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Kundenrezensionen

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am 25. August 2006
Als ich mir diesen Film angesehn habe dachte ich in der ersten halben Stunde "ja, etwas seltsam aber witzig anzusehn". Sein wahres Potential entwickelt der Film jedoch erst später, wenn nicht mehr der Witz, sondern die wahre Person Andy Kaufman dargestellt wird. Ich muss sagen, so toll sieht man Jim Carrey selten. Besonders am Ende hatte ich selbst ein wenig Tränen in den Augen. Dieser Film hat alles was einen guten Film ausmacht. Einen genialen Hauptdarsteller, viel Witz aber auch sehr viel ernsten Hintergrund und das Wichtigste: Niveau. Man kennt Jim Carrey aus Filmen wie "Ace Ventura" oder "Die Maske". Carrey beweist in diesen Filmen sein unendlich komisches Talent. Ich habe gegen diese Filme nichts, im Gegenteil, ich finde sie ungeheuer gut gelungen und lustig, aber bei einem Film wie diesem wird Carreys wahres Talent gezeigt. Wem dieser Film gefällt, der wird auch mit "Truman Show" oder "The Majestic" ein weiteres Filmerlebnis der besonderen Art haben.

Fazit: Ein wunderbarer, wenn nicht sogar atemberaubend guter Film mit einem hervorragenden Hauptdarsteller. Große Klasse!!!!
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am 22. März 2001
Nachdem ich den Film das erste mal gesehen habe war ich wirklich erstaunt. Deshalb habe ich ihn ein zweites, drittes und viertes mal angesehen und eine Ungerechtigkeit entdeckt, wie sie in den letzten zehn Jahren nicht mehr vorkam. Wie kann es sein, dass ein Mann wie Jim Carrey, trotz dieser genialen Leistung als der Extremkomiker Andy Kaufman, nicht mal für den Oscar nominiert wurde? ich glaube entweder hat die Academy den Film nicht gesehen oder die unglaubliche Leistung, die Carrey hier erbringt, schlichtweg ignoriert. Eigentlich ist das beides eine katastrophe, und wer den Film gesehen hat wird wissen wovon ich hier spreche, von ganz großem Kino, von einem der besten Filme des letzten jahres. keine Diskussion!!
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am 15. Januar 2004
Ich muss vorweg sagen,dass ich eigentlich nicht unbedingt ein fan von Jim Carey bin, auch wenn ich aufgrund der Truman Show ein wenig meine Meinung ändern musste. Doch dieser Film ist einfach unglaublich und schlicht und ereifend eine brillante schauspielerische Leistung. Doch nicht nur das, er unterhält auch noch! Die Zuschauer wird von anfang an in die Irre geführt (übrigens, was für ein tolles Intro, vielleicht sollten sich das einige die den Film nicht verstehen und lieber Bruce Allmächtig gucken, sich es zu Herzen nehmen und abschalten).
Immerwieder glaubt man durchzublicken nur um eine Szene später vor Augen geführt zu bekommen, dass man wieder daneben lag. Grandios auch das Ende, doch dazu möchte ich nicht zu viel verraten, deshalb: Film kaufen, auf der DVD gibts dann auch noch zwei REM-Videoclips (inklusive (natürlich!!!) Man On The Moon), Interviews etc. Die Extras sind aber nicht so wichtig, auch ohne jeden Schnickschnack wäre dieser Film vorbehaltlos zu empfehlen.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich das sagen (bzw schreibe), aber hierfür hätte Jim Carey den Oscar verdient!!
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am 8. Januar 2011
