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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2004
Also die Avantasia - Alben befinden sich nun schon eine ganze Weile in meiner CD-Sammlung und sie finden immer wieder den Weg in meinen CD-Player. Wie solls den auch anders sein? - Wer diese beiden Alben kennt, der weiß wovon ich rede. Diejenigen, die noch nicht diese Alben besitzen, sollten so schnell wie möglichst etwas daran ändern, wenn sie ein kleines Stück Musikgeschichte nicht verpassen wollen.
Also eigentlich hab ich die ganzen lobenden und euphorischen Rezensionen hier bei amazon und auch Kritiken in ...was weiß ich wo ... eigentlich überall, wo über diese Scheiben geschrieben wurde, irgendwie für etwas übertrieben gehalten und dachte mir: Ja, ich weiß Tobi Sammet (Schaffer des Avantasia-Werkes) ist ein unglaublich kreatives Kerlchen und Edguy (die Hauptband Sammet's) ist wirklich toll, aber das kann es doch nicht sein, dass er mit dem Avantasia-Projekt so etwas übermäßig tolles erschaffen hat. Das waren meine Gedanken über die immer und immer wieder, überaus positiven und lobenden Kritiken und Rezensionen bezüglich dieser Metal-Opern. Ich legte mir die CDs also zu - und ... wurde eines besseren belehrt. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass sich da jemand einen großen Wunsch erfüllt hat und wirklich viel, viel Liebe (und wahrscheinlich genauso viel oder sogar mehr Zeit) in dieses Projekt gesteckt hat. Und so ist es auch. Sammet hatte diese Idee, eine Metal-Oper mit mehreren Gastvocalisten und -musiker, schon Jahre vor der eigentlichen Verwirklichung.
Ich meine, am Anfang hab ich die CDs einfach "nur" angehört, wie man halt das so üblicherweise macht, wenn man sich eine CD zulegt ;-) Und das alleine war schon schlicht und einfach überwältigend bzw. das erste Mal anhören dachte ich mir ... wow ... toll, das zweite Mal ... mann, ist die Scheibe super ... das dritte Mal ...- kurz gesagt: Je öfter man die Scheibe anhört, desto besser wird sie - und das ist bei weitem nicht bei jedem Album so! Aber die absolute Dröhnung bzw. ins absolute Staunen kommt man erst, wenn man die Story (die zusammengefasst im Booklet zu finden ist) dazu liest. Wow - echt, dann muss man einfach überzeugt von der Genialität und Kreativität eines Tobias Sammet's sein. Um die allgemeine Handlung der Fantasy-Geschichte zu verstehen, muss man auch die Vorgeschichte dazu wissen (ist natürlich auch im Booklet abgedruckt), denn der erste Song steigt praktisch mitten in den abenteuerlichen Teil der Geschichte ein. Ich könnte jetzt ganz kurz die Handlung erklären, aber anstatt dies zu tun, rate ich euch einfach: Kauft dieses Teil bzw. diese "Teile", also die Metal Opera 1 und 2. Welche besser ist, könnt ihr ja eh dann selbst entscheiden. - Wie in vielen Fällen ist man auch hier geteilter Meinung - nur in einem glaube ich sind sich alle "Avantasia - The Metal Opera (1 u. 2)" - Besitzer einig: Beide sind absolut toll und sehr, sehr schwer zu toppen... ach was - jetzt laß ich auch mal den enthusiatischen Fanatiker raus: DIESE SCHEIBEN SIND DER ABSOLUTE HAMMER!!!
Wie schon gesagt: Lest euch auch die Story dazu durch, denn spätestens dann seit ihr überwältigt - ich kanns mir nicht vorstellen, dass es anders sein sollte. Wenn euch die Scheiben zusagen, könnt ihr auch mal in die Edguy-Scheiben reinhören, ist zwar ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) ein anderer Stil (eben keine "Metal-Oper"), aber auch absolut top! Es hat wirklich scheinbar alles Hand und Fuß was dieser Künstler anfasst.
