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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker
Schon wieder eine Aufnahme der Matthäus-Passion und alt und aufnahmetechnisch nicht auf dem letzten Stand noch dazu.....
Man sollte trotzdem reinhören. Die Aufnahme stammt aus einer Zeit (1962), aus der die Originalklang-Diskussion noch vor den Musikfreunden lag. Wie immer man theoretisch dazu steht, praktisch ist der Wohlklang eines großen, nicht...
Am 4. Dezember 2002 veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Muß heutzutage nicht mehr sein
Ich bin, wie von einem der Vor-Rezensenten gefordert, unvoreingenommen an diese "große" historische Ausführung der Matthäus-Passion gegangen, besser gesagt: ich habe es versucht.
Natürlich ist es richtig, dass man jede Aufführungsweise im Zusammenhang ihrer entsprechenden Zeit sehen muss (hier die 60er Jahre), "Damals" war es eben vollkommen...
Vor 1 Monat von Großinquisitor veröffentlicht


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 4. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
Schon wieder eine Aufnahme der Matthäus-Passion und alt und aufnahmetechnisch nicht auf dem letzten Stand noch dazu.....
Man sollte trotzdem reinhören. Die Aufnahme stammt aus einer Zeit (1962), aus der die Originalklang-Diskussion noch vor den Musikfreunden lag. Wie immer man theoretisch dazu steht, praktisch ist der Wohlklang eines großen, nicht originalen Orchesters bei dieser Aufnahme überwältigend. Jedenfalls, wenn es sich um das von von Otto Klemperer geleitete Philharmonia Orchestra handelt. Und dazu die Stimmen! Fischer-Dieskau, Schwarzkopf, Ludwig, Berry, Gedda, Pears bilden eine Besetzung, die - jeder für sich auf allerhöchstem Niveau - gut harmoniert und die jedenfalls ich in meinem bisher 46-jährigen Leben noch nicht unter aktiven Sängern gehört habe. Leider nicht selbstverständlich, daher positiv erwähnt: Der gesamte Passionstext ist im beiliegenden Heftchen abgedruckt.
... und technisch ist die Aufnahme sogar ziemlich gut!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gewaltige Matthäus-Passion, 17. März 2007
Von 
K.H. Friedgen "friedgen" (Burgbrohl, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
Als Otto Klemperer 1960/61 in der Londoner Kingsway Hall eine illustre Sängerschar um sich versammelte, um Johann Sebastian Bachs umfangreichstes Vokalwerk aufzunehmen, war noch keine ernsthafte Rede von Originalklang und Besetzung mit alten Instrumenten. Trotzdem sind angesichts des gewaltigen Apparates, den Klemperer hier zusammenstellt, grundsätzliche Bedenken nicht von der Hand zu weisen, wenn man berücksichtigt, mit welch einer geradezu mickrigen Schar der Komponist in Leipzig sein Werk zum ersten Mal aufgeführt hat. Puristen, die auf originalen Klang und originale Instrumente Wert legen, sollten die vorliegende Aufnahme ohnehin "weiträumig umfahren". Aber trotz aller berechtigten Einwände sollte jeder unvoreingenommene Bach-Freund nicht achtlos an Klemperers Werkschau vorbeigehen. Sie basiert auf dem Hintergrund der aus dem 19. Jahrhundert überkommenen musikalischen Praxis, als Felix Mendelssohn Bartholdy das Werk aus jahrzehntelangem Dornröschenschlaf erweckte (zunächst 1829 in Berlin und dann 1841 in Leipzig) und es damit praktisch für die Nachwelt dauerhaft der Vergessenheit entriß.
Otto Klemperer (1885-1973) galt während seiner langen Lebenszeit in erster Linie als Interpret der deutschen Klassik und Romantik von Joseph Haydn bis Richard Strauss. Darüber wird mehr und mehr vergessen, daß er, vor allem in seinen späten Jahren, die großen Werke Bachs immer wieder öffentlich aufgeführt und auch bemerkenswerte Aufnahmen hinterlassen hat. Darunter befinden sich die h-moll-Messe (1967) und auch die Brandenburgischen Konzerte (1960). In der hier wieder vorgelegten Matthäus-Passion fallen zunächst die für heutige Ohren breiten und majestätischen Tempi auf, dazu schon der eingangs erwähnte riesige Orchesterapparat mit einem ebenso gewaltigen Chor. Hinzu treten exzellente Solisten: Dietrich Fischer-Dieskau (Jesus), Walter Berry (Petrus) und als Evangelist der unvergleichliche englische