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5.0 von 5 Sternen Uff!
Na, dann mal viel Spass beim Versuch, Devin Townsends Musik zu beschreiben. Es basiert auf "melodiösem Metal", erlaubt ist jedoch alles, was fett klingt, bombastisch daherkommt und ordentlich lärmt. Aus dem meisten Lieder hört man einfach die ganz grosse Klasse des Songwriters heraus. Devin Townsend kann als Komponist, Performer und Produzent von Musik...
Veröffentlicht am 19. November 2003 von Barbanegra

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Songs vs seltsame Positionierung
[Genre: Progressive Rock/Metal, Experimental]

Wie sagte Devin letzt zu diesem Album? - "Eine Achterbahnfahrt durch's Irrenhaus".
Das Zitat käme mir tatsächlich nur bei zwei CDs des Herrn in den Sinn: Alien (via Strapping Young Lad) und tatsächlich auch das Werk Inifinty, was wohl neben Alien das am schwersten verdaulichste Album...
Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Sascha


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uff!, 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Na, dann mal viel Spass beim Versuch, Devin Townsends Musik zu beschreiben. Es basiert auf "melodiösem Metal", erlaubt ist jedoch alles, was fett klingt, bombastisch daherkommt und ordentlich lärmt. Aus dem meisten Lieder hört man einfach die ganz grosse Klasse des Songwriters heraus. Devin Townsend kann als Komponist, Performer und Produzent von Musik einfach fast alles. Bis auf eines: "einfach" bleiben. Und das ist wohl auch das einzige Manko seiner Musik.
Dieses Album fängt beeindruckend an. Das einleitende Instrumental "Truth" lässt den Hörer schon in Ehrfurcht am Lautsprecher kleben. Danach folgen drei mitreissende, melodiös-lärmige Hard Rock/Metal-Nummern, die einfach Spass machen. Hier ist alles ganz gross, alles ganz laut und alles ganz fett: Melodie, Harmonie, Gitarren, Gesang. "Christeen" ist knalliger Hard Rock, "Bad Devil" fast schon eine Art Ska-Metal, "War" eine unwiderstehliche, von schrägen wie genialen Klangspielereien durchsetze Metal-Nummer - meiner Meinung auch eines der besten Lieder, die Townsend überhaupt herausgebracht hat. Danach wird man aber (leider) wieder hörerunfreundlicher. Aus Soul Driven Cadillac ergibt sich ein schwer zugängliches Klanggebilde, auch Ants ist eine reine Soundspielerei. "Wild Colonial Boy" bietet wieder leichtere, dennoch bombastisch-dramatische Melodien ohne grosse Metal-Anleihen, wonach jedoch wieder ein zuckersüss beginnendes, in der Folge aber schwer durchdringliches Lautungetüm mit "Life Is All..." folgt. Sehr versöhnlich dann die letzten beiden Lieder. "Unity" ist eine traumhaft-harmonisches Symphonie moderner Klänge, etwas an "Mercury Rev" erinnernd, und "Noisy Pink Bubbles" lässt einen Hauch von Radiohead aufkommen. Alles in allem ein sehr gelungenes Werk für den, vom konventionellen gelangweilten, oder einfach experimentierfreudigen, Rock-Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Songs vs seltsame Positionierung, 5. Juli 2010
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
[Genre: Progressive Rock/Metal, Experimental]

Wie sagte Devin letzt zu diesem Album? - "Eine Achterbahnfahrt durch's Irrenhaus".
Das Zitat käme mir tatsächlich nur bei zwei CDs des Herrn in den Sinn: Alien (via Strapping Young Lad) und tatsächlich auch das Werk Inifinty, was wohl neben Alien das am schwersten verdaulichste Album darstellt.

TRUTH: Dabei startet Infinity Devn typisch mit dem Instrumental Truth, Live der wahre Bringer, hochkitschig und dabei absolut episch und schätzungsweise drei millionen Tonspuren an Keyboards und Chor-Effekten. Nichts untypisches bisher, doch dann folgt Christeen.

CHRISTEEN: Kenne kaum einen Rock oder MEtal Song, der so poppig ist und dabei so ein genialer Song (im Lager Townsend gibt's dass noch mit Slow Me Down, Stagnation und Life).

