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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geílig's Blechle!
Wir leben in Gesellschaften, in welchen die Zerstörung des Menschen durch seine eigenen Abhängigkeiten über alles gestellt wird. Regierungen betreiben Versuche, den Menschen vor sich selbst zu schützen, bestenfalls noch halbherzig. [1] Auch wenn man dabei vielleicht zunächst an Drogen und Zigaretten denkt: Nichts dominiert unser individuelles und...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von jury

versus
8 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Scharf auf Protesen und andere Behinderungen
Gut, wer D. Cronenberg mag und kennt, der weiß,das dieser sich nicht immer Stoffe aussucht, die leichte Kost sind. Aber was soll das?
Wieder einer dieser Filme die weder visionär noch brauchbar sind.
Die Geschichte, wenns denn eine ist, zieht sich wie ein fader Brei von einer Sekunde zur anderen. Das Spannenste an dem Film ist die Frage ob man bis zum...
Veröffentlicht am 8. November 2007 von William Whyler


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geílig's Blechle!, 28. November 2009
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Wir leben in Gesellschaften, in welchen die Zerstörung des Menschen durch seine eigenen Abhängigkeiten über alles gestellt wird. Regierungen betreiben Versuche, den Menschen vor sich selbst zu schützen, bestenfalls noch halbherzig. [1] Auch wenn man dabei vielleicht zunächst an Drogen und Zigaretten denkt: Nichts dominiert unser individuelles und gesellschaftliches Leben so stark wie der Fetisch Auto [2]; für viele von uns hat es sogar die Urkraft des Lebens, die magischen Anziehung zwischen den Geschlechtern, in ihrer elementaren Bedeutung verdrängt und ersetzt.

Wie alle Fetische wurde auch der des Autos künstlich geschaffen.

So gesehen lag die Idee auf der Hand, in einem Film Erotik und Sexualität direkt mit der Gier nach dem Auto zu konfrontieren und zu verbinden, die Zerstörung des Fetisch gleichermaßen zu zelebrieren wie die Zerstörung des Menschen, den Wahnsinn der Abhängigkeit und der Sucht nach immer extremeren Reizen sowohl mit der Blechkiste als auch in der menschlichen Sexualität zu verstricken.

Catherine (Deborah Kara Unger, 32) und James (James Spader, 36) fliegt das Blech nur weg, wenn sie's auf ihm treiben. Nach einem Unfall gesellt sich Helen (Holly Hunter, 38) dazu. Zunehmend werden auch die Knochen dieses Trio Infernal mittels Medizintechnik mechanisiert, was die Begeisterung nur noch weiter anfacht.

Die Dosierung der Unfallgeilheit erreicht kritische Ausmaße, als sich ein Spezialist für Unfall-Installationen dazu gesellt. Der erregende Reiz von Crashblech und Quetschleichen wird sogar wichtiger als der Überlebensinstinkt, Catherine und James sehnen sich nach einem Ende mit Schrecken.

Selbst einem für skurrile Provokation bekannten Künstler vom Format eines Cronenberg kann es eigentlich nicht gelingen, die verrückte Wirklichkeit noch zu überzeichnen. Wer noch ein Minimum an Distanz zu seiner eigenen Autosucht erhalten konnte, wird das bestätigen.

Künstler, die derart provozierende Auseinandersetzungen in einem Film transportieren möchten, müssen bestens unterhalten und dürfen sich nicht scheuen, Tabus iher Ära zu ignorieren. Nur so haben ähnlich provokative Vorbilder wie "Das große Fressen" ihr Publikum erreicht.

Nun, es steht wohl völlig außer Frage, dass dies gelungen ist. Kein Erotik- oder Sexfilm ist auch nur annähernd so scharf, kein "Actionthriller" so aufregend, keine Zerstörungsorgie so wild und gleichermaßen erbärmlich wie "Crash".

Niemand wird diese Bilder vergessen. Niemand hat eine Chance, "cool" durch diesen Film zu kommen.