Tenor Peter Pears. Die Sopran-Arien werden von Elisabeth Schwarzkopf, die Alt-Arien von Christa Ludwig übernommen. Weitere erstklassige Vokalisten wie Helen Watts, Otakar Kraus und Geraint Evans kommen in kleineren Partien zum Einsatz, alles in allem also eine Sängerschar, von der heutige Aufführungen noch nicht einmal mehr zu träumen wagen. Der großartige Philharmonia Chorus, assistiert noch von dem hochkarätigen Knabenchor "Boys of Hampstead Parish Church Choir", singt mit Präzision und Wucht, wenn auch angesichts des großbesetzten Philharmonia Orchestra London manche Textpassage im Gesamtklang buchstäblich untergeht. Trotzdem hinterläßt Klemperers heiliger Ernst, seine geistige Durchdringung des gewaltigen Stoffes und seine künstlerische Kompetenz einen überwältigenden Eindruck. Seine Sicht auf Bachs gewaltigste Partitur ist frei von jeder falschen Sentimentalität, die viele andere Aufnahmen in ihrer Wirkung so stark beeinträchtigt, und so bleibt seine Deutung trotz aller Anfechtbarkeiten ein Meilenstein in der langen Geschichte der Bach-Rezeption. Klarheit der Linienführung und Orientierung am biblischen Text kennzeichnen eine Gesamtinterpretation, die trotz aller geschichtlichen Zeitbedingtheit ihren Wert behalten und die Zeiten überdauern wird.
Der großartige EMI-Produzent Walter Legge und sein Team haben für einen guten Gesamtklang Sorge getragen, der durch das digitale Re-Mastering noch beträchtlich aufgewertet werden konnte. Ein umfangreiches Textbuch liegt der repräsentativen Edition bei, die in der verdienstvollen Serie "Great Recordings of the Century" wieder zugänglich gemacht wurde.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber interessant, 12. März 2006
Von 
Mathias von Gersdorff - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
Wenn man neuere Matthäuspassionen gewohnt ist, wie beispielsweise Mauersberger oder Richter, wird man zunächst etwas Probleme mit den sehr langsamen Tempi haben. Manche Arien, die bei den anderen zwischen vier und fünf Minuten dauern, sind bei Klemperer zwei Minuten länger. Dasselbe gilt für einige Choräle. Natürlich merkt man auch, daß die Chöre nicht deutsch sind, sondern eben englisch. Wenn man sich an diesen beiden Aspekten nicht stört, ist die Aufnahme durchaus interessant und die langsamen Tempi eignen sie geradezu, meditativ die Musik zu hören. Zu den Tempis muß man allerdings sagen, daß damals - die Aufnahe ist von 1960 - die Tempis generell viel langsamer waren, auch bei den Opern. Aufgrund des Alters gibt es technische Schwächen und bei manchen Arien hört man Geräusche wie schließende Türen und derartiges, es ist aber nicht so viel, um die Aufnahme gleich abzulehnen.
Manche Solisten sind hervorragend. Das gilt für den Evangelisten Peter Pears wie auch für Fischer Dieskau als Jesus. Ebenfalls singt Christa Ludwig herrlich und sogar inspiriert. Auch ist Walter Berry sehr gut. Enttäuschend ist Elisabeth Schwarzkopf, die manchmal ziemlich schüchtern daherkommt. Etwas seltsam fand ich auch Nicolai Gedda, aber das liegt vielleicht daran, daß man ihn meistens von Opern und Operetten kennt.
Wenn man sich an den Besonderheiten dieser Aufnahme nicht stört oder vielleicht diese sogar interessant findet, ist sie empfehlenswert. Ansonsten sollte man lieber Karl Richter (DGG) oder Mauersberger (Berlin Classics) wählen, die auch insgesamt besser sind. Wenn man aber diese letzen schon kennt, ist die Klemperer-Version sicherlich eine Bereicherung.
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1.0 von 5 Sternen Muß heutzutage nicht mehr sein, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
Ich bin, wie von einem der Vor-Rezensenten gefordert, unvoreingenommen an diese "große" historische Ausführung der Matthäus-Passion gegangen, besser gesagt: ich habe es versucht.
Natürlich ist es richtig, dass man jede Aufführungsweise im Zusammenhang ihrer entsprechenden Zeit sehen muss (hier die 60er Jahre), "Damals" war es eben vollkommen normal, dass die Orchestrierung wesentlich gewaltiger war und die Tempi wesentlich langsamer. Kaum einer dachte an eine möglichst originale, werkgetreue Aufführung.

