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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2014
Ich habe mir die Neupressung von Queens of the Stone Age Hitalbum "Rated R" auf Vinyl gekauft. Das Album heißt dann einfach "X" und ist auf eine eigentlich hochqualitative Gatefold gepresst, allerdings lässt der Klang zu wünschen übrig.

Das Album wurde anscheinend für die Nachpressung von einem anderem Speichermedium genommen wie die 2000 erschienen Versionen. Dies resultiert in einem extrem leisem und komprimierten Klang auf der Vinyl. Das ist nicht nur einfach schade und eine Zumutung für die Kunden sondern eine Tragödie gemessen daran, dass das Audiomaterial eigentlich hochwertig ist. Desweiteren, ist die Originalpressung nur noch sehr teuer gebraucht zu erstehen.

Alles in allem ein gutes Album aber ein grottiges Vinyl-Remaster. Ich tippe einfach auf die digitale Ausspielversion für die CD-Fassung. Ich schätze "denen" oben in den Labels ist die Minderheit die noch oder wieder Musik kauft einfach egal. Also Finger weg von dieser VINYL!
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am 12. Juli 2000
Wer sind die Queens of the stone age ? Häh, habe ich mich gefragt, als ich eine Kritik in einer Musikzeitschrift gelesen habe. Jedoch war diese Kritik so gut, dass ich diese Platte haben musste. Also kaufte ich sie mir bei nächster Gelegenheit. Als ich sie dann zum ersten Mal hörte (ich habe nur "The Lost Art...." gekannt) dachte ich mir, ob mir dass je gefallen könnte. Aber diese Platte ist ein Meisterwerk!!! Sie wächst nur langsam mit der Zeit, man muß sie entdecken (wie es auch bei Blur "13" war). Aber der Reihe nach. Der erste Song ist ein furioser Opener mit lustigem Text und bretternden Gitarren. "The Lost Art..." ist dann auf jeden Fall ein Hit, hört sich am Anfang ein wenig poppig an, hat jedoch einen geilen Refrain. Die nächsten Songs sind ein wenig sperrig, wachsen jedoch mit jedem Hören. Erst Better Living Through Chemistry ist eingängiger und begeistert mit fantastischen Solis. Auch Monsters In The Parasol hat einen eingängigen Refrain und ist straighter. Nach dem fast unerträglichen jedoch schön schmerzenden Quick And To The Pointless gibts dann das wunderschöne In The Fade dass in der Strophe sogar mit Reggae begeistert. Die monströsen Gitarren spielen in Tension Head die Hauptrolle,es ist harter Noise-Rock mit Melodie. Kurz vor Ende gibt's dann noch den instrumentalen Lightning Song der nur von Akustikgitarren bestritten wird. Dieses Lied Könnte man mit der Ruhe vor dem Sturm bezeichnen,da QOTSA im letzten Lied noch mal richtig Gas geben und richtig breit rocken, bevor ein Blasorchester unerträglich das Ende bestreitet.
