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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bislang beste Metal CD des Jahres!
Wenn dieses Geschnatter vom kopieren höre geht mir der Hut hoch "eine Hörerin aus kaisersaluetern" - was macht eigentlich Dein besagtes Original heute - kopiert Limb Bizkit und das grottenschlecht. dann sind mit Primal Fear 100 mal lieber - vor allem auf der Bühne - Songs wie Angel in Black, Back from Hell und Nuclear Fire sind auf...
Am 14. Juni 2001 veröffentlicht

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher das schlechteste Album der Band
Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich mich entschieden habe zuerst das Debut-Album von PF zu kaufen und nicht, wie ich es eigentlich vorhatte, dieses, das dritte. Denn das Debut hat mich dann dazu bewogen die restlichen Alben zu kaufen, wobei eines ein Fehlkauf war; richtig: NUKLEAR FIRE ist den Kauf nicht wert. Bei den anderen drei Alben rate ich allerdings...
Am 13. November 2002 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bislang beste Metal CD des Jahres!, 14. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Wenn dieses Geschnatter vom kopieren höre geht mir der Hut hoch "eine Hörerin aus kaisersaluetern" - was macht eigentlich Dein besagtes Original heute - kopiert Limb Bizkit und das grottenschlecht. dann sind mit Primal Fear 100 mal lieber - vor allem auf der Bühne - Songs wie Angel in Black, Back from Hell und Nuclear Fire sind auf allerhöchstem Niveau - danke Primal Fear für diese geile Platte und bitte weiter so!!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Power aus dem Süden, 25. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Mehr oder weniger zufällig kam ich an diese CD heran. Hatte schon Jahre lang nichts mehr aus der Heavy-Metal-Ecke gehört. Diese CD hat mich dazu bewogen wieder meine alten Heavy-Metal-Scheiben mal aufzulegen. Nun aber zu dieser speziellen CD von Primal Fear. Die CD gefällt mir sehr gut! Die einzelnen Songs sind gut aufeinander abgestimmt und aus einem Guss! Habe nun die richtige Musik gefunden, die mein tägliches Fitness-Training sehr unterstützt. Vollgas voraus die Hanteln schwingen bei den Klängen von Primal Fear!! Der Trainingserfolg kann sich sehen lassen, yeah! Werde mir auch nun noch die bisher erschienenen CDs der Gruppe zulegen.
P.S. : Ach ja, das Video auf der CD ist echt klasse!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Eingewöhnungsphase!, 19. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Das Album zündet von der ersten Minute an. "Angel In Black", eine Nummer die sich mit Judas Priest's "Painkiller" vergleichen läßt und somit ein würdiger Opener ist. Das danach folgende "Kiss Of Death" könnte ebenfalls von Judas Priest sein (allein wegen Ralph Scheepers Gesang). Danach folgt das zwar exzellent instrumentierte "Back From Hell", aber mit dem extrem hohen Gesang, mit dem die Strophen gesungen werden, kann ich mich nicht so anfreunden, ansonsten klasse Song! Mit "Now Or Never" kommt dann der erste Midtempo-Song der CD und geht völlig in Ordnung. Danach betreten PF Neuland. "Fight The Fire" geht eher in die Thrash-Richtung und ist verdammt Heavy. Es folgen die 2 schwächsten Songs des Albums: Der im Midtempo gehaltene Song "Eye Of An Eagle" und die Ballade "Bleed For Me" plätschern eher belanglos vor sich hin. Das Album geht munter weiter mit der Hymne "Nuclear Fire" und dem Rausschmeisser "Red Rain" bevor mein persönlicher Favorit "Iron Fist In A Velvet Glove" folgt. (Der Song ist wahrscheinlich als Bonustrack betitelt worden, damit er "live" nicht zum Einsatz kommen muß. Den Gesang im Chorus kann man ja unmöglich auf einer Bühne rüberbringen, geiler Song!). Bevor langsam das Ende der CD eingeleitet wird folgt mit "Fire On The Horizon" noch eine schnelle Doublebass-Attacke und die Krönung "Living For Metal"! Der Song hätte das Potentiall zur neuen Metal-Hymne ernannt zu werden, wäre da nicht das absolut überflüssige, extrem hohe Gekreische im Chorus. Das kann doch nur als Witz gemeint sein. Wie kann man einen so geilen Song im Chorus so verhunzen? Wenn man etwas darüber hinweghört, kann man das Album an einem Stück geniessen, trotz einiger durchschnittlicher Nummern. Das Album hat die Göttergabe bei jedem anhören besser zu werden! Acht Lieder sind Spitzenklasse und haben 5 Sterne verdient! Durch die anderen vier durchschnittlicheren Nummern wird das Gesamtbild etwas geschwächt, deshalb nur 4 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen fettes Re-Release, 3. Februar 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Das dritte Album von Primal Fear, "Nuclear Fire" hatte schon die erste Änderung im Lineup der Band zu Folge!
