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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen17
3,8 von 5 Sternen
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am 9. Februar 2001
Druckvoller Power-Metal mit Biss und einigen tollen Melodien... nur die Abwechlsung kommt mir zu kurz. Das haben "Helloween" und "Gamma Ray" entschieden besser raus. Außerdem: Mußte man in manchen Songs "Judas Priest" so offensichtlich kopieren? Nichts gegen Inspirationsquellen, aber das finde ich doch ein bißchen dreist....
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am 28. Januar 2001
Primal Fear haben mit ihrer dritten CD eindeutig bewiesen, dass ihr Handwerk beherrschen, sogar mit den aboluten Top Metalbands mithalten können. Egal welcher Song, welches Solo, Vocals, Produktion und Sound - alles auf internationalem Top-Level. Ich kann diese CD jedem Metalfan nur ans Herz legen und freue mich auf weitere Produktionen von Primal Fear !
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am 13. November 2002
Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich mich entschieden habe zuerst das Debut-Album von PF zu kaufen und nicht, wie ich es eigentlich vorhatte, dieses, das dritte. Denn das Debut hat mich dann dazu bewogen die restlichen Alben zu kaufen, wobei eines ein Fehlkauf war; richtig: NUKLEAR FIRE ist den Kauf nicht wert. Bei den anderen drei Alben rate ich allerdings unbedingt zum Kauf, besonders bei BLACK SUN, das ich persönlich als Entschädigung für den Totalausfall NUKLEAR FIRE ansehe, das bis auf einige grandiose Ausnahmen - den Thrash-Hammer FIGHT THE FIRE und das Gesangsfeuerwerk IRON FIST IN A VELVET GLOVE - nur unkoordinierte und nervtötende Songs enthält.
Wer also nur dieses Album kennt, sollte sich das Debut oder das zuletzt erschienene BLACK SUN holen. Dann wird derjenige schnell erkennen, das PF eine super Band sind, die mit NUKLEAR FIRE eben mal ein kreatives Tief hatten.
Ich möchte eigentlich nur ein oder zwei Sterne geben, kann aber nicht umhin, allein schon dem Bonustrack IRON FIST IN A VELVET GLOVE und FIGHT THE FIRE die Höchstnote zu geben, also insgesamt doch noch drei Sterne.
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am 16. Februar 2001
Beim Debut der Band 1997 war ich noch recht angetan - in der Hoffnung, dass die Jungs mit ihrem nächsten Werk nicht nur Klassiker kopieren (Painkiller!), sondern einen eigenen Stil entwickeln. "Jaws" kam ein Jahr später, war nicht schlecht, aber langsam wurd's für mich ärgerlich, weil nichts, aber auch gar nichts erkennbar war, was Primal Fear aus der Masse der begabten Power-Metal-Combos hervorheben könnte. Und "Nuclear Fire"? Also, jetzt wird's richtig ärgerlich! Der dreisteste Painkiller-Clone, der mir jemals untergekommen ist! Am besten kommen die Jungs noch, wenn sie mal Sinner kopieren bei den stampfenden Mid-Tempo-Nummern, aber warum soll ich mir Kopien kaufen, wenn ich alle Originale zu Hause habe. Entäuschung des Jahres!
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am 24. Mai 2003
Verbrennt Euch nicht die Finger am Nuclear Fire, also Finger weg!
Was soll das eigentlich sein? Ein Metal Album sicher nicht, vielmehr ein Belastbarkeitstest für Hoch-, Mittel-, und Tieftöner. Bei der Produktion dieses Albums wurden sämtliche Frequenzbereiche bis zum Exzess aufgedreht bis am Ende beim Hörer nur noch ein einziger nervtötender Frequenzsalat ankommt. Und zwischendrin Vocals in einer solch hohen Frequenz, die vom Menschlichen Ohr gerade noch wahrgenommen werden kann.
Das einzige, was an diesem Album überzeugt, ist der Bonustrack IRON FIST IN A VELVET GLOVE, für den ich noch einen Punkt gegeben habe, weil der das Album gerade noch vor dem Abrutsch in die Belanglosigkeit retten kann.
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am 8. Oktober 2001
Es mag vielleicht dem ein oder anderen gefallen, aber für mich ist diese CD einfach nur. Primal Fear sind auf ihren Alben genau so schlecht wie sie es live sind. Es fehlt jeder Bezug zu den Songs die sich aber eh alle ähnlich nach nichts anhören. Mit Freedom Call oder Hammerfall ist man da weit besser beraten.
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am 13. August 2001
Diese CD ist wohl langweiliger als ein Fernsehabend mit meiner Oma. Die Lieder haben nul, aber wirklich nuull Wiedererkennungswert. Nicht nur das alle "Kompositionen" nach dem selben abgedroschenen Schema aufgebaut sind, nein auch die Umsetzung ist miserabel. Die Stimme des Sängers geht von ausdruckslos bis nervtötend. Die Soli sind einfach und althergebracht und auch der Schlagzueger kann nicht so recht überzeugen. Mag das vielleich an der Monotonie seines Spiels liegen? Ich habe es nicht geschafft diese CD bis zum Schluß zu hören, denn kennst Du eins kennst Du alle. Schade!
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