BAD DEVIL: Ab dem dritten Song, ein Crossover aus Jazz und Metal (dazu ein gewisses Sigh No more feeling...), nimmt der Zug langsam Fahrt und macht erste Steppvisite beim ersten geisteskranken.

WAR: Das nächste Zimmer im Irrenhaus könnte von einem Status Quo Fan bewohnt sein. Hier folgt einer der ersten nahtlosen übergänge auf dem Album, der gnadenlos chaotische Songs einläutet: Das Ende besteht aus Kopfstimmen.

SOUL DRIVEN CADILLAC: Ein sehr Vai inspirierter Song, eher getragen als peitschend oder marschierend, doch das Ende schießt gleich mal alle Vöglein ab: Industrial Noise am Ende wieder vermischt mit einem Chor, bevor das Album am absoluten Hirnfi** wieder halt macht.

ANTS ist der Song, der ein bisschen Meshuggah, Fideralala-Kindermusik und absolut abartige Jazz-Riffs (wer den Deconstruction-Trailer für das Devin Townsend Project gesehen hat, kann sich vorstellen, was für eine Abartigkeit folgn könnte...) miteinander vermischt. Nicht nur beim ersten mal steht man ein wenig ratlos da.
mit diesem Song gipfelt der Wahnsinn.

Nun ja, nicht ganz, es folgt ein quasi Ausrollen des Wagens mit den Songs mit Wild Colonial boy, Life Is All Dynamics, Unity und letztendlich Noisy Pink Bubbles.

Die ersten drei sind Devin typische ruhige Songs mit einer Wall of Sound, unity ist dabei sehr viel zurückhaltender.

Was am Ende folgt, ist total gaga: ein wenig groove, chillige Musik und dazu ein höchst seltsamer Chor, der Song steigert sich ein wenig von Geschwindigkeit und überträgt gegen Ende auch so etwas wie eine Balance aus chillig und gestresst.
Muss man erst einmal schaffen.

Im gesamten muss ich sagen, dass dieses Album sehr schwer zu verstehen ist. Man hört bei einigen Songs, dass Devin zu diesem Zeitpunkt emotional tief gefallen ist; so etwas erlebt man nur noch bei Alien ein zweites Mal, wenn auch auf eine noch sehr viel extremere Art und Weise.

Alien bietet in der Hinsicht allerdings mehr Spannung meines Erachtens. Der Bogen hier besteht nicht aus Spannung, sondern aus Chaos. Der Anfang mutet fröhlich an, ab Song 3 bis ausschließlich 7 zieht das Chaos gewaltig an, so dasss Devin es wohl für nötig hielt, ganze vier Songs zum Relaxen an den Schluss zu knallen.

Eines kann man dem Album trotz des hohen Chaos nicht absprechen: Es hat mehr Seele als Schätzungsweise 90% der Metalkollegen. Mir gefallen genau zwei Sachen am Album nicht:
1. ist die Songreihenfolge durch das etwas langgezogene Ende nicht wirklich optimal.
2. Der Song Noisy Pink Bubbles hat nicht nur einen zuckersüßen Namen, auch der Song ist einer der sehr wenigen, die mir is heute nicht ins Ohr gehen.