So denn: stay ... whatever you want (am besten: heavy)
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am 28. Oktober 2002
Wie Frank Albrecht schon sagte: Dieses Werk von Tobi Sammet ist mehr Metal als klassische Oper - aber das heißt halt noch lange nicht, dass es nicht von hoher Qualität wäre. Falls man überhaupt von Klassik sprechen möge, wäre diese wohl vor allem in den kurzen Zwischenpassagen wie "In Nomine Patris", oder "A New Dimension" in Form von orchestralen Keyboardsounds anzutreffen.
Der Rest ist im Prinzip klassischer Helloween/Gamma Ray/Edguy-Melodic-Speed-Metal, mit klasse Songs, die ins Ohr gehen (vor allem aufgrund der Refrains) wie "Glory Of Rome", der Titeltrack "Avantasia" oder "Sign Of The Cross"; besonders aber der erste Song "Reach Out For The Light" (mein persönlicher Favorit) und der letzte Track "The Tower", der - auch wenn Tobi Sammet nicht von vornherein klargestellt hätte, dass es einen zweiten Teil geben wird - eine Fortsetzung garantiert, da hier eine FRAGE gestellt wird ("...was it my fault or was it no one's fault?") und da die Musik eine gewisse Dramatik gewinnt.
Wunderschön auch die Ballade "Farewell", bei der mich besonders der Gesang von Sharon Den Adel (ich habe den Namen ehrlich gesagt vorher noch nie gehört) beeindruckt hat. Eine ganz kurze Sequenz nur, die sie zu singen hat - aber was für eine wunderbare, herrlich klare Stimme!
Zu Tobi Sammets Gesang muss ich sagen, dass ich seine Stimme insgesamt gut finde, er allerdings manchmal in den hohen Lagen ein etwas zu heftiges Vibrato an den Tag legt. Trotzdem eine klasse Leistung und das ganze Album verdient Respekt, auch von der Story her - da soll erst mal einer drauf kommen! - Ganz klar 5 Sterne!
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am 4. Februar 2001
Eins gleich vorweg: Wer auch nur das Geringste mit Power/Melodic Metal zu tun hat und diese CD nicht besitzt, hat nicht gelebt. Nachdem ich mir die "Avantasia"-EP gekauft hatte, konnte ich den Release des kompletten Albums kaum noch erwarten. Und ich wurde nicht enttäuscht. Tobias Sammets Scheibe ist die geilste CD, die ich bis dato gehört habe. Jeder Song für sich ist ein Meisterwerk, meine persönlichen Favoriten sind "Reach Out...", "Serpents In Paradise" und "Farewell". Auch die Zwischenstücke fügen sich nahtlos in das grandiose Gesamtbild ein und versprühen stellenweise eine wirklich düstere Atmosphäre ("Malleus Maleficarum"). Das Album lebt natürlich von den Gastsängern und dem absolut genialen Konzept, das hinter "Avantasia" steht. Und Sammets gesangliche/kompositorische Fähigkeiten stehen ja wohl außer Frage. Und ein ganz entscheidener Grund, warum jeder Metaller diese CD haben sollte: Michael Kiske ist dabei, und wie! Wie lange wurde diese Stimme im Metalbereich vermisst! Aber auch alle anderen Sänger bewegen sich auf höchstem Niveau (für mich allen voran Oliver Hartmann und Rob Rock). Also, Banger, holt euch diese Meisterscheibe von einem der begnadetsten Songwriter Deutschlands und lasst euch entführen in die Welt von "Avantasia"!