Aber wird es auch gelingen, die Denk-Barriere von uns Autosüchtigen zu durchbrechen? Dafür müsste, steht zu befürchten, wohl noch härterer Toback kommen.

film-jury 5* A0020 12.5.2010eg 11A 3F

[1] Es sei denn, man kann damit zusätzliche Steuern oder Gebühren begründen.

[2] natürlich gelten diese Betrachtungen sowohl in der Realität als auch im Film für jede Art motorisierten Verkehrs.

[3] tatsächlich werden in Deutschland inzwischen mehr als ein Drittel der Einkünfte eines Durchschnittshaushalts für Autos o.ä. aufgewendet.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial - Verstörend - Polarisierend - Typisch Cronenberg!, 15. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Der Roman von james G.Ballard galt als unverfilmbar , bis zu jenem Zeitpunkt als david Cronenberg , der wohl einzige intellektuelle Regisseur des Horrorgenres sich dessen annahm und einen seiner besten und kontroversesten Filme drehte!
Wer Cronenberg kennt der weiß das er keine Filme macht die zu großen Blockbustern werden und wer seine Werke kennt der weiß auch das sich der einst als reinrassiger Horror und Splatter Regisseur mittlerweile zu einem psychologischen Horror Analytiker entwickelt hat!

Auch diese Geschichte ist irgendwie ein Horrorfilm , wenn auch keiner im klassischen Sinne , denn Cronenberg bringt hier auf ungewöhnliche Weise seine Lieblingsthematik und zwar die Verschmelzung von Mensch und Maschine wieder zum Vorschein und das war ja schon in einigen seiner Filme seine erklärte Lieblingsthematik.

Mit ausufernden Sex Szenen, trostlosen Bildern und einer wahrlich "kranken" Geschichte zeigt Cronenberg uns den Verfall der Gesellschaft auf indem er eine Hand voller Menschen zeigt die sich einen ungewöhnlichen fetish hingeben und anscheinend einfach nur des Lebens müde geworden sind!
"Crash" ist Kunst - geniale,verstörende und polarisierende Kunst - und keiner versteht es so perfekt sie so zu inzenieren wie Mr.Cronenberg.

Prominent besetzt mit James Spader , Holly Hunter , Elias Koteas und Rosanna Arquette schuf Cronenberg erneut ein Meisterwerk welches unter anderem einen Preis bei den Filmfestspielen in Cannes bekam.

Bei solch einem Meisterwerk der von der Kritik und vom Publikum gelobt wurde ist es einfach eine Frechheit diesen so stümperhaft auf DVD zu veröffentlichen. Das Bild ist lediglich nur in Full Screen und ziemlich matt, der Ton ist eine einzige katastrophe , klingt einfach nur blechern und die Extras warten zwar mit einigen kurzen Interviews auf aber so wirklich informativ ist das nicht!
Dieser Film benötigt dringend eine richtige Neuauflage!