Henny Wolter (Thunderhead) ersetzte Tom Naumann an der Gitarre und das Cover war für mich sehr schwach und altbacken.
Glücklicherweise ist die Musik um einiges besser. Der hohe Gesang beim Opene "Angel In Black" ist mir auf die Dauer zu nervig, doch eher zu ertragen als bei "Metal Is Forever" auf einem späteren Werk. Ansonsten gibt es fett produzierten, rifflastigen Metal mit einem Hammersänger wie Ralf Scheepers der alles singen kann. Auf dem Werk gab es auch noch keine symphonischen Sounds, sondern nur geradlinigen Metal der auch mal richtig in die Fresse schlägt und gelegentlich mit dezenten Keys aufgelockert wird. Beweise wie "Fight The Fire" oder die Midtempoabrissbirne "Now Or Never" sind zeitlos stark und haben alles was eine gute Metalband benötigt. Gefühlvolles wie "Bleed For Me" darf auch nicht fehlen. Am Ende hauen die Schwaben mit "Living For Metal" noch ganz locker eine Hammerhymne aus dem Handgelenk. Wahnsinn!
Als Bonus gibt es die Thin Lizzy Nummer "Out In The Fields" die wirklich klingt als ob es ein Fear Stück wäre, toller Ohrwurm. Daneben gibt es noch einen Clip zu "Angel In Black". Wer dieses starke Album noch nicht hat, kann in dieser Form zuschlagen. Wie immer bei den Metal Mind Re-Releases als Digi, mit Bandinfo und "Gold"- CD erschienen.
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5.0 von 5 Sternen Wo bleiben Judas Priest!!!?, 3. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Tja, das is'er nun, der mittlerweile 3. Painkiller Nachfolger... Nun hab ich heute das "Angel In Black" Video gesehen, und muß sagen das sie mittlerweile auch wie ein 90' Priest Kopie aussehen, Ralf Sheepers Kaalrasiert, das Gitarren-Dreigestirn um Mat Sinners den man eh mit Glenn Tipton vergleichen kann... Aber trotzdem ---RESPEKT--- The Priest is "Back From Hell" Buy buy!!!
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5.0 von 5 Sternen Geniale Metalkeule, 1. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Für mich ganz klar das beste deutsche Powermetal Album seit Jahren. Die Produktion drückt alles an die Wand und es gibt kein songtechnischen Ausfall. Geniale Gitarrensoli, geile und abwechslungsreiche Grooves und Ralf Scheepers in absoluter Topform. Selbst auf den Gamma Ray Scheiben klang Ralf nicht so souverän, als auf "Nuclear Fire" Danke Männer für dieses Superalbum und ich freue mich schon auf die Tournee !
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5.0 von 5 Sternen Ihr Referenzwerk, 19. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Es ist sicherlich das schnellste und härteste PF-Album was bis heute veröffentlicht wurde - man merkt eine gewisse Aufbruchstimmung das man es jetzt wirklich wissen wollte - nicht umsonst ist das 3.Album ja meist das "make it - or break it"-Album an dem sich die weitere Karriere einer Band entscheidet. Es werden einem schnelle Riffs um die Ohren gejagt - oft in atemberaubenden Tempo, Ralf Scheepers schreit und kreischt sich die Seele aus dem Leib, die Leadgitarren jubelieren und veredeln die Stücke mit herausragenden Soli. Man hat hier zum ersten Mal die richtige Symbiose aus Härte, guten eingängigen Riffs, schnellen Power-Metal-Songs und Midtempostücken gefunden - es kracht und raucht an allen Ecken und Enden dass es eine wahre Freude für jedes Metal-Heart ist - und die natürliche, harte perfekte Produktion trägt Ihr übriges zum Gelingen bei. Es ist ein zeitloses Metal-Album ohne Keyboards oder sonstigen Genrefremden Firlefanz -- es gibt einfach nur kräftig eins auf die Glocke.