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am 20. Mai 2007
Das zweite Queens of the Stone Age Album, R (wie in der US-amerikanischen Filmbewertung; der Titel wurde noch in allerletzter Sekunde vor der Veröffentlichung geändert . . . eigentlich sollte das Album II heißen), macht schon mit seinem Opener klar, was die Band unter Stoner Rock versteht. Die Lyrics von "Feel Good Hit of the Summer" bestehen nur aus einer einzigen Zeile die immer und immer wieder wiederholt wird - Josh Homme listet eine Droge nach der anderen auf (inklusive dem Alk versteht sich). Ein Gag, der gegen Ende des Songs ziemlich ermüdend wirkt, und seine Wiederholung in "In the Fade" sicherlich nicht gebraucht hätte. Erfreulicherweise macht der Rest alles wett. R ist reifer, größer und wirkt im Ganzen abgestimmter als seine ganzen Vorgänger. Bedingt durch all seine warmen, krausen Gitarren, die ätherischen Harmoniebögen, Vibraphone, Hörner und sogar durch das ungeöhnliche Steel-Drum. Das mag zwar den Hörer befremden, der eine knackigere Gitarrenattacke erwartet hätte, aber auch wenn R nicht wirklick aggressiv ist, ist es immer noch heftiger als der Garage Rock und Punk Rock, den das Album an manch einer Stelle andeutet. Es hat immer noch den hochgelobten Desert Rock-Sound von Kyuss, ist aber insgesamt ausgewogener und relaxter. Mark Langegan und Barrett Martin von den Screaming Trees mischen bei einigen Tracks mit, und deren Psychedelic-Sound, in seinen ruhigeren und wärmeren Momenten - ist unüberhörbar. Wahrlich kein schlechter Vergleich zu der Band selbst, den QOTSA anstellen. Dieser Ringkampf lässt die fehlende Aggression wiederkehren. Nun gut, mancher Kyuss wird entäuscht sein von der fehlenden Härte. Aber Rs musikalischer Marsch sollte in Richtung von QOTSAs Sound gehen. Rs sollte keine Kyuss-Platte unter neuem Pseudonym werden. Hommes Experimentierfreudigkeit öffnet den musikalischen Horizont zu softeren, weiteren Dimensionen. Neuer Hard Rock im neuen Millenium.
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am 21. Juli 2000
Nachdem die neue Band des Ex-Kyuss-Gitarristen Josh Homme bereits mit ihrem 98er-Debüt die Niveaulatte sehr hoch legte, konnte sie sich jetzt noch gehörig steigern. "Rated R..." enthält 42 Minuten abwechslungsreiche gitarrenbetonte Intensiät, die den Hörer an diese CD fesseln. Der Opener "Feel good hit of the Summer" rockt straight nach vorne, das anschließende beinahe schon poppige "The lost Art of keeping a Secret" glänzt durch den schönen Melodiebogen, erstklassigen Gesang und die perfekte, nichtsdestotrotz ausgesprochen dynamisch-kraftvolle Produktion (u.a.von Masters of Reality-Frontmann Chris Goss), die den Hörer umbläst. Spätestens hier wird der wahre Stoner-Fan erkannt haben, dass er hier auf der falschen Baustelle gelandet ist. Der 4.Song, "Auto Pilot" -gesungen von Nick Oliveri- kommt relaxt daher, ist aber ein absoluter Ohrwurm mit herrlichem Masters-of- Reality-typisch-hypnotischem Bridge-Teil. Einfach nur zeitlos schön.
Die nächsten Stücke sind eher schwer verdaulich, doch nach mehrmaligem Hören lassen sie einen nicht mehr los,wie überhaupt das ganze Album. Von der 2.Hälfte bestechen vor allem das zurückhaltende "In the Fade", die knallige Heavy-Nummer "Tension Head" und den krönenden Abschluss bildet das knapp 9minütige "I think I lost my Headache". Dieser Ausnahmesong kommt langsam aber mächtig daher und wälzt alles nieder - bis er sich nach 5 Minuten selbst auflöst und ein Blasensemble sich seiner annimmt - was sicher die Nerven mancher Hörer strapazieren wird, doch selbst die werden das gar nicht mehr merken, so sehr sind ihre Ohren in einem Zustand jenseits von Gut und Böse ...
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am 7. August 2007
Nach dem Josh Homme seine ehemalige KYUSS-Anhängerschaft mit dem neuen Projekt QOTSA und ihrem "Robot-Rock" zwar ziemlich überrascht haben dürfte, das Debütalbum nach einer gewissen Gewöhnungsphase aber doch sehr ins Ohr ging, fiel das zweite Album RATED R noch deutlich sperriger aus, was auch auf das Mitwirken von Nick Oliveri zurückzuführen sein dürfte, der einige wütende Songs besteuert, ihren Sound ansonsten jedoch als "Cocaine Pop" bezeichnet. Drogen sind jedenfalls das bestimmende Motiv, so besteht etwa der Opener aus einer einzigen Aufzählung von Rauschmitteln, und auch Songtitel wie "Monster in your parasol" sprechen für sich. Bereits hier deutet sich an, was sich auf späteren QOTSA-Alben bestätigen sollte - jedes Album klingt anders als das vorhergehende.