Komiker, die von sich behaupten, sie seien nicht witzig, gibt es viele. Doch bei Andy Kaufman (Jim Carrey) stimmten in den 1970er-Jahren viele aus dem Publikum zu. Andere fanden ihn einfach grossartig. Die Komik von Andy Kaufmann findet immerhin bei einem Agenten (Danny DeVito) Anklang und er versucht, Andy in der beliebten Comedy-Reihe "Taxi" unterzubringen, was auch gelingt. Andy ist darüber zwar nicht so glücklich, doch er kann dafür auch viele eigene Shows und Auftritte nach eigenem Gutdünken gestalten. Das Publikum nimmt das eben unterschiedlich entgegen. Andys Kumpel (Paul Giamatti) ist dabei oft der Verbündete, manchmal aber auch derjenige, der dafür sorgt, dass die Pferde mit Andy nicht durchgehen. Dank seines beachtlichen Erfolges kommt Andy zu Geld, Ruhm und einer Frau. Das ohnehin schon wechselvolle Leben von Andy wird noch komplizierter, als er seine Bekannten mit einer Krebsdiagnose konfrontiert. Sie fragen sich: "Ist das wieder nur ein geschmackloser Witz, oder doch die Gefahr eines frühen Todes?"
MAN IN THE MOON (Universal Pictures, 1999) von Regisseur Milos Forman ist eine Komödie, ein Drama, ein Zeitportrait, Medienkritik und vieles mehr. Es ist aber auch einer der leider nur wenigen Filme, in denen der damalige Gagen-König Jim Carrey aus Kanada zeigt, was er als Schauspieler wirklich drauf hat, wenn man ihn lässt. Ein weiterer bemerkenswerter Pluspunkt ist die stimmungsvolle Filmmusik von R.E.M., die mit Recht zum Hit wurde. Dieses Werk, das auf DVD 114 Minuten dauert, ist wirklich etwas besonderes, denn es verknüpft Humor und Tragik gekonnt; und das wohlverstanden auf Grundlage einer wahren Geschichte. Einmal mehr Klasse, Milos Forman!
Die DVD aus dem Hause Concorde entstand in der Blütezeit des Mediums, als man sich noch etwas Mühe gab. Das Bild (Format 2,35:1, 16:9) könnte noch etwas lebhafter sein, der Ton hingegen ist ganz gut. Wie üblich handelt sich Concorde mit zu geringer Auswahl an Audio- (Deutsch / Englisch) und Untertitelsprachen (nur Deutsch) einen Punkteabzug ein. Das Bonusmaterial entspricht etwa dem, was man bei einem Film neueren Baujahrs erwarten kann. Ein Audiokommentar wäre bestimmt sehr ergiebig gewesen.
Zur Bewertung: Der Film ist toll. Die DVD ist nach den Massstäben für heutige Filme nur Mittelmass. Deshalb gibt es nach dem richtigen und dem falschen Abspann noch 3 von 5 Plattenspielern und einen aufgeklebten Schnauzbart.
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Lange vor Helge Schneider gab es Tony Clifton. Dieser nervte sein Publikum mit mies vorgetragenen Songs und beleidigte auch immer wieder einzelne Zuschauer. Diese Zuschauer entpuppten sich später jedoch als Komplizen und Tony Clifton entpuppte sich als Andy Kaufman, der wohl umstrittenste Komiker der USA. Auf den ersten Blick wirkte der rundliche Andy, der auch gerne Kinderlieder zum besten gab, immer etwas verträumt. Doch bei seiner Rundumverarsche der amerikanischen Gesellschaft hatte er es faustdick hinter den Ohren.

So trat er immer wieder gerne zu Ringkämpfen an. Da er jedoch kein besonders guter Ringer war, kämpfte er nur gegen Frauen. Als der Nichtraucher Kaufman 1984 im Alter von nur 35 Jahren an Lungenkrebs starb, hielten dies vieler seiner Fans für einen weiteren Scherz, zumal Tony Clifton danach hin und wieder gesichtet wird.

