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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2001
Dieser live Mitschnitt von Verdis Macbeth bietet die seltene Möglichkeit eine Idealbesetzung der Hauptpartien in Höchstform zu erleben. An erster Stelle sei hier Mara Zampieri genannt, die mit ihrer Interpretation der Lady neue Massstäbe setzte. Brillante Koloraturen stehen ihr genauso wie dramatische Ausbrüche und feinste Pianokultur zur Verfügung. In ihrer Bühnenpräsenz steht ihr Renato Bruson kaum nach, der die Erscheinungsszene und die Arie im letzten Akt besonders eindrucksvoll gestaltet. Von besonderer Intensität und Spannung sind naturgemäss die Szenen, in denen beide Protagonisten gemeinsam zu sehen und hören sind. Abgerundet wird das Ensemble von James Morris als Banco und Dennis O'Neill als Macduff, wobei letzterer etwas blass bleibt. Giuseppe Sinopoli und das Orchester der Deutschen Oper Berlin sorgen für spannungsreiche Unterstützung aus dem Orchestergraben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2008
Ich war dabei, live, in Berlin und habe es noch vor Augen, wie über 1.800 Zuschauer gebannt waren ob der Opulenz, mit der Sinopoli sein Orchester den Saal fluten ließ. Welch ein Rausch! Und dann die Sänger. Verdi wollte eine hässliche Stimme mit stimmlicher Brillianz. Es wäre gemein zu behaupten, dass Zampieris Stimme hässlich sei, doch sie unterscheidet sich vom Üblichen. Sie ist schneidend, kann gnadenlos kalt sein, aber dann flirrt sie wieder. Sie ist eine Lady, wie es sie besser nicht geben kann, koloraturfreudig, aggressiv, lauernd, höhnisch, versponnen. Das Publikum war, mehr noch als auf der DVD zu hören, in Extase. Auch über Brusons kultivierten Macbeth, immer auf Linie singend. Die, für die Deutsche Oper Berlin damals recht konventionelle Inszenierung, lebt durch die Sängerdarsteller, die auch auf nackter Bühne glänzend dastehen würden. Und in den großen Tableaus schwelgt Sinopoli derart in der Musik, dass ein paar Minuten optischer Stillstand fast schon guttun. Die Comprimarii passen - und wer aufpasst, kann in der kleinen Rolle der Kammerfrau den bereits damals heranwachsenden Star Sharon Sweet entdecken. Und hören. Ihre Spitzentöne waren schon damals weich wie englisches Toffee. Zartschmelzend...wunderbar...wie dieser ganze Abend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mara Zampieri possédait à l'époque un timbre de voix qui la rapprochait au plus près des interprètes idéales de Lady Macbeth : à la fois rauque, sexuel, équivoque et éclatant dans l'aigu. Avec Renato Bruson, grand baryton verdien, le couple pouvait appréhender les promesses surfaites du pouvoir : gloire et violence, succès et déboires.
Avec Sinopoli le trio se rapprochait de l'idéal. Dommage que le ballet ait été supprimé. Le rouge prédominait dans cette production, assez sage dans l'ensemble, où la barbarie restait cantonnée aux salons de la bonne bourgeoisie attirée par le stupre et le crime.