War das vorige Album im wesentlichen noch ein Gitarrenbrett mit einigen schrägen Effekten, so ist der Sound dieses Albums deutlich schwerer auf einen Nenner zu bringen. Homme & Oliveri schlagen hier eine Brücke zwischen fast schon poppigen Ohrwürmern (The lost art of keeping a secret, Autopilot), und aggressivem Punk der kranken Sorte (Quick and to the pointless, Lightning Song). Dies hat zur Folge dass die Queens zwar einerseits erstaunlich viel Radioairplay einheimsen, sich andererseits aber auch den Ruf einer sperrigen, alternativen Band bewahren können. Denn so eingängige Songs und Melodien Josh Homme auch schreiben kann, nach Mainstream klingt es in keiner Phase.

Die Platte braucht einige Durchläufe und ist selbst dann nicht ganz einfach durchzuhören, dennoch kann man 4 Sterne vergeben, wenn man sich daran gewöhnt hat - originell ist es allemal.
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am 19. April 2001
Rated R ist die zweite Platte der Queens Of The Stone Age - und was für eine?! Nachdem der Vorgänger (1998 erschienen) noch Tracks enthielt, bei denen man Songstruktur sehr gut erkannte, bzw. die an Kyuss etwas erinnerten, findet man das hier kaum. Der Opener "Feel the good hit of summer" ist gleich eines der besten Lieder dieser Platte (und eine Single), wobei der Text eigentlich nur aus Drogen "besteht". Dann kommt natürlich der Song schlechthin, "Lost art of keeping a secret". Vielleicht der beste Song des ganzen Albums, aufjedenfall der, mit dem sie auf sich aufmerksam machten!!! Und mit guten Songs geht es weiter, auch wenn einem diese Platte erst nach ca. 10 maligem hören richtig gut gefallen dürfte. Songs wie "Better living through chemistry", "In the fade" und die Beiden obengenannten gehen sofort ins Ohr, aber der Rest braucht noch etwas. Auf jeden Fall eine Platte für alle die es etwas Düster, auch Hart und ein bisschen verdreht mögen. Aber man muss sie schon mal gehört haben um zu sagen ob sie gut ist oder nicht...
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Die Meisten würden wahrscheinlich "Songs For The Deaf" als ihr Lieblingsalbum der Queens Of The Stone Age bezeichnen, was nicht verwunderlich ist, da es sich dabei wirklich um eine tolle Platte handelt. Mein persönlicher Favorit ist allerdings der Vorgänger "(Rated) R", was wahrscheinlich auch nostalgische Gründe hat, da jenes Album mich an einen tollen Sommer erinnert. Schon allein der Opener "Feel Good Hit Of The Summer", welcher in seiner Einfachheit genial ist, ist den Kauf wert. Eine sich ständig wiederholende Aufzählung verschiedener Drogen als Text, dazu ein Akkord als Grundlage, fertig ist ein erstklassiger Song. Darauf folgt "The Lost Art Of Keeping A Secret", ein echter Ohrwurm. Natürlich finden sich auf "(Rated) R" noch weitere Hits, wie der "Lass uns lässig in den Sonnenuntergang cruisen"-Track "Auto Pilot" oder das direkt hysterisch rockende "Quick And The Pointless". Wie es sich für die QOTSA gehört, sind einige Lieder natürlich recht experimentell und wirr, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, zeigt "(Rated) R" seine ganze Schönheit als tolles Alternative/Stoner/Avantgarde/sonstwas-Rockalbum. Sollte man haben.
