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20
4,7 von 5 Sternen
Follow the Reaper
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2004
9 Tracks, 38 Minunten Spielzeit (+1 Bonustrack / weitere 3 Minuten). Wie immer wäre es schön, länger in deren See baden zu können.
Follow The Reaper: Es geht gut los. Anfangs härter, durchweg melodisch, zur Mitte hin etwas ruhiger. Es folgt wieder eine härtere Passage, abgelöst von sanfteren erstklassigen Gitarrenklängen und Keyboardsounds.
Bodom After Midnight: Vielfach mischen sich die übrigen Bandmitglieder in Alexi Laihos Gekrächze ein, was mehr schlecht als recht gefallen mag. Sehr dominantes Keyboard, das gegenüber dne zweitrangigen Gitarren den Hauptteil am überzeugenden Gesamtwerk dieses Liedes hat.
Children Of Decadence: Wie der vorige Song, besitzt auch dieser eine klangvolle Einführung, die von härteren Passagen und Bandgebrüll abgelöst wird. Letzteres fügt sich besser in dne Song ein als bei "Bodom After Midnight". Die tollen Gitarrenläufe stehen dem Keyboard in nichts nach.
Everytime I Die: Das vergleichsweise schrille Intro und das geringe Tempo heben diesen Song vom Rest des Albums ab, allerdings ist auch er in seiner fesselnden melodischen Aufmachung sehr gut gelungen, wenngleich die Melodie wenig innovativ wirkt.
Mask Of Sanity: Härter als in den bisherigen Songs des Albums geht es hier mit sehr schnellen, aber auch langsamen Passagen zur Sache, die allesamt zu überzeugen wissen.
Taste Of My Scythe: Setzt gekonnt den härteren Weg von "Mask of Sanity" fort und noch immer ist kein schlechter Song in Sicht, denn auch dieses Lied vermag zu fesseln.
Hate Me!: Es wird wieder melodischer, und zwar mit einem meiner All Time Favorites in Sachen Musik! Dieser Song zieht einen von vorne bis hinten in seinen Bann und selbst das gut positionierte Bandgebrüll weiß zu überzeugen. Diesen Song muss man einfach lieben :D
Northern Comfort: Die wohldosierte Härte nimmt nicht ab und auch dies ist ein guter Song, auch wenn er nicht ganz mit den übrigen mitzuhalten vermag.
Kissing The Shadows: Noch einer meiner Favoriten in den Weiten der Musikwelt und ebenso genial wie "Hate Me!".
Hellion (Bonustrack): Das von Gitarre und Drums getragene Intro sticht heraus, ebenso die geringe Rolle des Keyboards.
Fazit:
Kein einziger schlechter Song, aber einige echte Perlen. Weniger Mitgebrüll durch die Band wäre wahrscheinlich mehr gewesen, kann den ausgezeichneten Gesamteindruck jedoch nicht dermaßen schmälern, dass ich weniger als die Bestnote geben würde. Für mich bis heute bestes Album der Band und eins der besten im Genre.
Wertung: 5/5, einfach ausgezeichnet.
Anspieltipps:
hmmm ... schwierig...
- "Hate Me!"
- "Kissing The Shadows"
- "Everytime I Die", auch wenn es nicht unbedingt repräsentativ ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2006
“Follow The Reaper” ist neben „Hate Crew Deathroll“ meiner Meinung nach das wohl ausgefeilteste Werk der Finnen.
Von einem kurzen Sprachsample eingeleitet, zeigt der Opener und zugleich Titeltrack in welche Richtung das gesamte Album geht; hier regieren melodische Leads, entweder mit Gitarre oder Keyboard gespielt, ein markantes Drumming und schnelle Rhythmus-Gitarren.
Besonders die überall findbaren Gitarre-Keyboard-Duelle, welche den Zuhörer oft staunend zurücklassen, werten dieses Album enorm auf und heben es aus der typischen Melo-Death Ecke (damals jedenfalls, als es noch keine Imperanon und Konsorten gab) angenehm heraus.
Die Texte sind zwar, würde ich jedenfalls sagen, genretypisch („böse Welt“, „ich hasse mich“, etc.) werden aber von Klampfenheld Alexi Laiho teilweise so richtig schön giftig gekeift, was bestens mit der Musik harmoniert.
