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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen53
4,4 von 5 Sternen
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am 27. Juni 2007
Ich bin schwer verliebt in diese Scheibe seit ich sie mir am Veröffentlichungstag, dem 30. Juni 1997, sofort früh morgens schuleschwänzenderweise gekauft habe.

Früher, als ich noch ein unbedarfter kleiner Stöppsel mit starkem Hang zu britischer Dance-Musik war und mich regelmäßig mit den Chemical Brothers, Orbital und co (und natürlich Prodigy) weggeblasen habe, war ich schlicht beeindruckt. Warum wusste ich nicht, aber die Intensität der Beats und die immensen Bassfundamente in z.B. "Smack My Bitch Up" und "Breathe" haben mein kleines 15-Jährigen-Hirn derart geprägt, dass ich bis heute, 10 Jahre später, diese Platte auf der Nr.1 meiner persönlichen All-time Favoriten sehe.

Ein Grund dafür ist die in meinen Ohren sehr intelligente Produktion.

Die Musik funktioniert einwandfrei in Clubs - Bass, Beats, Synthies und Samples rocken noch jeden Clublimiter in die Knie, aber auch die weiteren Ebenen über die Musik Athmosphären aufbauen kann wurden (- und das ist für diese Musikrichtung eher selten -) bedacht und behandelt: In "Narayan" z.B. fliegen permanent kleine Texturen leise links und rechts an einem vorbei, während im Hintergrund leise Flächen die Athmosphäre färben und bizarre Bandpass-Loops den Track subtil voran schieben.

Alles ist sehr schmackhaft gemischt und die starke Betonung auf den Bass tut der Platte sehr gut, da die derben SP 1200-HipHop-Beats sich geschmeidig draufsetzen (insbesondere die Bassdrum verschmilzt geradezu mit dem breiten und warmen Bass) und die zerrig/crispen HiHats und co -obgleich in manchen Tracks wirklich stark verzerrt- niemals indifferenziert oder matschig klingen.

Um es klar auszusprechen, meine Hauptargumente für diese Scheibe sind die Detailverliebtheit, die es so in ähnlich ballernden Stücken normalerweise nicht gibt, die tollen Samples, der manchmal sehr zwielichtige und mystische Sound ("Narayan", "Mindfields"), die für die nächsten 10 Jahre zukunftssicheren und maßlos fetten Beats und die unsagbar gute Mischung.

Wie ich höre hat der gute Liam Howlett den Großteil der Stücke in seinem Studio zuhause gemixt anstelle in's teure Strongroom zu fahren und da alles front to end zu machen - Respekt.

Der Sound ist bis heute unerreicht und gilt als schwer erreichbare Messlatte für jegliche Toningenieure die auch nur ansatzweise was mit elektronischen Drums und Bässen zu tun haben.