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am 18. Oktober 2015
Ich glaube ich habe dieses Album zum ersten mal mit 15 gehört. Es hat mir schon gefallen, vor allem wie abwechslungrecih es war aber erst im Laufe der Jahre habe ich es zu schätzen gelernt wie gut es wirklich ist.

Feel Good Hit of the Summer - mit der beste Albumopener überhaupt; Lost Art Art of keeping a secret - richtig guter Song mit richtig gutem Refrain; das "stoned-chillige" Autopilot mit Mark Lanegan (in the Fade auch großartig); das eher experimentelle Better living through Chemistry (einer meiner absoluten Lieblingstracks von QOTSA), Olivieris Wahnsinn bei Quick to the Pointless (ich gehöre zu den Leuten die ihn und dieses durchgeknallte was er darstellte bei QOTSA ein bisschen vermissen) und dann noch der krönende Abschluss (Lightning Song + I think I lost my Headache).

Das Artwork ist simpel und großartig. Punkt.

Das ist eins dieser Musikalben bei denen man gerne einen 6ten Stern vergeben würde den man nur einmal pro 10 5 Sterne Bewertungen vergeben darf.
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am 21. Januar 2003
Wenn ich nachts irgendwo auf einem Hügel stehe, einen minutiös gedrehten Joint genieße und die Sterne betrachte, sinniere ich oft darüber, ob dort draußen in diesen unendlichen Weiten vielleicht noch anderes Leben existiert. Und wenn es so ist, würden sie auch Musik machen? Wie würde diese klingen? Warum machen sie diese?
Die Queens Of The Stone Age sind keine Aliens. Jedoch ist Ihre Platte "R" (oder "Rated R" oder "Feel Good Hit Of The Summer" oder "II" oder welchen Titel es sonst noch trägt) nicht vom Planeten Erde. Um dieses Album erschaffen zu können, mussten die Queens ferne Planeten besuchen. Sie mussten sie erforschen und sich mit ihren Bewohnern befreunden, um tiefer in deren verwirrende Kulturen eindringen zu können. Sie mussten deren Geschichten studieren, um ihre eigenen Gedankenwelten zu erweitern. Sie mussten sich den dortigen Bedingungen anpassen, um fliegen zu lernen.
Und diesen Planeten widmen sie gleich ihren ersten Song "Feel Good Hit Of The Summer". Mit ihm bedanken sie sich für alle Erfahrungen, die sie auf ihrer langen Reise machten.
Der darauffolgende Titel "The Lost Art Of Keeping A Secret" ist fraglos ein zeitloser Rockklassiker, der nicht nur beweist, welch toller Sänger Josh Homme ist, sondern der locker auf einer Stufe mit Black Sabbaths "Paranoid", Led Zeps "Kashmir" oder Creams "Sunshine Of Your Love" Platz findet. Und wie beschwerlich und strapaziös der Weg zu dieser Stufe ist, braucht hier nicht näher beschrieben zu werden.
Wenn man erfahren möchte, wie schön das Fliegen sein kann, muss man entweder Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" lesen oder man hört einfach nur "Auto Pilot". Den Flugpartner sollte man sich dafür aber schon wohl überlegt aussuchen.
Das sich anschließende "Better Living Through Chemistry" ist ein sehr genialer Reisebericht über Trips in weit entfernte Welten, in den man hineinsteigt und der einen so schnell nicht wieder loslässt, denn die Bilder, die er bereithält, sind so konkret und verschwommen zugleich, dass sie sofort jeden Drogenberater umgehend auf den Plan rufen müssten.
"Monsters In The Parasol" hat einen Text, der einfach nicht im Diesseits geschrieben worden sein kann. Aber er bestätigt zumindest, dass Pauls Schwester ein Alien ist und wo sich Monster aufhalten könnten (alles klar, oder?). Die Melodie muss man dabei sich mehrmals einverleiben und sie desöfteren zwischen den Gehörgängen hin- und herschütteln, um erst richtig ihren vollen Glanz zu erfassen.