Une bonne version, en définitive, pour le chant et la direction d'orchestre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2001
Die Inzenierung ist Geschmackssache, aber ich finde Sie toll. Die Sänger sind eine sehr gute Besetzung: sehr gut gesungen und sehr gut gespielt! Auch an der Orchesterleistung und dem Dirigat ist nichts auszusetzen. Aber bis auf den Ton ist die Qualität der DVD schlecht: Über den gesamten ersten Akt befinden sich Schatten im Bild (ein heller, ein dunkler, ein heller und wieder ein dunkler Streifen von oben nach unten). Ob dies nur an meinem Exemplar liegt, ist noch zu klären. AMAZON tut jedenfalls sein Bestes, um mich zufrieden zu stellen. Des weiteren sind einige Einstellungen für Sekunden unschaft. Da haben wohl einige Kammeraleute gepennt! Vielleicht bin ich etwas pinnelig, aber ich habe die Aufführung schon mehrmals live gesehen und für den Preis sollte man eine perfekte Qualität verlangen können. Für die Firma ARTHAUS ist diese DVD jedenfalls keine gute Reklame. Daher nur zwei Sterne!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2013
Bei dieser DVD habe ich leider zu viel erwartet. Gekauft habe ich sie mir in erster Linie, weil James Morris den Banquo singt. Und er bringt ihn, soweit das in dieser Aufführung möglich ist, sehr überzeugend rüber. Auch der Macbeth von Renato Bruson gefällt mir recht gut. Gar nicht gefällt mir Maria Zampieri, die Lady Macbeth. Sie hat einen sehr hellen Sopran mit einem, in den hohen Tönen unangenehmen Timbre. Für mich kommt sie nicht an Paoletta Maroccou oder Maria Guleghina heran. Ihrer Stimme fehlt einfach das Dramatische, das diese beiden Sängerinnen aufweisen können. Am wenigsten gefiel sie mir in der Schlafwandlerszene. Sie hat mich weder sängerisch noch schauspielerisch überzeugt. Und der von allen Sopranistinnen so "geliebte" Spitzenton am Schluss der Arie kam gar nicht. Schade. Hier muss ich sagen, dass ich noch keine Schlafwandlerszene so gekonnt gestaltet gesehen habe, wie von Josephine Barstow. Und bei ihr kam der Spitzenton klar und rein.
Aber leider ist das nicht der einzige Grund, weshalb ich enttäuscht bin. Abgesehen davon, dass es sich hier um klassisches Rampenstehtheater handelt, in dem die Ermordungsszene Banquos durch die Darstellun von James Morris so richtig heraussticht, da die Sänger sich sonst so gut wie nicht bewegen - besonders der Chor steht brav in Reih und Glied, am Schluss stehen beide Heere auf diese Art brav nebeneinander -, wird die Aufnahme leider sehr viel unterbrochen. Der Kameramann ist offenbar ein Fan des Dirigenten Sinopolis. Er wird nicht nur zu Beginn eines Aktes oder einer Szene gezeigt, sondern die Kamera schwenkt während der Aufführung mehrfach von der Bühne weg, um Sinopolis zu zeigen, wie er völlig entrückt und selbstvergessen ein förmliches Ballett am Dirigentenpult aufführt.
Wenn es nicht so nervig und unnötig wäre, wär es zum Lachen. Leider entgeht dem Zuschauer dadurch, was sich auf der Bühne tut. Die Kameraführung lässt insgesamt zu wünschen übrig. Ich hatte den Eindruck, dass der Kameramann sich nur auf den Dirigenten konzentrierte und so einige Male fast schon zu spät Teile des Geschehens auf der Bühne wahrnahm.
Macbeth zählt zu meinen Lieblingsopern und darum bin ich doppelt von dieser Aufnahme enttäuscht. Technisch kann ich nichts bemängeln, Bild und Ton sind ausgezeichnet, es gibt Untertitel, die m. E. eine bessere Übersetzung bieten. Trotzdem kann ich diese DVD nicht mit voller Überzeugung weiterempfehlen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2002
Die neue Macbeth-DVD mit Thomas Hampson und Paoletta Marrocu ist komplett anders, aber ein Wahnsinn! Optisch wie stimmlich einzigartig. Abgesehen von der Inszenierung zeigen sich die qualitativen Unterschiede auf DVD durch die unterschiedlichen Produktionsweisen. Während im 'Bruson-Macbeth' eine bestehende Aufzeichnung für DVD neu aufgelegt wurde, wurde die 'Hampson-Macbeth-DVD' speziell hinsichtlich den DVD-Anfordernissen produziert, weswegen Bild und Ton unglaublich gut sind.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2009
Renato und Mara, die großen Meister ihrer Fächer zeigen auch in dieser Produktion, was sie können. Obwohl, die CD - Aufnahme mit ähnlicher Besetzung aus dem Jahr 1984 diese Aufnahme an Musikalischer Qualität und Präzision merkbar übertrifft.
Die Regie ist einfach "ein alter Schinken"!
Aber manche mögen es kalt.
Dafür halten die Hauptdarsteller die Spannung vom Anfang bis zum Ende hoch.
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