Klare 6 von 5 Sternen.
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am 13. Januar 2000
Eigentlich müßte man nicht mehr viele Worte darüber verlieren, hat doch fast jeder spätestens durch den Soundtrack des diesjährigen Kult-Science Fiction-Films Matrix das eine oder andere Stück von ihnen gehört. Was The Prodigy 1997 da gelandet haben, ist wohl eine Bestleistung, wie sie sie wohl selbst nur schwerlich übertreffen können. Während die früheren Prodigy-Alben zum Teil noch recht "holprig" klangen und sich stilistisch noch keine Festlegung feststellen ließ, ist "The Fat of the Land" eine brilliante Mischung aus so gut wie allen Musikrichtungen, nur durch den Wolf gedreht und mit einem Dampframmen-Bass und einem Höllenrhythmus angetrieben. Es fängt schon recht heftig an mit "Smack my bitch up" und "Breathe", kann aber auch etwas sanfter und msytischer weden mit "Mindfields" und "Narayan", bevor einem das (Nomen est omen) infernalisch heftige "Firestarter" den Garaus macht. Zum Glück ist "Climbatize" am Ende eher zum "Chillout" geeignet, und sogar das punkige "Fuel my fire" ist im Vergleich zu der vorhergehenden hochexplosiven Mischung fast schon eine Entspannung. Also bevor Ihr dieses Meisterwerk des Technopunk (oder wie sonst könnte man Prodigy klassifizieren?), befestigt Eure Stereoanlage gut! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Februar 2005
...mit deep base. oder so :-) nein, diese CD ist wirklich grossartig, eine der gelungensten Beispiele für die Symbiose von ehemals verschiedenen Musikstielen, auf der einen Seite Punk und Hardcore, auf der anderen Seite Electro und Techno.
Diese CD hat dann endgültig allen Leuten bewiesen, dass es auch so geht - Techno ohne stumpfbacke dumm dumm dumm, ohne langweilige Sounds und stupiden 4/4 Gestampfe, diese Mischung sprüht über vor Energie, das reisst mit.
und ein grossartiger Sound!
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am 8. November 2009
Was für eine Verwandlung hat diese Band mit dieser Platte durchgemacht. Von der Techno- bzw. Dancefloorband zu der Big Beat-Band der Stunde. Das Ganze wird noch ordentlich mit Punk, Acid, Jungle und Alternative aufgemischt und heraus kam dieses Album, welches an Aggressivität zu jener Zeit seines Gleichen suchte. Was sich als Neuheit mit der Single "Voodoo people" auf dem Vorgängeralbum schon andeutete, wird hier auf Albumlänge geliefert. Gleich zu Beginn, wird einem die Textzeile "Change my pitch up, smack my bitch up" sehr oft um die Ohren gehauen, gepaart mit derben Basssequenzen, die zum Tanzen und zur Aggressionsbewältigungstherapie anregen, da er auch orientalische Klänge und Gesänge von Shanin Bada liefert. Im folgenden "Breathe" knallen dann die Synthies wie Peitschenhiebe auf einen hernieder, die auch wegen den Textzeilen "Breathe the pressure / Come play my game I'll test ya / Psychosomatic addict insane / Come play my game / Inhale, inhale, you're the victim / Come play my game / Exhale, exhale, exhale" an eine Folterszene erinnern. Im dritten Song "Diesel power" rappt Urgestein Kool Keith über technische Details, insbesondere über das "Model 706-8073-421, Robot Sonic". Es folgt die Acidhymne "Funky shit". Gleich zu Beginn von "Serial thrilla" wird der Song "Selling Jesus" von Skunk Anansie gesampelt und es folgen wieder diese Basssequenzen, die deine Gehörgänge hinaufkriechen, um dann in deinem Gehirn zu explodieren. Als kleine Verschnaufpause kann man dann "Mindfields" ansehen. Der göttlichen Figur "Narayan" wird dann ein Song gewidmet, gesungen von Chrispian Mills (Kula Shaker), der aber leider zu lang und am Ende zu monoton geraten ist. Dafür folgt dann mit "Firestarter" der beste Track des Albums, da hier alles zusammenkommt: Geile Breakbeats, kurze und prägnante Shouts und diese Aggresivität, die deutlich spürbar ist. Daher folgt auch zum Runterkommen das Instrumentalstück "Climbatize". Zum Abschluss gibt es dann noch eine Warnung an alle Lügner dieser Welt mit "Fuel my fire". Geiles Album!
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am 9. November 2001
Eigentlich bin ich mehr Anhänger der mehr oder weniger "feinen" elektronischen Musik. Aber spätestend seit "Smack my bitch up" durch meine heißen Ohren lief weiß ich: Die wahre Kunst der Musik liegt bei Prodogy. Eine großartige CD mit verhältnismäßig wenigen, aber dafür umso besseren Tracks.
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The Fat of the land ist tatsächlich von 1997. Klingt gar nicht so alt. Wer's noch nicht kennt, es lohnt sich!
Prodigy ist ja im wesentlichen Liam Howlett, bei dem man als All Saints Fan immer zuerst daran denken muss, dass er mit Natalie Appleton verheiratet ist (Sauereri ;-)).
Warum das Hermann Göring Zitat ins Booklet musste, leuchtet nicht recht ein. Kanonen oder Butter. Ist das als Motto für das Album zu verstehen? Passt schon. Hier werden tatsächlich grössenwahnsinnige, hochgerüstete Techno-Rock Songs präsentiert. Der Kula Shaker Beitrag Narayan und Mindfields sind zwar auch keine Balladen, aber der einzigste Ruhepol auf dieser Vollgas-Platte.
Bei Breathe und Diesel Power ganz laut drehen und den Bass geniessen. Zeitlose Songs, die man nicht hören kann, ohne spontan eine Mini-Love-Parade starten zu wollen.
Cooles Album! Und trotz Kanonen reichlich fett!
Wem's gefällt: Dig your own hole von den Chemical Brothers ist noch viel besser!