Aber damals war ein VW Käfer auch langsamer als ein Golf heutzutage, und nur wenige Nostalgie-Fans ziehen heute den Käfer einem Golf vor, dem er auch in allen Kategorien unterlegen wäre.

Otto Klemperer gehört sicherlich zu den großen Dirigenten des vergangenen Jahrhunderts in Hinsicht auf die großen Romantiker wie Strauss, Bruckner usw., er hätte sich m.E. aber besser von der Matthäus-Passion ferngehalten. Seine Interpretation ist nämlich nicht nur langsam (das wäre ja vielleicht noch zeitgemäß), sondern auch, was die Orchestrierung betrifft, vollkommen überdimensioniert. Schlimmer noch wiegt aber die Tatsache, dass er die Passion stark romantisierend darstellt.

Ein Beispiel dafür sei der an die Arie "So ist mein Jesus nun gefangen" anschließende Turba-Chor "Sind Blitze, sind Donner.." Schon bei dem Duett fällt der brüllende Chor ("Laßt ihn, haltet..") auf. Aber das dann folgende, derart schleppende Tempo ist auch für damalige Verhältnisse viel zu langsam.

Bach hat nichts, aber auch gar nichts ungeplant bzw. unüberlegt komponiert - und wie könnte man Blitze und Donner besser darstellen, als mit diesem Turba-Chor: schnelle, stechende Blitze in den Oberstimmen von rechts und links, rollender Donner im Baß. Bei Klemperer ist das opernhaft breit, grob, fast polternd und furchtbar zäh. Das sind Zeitlupenblitze und mit rollendem Donner haben die Baßläufe rein gar nichts zu tun. Ich assoziiere damit eher eine Gruppe betrunkener Holzhacker, die gröhlend durch den Wald stapft. Am gruseligsten ist dann das übertriebene Ritardando am Ende, quasi mit drei Ausrufezeichen. Da frage ich mich, ob man -. auch damals - als Dirigent nicht hätte drauf kommen können, dass diese Darstellung kaum die Intention des Komponisten gewesen sein kann. Die Matthäus-Passion ist eben gerade KEINE Oper.

Als weiteres Beispiel sei der Schlußchor des ersten Teiles "O Mensch bewein dein Sünde.." genannt. Das zieht mir schlicht die Schuhe aus, wenn die wirklich brutal mächtigen Bäße ihr "wohl an dem Kreuze lahahahahahahaaannnnngöööööhh" heraus gröhlen. Es fehlt nur noch, dass einer vorher noch "Und jetz' alleeee !!" in den Saal brüllt.