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am 15. Mai 2004
Also, das Album hat mich wirklich beindruckt. Ich finde es allein schon klasse, dass das Album eine Geschichte erzählt, aber die Lieder passen wirklich zur jeweiligen Situation. Sehr tolles Metal Album! Nur weiterzuempfehlen. Am besten hat mir der Track Avantasia gefallen, allein schon wegen dem Refrain, aber auch die anderen Lieder waren sehr gut. Das einzige was mir nicht gepasst hat, war das Sharon nur in einem Track ganz kurz gesungen hat und dieses Stück, was sie gesungen hat, war mehr als geil :)
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am 7. Februar 2001
Diese CD ist einfach genial. Ich mus sie mir immer wieder von vorne bis hinten ganz anhören weil es keinen Ausfall gibt. Tobias Sammet singt phantastisch und auch ausnahme Sänger wie Rob Rock, Michael Kiske, Kai Hansen und David Defeis zeigen wie auch die restlichen Sänger ihr volles können. Lieder wie "Reach out for the light","Sign of the Cross"(beide mit geilem Refrain), das geniale "The Tower" und Breaking away" gefallen extrem, aber auch das ruhige "Farewell" oder "Serpents in Paradise" mit seinen genialen Strophen sowie das schaurige "Malleus Maleficarum" und das schöne "Inside" zeigen die große klasse von Sammet als Komponist und Songwriter. Mann sollte sich übrigens auch die Geschichte der Oper durchlesen auch wenn sie noch nicht beendet ist. Beim zweiten Teil würde ich mich noch über Hansi Kürsch und Timo Kotipelto als Sänger sowie Timo Tolkki und Luca Turilli als Giterristen freuen. Jeder Melodic-oder Powermetal Fan sollte sich diese mischung aus Blind Guardian, Rhapsody und Stratovarius auf jeden Fall zulegen aber auch freunde anderer Musikstiele sollten auf jeden fall reinhöhren
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am 10. April 2002
Diese CD ist einfach nur geil! Songs die unter die Haut gehen! Kraftvolle Stimmen, geniale Riffs, eingängige Refrains, Bombast und Abwechslung in Perfektion.
Avantasia vereint die Epic von Rhapsody und dem exzellenten Power Metal der Marke Gamma Ray zu einen unbeschreiblichen Ganzen, dass man einfach gehört haben muss. Dabei bedient diese Musik auch jene, die mit Metal sonst nicht so viel anfangen können. Da seien zum Beispiel das herrlich schöne "Farewell" und das nie langweilige "Sign of the cross" genannt. Sowohl Einsteiger als auch Genrefans werden diese beiden Titel lieben.
Es gibt nur wenige Alben, bei denen mir wirklich jedes Lied gefällt, diese CD gehört zweifelsfrei dazu. Kaufen, genießen und auf den 2. Teil warten, der hoffentlich bald erscheint.
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am 15. September 2001
Tobias Sammet, der neue Star am deutschen Melodic-Power-Metal Himmel mit seinen Mannen EDGUY hat sich mit dieser CD sich und viele Fans einen Traum erfüllt: Eine Metal Oper, in großem Stil, mit dem Gesang von ihm selbst, Michael Kiske(Ex-Helloween), Kai Hansen (Gamma Ray), Timo Tolkki und vielen mehr, ALs Gastmusiker konnten ua. Henjo Richter und Markus Großkopf verpflichtet werden. Ein musikalisch geniales Album, für Fans der Keeper... Tage bei Helloween, ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil dieser Oper. Denn AVANTASIA ist noch deutlich besser als das schon sehr gute Material von EDGUY.
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am 21. August 2001
Die Scheibe ist absolut genial. Um diese Scheibe zu produzieren haben sich das who is who der Metal-Gemeinde zusammengefunden. Ich hatte die CD nur auf Verdacht gekauft, obwohl sich die Hörproben bei Amazon eher sch..... angehört haben. Als ich die CD dann in meine Anlage eingelegt hatte hat sich recht schnell herausgestellt, dass das eine der besten CDs seit Jahren ist. Sowohl der Gesang, als auch die überragenden Leistungen der Band lassen sich fast nicht in Worte fassen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nochmal so was gutes hören würde. Ein absolutes Muss für jeden wahren Metal-Fan.
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am 31. August 2007
"Avantasia" nennt sich die Metaloper, die Tobias Sammet, Frontmann der deutschen Powermetal-Band "Edguy", aus einer Eigeninitiative entwickelt, geschrieben und komponiert hat. Die Idee von Sammet entstand während seiner Theater of Salvation-Tournee im Frühjahr 1999. Zu dieser Zeit erarbeitete er seine Vorstellung eines Konzeptalbums, das viele Gastmusiker enthalten sollte. Nach der besagten Tour setzte er sein Anliegen in die Tat um. Er schaffte es, eine breite Palette von zugleich nahmhaften wie auch kompetenten Musikern zusammenzutrommeln. Timo Tolkki im Gesang, Henjo Richter an der Gitarre oder Alex Holzwarth am Schlagzeug sind nur einige grossartige Namen.