Und Manitu sei Dank haben wir Nick Olivieri, der uns mit "The Quick And The Pointless" sowie "Tension Head" einen schönen archaischen Affentanz mit verschreckenden Urlauten darbietet.
Das suizidale "In The Fade" zeigt in seiner ganzen depressiven Traurigkeit, wie viel wir an dieser Platte haben und sein Text beschreibt Stimmungen, die viele Menschen so oft haben, dass sie es schon selbst gar nicht mehr wahr haben möchten.
Das kurze Instrumental "Lightning Song" versüßt dann noch mal für eine kurze Zeit die Atmosphäre bevor dann "I Think I Lost My Headache" (Von wegen, die beginnen jetzt erst richtig!) mit seinen atonalen, ausladenden Trompetenpfeilen den Hörer endlos verstört in einem großen Vakuum zurücklässt und bei Einsetzen der zermürbenden Stille ihm fern jeglichen freien Willens den Finger zur Play-Taste führt.
Mir bleibt nur noch zu sagen, dass "Rated R" sich als ein Rockalbum präsentiert, dessen Dimensionen wir wohl nie ganz erfassen werden.
Und, lieber Hörer, achte im Sommer mal lieber genauer auf deinen Sonnenschirm.
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am 23. Januar 2008
So oder so ähnlich könnte man diese Platte beschreiben.
Für mich ist Rated R schlichtweg die beste Queens of the Stone Age Platte bisher, wobei jede Platte Ihren eigenen Reiz hat.
Da sich auf dieser Platte jedoch (für mich) 3 der besten QOTSA Titel befinden, ist Rated R mein klarer Favorit.
Zu den Songs:
Feel the good Hit of Summer - wer diesen Song nicht kennt hat die letzten Jahre in Einzelhaft oder in der Gefriertruhe verbracht und braucht auch eigentlich garnicht weiterlesen :-) Bei Liveauftritten gnadenlos gut improvisiert und immer wieder gerne gehört.
Lost Art of keeping a Secret - Das Stück gefällt jedem, typischer QOTSA Song
Leg of Lamb - Finde ich gut aber nicht überragend, kommt Live wesentlich besser
Auto Pilot - Schöner Song zum relaxen ...
Better living through chemistry - DER Song für mich auf dem Album und mein Lieblingslied der Queens. Hier stimmt einfach alles... Der mittlere Part sorgt auch nach hundert Durchläufen in meinem CD Player noch immer für Gänsehaut und einem breiten Grinsen im Gesicht, wer zu den gesegneten Menschen gehört, die dieses Stück einmal Live erleben durften, weiß von was ich spreche... allein wie der Instrumentalpart wieder in die Songstrukturen zurückfindet beweist, welches Talent die Queens doch haben... Am besten so laut zu hören, wie nur irgend möglich!
Monsters in the Parasol - Guter Song, der Live besser kommt als auf CD
Quick and to the Pointless - Olivieri Song halt, der Kerl hat definitiv einen Schaden aber was für einen guten :-)
In the Fade - das zweite Monsterstück auf Rated R, anfangs Langsam und eher chillig aber unheimlich gut, geht über in den Minisong
Fell the good Hit of Summer (Reprise), welcher nochmal die Lieblingssubstanzen für einen guten Tag a la QOTSA aufzählt :-)
Tension Head - Oliveri mal wieder, der sich die Seele aus dem Leib schreit. Pure Energie!
Lightning Song - Ein Instrumentalstück nett aber nicht mehr... man denkt das wars aber dann....
I think I lost my headache - Anfangs hat mir das Stück garnicht gefallen aber es entwickelt sich zu einem absoluten Brett nach einigen Durchgängen. Live der pure Wahnsinn, wenn Josh & seine Mannen zum ersten Mal in die Gitarren hauen... das Ende ist gewöhnungsbedürftig bis nervig aber dennoch ein würdiger Abschluss einer der Platten, die ich ohne nachzudenken mit auf die vielzitierte einsame Insel nehmen würde....
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