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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2001
Nur wenige Rock-Heroen haben sich die Kraft, die Kreativität und Frische eines Neil Young über so lange Zeit erhalten können: Seit seinen Anfängen 66/67 mit Buffalo Springfield über seinen Aufstieg zum absoluten Superstar in den Tagen von Woodstock mit CSN&Y und seinen Erfolgssoloalben "After The Goldrush" und "Harvest" hat es Neil Young - vor allem dann, wenn er Crazy Horse an seiner Seite hatte! - immer wieder - trotz vieler Anfeindungen, Publikumsirritationen und Stilwechsel - geschafft unter Beweis zu stellen, daß er dauerhaft zu denen gehört, die wirklich und wahrhaftig die Zukunft des Rock'n'Roll verkörpern. Eben einer der verläßlichsten Garantieträger dafür, daß - um eines seiner besten Stücke, nämlich "Hey Hey My My" zu zitieren: - der Rock'n'Roll nie sterben wird! Nach den Live-Monumentalwerken mit Crazy Horse "Rust Never Sleeps"/"Live Rust" (78/79), "Weld" bzw. "Arc-Weld" (90/91) und "Year Of The Horse" (96/97) nun seit mehr als 25 Jahren das erste Rock-Live-Album von Neil ohne Crazy Horse. - Und: er kann's auch mit seinen (anderen) "Freunden und Verwandten"!!! Ein hervorragendes Live-Dokument, bester Neil Young-Sound. Fast zu gut um wahr zu sein... ALLE Titel sind gut, umwerfend gut... Nichts gegen die "leisen Töne" - ich mag "Silver & Gold" wirklich sehr, "Looking Forward" von CSN&Y war ebenfalls ein großartiges Album (jedenfalls das beste CSN&Y-Album seit "Deja Vu" von 1970!)- aber: am besten ist Neil Young immer noch, wenn seine E-Gitarre jault, kreischt und (ver-)zerrt, er selbst möglichst schräg singt und eine elektrifizierte Band hinter bzw. mit ihm "Krach macht"! Und das demonstriert dieses Album mal wieder auf eindruckvollste Weise. Wer das nicht mag, wird nie begreifen, was Musik bedeutet... Man darf auf eine Fortsetzung und vor allem auf die DVD gespannt sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Der alte Rocker: Sein Einfluss auf die Rockmusik ist unbestritten (Buffalo Springfield, Crosby, Stills ..., Grunge), ebenso unbestritten sein Dickkopf, der ihn die Stile wechseln lässt wie andere die Haarfarbe und damit jeden Plattenfirmenmenschen in den Wahnsinn treibt. Es ist das grob geschätzte siebte Live-Album Youngs, und an guten Tagen kann ihm keiner das Wasser reichen. Auf "Road Rock Vol.1" spielt er u.a. "Cowgirl In The Sand" (18.10 min.) "Words" (11.07 min.), wahrhaftig, dieser Mann hat was zu sagen. Weiter auf diesem Werk vertreten: "All Along The Watchtower" und "Motorcycle Mama". Neil Young hat eine große und eiserne Fangemeinde, für die dieses Album bestimmt ist, andere, nur "Young-Interessierte" sagen, dass dieses Live-Album zu seinen schwächeren zählt. Warten wir also am Besten ab, ob er nicht wieder ein Studioalbum veröffentlicht, das so schön und leicht verdaulich ist wie sein letztes: "Silver And Gold".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2001
Es ist wieder soweit, Neil Young, der mit bestimmter Regelmäßigkeit alle paar Jahre ein neues Live-Album auf den Markt wirft, hat es auch diesmal geschafft, eine Sammlung von "recht alten" Klassikern seines Schaffens mit viel Engagement, musikalischer Präzision, einer perfekten Band und vor allem mit viel Spass an der Sache neu zu interpretieren. Die Balance zwischen rauhen und poetischen Gitarrenorgien (Cowgirl In The Sand, Words) und beschwingten und lockeren Stücken (Walk On, Peace Of Mind) dokumentiert den Abwechslungsreichtum und die Vielschichtigkeit der Platte. Hinzu kommt, daß Neil seinen alten Stücken nicht nur musikalische Aktualität abgewinnt, sondern es schafft, diesen Songs durch viele Ergänzungen und Improvisationen eine noch stärkere emotionale Tiefe und Ausdruckskraft zu verleihen. Diese CD ist defintiv nicht für das Autoradio geeignet noch für irgend eine Singleauskopplung bestimmt, sie ist eine Songsammlung, die aufmerksames Zuhören abverlangt. Ansatzweise kritikwürdig ist allenfalls die Aufnahme von Bob Dylans "All Along The Watchtower", in der Chrissie Hynde ab und zu die Einsätze verpennt, wobei sie Neil noch retten kann. Vielmehr als musikalischer Anspruch drückt es jedoch den Spass aus, den die Band während der vollen 66 Minuten ausstrahlt, welche sich defintiv auf den/die Hörer/in ausdehnt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2000
Wahrscheinlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, dieses neue Live-Album von Neil Young zu beurteilen: grottenschlecht oder überragend gut. Auch wenn es meine fünfte Konzertaufnahme von Young ist - ich bin wie immer höchst angetan von dem Mann und seiner Musik. Höhepunkte sind eindeutig die langen Stücke wie "Cowgirl in the sand" oder "Words", spitze auch das abschließende Duett mit C. Hynde. Schön, dass es noch solche Musiker gibt, die abseits gängiger Trends seit Jahrzehnten einfach nur gute Musik machen
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2008
Obwohl selbst langjähriger Neil-Young-Fan muß ich trotzdem von diesem Album dringendst abraten. Der Sound ist einfach furchtbar, mir fällt unter Neils offiziellen LP/CD-Veröffentlichungen auf Anhieb keine ein, die mit noch schlechterem Klang aufwartet. Zudem spielt die um "Freunde und Verwandte" angereicherte Band wie unter Drogeneinfluss, schwerfällig, schleppend und unbeweglich. Am gelungensten ist tatsächlich noch "Words", das sich hier wohltuend energiereich von der gesichtslosen Studioversion auf "Harvest" abhebt, den fatalen Gesamteindruck dieses Livealbums aber nicht im Geringsten abmildern kann. Andere altgediente Perlen im Young'schen Kosmos ("Cowgirl In The Sand", "Tonight'S The Night") werden dafür zu einer konturlosen, breiigen Einheitsmasse zerkloppt, und für die Hum-Ta-Ta Variante von "All Along The Watchtower" sollte der alte Bob eigentlich Schmerzensgeld verlangen.