Nach seinem ähnlich gelagerten Film "Larry Flint - Die nackte Wahrheit" (in dem ebenfalls Courtney Love mitwirkte), drehte Milos Forman ("Einer flog über das Kuckucksnest", "Amadeus") eine weitere Filmbiographie über einen großen amerikanischen Tabubrecher. In Jim Carrey fand er einen optimalen Komplizen. Dieser legt in der Rolle des Andy Kaufmans seine bisher beste Leistung hin. Um dies und die auch heute noch überraschenden Scherze Kaufmans voll genießen zu können, ist es ratsam sich den Film in der Originalfassung anzusehen.

Bonusmaterial der DVD: “Spotlight on Location“, eine sehr informative 19-minütige Dokumentation über die Dreharbeiten, wahlweise mit deutschen Untertiteln, 5 geschnittene Szenen (12:25 min, 1 : 2,35, nicht anamorph, Dolby 2.0, wahlweise mit deutschen Untertiteln) , R. E. M. - Musikvideo “Man on the Moon“ und “The Great Beyond“ (4:45 min bzw. 4:18 min, Vollbild, Stereo 2.0), Interviews mit Jim Carrey (2:06 min), Danny deVito (0:36 min), Courtney Love (1:08 min) und Milos Forman (1:16 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln, Bio- und Filmographie zu Jim Carrey (8 Texttafeln), Danny deVito (14 Texttafeln), Courtney Love (5 Texttafeln), Tony Clifton (2 Texttafeln), Paul Giamatti (4 Texttafeln) und Milos Forman (7 Texttafeln), eine kurze 2-minütige Szene in schlechter Schwarzweiß-Qualität mit dem echten Andy Kaufman, US-Kinotrailer (2:19 min, Vollbild, Dolby 2.0), deutscher Kinotrailer (1:41 min, 16 : 9, nicht anamorph, Dolby 2.0), 35 Texttafeln mit Produktionsnotizen und 11 Texttafeln zu Andy Kaufman, Trailer zu “American Psycho“ und “Tomb Raider“, DVD-Rom-Applikationen: Screensaver und Weblinks
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am 9. Januar 2016
Irgendein fader Nachgeschmack blieb bei dem Film bei mir - wahrscheinlich gewollt, dann wäre der Film ja gut, aber das kann ich nicht mit Überzeugung vertreten. Man könnte auch das Fazit ziehen, dass der Film einfach nur maßlos übertreibt und damit weder lustig noch hintergründig ist, sondern derb und geschmacklos. Da scheiden sich die (Humor)Geister!
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am 2. Juni 2013
Für mich ist dieser Film sehr gut gemacht. Auch Jim Carrey hat mir viel besser als in anderen Rollen gefallen.

Mein Problem bei dem Film war das ich mit der Person Andy Kaufman nichts anfangen kann. Herr Kaufman galt als beliebtester und zugleich meistgehasster Komiker Amerikas. Neben wirklich tollen Nummern, ist Andy Kaufman auch öfter sehr weit über das Ziel hinaus geschossen. In meinen Augen reicht Provokation allein nicht aus um zu unterhalten. So haben mich die Tony Clifton Auftritte doch kurz gelangweilt. In den 70er Jahren war es vielleicht noch recht neu wenn ein Komiker den ganzen Abend sein Publikum beleidigt. Mir gefällt diese Art von Humor einfach nicht.

Dafür fand ich die Auftritte als Elvis-Imitator sehr genial. Sehr aufschlussreich fand ich auch die Idee als Man mit Frauen ein Wrestling zu veranstalten. Da hat doch der ein oder andere Unterhaltungs(künstler) bei Kaufman abgeguckt. Auch wenn Wrestling zu Boxen gewandelt wurde und die Frau, anders als bei Kaufman, gewinnt.

Leider ist es Kaufman oft nicht gelungen seine Ideen bis zum Publikum zu transportieren. So hat diese Art der Unterhaltung bestimmt einiges verändert und die Grenzen der Unterhaltung in viele Richtungen erweitert. Leider ist dadurch aber auch schlechter Geschmack und schlechtes Benehmen Salonfähig geworden. Die Folge ist ein doch schon weitgehend abgestumpftes Publikum.