Anspieltipps: Breathe, Diesel Power, Firestarter
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am 1. Februar 2013
Bin schon seit gut 18 Jahren der totale Prodigy-Fan. Für mich die beste Band überhaupt. Klar das ich "The Fat of the Land" schon seit dem Erscheinen 1997 in meiner Sammlung habe.
Die Bonus-Edition kommt mit (nur) 6 Remixen (auf CD2) und den unveränderten Original 10 Tracks (CD1) daher und ist mit etwa 15,99 nicht gerade das, was man als Schnäppchen bezeichnet, daher nur die 4 von 5 Sternen.
Ich als totaler Fan bin zwar trotzdem begeistert, die Remixe sind top (hätten für meinen Geschmack nur mehr sein können als bloß 6...) und das Album selbst, sprich die erste CD, ist selbst nach 15 Jahren noch ein wahrer Ohrenschmaus. Und da bei meiner ursprünglichen "The Fat of the Land" die Jahre schon ein wenig Spuren hinterlassen haben, war es für mich kaufreiz genug. Alle die nicht so verrückte Fans sind, wie ich, würde ich jedoch dringend empfehlen die Hörproben durchzugehen vor dem Kauf...
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am 25. Mai 2004
Was kann noch zu diesem Album sagen... Das einzige, was MIR dazu einfällt ist: "Gut, dass Fuel My Fire ganz hinten in der Tracklist ist", aber selbst dieser Ausrutscher wird durch alles vorne angeordnete in den Schatten gestellt. The Fat Of The Land setzte absolut neue Maßstäbe im Big Beat Bereich und war zu Recht lange Nr. 1 der Album Charts. Noch heute ist die Scheibe absolut hörbar obwohl das Teil 1997 (!) auf den Markt kam. Mit Smack My Bitch Up bricht das Beat Gewitter aus und hört bis zum Ende nicht auf, langweilig zu werden. Technisch (obwohl SEHR experimentell) sowie "kompositorisch" (fast) perfekt!
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am 17. Februar 2000
Ich bin Prodigy-Fan, seitdem ein Freund bei mir die Out of Space Single anschleppte. Die folgenden Jahre habe ich die unglaubliche Progression, die ihren Stil vorangetrieben hat, beobachtet, die mit diesem Album ihren Höhepunkt erreicht. Alle Tracks haben ihr ganz eigenes Feeling, ich habe noch nie ein Meisterwerk von solcher Energie gehört. Schon Music for the Jilted Generation hat darauf hingedeutet, was für ein Potential in den Arbeiten von L. Howlett steckt, es war jedoch noch nicht vollends ausgearbeitet. Ich freue mich auf die nächste Single im Jahr 2000: No Souvenirs..........
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HALL OF FAMEam 11. Januar 2005
°
"Fat of the Land" ist und bleibt für mich ein Klassiker. Mag sein dass es daran liegt, dass mich die Jungs mal bei Rock im Park ganz gut mitreißen konnten oder was auch immer. Jedenfalls ist die CD hier "härter" und eingängiger als beispielsweise "Music for the Jilted Generation" und ein absolut gelungenes, in sich geschlossenes "Gesamtkunstwerk" von The Prodigy. Wenig Musik bringt mich zum Tanzen, auch nur eins dieser CD bringt mich komischerweise immer schneller dazu, was mir zumindest für 5 wohlverdiente Sterne reicht. Was will ich mehr von Musik?
~
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