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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsame Frau verliebt sich in Unbekannten
Eine einsame alleinstehende Frau lebt allein auf einer Halbinsel. Eines Tages wird ein Schiffbrüchiger an den Strand gespült. Da sie die ganze Zeit allein war, will sie ihn unbedingt bei sich behalten. Der Gestrandete kann sich an nichts erinnern und bleibt bei ihr. Aber mit der Zeit wird es ihm "langweilig" und er will um wieder nach Hause zu kommen,...
Am 21. Mai 2001 veröffentlicht

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Synchronfassung nicht zu empfehlen
Der Film ist grundsätzlich zu empfehlen, doch die DVD bietet nur die schlechte Deutsche Synchronfassung als Audiooption an.
Die schauspielerischen Leistungen von James Spader und Anne Brochet überzeugen doch die Handlung hat hin und wieder Längen und auch die Dialoge wirken oft plump, besonders unterstützt von der miesen Umsetzung ins...
Veröffentlicht am 24. November 2005 von Katharina Brauner


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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Synchronfassung nicht zu empfehlen, 24. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Driftwood - Der Liebe ausgeliefert (DVD)
Der Film ist grundsätzlich zu empfehlen, doch die DVD bietet nur die schlechte Deutsche Synchronfassung als Audiooption an.
Die schauspielerischen Leistungen von James Spader und Anne Brochet überzeugen doch die Handlung hat hin und wieder Längen und auch die Dialoge wirken oft plump, besonders unterstützt von der miesen Umsetzung ins Deutsche.
Ein gelungener Film in schlechter DVD - Fassung.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsame Frau verliebt sich in Unbekannten, 21. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Driftwood - Der Liebe ausgeliefert (DVD)
Eine einsame alleinstehende Frau lebt allein auf einer Halbinsel. Eines Tages wird ein Schiffbrüchiger an den Strand gespült. Da sie die ganze Zeit allein war, will sie ihn unbedingt bei sich behalten. Der Gestrandete kann sich an nichts erinnern und bleibt bei ihr. Aber mit der Zeit wird es ihm "langweilig" und er will um wieder nach Hause zu kommen, seine Identität wiederbekommen. Die Frau versucht mit allen Mitteln (sie tötet sogar), den Mann bei sich zu behalten.
Ein spannender Thriller mit einem brillianten James Spader und einer psychopathisch guten Anne Brochet!
Unbedingt sehenswert!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Treibholz für die Tonne, 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Driftwood - Der Liebe ausgeliefert (DVD)
Driftwood ist ein grottenschlechter Film und ein Paradebeispiel dafür, wie gewaltig ein mieses Drehbuch ein Movie verhunzen kann.
An der rauen, irischen Steilküste liest eine Holzbildhauerin einen von der Flut angeschwemmten, ohnmächtigen Mann auf. Die Einsiedlerin pflegt den Mann, der ein Bein gebrochen und sein Gedächtnis verloren hat, in ihrer Hütte. Es kommt zur heißen Liebesaffäre, bis dem Mann langsam dämmert, dass er die ganze Zeit gegen seinen Willen eingekerkert wird.
Der Film hätte eine spannende Kombination aus Thriller und Liebesfilm sein können - Hätte! So wurden aber nur ganze Handlungsstränge aus bewährten Klassikern zusammengeklaut und lieblos zurechtgeschustert: der Grund-Plot „Kontaktgestörte Frau findet verletzten, hilflosen Mann und fesselt ihn an sich" kennen wir bereits aus „Misery". Unterhaltungen der Frau mit der toten, tyrannischen Mutter und die glotzenden Holzstatuen, mit der sich die Bildhauerin umgibt, erinnern fatal an das ausgestopfte Gruselkabinett aus „Psycho".

