOREVER CHANGES CONCERT zeigen einen zwar gealterten, aber doch wieder mit einer starken Ausstrahlung auftretenden Arthur Lee.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highly recommended--A great album!, 10. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
I've loved this album for years, even as a bare-bones CD re-issue. Now it is much better--much improved sound quality, although the original 4-track master tapes are missing, and very detailed liner notes that really tell the story behind the masterpiece. The acoustic guitars, the spare electric lead guitar bits, the orchestra, and above all, the vocals are crisp and clear. This is the rarest of all pleasures, an album that sounds better and better with the passage of time.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Werk des "Summer of Love" aus Kalifornien, 31. Dezember 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Im Frühjahr Sommer 1967 kamen 4 magische Platten heraus: "Surrealistic Pillow" "The doors" ""Seargeant Peppers" und "The Piper at the Gates of Dawn". Seit ich "Forever Changes" kenne, gehört es für mich ebenfalls in diesen Pantheon.
- Love war eine beliebte und einflußreiche Gruppe 1965-67 in Los Angeles, ein früher Vertreter des folkorientierten psychedelischen Sounds. Oberflächlich gesagt, erinnert die Gruppe etwas an die Byrds. Originell war, daß ein Farbiger sang und die meisten Songs schrieb (vor Jimi Hendrix). Sie hatten eine große Fangemeinde, was ihnen fehlte war ein Hit wie "Somebody to Love". Die Rolling Stones, Jim Morrison (der Arthur Lees Bühnenpräsenz kopierte) oder etwa der Direktor von Elektra hielten große Stücke vom Talent der Gruppe, bemängelten aber Lees Weigerung kommerzielle Kompromisse einzugehen, z.B. außerhalb LAs Konzerte zu geben. Ihr Meisterwerk lieferten sie 1967 mit dem akustischen "Forever Changes" ab: Brilliante akustische Gitarren, Lees ausdrucksstarke Vocals, zeitgemäßer Gruppengesang, und klassische Instrumente.
- Alone Again or ist von Gitarrist Bryan Maclean geschrieben und war ein kleiner Single-Hit. Die surrealistischen Texte, die akustischen Melodiewechsel sind superb..
- "Live And Let Live", psychedelischer beängstigend-humoristischer Text über Vereisung. Schöne Melodie, am Ende ein bestechendes E-Gitarren-Solo.
- "Red telephone" ein wenig wie Eleonor Rigby von den Beatles, nicht zuletzt wegen der klassischen Instrumente.
- ein weiteres Highlight ist "the daily planet", das Liebhaber des Byrds-Albums "Younger than Yesterday" wohl gut fanden.
- der rockigste Titel "Bummer in the summer" ist mitreißend und hat ein flirrendes country-Gitarrensolo im Mittelteil.
Das Album mit seinen kurzen meist ruhigen Tracks ist empfehlenswert für Hörer mit Bezug zum Jahre 1967, die vertrackten Melodien lernt man bei mehrmaligen Hören schätzen. Selbst als Hintergrundmusik nach Mitternacht ist "Forever Changes" geeignet, im Gegensatz zu den meisten Westcoast Platten jener Zeit. Der Vergleich einiger Kritiker mit "Seargeant Peppers" ist natürlich übertrieben.
Wem das Album gefällt: das erste Album "Love" hat ihren erfolgreichsten Song (Red Book) und ihren besten (Signed D.C. hätte in den Easy-Rider Soundtrack gepaßt an Stelle von "The Pusher"), "Da Capo" hat gute kurze Tracks, etwas rockiger, vor allem ihre Single "7 and 7 is"!
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4.0 von 5 Sternen Die schönste Hippie-Musik des "Summer Of Love", 10. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Forever Changes (Expanded Version) (Audio CD)
Zu Recht als Meisterwerk gepriesen: Forever Changes ist das schönste Stück Hippiemusik. Sonnig, raffinierte Akkordfolgen, aus Ausbund an kompositorischer Lust, nicht nur wegen des Übersongs "Alone Again Or". Da möchte man Scott McKenzies abgenudeltes "San Francisco" beherzt in den Müll schmeißen!
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