Wer Neil Young live auf Tonträger erleben möchte, kommt an der in weiten Teilen grandiosen "Live Rust" nicht vorbei, wohl aber an diesem Machwerk, von dem uns Neil bislang eine "Vol.2" dankenswerter Weise erspart hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Neil Young, seine Frau Pegi, seine Halbschwester Astrid, der erst vor kurzem verstorbene, langjährige Kollege Ben Keith, Spooner Oldham, Donald Dunn und Jim Keltner live bei schlechtem Wetter, irgendwo in Nordamerika im Jahr 2000. Nichts Dolles. Die DVD macht eigentlich noch mehr Sinn als diese CD, weil sie wesentlich mehr Material enthält, u.a. reichlich Songs vom Studioalbum aus dem gleichen Jahr, "Silver & Gold", das so schlecht nicht ist und auf dem diese hochkarätigen und teilweise legendären Mucker-Haudegen eine passende Figur machen. Hier klingt leider alles, als würde es ewig nicht aus dem Quark kommen. Auch der Sound ist unglücklich. Dunns Baß ist von Anfang an nur mit Mühe lokalisierbar, und Keltners Schießbude fehlt das letzte Stück Direktheit. Seine Spielweise will auch nicht zu den Songs passen, alles viel zu morastig und geschraubt. Einfacher wäre besser gewesen. Lediglich die "All Along The Watchtower"-Version (mit Chrissie Hynde als Gast) rockt, verliert sich aber mit dem mehrfachen Absingen der gesamten Lyrics und immer auf höchster Flamme kochenden Noise-Soli des Alten etwas zu sehr in seliger Jamsession-Ekstase. Wie gesagt: Nichts Dolles. Eigentlich schade, denn die Songauswahl ist recht außergewöhnlich geraten: "I Believe In You", "Everybody Knows This Is Nowhere" oder "Mellow My Mind" (alle von der DVD!) kriegt man ja nicht gerade oft zu hören. Das bis dato unveröffentlichte "Fool For Your Love" kommt einem dagegen leider nur wie ein "Everybody's Rockin'"-Outtake vor, und die 49. "Tonight's The Night"-Version braucht irgendwie auch keiner. Nun ja. Die Beteiligten haben sich augenscheinlich amüsiert wie Bolle, und sowas hat ja immer einen Wert.
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am 29. Juli 2015
Besitze diese CD schon Jahre.Bin nie über die ersten Nummern hinweggekommen.Heute endlich landete sie gekonnt im Müll. Unnötiges Soundgebrabbel deluxe... Trotz Jim Keltner und Duck Dunn....egal
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2000
Onkel Neil hat sich mal wieder die E-Gitarre umgeschnallt und er hat uns etwas mitgebracht -Verwandte und Freunde, so der Untertitel dieser genialen LIVE-CD. Vom Opener "Cowgirl in the sand" (gleich 18 Minuten lang und immer noch zu kurz), bis zur kongenialen Interpretation des alten Dylan Titels "All along the watchtower" (mit ebenso freundlicher wie unerwarteter Unterstützung von Chrissie Hyne) kaum enttäuschendes, aber vieles was Hoffnung macht. Onkel Neil und eine elektrisch verstärkte Gitarre, das ist Geschichte und Zukunft des Rock 'n Roll zugleich. 5 Sterne sind da fast zu wenig.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2004
Warum nur wurde diese Aufnahme für eine DVD Audio Multichannel ausgewählt? Mieser Klang, langweilige Mehrkanalabmischung. Ärgerlich!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2000
Nachdem ich mir das Album im Laden gekauft hatte und zuhause den ersten Track anspielte war ich sofort sehr positiv überrascht. Die Live-qualität seiner Songs ist fantastisch und die Lieder wurden mit höchster Perfektion aufgenommen. Obwohl es wieder ein paar lange Stücke auf der CD gibt kann ich sie nur jedem weiterempfehlen, da sie nie langatmig ist und da Neil Young die Stücke unvergleichbar gut umgestzt hat.
Viel Spass beim hören :)
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