Grosse Worte aber muss ich wohl nicht mehr über diese Scheibe verlieren, denn Children Of Bodom sind in der Metal-Szene gut bekannt, doch wer mehr Beschreibungen braucht, der sollte sich einfach die Reviews meiner Vorredner durchlesen.
Fazit: Grandioses Album, ein echter Leckerbissen für alle Technikfreaks und klar kaufenswert.
Anspieltipps: Alles klasse; es stechen höchstens „Children Of Decadence“, „Mask Of Sanity“ oder „Northern Comfort“ auf diesem Juwel hervor.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2001
Diese CD ist eine Göttergabe! Seid ich COB auf der letzten Tour "live" gesehen habe, laufen die drei bisherigen Veröffentlichungen ununterbrochen bei mir. "Follow The Reaper" markiert den vorläufigen Höhepunkt ihrer Laufbahn. COB nehmen sich geschickt die Stärken der beiden Vorgängeralben zur Hand und machen daraus ein wahres Feuerwerk, daß einem die Freudentränen kommen. Ich glaube daß man noch einiges von dieser Band in Zukunft erwarten kann. Die Songs sind einfach super durchdacht und perfekt in Szene gesetzt. Anspieltipps: "Hate Me", "Children Of Decadence". Auch Fans von Stratovarius und Nightwish sollten mal ein Ohr riskieren. (wenn sie sich mit den extremen Vocals anfreunden können!) Fans der härteren Schiene sollten sich diesen Gourmethappen auf jeden Fall nicht entgehen lassen! Die beste Fusion von: Härte, Melodie und Eigenständigkeit die ich je gehört habe!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2001
Hmmm ich habe mir die Follow the Reaper nun schon vor mehr als 3 Monaten geholt, und noch heute höre ich sie gerne und merke keine Ermüdungserscheinungen. Noch immer weckt "Every time I die" bei mir die totale Euphorie und ich höre das Teil bis zum totalen Verfall! Jetzt habe ich neulich endlich ein Musikvideo dazu im Internet gefunden (Tip Musiccity.de !!!!!!) und mein Leben bekam einen neuen Sinn! Diese CD ist PFLICHTKAUF für alle die auch nur annähernd melodic-metal mögen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2004
children of bodom sind höchst profesionelle und vor allem junge musiker die harte musik machen und dazu noch sehr anspruchsvolle. was diese musiker leisten ist beachtlich. wär schon mal versucht hat cob auf gitarre nachzuspielen weiß wovon ich rede.
genau so gut ist auch follow the reaper. ein großartiges album.
eröffnet wird das album von dem gleichnahmigen titeltrack. diesen finde ich eher unscheinbar,aber dennoch gut.
weiter geht es mit bodom after midnight.absoluter geiler song mit geilem mitschrei chorus.
der dritte track heißt children of decadence. das beste stück des albums. hier ist das ganze lied gut um mit zu singen. von der songstruktur ist der song genial aufgebaut.
weiter geht es mit dem langsamsten aber großartigen stück everytime I die. auch einer meiner favouritsongs.
danach kommt mask of sanity. ein stück in dem alexi wildchild laiho im gesang richtig gefühl einbringt.gefällt mir(und die härte geht nicht verloren).
weitere gute stücke des albums sind: hate me, northern comfort und das W.A.S.P. cover hellion,welcher als bonustrack auf follow the reaper drauf is.
mein fazit: das album ist der absolute wahnsinn.Punkt und Aus!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2007
Mit Children of Bodom ist spätestens seit dem "Hatebreeder"-Album klar, dass es sich um eine der besten neuen Metal-Kombos der letzten Jahre handelt, konnte man doch mit Stücken wie "Downfall" oder auch "Lake Bodom" auf dem ersten Album voll und ganz überzeugen. Mit dem nunmehr dritten Album "Follow the Reaper" wurde die Messlatte nochmal ein ganzes Stück höher gelegt.

