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am 20. August 2011
Der Rockkritiker Greil Marcus schrieb 1979 in "Stranded - Rock and Roll for a Desert Island": "Cale kam von den Velvet Underground, aber er war auch Waliser. Hier begann er mit gegenwärtigen urbanen Phantasien von Isolation und Rache, um sie dann tausend Jahre zurückzuverfolgen und mit eingekerkerten Jungfrauen und verhungernden Kreuzfahrern zu vermengen. Es war, als würde Cale sagen, ja Angst frisst die Seele auf, aber nicht, wenn die Seele sie zuerst frisst."
Der auf den liner notes von Ed Ward aufgebrachte Vergleich mit Dylans Meisterwerk Highway 61 Revisited ist nicht übertrieben. Musikalisch könnte man von einem urbanen Countryrock sprechen, falls es so etwas überhaupt geben sollte. In Cales Gesamtwerk kann die Platte nach wie vor einen Spitzenplatz beanspruchen (sicher vor dem m. E. überschätzten "Paris 1919") und ist leichter zugänglich, als das unerreichte (weder von Cale, noch von sonstwem) "Music for a new society".
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am 15. Juli 2002
Vintage Violence ist die erste Solo-Platte von John Cale, der vorher in "The Velvet Underground" war. Sein Erstling zeichnet sich mit sehr gefühlvollen, aber doch intelligenten Songs aus. Das liegt vielleicht daran, dass John Cale hier teilweise versucht hat, Songwriter wie Bob Dylan nachzuahmen und das erfolgreich.
Insgesamt ist diese CD, welche 1970 veröffentlicht wurde (natürlich als Schallplatte), klanglich sehr positiv, ein wenig melancholisch und auf jeden Fall für jeden John Cale Fan ein Pflichtkauf, noch dazu, weil zwei zuvor unveröffentlichte Tracks darauf sind. Darüber hinaus wird jeder der etwas mit Rockmusik von vor 1980 anfangen kann, ebenso diese Platte gern hören.
Von meiner Warte aus, verteile ich 4 Sterne, da mir das gewisse Etwas, welches auf späteren Cale Alben oft zu finden ist, fehlt. Ansonsten ist einfach durchweg gute Musik auf dieser CD zu finden (welches beim Probehören der Titel, vor allem "Hello There", "Adelaide" und "Ghost Story" überprüft werden kann).
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