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am 6. August 2001
Harnoncourt, Lanner und Strauss, die Wiener Philharmoniker - hier fand zusammen was zusammengehört! So und nicht anders ist Wiener Musik zu spielen. Ungeheure Transparenz mit nie gehörten Details (z.B.in "Dorfschwalben"), Melancholie at its best ("Steirische Tänze"), Symphonik pur in perfekter Dramaturgie ("Schönbrunner", "Seid umschlungen..."). Dazu Gusto-Stückerln par exellence: "Jäger's Lust" oder "Ohne Sorgen". Glänzend disponierte Philharmoniker mit weinenden Geigen, samtenen Bläsern - alle hochgradig motiviert. So etwas schafft wohl nur Nikolaus Harnoncourt. Überdeutlich wird, was wir in den letzten Jahren ertragen mussten: Selbstverliebte Maestri, die nur Gestampfe erzeugten. Dagegen wirkte Harnoncourt wie die Reinkarnation des Schani! Dazu eine technisch exzellente Aufnahme - Kompliment an Teldec - die das Originalerlebnis zwar nicht ersetzen kann, aber bestmöglich transportiert (Als Augen - und Ohrenzeuge kann ich das beurteilen). Unbedingt kaufen und auf die Fortsetzung in 2003 oder 2004 hoffen!
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am 25. Juni 2009
Das gibt's nicht viel zu sagen, dafür gibt's viel zu hören.
Nicht zu hören gibt es den allzu bekannten und ein- und abgeschliffenen Wiener Schmäh mit Heurigen Herzschmerz, ein bisserl Dreiviertel und Polkarummel.
Hier musizieren die Wiener Philharmoniker am Rande des Abgrunds, höchst subversive Musik,Tanz auf dem Vulkan. Biedermeier ist kein Biedermann.
Wer Ohren hat der höre.
Ein MUSS für alle, die sich von allzu gewohnten und gewöhnlichen Einspielungen und Aufnahmen gerade der Neujahrskonzerte verabschieden wollen. Selbstverständlich eine perfekte Aufnahmetechnik und ein stimmiges Klangbild.
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am 2. Januar 2005
Hurra - endlich hat mit Nikolaus Harnoncourt (NH) wieder ein Dirigent das Neujahrskonzert geleitet, der sich mit Walzermusik auskennt. Nach Herbert von Karajan (1987) und Carlos Kleiber (1989 und 1992) war die Zeit reif.
Man merkt, daß NH sich mit der Musik von Strauß und Lanner sehr intensiv beschäftigt hat. Das Orchester spielt mit viel Spaß und einem schönen und transparenten frühromantischen Klang. An den Stellen, wo es erforderlich ist, läßt NH es aber auch krachen - und wie!
Eine so spannende Overtüre der "Nacht in Venedig" habe ich bisher noch nicht gehört. Unglaublich, mit welchen schönen Bögen das Thema "Komm in die Gondel" erklingt, und dann wenig später die Bläser beherzt im Walzerschritt zupacken.
Elegant werden die Steirischen Tänze und die großen Walzer (Morgenblätter, Dorfschwalben, Seid umschlungen) gespielt. Brilliant, wie NH jeder einzelnen Sequenz innerhalb der Walzer eine persönliche Note zu geben vermag.
Ganz besonders gefallen mir die fetzigen Polkas (Electrofor, Harlekin, Luzifer). Hier überzeugt NH durch eine wuchtige, den musikalischen Bogen spannende, Interpretation. Dabei mischt sich musikalischer Schönklang mit der reißenden Urgewalt des Strauß'schen Instinkts auf das Perfekteste.
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am 26. September 2015
Herr Harnoncourt kommt mit den Tempi durcheinander: Einmal einschläfernd, dann wieder zu hektisch.
Dieser Dirigent wird meiner Meinung nach ohnehin allgemein überschätzt.
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am 21. Januar 2003
eine Katastrophe! In vielen Titeln klappern Einsätze und Übergänge wie in einem Laienorchester. Dirigent und Marschtrommel können sich nicht einigen! So spielen 2 Rhythmen Streicher nach dem Dirigenten- die Bläser nach dem verunsicherten Schlagzeug! Die Platte hab ich mir auf, da es nicht zu glauben ist!!Kein Kunstgenuss
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