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Kundenrezensionen

25
2,8 von 5 Sternen
Ein Freund zum Verlieben
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2002
Nach den Kritiken die man überall gelesen hat, hier und anderswo, war ich doch sehr skeptisch, als ich mir den Film ansah. Zu meinem Erstaunen war ich doch noch einigermaßen angenehm überrascht. Der Film hat ein paar sehr lustige sowie tragische Momente, denen ich mich nicht entziehen konnte. Madonna wird nie eine Meryl Streep werden, aber sie spielt hier schon wesentlich lockerer als in ihren anderen Filmen, in denen sie meist sehr verkrampft wirkte. Rupert Everett ist wie immer einfach genial, obwohl hier unterfordert. Mit dem richtigen Regisseur hätte das ein sehr guter Film werden können. Es ist wahrlich kein Meisterwerk, aber das Anschauen habe ich nicht bereut !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2010
durch Zufall bin ich vor einigen Jahren auf diesen Film gestoßen und noch heute zählt er zu meinen Lieblingsfilmen. Welche Frau von heute wünscht sich nicht einen besten Freund herbei, der auch noch der Vater ihres Kindes ist. Ich denke die Geschichte ist noch immer modern, denn wer kennt nicht die kleine Uhr im Kopf einer Frau, auf der Suche nach dem Richtigen um eine Familie zu gründen. Da kommt doch ein schwuler Freund, der einen mehr liebt als jeder andere Mann sehr gelegen. ICh finde diesen Film super besetzt, eine der besten Rollen von Madonna. Ich denke das Wechselspiel von Komödie und Tragödie ist perfekt in Szene gesetzt - man weiß wirklich nie ob man weinen oder lachen soll. Ich denke der Film ist für jeden geeignet, der sich von der normalen Geraden abgrenzen möchte und auf das etwas andere steht.
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am 1. April 2014
Ein emotional sehr bewegender Film, Madonna hat ihr schauspielerisches Talent wieder einmal eindeutig bewiesen. Eine sehr besondere und schöne Geschichte, wenn auch sehr traurig.

Unbedingte Sehempfehlung!
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am 31. Juli 2014
Sehr bewegende Szenen, mit viel Liebe aber auch wie im wahren Leben Situationen die gemeistert werden müssen. Bin total begeistert, sehr empfehlenswert.
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am 11. Februar 2015
Kannte den film ja schon aber immer noch gerne gesehen

Traurig Lustig und Dramatisch
auch Transaktion alles bestens Danke gerne wieder
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film ist die "Etwas andere Art" einer Liebesgeschichte.
Frau ( Madonna ) liebt Mann, Mann macht Schluss, Frau weint sich bei ihrem schwulen Freund ( Rupert Everett ) aus. Die beiden landen am 4. Juli (einem Feiertag ) angeheitert im Bett und Abby ( Madonna ) wird schwanger. Sie entscheiden das Baby zu bekommen und leben mit dem Kleinen zusammen wie ein ganz normales Paar. Nach einigen Jahren lernt Abby einen heterosexuellen Mann kennen und verliebt sich in ihn. Die Probleme sind vorprogrammiert, als ihr Sohn Fragen zu stellen beginnt. Warum schläft Mama nicht bei Papa, was bedeutet schwul, warum hat Mama plötzlich einen anderen Mann bei sich???
Alles möchte ich nicht verraten, denn jetzt wird es erst richtig spannend und traurig zugleich. Taschentücher in Greifnähe und auf eine etwas andere Liebesgeschichte gefasst sein. Ein toller Film, der zum Nachdenken anregt und den man mindestens 2x sehen sollte.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2006
Die Ausgangsposition ist eigentlich ganz witzig: moderne, seit kurzem ungebundene Frau aus Los Angeles verbringt eine Nacht mit ihrem besten, schwulen Freund und wird schwanger. Daraus hätte man etwas machen können. Leider ist das hier völlig daneben gegangen. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Madonna, aber hier hat sie mir richtig Leid getan. Der Regisseur war entweder bei den Dreharbeiten auf Urlaub oder es war ihm schlichtweg sch.....egal was seine Schauspieler machen. Rupert Everett ist wunderbar wie immer, aber auch er ist völlig unterfordert. Was mich am meisten geärgert hat, ist dass keine konsequente Linie durchgezogen wurde. Entweder Komödie oder Tragödie, da hätte man sich schon vorher entschließen müssen. Außerdem sind mir zuviele Aspekte hineingewoben und nichts wird wirklich erklärt. Z. B. ist mir die Liebesgeschichte mit Benjamin Bratt viel zu glatt und oberflächlich. Warum wird aus einer lieben Freundin und Mutter plötzlich ein Rabenaas ohne Herz und Hirn. Es ist zum Verzweifeln, die Schauspieler spielen sich einen Wolf und es kommt nichts dabei heraus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2010
war total gespannt auf diesen film.. und für einen madonna fan schaut sich dieser auch gut an.. zum schluss wird alles gut.. das ist wichtig. ich schau ihn mindestens 2 mal!! man/frau kennt ja auch anderes. zu diesem film sag ich einfach ja.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich weiß nicht, warum alle immer Madonna als Schauspielerin runtermachen müssen, ich finde sie nicht so schlecht, da gibt es wirklich viele, viele die weitaus schlechter sind.
In diesem Film ist sie in meinen Augen sehr brilliant. Das Spiel zusammen mit Rupert Everett ist eine Vergnügen, sowohl in guten wie auch in schlechten Tagen des Films.
Die Story an sich ist sehr gut konstruiert, und durch die Darsteller wirkst sie glaubhaft. Der einzige der mich an diesem Film stört ist Benjamin Bratt, der wirklich die anderen Darsteller durch seine groteske Vorstellung mit runterzieht.
Doch die Geschichte und der Film sind einfach nur gut, und wie gesagt, ich finde Madonna in diesem Film sehr gut. Vor allem die Gestik hat sie mit ihrem Filmsohn gleich, ist das noch jemand aufgefallen. Dadurch wirkt die Mutterrolle umso überzeugender.
Nach "Evita" ist das der zweite große Film von Madonna, und "Eine Klasse für sich" war ja auch ein Meisterwerk, aber da ist sie ja nur eine von vielen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2012
eine Madonna, die sehr aufgesetzt spielt ist nichts neues. Der Film hat ein paar gute Ansätze, aber der Funke springt bei mir nicht über.
Wenn das mal im Ansatz der Fall wäre, dann stört (mich) diese nervige Filmmusik-Untermalung.
Der Film wirkt, wie eine günstige TV Produktion, nicht wie ein Kinofilm.
Madonnas Hartnäckigkeit und Perfektionismus, denen sie zu großen Teilen Ihren Erfolg als Musikerin zu verdanken hat, sind hier mal wieder fehlgeleitet.

Ich bin mal gespannt, wie mir ihr Schaffen als Regisseurin gefallen wird, aber W.E. lief nur eine Woche im Kino und ich war im Urlaub.....da muss ich bis zur DVD Veröffentlichung warten:-)

Ich bin übrigens Fan, aber ehrlich genug um zu erkennen, dass sie nicht alles beherrscht.
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