Dem Film jedoch gelingt eine sehr neutrale und nicht immer humorvolle Biografie über einen Pionier der Provokation.
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am 6. Mai 2001
Wer diesen Film als langweilig oder dumm bezeichnet, der sollte sich noch einmal den Anfang des Videos anschauen und den Worten Andy Kaufmans alias Jim Carrey lauschen. Denn gerade diese Sorte Menschen versucht er vom Flimmerkasten zu verscheuchen. Es ist nunmal wie mit dem Original Kaufman. Leute, die ihn nicht verstanden, bezeichneten ihn als verrückt und pervers, um es sich ganz einfach zu machen. Aber wenn kümmert's... Zum Glück ist die Mehrheit "krank" genug (wie man den Rezensionen entnehmen kann) um den Film in sich aufzusaugen und ihn zu lieben. Jim Carrey, Danny De Vito und alle anderen Schauspieler führen den Zuschauer einige male auf den Holzweg, sodass man letztendlich selbst am Tod Kaufmans zweifelt. Spitze!
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am 26. März 2001
Ein wirklich großartiger Film von Milos Forman, nach einer wahren Begebenheit. Durch fantastische Bilder gelangt man nicht nur in die Seele des Andy Kaufman (Jim Carrey), man erlangt auch ein interessantes Bild aus dem Showbiss. Außerdem ist die Musik von R.E.M. nicht nur passend zur Stimmung, sondern auch wirklich schön anzuhören. Mein Tipp : Nehmen sie sich Zeit für den Film während und nachdem sie ihn geguckt haben, denn dieses Kunstwerk macht nachdenklich.
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am 24. November 2010
In meinen Augen ist dieser Film ein kleines Meisterwerk, mindestens aber eine wunderbare Hommage an einen extravaganten und provokanten Komiker!

Jim Carrey ist Andy Kaufman!

Fernab jeder Blödelei ist hier ein Jim Carrey in Höchstform zu bewundern.
Anders als bei "Ace Ventura" oder "Dumm & Dümmer" übernimmt Carrey hier eine Rolle, welche (auch aufgrund der optischen Ähnlichkeit) geradezu für ihn prädestiniert ist. Humor, Slapstick, Tragik und Romantik ... all das meistert er geradezu brilliant und fühlt sich erkennbar wohl in seiner Rolle.

Es sei erwähnt, dass man die ungewöhnliche Art von "Humor" des Andy Kaufman mögen und verstehen muss, damit einem dieser Film gefällt. Schon der Anfang glänzt mit "Kaufmänchen" Humor und geht wunderbar fließend in den eigentlichen Film über. Dies alles zu dem herrlichen R.E.M. Song "Man on the moon".

Der Film selber zeigt das Leben mit allen Highlights und Tiefpunkten des Andy Kaufman.
Ob nun als "Der Ausländer" (Foreign Man) oder "Tony Clifton", diverse Fernsehauftritte, Skandale oder seine berühmt berüchtigte Fehde mit dem Wrestler Jerry "The King" Lawler, all dies wird exzellent in diesem Film verpackt und herrausragend von Jim Carrey gespielt. Tragisch natürlich auch das Filmende: der frühe Tod des Komikers.

Auch die Nebenrollen sind grandios besetzt.
Mit Danny DeVito als George Shapiro, Courtney Love als Lynne Margulies oder Paul Giamatti als Bob Zmuda/Tony Clifton stehen Jim Carrey hervorragende Darsteller zur Seite, welche in ihren Rollen sichtlich aufbühen und Spass haben.

Wer diesen Film mag, hat am Ende sicherlich das ein oder andere Tränchen im Auge.

"Man on the moon" by R.E.M.:

Now, Andy did you hear about this one? Tell me, are you locked in the punch?
Hey Andy are you goofing on Elvis? Hey, baby. Are we losing touch?

If you believed they put a man on the moon, man on the moon.

*Wunderbar!*
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