Durch diese zwei Punkt-Abzüge würde ich 3,5/5 Punkte geben, ich runde allerdings auf 3 ab. Einige sehr gute Songs kämpfen gegen die Reihenfolge und den Absturz Noisy Pink Bubbles.
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4.0 von 5 Sternen Kein HevyDevy, aber trotzdem gelungen, 10. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Die CD ist von Devin Townsend ! Eigentlich sollte das als Kaufbegründung ausreichen. *g*
Wer Townsend von 'Strapping young lad' oder 'Ocean Machine' kennt, kann alles vergessen, was er/sie dort gehört hat, denn diese CD ist anders. Allein Townsend's 'Terria' von 2001 kommt diesem Album noch ein wenig nahe.
Hier jedoch gibt es keine Speedrekordversuche und kein Gitarrengeschrammel, sondern fast schon Popmusik. Alle Songs klingen wie kräftig durch den elektronischen Mixer gerührt, wobei aber grandiose Melodien, die sich vor einem pompösen Hintergrund, ja einer Wand aus Gezirpe, Chorgesängen ("Aaaaaaahh !, Au, au, au, au" etc.), Gefiepe und Gefidel aufbauen, herausgekommen sind. Alles wirkt aber passend und aufeinander abgestimmt, jedoch keineswegs überladen.
Fazit: Ein Meisterwerk abseits des Metals
Anspieltipps: Christeen, Wild Colonial Boy, Christeen
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5.0 von 5 Sternen crazy stuff, 13. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Ein solch begnadetes Meisterwerk wie "Ocean machine" kann man nicht kopieren und zum Glück versucht es Herr Townsend garnicht. Stattdessen erweitert er seine Klangwelt um Jazzanklänge, monströse Sound-Kathedralen und die verschiedenste Chöre. Wieder ist ihm das Kunststück gelungen, ein in sich geschlossenes Gesamtbild zu schaffen. Dieses Album ist sicher nicht leicht zugänglich, aber songs wie "life is all dynamics" mit dem sprachlos machenden "unity" im Anschluss muss man einfach gehört haben, um es zu glauben. Es fällt schwer bei devin townsend nicht ständig in Superlative zu verfallen. Alle fünf Daumen nach oben!!!
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4.0 von 5 Sternen Infinity ist ein Schritt in eine andere Welt, 17. März 2007
Von 
J. Lapp "lost art" (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Christeen war mein Einstiegssong in die Devin T. -Welt. Spontan kaufte ich mir SYL-Alben ( The New Black; City ) und war schnell von seiner Heavy-Seite positiv überzeugt.

Einige Wochen und Synchestra später entschied ich mich dieses Album zu kaufen. Ohne jetzt hier eine riesen Rezension zu verfassen will ich sagen, dass dieses Album vollkommen empfehlenswert ist! Jedoch muss man sich der ''Devin-Spalte^^'' anvertraut haben um in die drückend-liebevolle und melanchonisch-lebensfrohe Welt einzutauchen!