Zu den Songs:
1:Mit "Angel in Black" bekommt man einen ultraschnellen, aber trotzdem hochmelodiösen Song mit einem unwiderstehlichen Refrain um die Ohren gehauen. Für mich einer der Besten PF-Songs überhaupt -- das ist ein mordsambitionierter Einstieg ins Album der keine Gefangenen macht -- an dem Stück stimmt alles 5/5
2:Es geht stark weiter mit dem Midtempo-Smasher "Kiss of Death" mit tollem Solo und gutem Refrain -- wieder ein Volltreffer 5/5
3:Mit "Back from Hell" drückt man dann wieder den Tempohebel voll durch -- wieder ein gelungener Song 4/5
4:"Now or Never" ist dann ein langsames Groove-Monster vor dem Herrn mit tollem Riff, gutem getragenen Refrain und zweistimmigen Leadgitarren im Mittelteil 5/5
5:"Fight the Fire" bedient dann voll die Power-Metal-Fraktion im Midtempobereich -- das war bisher alles sehr stark 4/5
6:"Eye of an Eagle" ist wieder ein langsamer Groover der gekonnt in Szene gesetzt wird 5/5
7:Mit "Bleed for me" kommt dann eine gute Power-Ballade, die mit einem guten Refrain zu überzeugen versteht 4/5
8:Der Titelsong ist ein echtes Sahnestück - wieder unheimlich schnell und doch melodiös, mit einem süchtig machenden Refrain ausgestattet -- besser gehts nicht 5/5
9:Bei "Red Rain" sind wir wieder recht flott im Midtempo unterwegs - mit einem interessanten Refrain ausgestattet - klasse 4/5
10:"Iron Fist in a velvet Glove" ist das angebliche Bonusstück des Albums -- angeblich deshalb, weil ich noch keine Version des Albums gefunden habe bei dem der Song nicht mit drauf gewesen wäre -- ausserdem zählt er mit zu den vielen Höhepunkten des Albums - mit ruhig angeschlagenen E-Gitarren beginnt das Stück sich in einen sehr melodiösen, catchy Song zu verwandeln dessen Refrain einen fasziniert und fesselt - er ist ruhiger als der Rest, aber doch keine Ballade -- das Stück haben die Jungs wirklich stark hinbekommen 5/5
11:Das kürzeste Stück mit 3:31min. heisst "Fire on the Horizon" und ist ein durchschnittlicher schneller Power-Metal-Song -- aber trotzdem nicht schlecht -- aber bei dem hohen Niveau auf die gesamte Spielzeit muss eben ein Song der schlechteste sein -- 3/5
12:Zum Ausstieg gibt es mit "Living for Metal" ein Statemant und eine Ode an die Metal-Musik -- eine langsam gehaltene Metal-Hymne mit einprägsamen Refrain -- schönes Ende eines klasse Albums 4/5

Na - das nenne ich mal ein Super-Album - kein Füller - nur 1A Qualität - das Album ist es wirklich wert sich anzuschaffen und es unter Dauerrotation im Player zu halten -- so lieben wir das
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4.0 von 5 Sternen Druckvoller Power-Metal mit "Judas Priest"-Anleihen, 9. Februar 2001
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Druckvoller Power-Metal mit Biss und einigen tollen Melodien... nur die Abwechlsung kommt mir zu kurz. Das haben "Helloween" und "Gamma Ray" entschieden besser raus. Außerdem: Mußte man in manchen Songs "Judas Priest" so offensichtlich kopieren? Nichts gegen Inspirationsquellen, aber das finde ich doch ein bißchen dreist....
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4.0 von 5 Sternen Trip in die 80ér, aber was für einer!, 31. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Zurück in die Vergangenheit! Mitte der 80ér als man mit einem Shirt von Metallicas Ride the Lightning noch ein Außenseiter in der Schule war. In diese Zeit nun, fühle ich mich zurückversetzt wenn ich mir Primal Fear reintue, so laut wie möglich! Judas Priest mit Defenders of the Faith, Helloween mit Walls of Jericho, Virgin Steele mit Noble Savage, etc. PFear schaffen es aber einen eigenen, frischen Stempel auf diese Periode zu drücken. Ich habe mich selten wieder so jung gefühlt! Danke!
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5.0 von 5 Sternen Fettes Lob !!!!, 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Primal Fear haben mit ihrer dritten CD eindeutig bewiesen, dass ihr Handwerk beherrschen, sogar mit den aboluten Top Metalbands mithalten können. Egal welcher Song, welches Solo, Vocals, Produktion und Sound - alles auf internationalem Top-Level. Ich kann diese CD jedem Metalfan nur ans Herz legen und freue mich auf weitere Produktionen von Primal Fear !
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Nuclear Fire
Nuclear Fire von Primal Fear (Audio CD - 2001)
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