Film:*****
Bild:**
Ton:*
Extras:**
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symbiose von Fleisch und Metall..., 10. April 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Die Beziehung von James Ballard (James Spader) und seiner Frau Catherine (Deborah Kara Unger) ist festgefahren und bietet wenig vitale Höhepunkte. Sie haben beide ihre Affären. Auf dem Balkongeländer ihres Appartments in einem luxuriösen Hochhaus stimulieren sie sich gegenseitig mit den Erzählungen ihrer Seitensprünge, die eher kalt ablaufen, genauso wie der gemeinsame Sexualakt der spontan folgt. Wehmütig schauen sie während der "Action" herunter auf den riesigen Schatten, den die Sonne auf den Highway mit 10 Spuren wirft.
James ist Filmregisseur und hat kurze Zeit danach auf diesem Highway einen schweren Autounfall. Im anderen Fahrzeug überlebt Dr. Helen Remington (Holly Hunter), ihr Mann stirbt während des Crashs auf spektakuläre, schockierende Weise.
Durch die Wucht des Aufpralls sind auch die Knochen von James Oberschenkel derart zertrümmert, dass im Krankenhaus eine implantierte Schiene an die Oberschenkelknochen angeschraubt werden muß. Dort trifft er Helen wieder, die Hass gegen ihn empfindet...und er hat die erste Begegnung mit einem gewissen Vaughn (Elias Koteas), im weissen Kittel, den er zunächst für einen Arzt oder Physiotherapeuten hält und der großes Interesse an den zertrümmerten Knochen hat.
Nach der Entlassung zieht es ihn zu seinem deformierten Auto. An diesen grossen Schrottplatz trifft er überraschend Helen wieder, die ebenfalls ihr komplett zerstörtes Auto sucht. Beide haben dann spontanen Sex im Autowrack. Abends nimmt sie ihn mit zu einem sonderbaren Spektakel ihres Freundes Vaughan, der unter Mithilfe des Stuntfahrers Colin Seagrave (Peter MacNeill) James Deans legendären Autounfall nachstellt and dabei wissentlich fast umkommt. Nächstes Projekt dieser verrückten Clique mit dem Fetisch Auto soll der schockierende Unfall von Jane Mansfield werden.
Vaughan ist Boss und Macher.
Sobald diese Leute im Auto sitzen oder Videos mit Unfällen sehen, befummeln sie sich, jeder macht es mit jedem, spielend werden Geschlechterschranken überwunden. Es geht um die Ausweitung der erogenen Zone vom bloßen menschlichen Körper auf die Symbiose Mensch/Maschine oder Metall.
Diese Leidenschaft nimmt immer groteskere, aber auch hingebungsvollere Züge an. Narben, Verstümmelungen oder Prothesen werden als geil empfunden,Vauhgn philosophiert über den Umbau des menschlichen Körpers durch moderne Technologie.
Die Clique geht zu Unfallszenerien auf den Straßen, die eingeklemmten Opfer werden mit sexueller Erregung registriert. Bald ordnet sich der Mensch der Maschine Auto unter. Das Cruisen mit dem Wagen auf den Autobahnen wird immer gefährlicher zelebriert. Vaughan ist sogar felsenfest davon überzeugt, dass er behauptet ein Crash hätte nicht eine destruktive, sondern eine erregende Wirkung. Dieses Statement ist gleichzeitig Signal für die neue Rolle als Crash Test Dummie, der befriedigt werden will...
"Crash" erinnert in seiner kühlen Machart und kalten Optik stellenweise an den Klassiker von Antonioni "Blow up", auch Assoziationen zu Truffauts "Fahrenheit 451" kommen auf. Vermutlich deshalb, weil "Crash" nicht festlegt, ob die Geschichte in der Gegenwart oder in der Zukunft spielt.
Er steht auch Cronenbergs eigenen Werken wie "Rabid", "Shivers" oder "Naked Lunch" sehr nahe, denn auch in "Crash" herrscht Cronenbergs Lieblingsthema "Körperwelten" vor.
Durch die Verlagerung aus dem Horrorgenre ins Thema Erotik und Sex bis hin zur Todessehnsucht wirkt der Film extrem provokant und stellenweise sogar abstossend. Vielleicht kommt dieser Eindruck durch die Visualisierung in perfekte, kalte Metall-Optik zustande.
Sicherlich eine Art Meisterwerk, aber ich persönlich finde den Film irgendwie immer noch unangenehm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen must have!, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Gebe es diesen Film auf Bluray, wäre er auch schon in meinem Regal. Die Bildqualität ist gut, der Ton wird auf meiner 5.1-Anlage perfekt wiedergegeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crash (Uncut) [UK Import] (DVD)
Sehr charismatischer Film Mit Klasse Darsteller die teilweise an die Grenzen gehen.. Herrvorragend Deborah Kara Unger mit vollem Körper einsatz
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5.0 von 5 Sternen Fetisch pur , in seiner schnellsten und gefährlichsten Form, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Autos als Sexobjekt , als Mittel der Grenzüberschreitung , das Spiel mit dem Tod.
Ohne Rücksicht auf körperliche, gesundheitliche und Verluste, die totale Befreiung,
Die Besessenheit der Verbindung von Auto, Sex und Gefahr (Unfall) die immer wieder
getoppt werden muss wie in jeder Sucht oder mit dem Tod endet.
Die Symbiose der Grenzüberschreitung, der Sprengung der Ich -Grenzen durch Sex und Tod,
potenziert die Erregung.
Die Selbstauslöschung wird herbeigesehnt in einem grossen Finale , ein inszinierter Unfall,
ala James Dean oder Jane Mansfield.
Dieser Flim ist krank und doch so philosophisch gesund .
Bend over will drive , the Cramps
Never fasten seatbelt Die toten Hosen (Opel Gang )
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigenwilliges verstörendes Machwerk fernab Hollywoods, 17. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Crash war für mich eine absolute Überraschung. Ich selbst kenne gerade mal einen Cronenberg Film (A History Of Violence). Ich möchte nur damit sagen das cih kein Fan von Kronenberg bin aber ein Fan von kontroversen Filmen. Und das ist Crash in jedem Belangen.