Tobias Sammets Werk ist nicht im klassischen Sinne eine Oper. Er erzählt mit seinen Songs eine von ihm erfundene Fantasy-Geschichte, welche in szenerische Abschnitte gegliedert ist. Jedem Handlungsglied ist nun ein Musikstück zugehörig, in dem die verschiedenen Vocalisten in ihre bestimmten Charaktere der Geschichte schlüpfen und den entsprechenden Text der Figuren im Gesang ausdrücken. Unter der Metal-Gemeinschaft wird der Stil oft als "Symphonic Metal" bezeichnet, was es wohl schon genauer trifft. Es ist melodischer Powermetal, in dem ein paar orchestrale Elemente zum Zuge kommen. Es gibt auch ganz wenige Lieder, welche geschickt nur durch ein Instrument begleitet werden, aber keinesfalls missstimmig sind. Das allgemeine Klangbild ist dicht und ausgefüllt und wirkt ansprechend auf das Ohr. Ob bombastisch und rasant oder dezent, hier wird jede Stimmung angesprochen. Durchgehend herausragend auf dieser Scheibe sind die hohen, hell und klaren Gesangsstimmen, die in den Choreinlagen parallel zum Einsatz kommen und eine heroisch-himmlische Atmosphäre erzeugen. Besonders Tobias Sammet`s Goldkehlchen scheint geradezu glänzend in das Gesangsbild zu passen. Auf der anderen Seite sind Alex Holzwarth`s Schlagzeug-Künste immer wieder herausstechend. Mit seiner Vielseitigkeit und technischer Brillanz verfeinert er das Programm massgebend.

Gabriel Laymann ist ein Novize aus dem Dominikanerorden im Kloster Mainz. Wir befinden uns im Jahre 1602, in dem die Hexenverfolgung einen ihrer Höhepunkte findet. Auch Gabriel beteiligt sich mit dem Orden daran. Dabei gerät er in einen verzwickten Gewissenskonflikt, als er erfahren muss, dass ausgerechnet seine Stiefschwester Anna Held als Hexe festgenommen wurde und nun auf ihren Prozess warten soll, wobei absehbar ist, dass der Scheiterhaufen die Strafe sein wird. Er sucht nach einem Weg, sie zu retten und schleicht sich so in die verbotene Bibliothek. Dabei kommt ihm Bruder Jakob auf die Spur, wenig später landet Gabriel auf dessen Geheiss im Kerker. Hier begegnet er einem alten Mann, der sich als missionarischer Druide aus einer anderen Welt vorstellt. Dieser erzählt Gabriel von der Not, die dort herrscht und bittet ihn, ihm dabei zu helfen, die Welt "Avantasia" zu retten, wenn er im Gegenzug seine Schwester aus den Klauen der Inquisition befreit. So beginnt das grosse Abenteuer. Die Geschichte ist abwechslungsreich und beinhaltet einige interessante Details. Tobias Sammet hat wirklich eine attraktive Geschichte mit einigen Ueberraschungen und Wendungen als Vorlage geschrieben, die den Fantasyfan ebenfalls überzeugen kann.

Fazit: Ich bin im Grunde kein Metal-Fan, doch diese Komposition aus der Kreativität Sammets spricht nach mehrmaligem Hören jeden an, der auf Musik steht, die durch gut eingesetzte Instrumentierungen und grossangelegte, opulente Gesangseinlagen besticht, welche zudem eine wirklich gelungene, atmosphärische Geschichte erzählen.
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am 31. Mai 2012
Habe die Gruppe in Wacken gehört und mir im April die CD The Metal Opera gekauft. Die CD ist super, war schon nach 3 Tagen bei mir. Alles zur vollen Zufriedenheit. Bin sonst eigentlich Fan von irischer Folklore, aber die Musik dieser Gruppe ist der Hammer.
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