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am 25. April 2006
Bei den "Lost Songs 95-98" handelt es sich um die nicht verarbeiteten Songs zwischen den beiden "Phasen" aus dem Leben des David Gray. Die erste Phase als wütend-romantischer Folk-Songwriter mit wenig kommerziellen Erfolg, aber herrausragenden Undergroundperlen wie "Flesh", "A Century Ends" und dem Folkrockkracher "Sell, Sell, Sell", und der zweiten Phase, in der David Gray mit dem Album "White Ladder" 1998 einen Sensationserfolg landet, indem er sein intimes Songmaterial mit elektronischen Beats unterlegt und damit zu internationalen Ruhm gelangt.

Es folgen "A New Day At Midnight" nd "Life In Slow Motion", die Breitwandstil und Großproduktion weiterführen.

Auf "Lost Songs 95-98" findet man jetzt also die übergebliebenen Songs, die nicht auf White Ladder gekommen sind.

In einer interessanten Instrumentierung, bei der nix aus dem Computer kommt. Spärlich: Akkustische Gitarre, lediglich etwas

Piano, Wurlitzer oder Rhodes, ECHTES Schlagzeug in den Refrains und ECHTER Bass.

Die Stimmung ist durchgehend und durchwegs angenehm. Dass der Ire Gray ein fantastischer Textdichter und Komponist ist, muss nicht mehr gesagt werden, das seine Stimme extrem eigen ist, auch nicht. Kein Song auf dieser CD fällt schräg aus der Reihe, es bleibt still und sinnlich.

Songs, wie das liebliche "If Your Love Is Real", "Falling Down The Mountainside" oder die einsame Liebeserklärung "Where The Flame Turns Blue"

gehören für viele zu den besten Songs, die Gray je geschrieben hat.

Also wer hören will, wie David Gray reduziert und ursprünglich klang, als akkustischer Troubador... sollte sich die CD nicht entgehen lassen. Auf jeden Fall die richtige Ergänzung zu "White Ladder".

Noch spärlicher sind nur noch die EPs von Anfang der Neunziger.
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am 17. August 2001
Wer "White ladder" kennt und DG nur mit diesem Sound verbindet, mag beim ersten Reinhören enttäuscht sein. "Lost songs" ist ein rein akustisches Album, mit dem DG schon seit Jahren "gedroht" hat. Simple Arrangements und die gewohnt tief-gehenden Texte erlauben einen Einblick in DG's Welt in den Jahren vor dem großen Durchbruch. Besonders herausstellen kann man keinen der 11 Songs, meine Favoriten sind jedoch "Hold on" und "Twilight".
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2014
Dass es den David Gray als Künstler bereits im alten Jahrhundert gegeben hat, wusste ich noch gar nicht. Seine Stimme auf den neueren CDs klang noch so jung, dass ich ihn für einen Newcomer der 00er Jahre gehalten habe. Die "Lost Songs 95-98", die 2001 veröffentlicht wurden, hatten es vermutlich nicht auf die vorherigen Langspieler geschafft. Meine Vermutung, warum nicht: Weil sie nicht zu den besten Arbeiten von David Gray zählen. Die Melodien lahmen doch ziemlich, eiern oft willkürlich herum, und immer nur Gitarre ist auf Dauer auch ermattend. Wer viel komponiert, braucht ja nicht alles gleich herauszubringen, sondern kann Rosinenpickerei betreiben und für ein reguläres Album nur das besonders Gelungene berücksichtigen. Erst wenn die Nachfrage des Verlags kommt "Hast du nicht noch mehr aus deinen Anfangstagen?", dann kommt so etwas wie hier auf den Markt.
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am 24. September 2007
Mr. David Gray geboren in Manchester, aufgewachsen in Wales. Da muss doch was faul sein; denkste. In diesem Album ist sein musikalisches Können verewigt. Sanfte Klänge, Harmonisch und einfach unbeschreibare Melodien, einfach zu genießen. Die Texte hervorragend. Es gibt wenige Künstler, die den Namen Künstler verdienen. Gray gehört dazu. Wie er "Twillight" raushämmert, mit solcher unterschwellige Wucht, so schmettere ich einen 5Kg schweren Hammer. Nur vergleichbar mit der seltenen Live Aufnahme von Liss Ard. Ja, ich bin ein Kenner. Und von David Gray erst recht. Eines seiner stärksten und wenigstens Beachtung schenkend Alben. Gray schafft es zu fesseln, zu stärken und zu weinen.
Joan Baez sagte schon, eine die es wissen muss, Gray sei der beste Texter, nach Dylan. Ja, was soll man noch hinzufügen? Danke Mrs. Baez und Mr. Gray
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am 18. März 2004
Wer David Gray kennt weiß, dass die ruhigen Lieder die eigentliche Handschrift von ihm vorweisen und dieses Album bietet ein ganzes vollgeschriebenes Buch mit dieser, wenn man den Klangteppich der ingesamt 11 Titel in den Ohren hat. Schreckliche Gefühle legen sich ums Herz, wenn das leider viel zu kurze Album schon wieder am Ende angelangt ist. Aber zum Glück kann man CDs ja ohne KLangverlust bis zu tausendmal anhören, denn "Lost Songs" verlangt förmlich danach!
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am 7. Mai 2004
Auch ich habe David Gray nicht in Deutschland, sondern während meines Auslandsstudiums in Irland kennengelernt...und bin unendlich dankbar dafür!
Nach dem Kauf des Meisterwerks "White Ladder" und der Nachfolge-LP "New Day at midnight" bin ich zum Glück kurz vor der Abreise noch auf diese CD gestoßen. Rein akkustische Songs verwöhnen die Sinne, und man kann gar nicht anders als zu träumen.
Ein ganz großer Tipp!!
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am 16. Mai 2002
Also Also eins kann man sagen ein Album erster Klasse. Bin in England durch freunde auf ihn aufmerksam geworden und seit dem ist er ...kann man einfach nicht beschreiben....die Musik dazu seine unglaubliche Stimme mít den tiefgehenden Texte da kommt man einfach nicht dran vorbei und muß sich diese CD einfach geben...besonders hervorzuheben ist jedoch Würlitzer ein kurzes mit Synt eingespieltest Stück von hervorragender Qualität...von soviel aussage...
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am 23. April 2015
ist ja in letzter Zeit etwas in den Pop abgewandert. Hier hört man noch seinen Ursprung, seine kleinen, kreativen Ideen heraus, die ihn dorthin gebracht haben, wo er heute ist, sehr emotional.
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