Schade ist das lahme Tempo auch in Hinsicht auf die Solo-Partieen z.B. eines Juwels wie Christa Ludwig, einer der schönsten Altstimmen, die dieser Planet je zu hören bekommen hat. Es kann ihr kaum gelingen, den Zusammenhalt bzw. den großen Bogen heraus zu singen, den sie sonst jederzeit in der Lage wäre, darzustellen. Dennoch ist das "Erbarme dich" eines der ganz wenigen Glanzlichter dieser Aufnahme.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man der Gesamt-Interpretation dieser Passion eine gewisse Innigkeit oder Intimität nachsagen kann, dem steht das viel zu gewaltige Orchester, der fischerchormäßige Chor und die teils heldenhaft deklamierenden Solisten (Gedda!!) diametral entgegen. Dass man bei den schleppenden Tempi nicht einschläft, liegt einzig und alleine an dem grölenden Chor, der einen im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf raubt.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass jeder nach seiner Facon glücklich werden soll, und ich will auch denjenigen, die diese Aufnahme mögen, das keineswegs absprechen. Es ist ja schön, dass man, gerade, was dieses Werk betrifft, eine riesige Auswahl hat. Der Eine mag das, der Andere das, aber für mich ist diese Interpretation, bei aller Sympathie für Klemperer - neben der gruseligen Karajan-Passion - die ärgerlichste und bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen unhörbarste. Ich persönlich kann dafür - auch um die Relation zu anderen Interpretationen der Matthäus-Passion zu wahren - nicht mehr als einen Stern geben.

Insofern immer noch Referenz.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfecktion aus einer anderen Zeit, 16. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
Seit der Barockwelle ist solch eine Einspielung beinahe unmöglisch geworden. Vom musikhistorischen Standpunkt ist hier alles falsch... aber welch eine Musik!
Alle Sänger sind an ihrem besten und das Orchester bringt solch eine Dimension das einem die Tränen kommen.
Diese Einspielung ist lange die Referenz gewesen, und bleibt einfach eine der besten Aufnahmen im zwanzigsten Jahrundert.
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8 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "It's miserable", 15. Februar 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bach: Matthäus Passion (Great Recordings Of The Century) (Audio CD)
So kommentierte der Evangelist dieser Aufnahme, Sir Peter Pears, das Ergebnis. Überliefert ist dieses vernichtende Urteil von Dietrich Fischer-Dieskau, dem Sänger der Jesus-Worte, der sich dieser Einschätzung voll und ganz anschließt. Ich auch:

Selbst für damalige Verhältnisse - die Aufnahme stammt von 1962 - wird hier nicht einfach extrem langsam, sondern zäh und mühsam musiziert. Für unsere heutigen Hörgewohnheiten klingt die Aufnahme glatt wie eine Parodie:

Der extrem große Chor quält sich von Ton zu Ton, die Solisten müssen versuchen, unter den nach Bruckner klingenden Klangschichten die Bach'sche Musik noch irgendwie hörbar zu machen - mit geringem Erfolg:

Zwar singt das Star-Ensemble größtenteils besonders schön, kann aber bei diesen Tempi nur teilweise eine halbwegs barocke Artikulation entwickeln - am besten gelingt dies Pears, der aber als Evangelist auch am meisten Freiheiten hat, Fischer-Dieskau als Jesus und Christa Ludwig. Walter Berry rettet sich in etwas langweilige Ernsthaftigkeit, Elisabeth Schwarzkopf klingt für Bach zu künstlich und verstört durch Vokalverfärbungen ("Ich will Dir mein Herze Schinken??"), und Nicolai Gedda verwechselt die Matthäus-Passion mit Carmen.

Und so sollte, wer auf keinen Fall der historischen Aufführungspraxis eine Chance geben will und seinen Bach lieber weiterhin im Plüschsessel hört, wenigstens zu Karl Münchinger (mit und wegen Wunderlich und Ameling) oder Helmut Rilling greifen.

Diese Aufnahme dagegen ist historisch nicht im Sinne unvergänglicher Qualität, sondern im Sinne von überholt, verstaubt, tot.
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