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am 21. Mai 2001
...ich habe diese "LP" 1975 zur Konfirmation bekommen und bin seitdem begeistert von dieser Aufnahme. Die ersten Stücke - im Sinne eines Konzeptalbums- mit einem typischen Cobham - Solo "Storm"; die zweite hälfte mit drei Stücken, die sämtlich von den überragenden Musikern und deren Soli leben. Zwei sehr ruhige Stücke mit großartigem George Duke am Rhodes und Michael Brecker am Tenor Sax die für Gänsehaut sorgen. Dann wieder Up-Tempo Funk Nummern, die niemanden kalt lassen. Ach - nicht zu vergessen John Abercrombie mit dezenter E-Gitarre. Noch Fragen ?? Für mich immer noch die geilste Jazz-Rock Platte aller Zeiten (besser als "Spectrum") - nun endlich als Silberling.
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am 25. März 2007
Crosswinds ist eines der großartigsten Jazz-Alben der 70er Jahre und das beste Album von Billy Cobham aus dieser Zeit überhaupt.

Warum?

Zum einen sind die Titel superb arrangiert. Der Sound klingt auch unter heutigen Gesichtspunkten frisch und modern (im Gegensatz zu vielen anderen Fusion-Alben dieser Zeit, die heute antiquiert erscheinen). Die rhythmischen Finessen von Cobham lassen jedes Schlagzeugerherz höher schlagen.

Zum anderen wegen den großartigen Soli, allen voran den beiden Soli von Michael Brecker, dem einzigartigen - am 13. Januar diesen Jahres verstorbenen - Tenorsaxophonisten, der hier am Beginn seiner großen Karriere seinen unverwechselbaren Stil bereits deutlich erkennen läßt. In "The Pleasent Pheasent" setzt er den ultimativen Maßstab dafür, wie ein Tenorsaxophon in dieser Zeit zu klingen hatte. Und "Heather" ist eine einzige Liebeserklärung an dieses Instrument, welchem Brecker sämtliche Facetten der menschlichen Stimme entlockt.

Ein Meilenstein, der in keiner gut sortierten Jazz-Bibliothek fehlen sollte.
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am 19. September 2014
Auch wenn sein Erstling "Spectrum" ein Meilenstein der Fusionsmusik ist, ist meiner Meinung nach das zweite Album in der Gesamtheit noch eine Spur besser und auch nicht so anstrengend zu hören, wie es teilweise beim Vorgänger der Fall ist.
Hier hat der gute Billy wirklich wieder eine Topmannschaft um sich geschart: die Brecker-Brüder an Saxophon und Trompete, dazu an der Posaune Garnett Brown, an der Gitarre John Abercrombie, Keyboards: George Duke, die Percussions bedient Lee Pastora.
Der erste Teil besteht aus einem Titel namens "Spanish Moss - A Sound Portait", der über 17 min. lang aus 4 Teilen besteht, zusammengehalten von Synthesizer-Windklängen. Aus dem Wind in dem noch eine Glocke klingt, schält sich das "Spanish Moss-Thema vom Saxophon vorgespielt und fugenartig von Trompete und Posaune aufgenommen, leider nur ca. 4 min. lang, dann folgt das wunderbare "Savannah The Serene", stmmungsvoll, entspannt mit Posaunen- und E-Piano-Solo in Szene gesetzt, dann wird der Wind zum "Storm", ein wuchtiges Drumsolo, das dem Titel gerecht wird. Der vierte Teil "Flash Flood" kommt schnell und fetzig daher mit einem Wah-Wah-Trompetensolo von Randy Brecker, gefolgt von einem Abercrombie-Solo.
Nächtster Titel (in der ursprünglichen Vinylversion die Nummer eins der zweiten Seite) ist "The Pleasant Pheasant" mit funky Gebläse, einem sehr gutem Tenorsax-Solo von Michael Brecker, genial übergehend in ein George-Duke-Moog-Solo, gefolgt von Schlagzeug- und Percussion-Soli und darum herum kräftige Bläsersätze, zum Ende hin bekommt auch noch John Abercrombie seine Anteile. "Heather" ist ein sehr besonderes Stück, sehr behutsam kommt es aus dem Nichts, zart , meditativ, das Saxofon setzt wundervoll ein, später übernimmt George Duke mit E-Piano-Sprengeln, wenn dann nach 8:25 min der Titelsong folgt wird man richtiggehend aus einer inneren Versunkenheit geholt. "Crosswinds" wieder funky und kraftvoll mit der Gitarre von John Abercrombie als Soloinstrument.
Insgesamt eine sehr gelungene Jazz-Rock/Fusion-Scheibe und wieder einmal viel zu kurz.
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am 1. Juli 2009
ein klassiker, auch nach jahren. sieht man Billy Cobham seine für damalige zeiten neuartigen elektronischen trommelgewitter nach, bleiben geniale musiker, zeitlose konzepte und eine band um den meister, die stimmungen umsetzen kann. ein klassiker, eine wohltat in der heutigen blutleeren fusionszene.
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am 21. Oktober 2012
Mir persönlich gefallen die ersten vier Studio-Alben von Billy Cobham am besten. Das Remastering dieser Aufnahme ist ok aber auch nicht perfekt. Ich habe das Gefühl, das beim Remastern die Höhen ein wenig betont wurden. Es hält sich aber noch im Rahmen und die geniale Musik lässt das einen schnell vergessen. Wer Cobham nur aus späteren Jahren kennt und meint, dass seine Musik zu seicht und angepasst sei, dem seien die ersten vier Alben wärmstens ans Herz gelegt. Das sind vier Alben in einer super Besetzung. Dort wird eine unvergessliche Fusion gebraut. Ich habe die LPs seit Ewigkeiten und in der Zeit hat die Qualität der Platten gelitten. Die musikalische Darbietung ist aber so genial, das ich mich gezwungen sah auch die CDs zu kaufen.
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am 29. Juli 2003
allein die Besetzung ist herausragend. Die Titel für ihre Zeit typisch und jeder für sich ein hörenswertes Erlebnis. Ich habe die Platte bereits als Teenager immer wieder gehört und halte sie mit zum Besten was Billy Cobham gemacht hat. Nach jahrelangem Warten endlich auf CD. Für alle die für Jazz, Funk, Rock-Jazz etc. nur ansatzweise etwas übrig haben ein absolutes Muss.
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am 14. Februar 2015
Für mich ist Crosswinds das absolut beste Album von Billy Cobham, das ich mir immer noch und immer wieder mit Begeisterung anhöre.
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