Auch die Liebesgeschichte ist extrem schwach: Man stelle sich das mal vor: der Mann hat seine Identität verloren, ist bis in seinen Grundfesten erschüttert, weiß nicht woher er kommt oder wo er eigentlich gelandet ist, hatte eben noch schwer mit sich gehadert, weil er nicht mal seinen Namen erinnert - aber entflammt im Nu beim Anblick der Bildhauerin, weil diese irgendwie dekorativ in der irischen Vorgarten-Landschaft herumsteht! Da kann ein James Spader mit seinen schönen Augen noch so intensiv gucken und noch so viel nackte Haut zeigen wie nie, die Story krankt psychologisch. Wer kein „Ich" hat, hat überhaupt kein Interesse am „Du", also auch nicht an Sex. Zuerst sollte ein Ereignis stattfinden, das das Ego des Mannes aufbaut, doch darauf wartet man vergebens.
Unlogischkeiten auch beim körperlichen Heilungsprozeß. Da überwintern die beiden Monate in der Einöde, und danach humpelt der Mann immer noch, wie frisch nach dem Unfall, mit Schienen und auf Krücken umher. Es ist diese Ansammlung von groben Schwächen, die ärgerlich machen, und dabei die tollen Landschaftsaufnahmen und das interessante Setting überdecken. Die beiden Hauptdarsteller James Spader und Anne Brochet sind vom Typ perfekt besetzt, doch die nichtssagenden Dialoge lassen rätseln, wieso es zwischen beiden funken soll.
Getoppt wird der Film nur noch von seinem eigenen, grausamen Kinotrailer, der alleine für seinen schmalzigen Pathos („Mann ohne Vergangenheit liebt Frau ohne Zukunft") 5 goldene Himbeeren verdient hätte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen James Spader-Fan staunt über schlechten Film, 17. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Driftwood - Der Liebe ausgeliefert (DVD)
Als begeisterter James-Spader-Fan staunte ich nicht schlecht darüber, dass selbst dieser geniale Schauspieler in einem schlecht gemachten Film derart schlecht ins Bild kommt. Die Handlung ist oberflächlich bearbeitet; es genügte nicht, sich auf die schöne Landschaft und gute Schauspieler zu verlassen - angesichts der haarsträubenden szenischen Aufbereitung musste ich einige Male sogar lachen - ein Mann, der vielfache Fähigkeiten als Charakterdarsteller hat wurde hier als Schaufensterpuppe mit Klischees vollbeladen (Krimi, Thriller; Liebesroman - alles geht halt nicht). Anne Brochet war mit dem Charme und der Überdrehtheit einer Wüstenspringmaus ausgestattet - Erotik im Rüschenhochzeitskleid ? - Wer sollte das denn glauben ? Wer's lustig haben will mit einem verhunzten Film - bitte anschauen. Wer James Spader in gelungeneren Rollen sehen möchte - eher auf andere Filme zurückgreifen (wobei - wem Nightmare-Lover gefallen hat, der findet wohl auch an Driftwood gefallen).
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Treibholz für die Tonne, 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Driftwood (DVD)
Driftwood ist ein grottenschlechter Film und ein Paradebeispiel dafür, wie gewaltig ein mieses Drehbuch ein Movie verhunzen kann.
An der rauen, irischen Steilküste liest eine Holzbildhauerin einen von der Flut angeschwemmten, ohnmächtigen Mann auf. Die Einsiedlerin pflegt den Mann, der ein Bein gebrochen und sein Gedächtnis verloren hat, in ihrer Hütte. Es kommt zur heißen Liebesaffaire, bis dem Mann langsam dämmert, dass er die ganze Zeit gegen seinen Willen eingekerkert wird.
Der Film hätte eine spannende Kombination aus Thriller und Liebesfilm sein können - Hätte! So wurden aber nur ganze Handlungsstränge aus bewährten Klassikern zusammengeklaut und lieblos zurechtgeschustert: der Grund-Plot „Kontaktgestörte Frau findet verletzten, hilflosen Mann und fesselt ihn an sich" kennen wir bereits aus „Misery". Unterhaltungen der Frau mit der toten, tyrannischen Mutter und die glotzenden Holzstatuen, mit der sich die Bildhauerin umgibt, erinnern fatal an das ausgestopfte Gruselkabinett aus „Psycho".

Auch die Liebesgeschichte ist extrem schwach: Man stelle sich das mal vor: der Mann hat seine Identität verloren, ist bis in seinen Grundfesten erschüttert, weiß nicht woher er kommt oder wo er eigentlich gelandet ist, hatte eben noch schwer mit sich gehadert, weil er nicht mal seinen Namen erinnert - aber entflammt im Nu beim Anblick der Bildhauerin, weil diese irgendwie dekorativ in der irischen Vorgarten-Landschaft herumsteht! Da kann ein James Spader mit seinen schönen Augen noch so intensiv gucken und noch so viel nackte Haut zeigen wie nie, die Story krankt psychologisch. Wer kein „Ich" hat, hat überhaupt kein Interesse am „Du", also auch nicht an Sex. Zuerst sollte ein Ereignis stattfinden, das das Ego des Mannes aufbaut, doch darauf wartet man vergebens.
Unlogischkeiten auch beim körperlichen Heilungsprozeß. Da überwintern die beiden Monate in der Einöde, und danach humpelt der Mann immer noch, wie frisch nach dem Unfall, mit Schienen und auf Krücken umher. Es ist diese Ansammlung von groben Schwächen, die ärgerlich machen, und dabei die tollen Landschaftsaufnahmen und das interessante Setting überdecken. Die beiden Hauptdarsteller James Spader und Anne Brochet sind vom Typ perfekt besetzt, doch die nichtssagenden Dialoge lassen rätseln, wieso es zwischen beiden funken soll.
Getoppt wird der Film nur noch von seinem eigenen, grausamen Kinotrailer, der alleine für seinen schmalzigen Pathos („Mann ohne Vergangenheit liebt Frau ohne Zukunft") 5 goldene Himbeeren verdient hätte.
Sonja Ohrendorf
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, dass man keine "Minus-Sterne" vergeben kann!, 1. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Driftwood - Der Liebe ausgeliefert (DVD)
Schade, dass man keine "Minus-Sterne" vergeben kann, denn nur wirklich hartgesottene Fans der beiden Hauptdarsteller können diesen Film ertragen! Eine an den Haaren herbeigezogene Story - einfach entsetzlich! Fazit: FURCHTBAR
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Driftwood - Der Liebe ausgeliefert
Driftwood - Der Liebe ausgeliefert von James Spader (DVD - 2000)
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