yeah.
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4.0 von 5 Sternen Infinity, 10. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
war das erste Album, dass ich mir von Devin geholt habe. Und ich muss jetzt einfach mal sagen: Diese Platte ist und bleibt mit einigen seiner Ideen für mich eine der Lieblingsplatten, die ich von ihm kenne.
Mit "Truth", das als Opener einfach nur gelungen ist, eröffnet sich dem Zuhörer ein Album, das nicht nur wirr und sehr emotional sondern auch durch und durch faszinierend ist.
"Christeen" hat einfach diese gute Laune, die einen das ganze Lied über durch die Luft trägt und später in Wahnwitz umschlägt, sobald das fiese Gelächter in "Bad Devil" zu hören ist. Dieses Lied könnte aus meiner Sicht locker für eine Musicalnummer zur Vorstellung des Teufels in Person passen.
Die nächsten Lieder halten danach einfach nur den Soundlevel und führen einen mit reichlich Chaos und Übersteuerung durch das Album.
Seinen Gipfel erreicht der Wahnsinn dann jedoch mit "Ants", dass den Zuhörer auf ein akustisches Karussell entführt, dass sich immer schneller zu drehen scheint.
Danach geht es mit "Wild colonial boy" wieder gemächlicher zu und bringt den Zuhörer wieder in erträglichere Gefilde um zum Schluss aber noch einmal mit "Life is all Dynamics" einmal seine akustische Gewalt zu demonstrieren, die jedoch viel dosierter eingesetzt wird.
"Unity" lädt dann anschließend zum Trip in einen Koma-artigen Zustand ein, der auch lange nach dem Song noch anhalten kann (zumindest konnte ich mich diesem Lied nie ganz entziehen).
Als Schulsslicht folgt dann noch Noisy Bubbles, das das Album angenehm entspannt ausklingen lässt, sich aber noch lange durch die eigenen Windungen bewegt. Keine Überraschungen, Devins typischer Gitarrensound und gerade das akustische Chaos machen viel des Charmes auf diesem Album aus.
Warum also nur 4 Punkte?
Weil Devin es zwar schafft, einen unvergesslichen Trip durch das Album zu machen, das Chaos aber manchmal die Stimmung verdirbt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben , das Universum und der ganze Rest ..., 23. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
... hat schon immer auf diese Musik gewartet. Obwohl die CD nicht ganz so gut ist wie seine andere (Biomech) findet man auch hier etliche Stücke des sphärischen Metall mit den bombastischen Riffs... zwei enthusiastisch erhobene Daumen!!!
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 4. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Ich bin eher zufällig beim Online-Surfen über diesen durchgeknallten Kanadier gestolpert. Und innerhalb kürzester Zeit hat mich seine Musik in ihren Bann gezogen.
Allein Bad Devil, War und Wild Colonial Boy sind den Kauf in jedem Fall wert. Die andere Titel sind auch großartig und schwanken zwischen total verrückt und absolut genial.
Freunde etwas anderer Musik sollten es sich ruhig mal anhören und für Fans ist sie eh ein Muss.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hevy Devy noch experimenteller, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Mit "Infinity" liefert der in meinen Augen genialste Musiker der letzten ~50 Jahre (das ist jetzt sehr subjektiv aber scheiss drauf, Devin ist mein Gott!) sein bisher abwechslungsreichstes und experimentellstes Werk ab und das will bei dem schmächtigen Kanadier mit der wahnsinns Stimme was heissen. Der Opener "Truth" wirkt noch ein wenig wie ein Überbleibsel des "Ocean Machine Biomech" Projekts...bombastisch, gigantisch, futuristisch. "Christeen" beginnt recht poppig und glänzt wie "Life" von Ocean Machine oder "Slow Me Down" von Accelerated Evolution mit einem Refrain der einem in die Knie zwingt, zieht gegen Ende mächtig an und ähnelt immer mehr einem SYL Track. Mit "Bad Devil" wirds dann richtig abgedreht. Death Metal meets Kirchenorgel meets Jazz meets Zirkus meets meets Ethno Punk à la Mano Negra, so könnte man das was da auf knapp 5 Minuten zusammengepresst wurde etwa beschreiben. Der beste Track des Albums. "War" ist 6 Minuten Rock n' Roll pur und erinnert streckenweiseein wenig an an Status Quo. Auf "Soul Driven Cadillac" beweisst Devin dass er auch das Singen mit der Kopfstimme beherrscht. "Ants" ist dann wieder total verrückt. "Wild Colonial Boy" klingt genau so wie der Name sich anhört... Der Rest des Albums könnte man stilistisch wieder der Ocean Machine Platte zuordnen. Grosse Überraschungen finden sich nicht mehr.
Als kleine Zugabe gibts noch Live-Akusitk-Versionen von "Sister" und "Hide Nowhere" von Ocean Machine sowie ein Demo-Version von "Man"
Insgesamt eine der schwächeren Devin-Platten, was aber gar nichts heissen will. Infinity kann nur nicht wie Terria, AE oder Ocean Machine durchwegs überzeugen und ein oder zwei kleinere Schwächen (z.B. Ants, der wohl einzige Track von Devin der mir nicht gefällt...) Dennoch sollte man alleine für die hammergeilen "Christeen", "Bad Devil" oder "Wild Colonial Boy" mindestens die 5 geben...Fazit:
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwach!, 19. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Infinity (Audio CD)
Ich mag Alternativrock oder auch Industrial und dabei bin ich des öfteren bei Plattenrezensionen anderer Gruppen wie Tool oder Filter auf Devin Townsend gestoßen. Außerdem habe ich noch die Kritiken in dem Magazin "Rock Hard" gelesen, bei denen dieser Musiker offensichtlich Gottstatus hat. Naja und nachdem es diese CD bereits als Midprice CD gibt, habe ich ungehört zugeschlagen. Ich war entsetzt. Aus lauter Verzweiflung mit meiner Ansicht vielleicht völlig allein dazustehen, habe ich mir dann doch den vielgelobten Erstling "Ocean Machine" angehört und siehe da, die Kritiker hatten recht. So gut (mindestens 5 Sterne) Ocean Machine auch ist, so entäuschend ist Infinity. Die letzten 4 Stücke entsprechen wahrscheinlich noch am ehesten den vielgerühmten Qualitätsanspruch dieses Musikers. Also Finger weg von Infinity und lieber Ocean Machine kaufen. Diese CD ist wirklich nur etwas für Hardcore Fans.
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Infinity
Infinity von Devin Townsend (Audio CD - 2001)
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