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Klavierkonzert/Klavierstücke Op.11,19
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2001
Serielle Musik wird wahrscheinlich niemals die Populartität des sogenannten "Klassischen Repertoire" erreichen. Dennoch wird hier beim Schönbergschen Klavierkonzert in bester klassischer Tratition musiziert, es wird klar daß die serielle Musik ihre Wurzeln in der Vergangenheit hat und somit auch wie "klassische Musik" hörbar und verstehbar ist. Faszinierend sind auch die Solostücke für Klavier, besonders die Variationen op. 27 von Webern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2011
Zwölftonkompositionen neigen meistens dazu, dass sie durch den fehlenden Tonalitäsbezug irgendwie "leer und trocken" klingen können. Das liegt aber meistens an der Umsetzung.
Bei dieser Aufnahme ist es eindeutig anders. Die wage ich schon als fetzig zu bezeichnen. Durch die süffige Umsetzung erhält das Klavierkonzert fast schon einen "spätromantischen Touch".
Auch die Ausführung der Klavierstücke ist hier auf großartige Weise gelungen.
Eine absolute Kaufempfehlung - nicht nur für Neueinsteiger - in das Werk Schoenbergs
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2010
as (modern) time(s) goe(s) by...habe ich schoenbergs klavierkonzert vor
jahr und tag mit brendel und den musikern des bayr.rundfunks unter
kubelik kennengelernt, etwa zugleich mit pollinis berühmter interpretation
der schoenberg klavierstücke -Das Klavierwerk
also in den 1970er/80er jahren, durch und durch von den traditionellen klängen
und strukturen der dur-moll-tonalität der halbtöne theoretisch wie praktisch erbaut.
der klang gleichwertiger - zwölf autonomer - ganztöne in variabler reihung
schien mir zwar kognitiv plausibel, jedoch als klangsinnliches, emotional wie
erlebnishaft veritables konstrukt nicht berührend wie klanglich
gewohnt-harmonisches, und so nicht überzeugend.

und mittlerweile nach jahr und tag hab ich mich gewöhnt an schoenbergs
harmonien, kann ich ihnen zuhören, ohne verstört, ablehnend und verständnis-
los zu reagieren.
alles braucht, alles hat seine zeit.
ich denke, man sollte diese musiken einfach öfter und auch 'nur' nebenbei hören,
um sich mit ihren klangbildern vertraut zu machen, so wie mit den
über jahrzehnten längst vertrauten und gewohnt-schönen klängen.
heute - nach 100 jahren - empfinden noch manche strawinskys 'sacre' , eine
rein tonale!, wenn auch rhythmisch vertrakte komposition, als inakzeptable lärm-orgie,
als hätten sie den schauerlich konkreten lärm ihrer zeit nicht erlebt. -

hier bieten boulez und die hyper-sensible mitsuko uchida als fein-temperierte,
klangsinnlich artikulierende pianistin schoenbergs wie weberns klaviermusiken
und bergs sonate mit einer hingabe, die musikalisch einfach überwältigend ist.
eine herausragende klaviermusik-cd der sog. neuen wiener (schoenberg-)schule,
die man als 'pflichtpensum' für alle musikfreunde mit 'offenen ohren' und mit
nachdruck empfehlen muss. unbedingt!
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