Fazit:

Crash ist ein eigenwillige, originelle und verstörende Liebesgeschichte, die viel Raum für die eigene Fantasie lässt. Zwar warten man die Ganze Zeit auf eine eindeutige Erklärung der Vorkommnisse, doch diese bleibt - wie schon gesagt- dem Zuschauer selbst überlassen.

Meine Erklärung/Vermutung zu diesem Werk:

Das Thema Liebe/Sex wird mit Autounfällen bzw. dem Umformen des Aggregatzustandes des Metalls verglichen. Hierzu kommt die Besessenheit
eines der Hauptdarsteller sämtlcihe Unfälle zu dokumentieren, zu protokollieren und zu archivieren.

Ein Film zwischen Realität und reiner Gedankenwelt. Großartig! (5/6)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Kombination, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
James Spader in einer gewohnten Art. Erotisch und pikant. Wer auf Auto crash steht, kann sich diesen Film gönnen. Cool
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8 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Scharf auf Protesen und andere Behinderungen, 8. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Crash (DVD)
Gut, wer D. Cronenberg mag und kennt, der weiß,das dieser sich nicht immer Stoffe aussucht, die leichte Kost sind. Aber was soll das?
Wieder einer dieser Filme die weder visionär noch brauchbar sind.
Die Geschichte, wenns denn eine ist, zieht sich wie ein fader Brei von einer Sekunde zur anderen. Das Spannenste an dem Film ist die Frage ob man bis zum Schluss wach bleibt, oder lieber in der Nase bohrt. Was echt ein Knaller im Vergleich zu diesem Film darstellt.
Ein Softsexfilm der nicht wirklich zur Sache kommt und Cronenbergs Fantasien wahrscheinlich rektal anspricht. Eines dieser Machwerke wo man sich fragt. wie man dafür Geld aufbringen kann, geschweige denn jemanden finden der so etwas finanziert.
Wen interessiert eigentlich die Kombination von Behinderung, Autos und Sex ohne Liebe? Geilheit auf Protesen usw...?
Dann doch lieber einen gut gemachten Porno, da weiß man was man hat,oder auch nicht.
Dieser Film ist ein Flopp im Ganzen. 6 setzen, Mr. Cronenberg.

Ein gutes hat jedoch der Film, nach ca. einer halben Stunde Laufzeit wird etwas über James Deans Todesfahrt gesagt und diese auch in Originalfahrzeugen nachgestellt. Die Infos und die Geschichte sind da wirklich das beste was es an dem Film gibt. Deswegen ein Stern.
Der Rest, verschwendung von Lebenszeit, Intellekt hin oder her, dieses Werk brauchte die Filmwelt wirklich nicht.
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Crash
Crash von J. G. Ballard (DVD - 2000)
EUR 29,99
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