Das Album kann von Anfang bis Ende überzeugen, wobei man die Stücke in gute und Weltklasse Stücke unterteilen kann.

Nach wie vor steht technisch versierter Metal mit genialen Melodiebögen im Vordergrund, sowie die Klasse Duelle zwischen Frontmann und Lead-Gitarrist Alexj Laiho und dem Keyboarder, der meiner Meinung nach der mit Abstand beste seines Faches ist. Die Soli sind einfach unglaublich!

Neben der technischen Brillianz kann das Album auch durch Abwechslung glänzen.

Mit "Everytime I Die" spielt CoB eine eher lsangsame Nummer, die durch geniale Melodiebögen überzeugen kann.

"Bodom After Midnight" ist ebenfalls einer der besten Songs des neueren Metals. Der Song ist eine Mid-bis High-tempo Nummer, bei der besonders der eingebaute Part der Melodie von dem Film "The Rock" mitzureißen weiß. Einfach genial innovativ umgesetzt!

"Follow the Reaper" ist ebenfalls im höheren Tempo angesiedelt und überzeugt vor allem durch ein klasse Gitarren-Solo von Laiho gegen Ende des Liedes.

"Hate Me" zeigt nochmals in absolut beeindruckender Weise, dass CoB ihr Handwerk verstehen. Die Melodie zu Beginn des Songs ist schlichtweg der absolute Hammer. Ich habe selten eine so geniale Melodie gehört.

"Follow the Reaper" ist ein weiterer Meilenstein des Melodic Death Metal von Children of Bodom. Wer nicht allzu engstirnig ist und sich mit den Keyboards in der Metalmusik anfreunden kann, muss zuschlagen, ohne wenn und aber. Wer jedoch meint, die Keyboard-Sounds würden die Musik beflecken, weil es zu kommerziell ist, der sollte ersten mal seinen Dachschaden untersuchen lassen und zweitens die Finger von der CD lassen.

Ansonsten ist "Follow the Reaper" ein unweigerlicher Pfichtkauf!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2001
Mit Ihrem dritten Album ist den Mannen um Alexi Laiho ein wahrer Geniestreich gelungen. Children of Bodom bringen das Kunststück fertig, die rauhe Verspieltheit und Spontanität Ihres Erstlings "Something Wild" mit der erstklassigen songwriterischen Raffinesse Ihres Zweitwerks "Hatebreeder" zu kreuzen. Und siehe da, mit "Follow the Reaper" ist den Children ihr bis dato bestes Werk gelungen. Songs wie "Children Of Decadence" oder der absolute Hit "Hate Me!" klingen so frisch und knackig, dass man sich gar nicht mehr satthören kann. Wer auf melodischen Power Metal mit extremen Kreischvocals und atemberaubenden Keyboard-Gitarre Duellen steht kommt an den Children nicht länger vorbei. Meiner Meinung nach die beste Veröffentlichung im Metal-Sektor des noch jungen Jahres!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2010
Es gibt Platten, die kauft man übereilt und denkt sich bald - sch... - sie vergammeln dann irgendwo im Keller oder werden verschenkt. Dann gibt es solche, die man ein paar wochenlang anhört, bevor man sich anderen zuwendet.

Diese hier gehört zu denjenigen, die monatelang zum Einsatz kommen und sicherlich nach Jahren noch dann und wann tönen werden - eine von der persönlichen Bestenliste (neben "Inflikted" von Cavalera Conspiracy oder "Dark Medieval Times" von Satyricon, um mal spontan ein paar zu nennen...)

Tip-top Melodic Death Metal
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2007
Dises Scheibe ist einfach nur genial...traumhafte Gitarrensolos wozu das Keyboard einfach nur genial passt...meiner Meinung nach die beste CD die CoB bis heute produziert haben...Fazit: KAUFEN !!!
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am 23. Januar 2001
Wahnsinn !! Sie haben es geschaft. Die Jungs um Alexi "The Wildchild" Laiho haben die besten Zutaten ihrer beiden Alben "Something Wild" und "Hatebreeder" zusammengeschmissen und servieren dem Feinschmecker-Metaller ein extra-scharfes Metal-Geschoss. Meine Fresse, selten hab ich so geile Riffs, so geniale Solis (Schon vom Zuhören krieg ich Knoten in den Fingern) und so perfekte Melodien gehört. Hier zündet wirklich jeder Song und mit "Bodom After Midnight" und "Hate Me" sind schon mal die ersten 2 Metal Top Hits von 2001 sicher. Da auch die Produktion ein absoluter Hammer is bleibt mir gar nix anderes übrig als 5 Sterne zu verleihen. Bang That Head That Doesn't Bang !!!
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