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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riskant und gelungen
Für die wohl meisten Fans gehört "Das Herz eines Boxers" wohl nicht zu den Klassikern von Westernhagen. Ich habe sie erst 1991 richtig kennen und schätzen gelernt. Nach den drei Deutschrock-Klassikern leitete MMW im Londoner Studio parallel zum Imagewechsel mit "Der Mann auf der Mauer" auch einen musikalischen Wechsel ein.

Ich finde die Platte...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Van den Budenmayer

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein (überwiegend) gescheitertes Experiment
Mit dem "Herz eines Boxers" verließ Westernhagen radikal die gewohnten Pfade. Statt eingängigem Deutschrock mit Blues-Einschlag ging es plötzlich experimentell Richtung 80er und Neue Deutsche Welle. Diese brachiale Abkehr vom alten Sound musste sein, zu sehr hatte sich Westernhagen nach den drei vorherigen Alben festgefahren ("Stinker" war nur noch ein...
Veröffentlicht am 7. August 2010 von Niesfisch


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riskant und gelungen, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Für die wohl meisten Fans gehört "Das Herz eines Boxers" wohl nicht zu den Klassikern von Westernhagen. Ich habe sie erst 1991 richtig kennen und schätzen gelernt. Nach den drei Deutschrock-Klassikern leitete MMW im Londoner Studio parallel zum Imagewechsel mit "Der Mann auf der Mauer" auch einen musikalischen Wechsel ein.

Ich finde die Platte sehr gelungen. Mir gefällt gerade, daß MMW hier nicht weiter die Pfade der drei Vorgänger-LPs verfolgt, sondern neue Wege geht. Neue Keyboard-Sounds und Reggae-Einflüsse, dazu ein kleine Prise NDW ohne die dort häufig anzutreffende Schlagerhaftigkeit und eine bisweilen punkige Grundhaltung mit provozierenden Texten fügen sich zu einer gelungenen LP zusammen. Einzig "Der heilige Schwanz" erinnert vom Klang an die drei Vorgänger.

Die Phase von 1982 bis 1987 ist für mich insgesamt die interessanteste im Schaffen von Westernhagen. Natürlich mag ich auch "Stinker", "Pfefferminz" oder "Radio Maria", ich bewundere aber den Mut und die Zielstrebigkeit, welche Westernhagen in den Achtzigern trotz des relativen kommerziellen Misserfolgs an den Tag legte. Das richtige Absahnen begann erst 1989 mit "Halleluja".

Auf "Das Herz eines Boxers" gibt es für mich nicht einen schwachen Song, dafür jede Menge Highlights, die man damals wohl noch nicht so nannte. "An den Händen einer Hure", ein guter eindringlicher Eröffnungssong, einer Outsider-Geschichte. "Journalisten" beschreibt in trefflicher Weise die Niederungen des Geschäfts und des Erfolgs. In dem wunderbaren Reggaesong "Dass da was war" vertont MMW einen sehr schönen Text von Michael Schenkelberg, der seine Worte schon zu "Giselher" auf der "Pfefferminz" dazu steuerte.

"Spring doch schon" sorgte 1982 für viel Diskussionen, unter anderem bei Radiosendern und der BLÖD-Zeitung. Es wurde die Frage gestellt, ob es sich dabei um (geschmacklose) Satire, (ätzende) Ironie oder ein Symbol der Zeit handeln würde. Einige Radiosender betonten, dass der Song nur mit Kommentar oder nach Diskussion mit dem Sänger im Studio gespielt werden würde. Auch ein Pfarrer, ein Psychologe und der Deutsche Kinderschutzbund ließen sich von besagter Springer-Überschriften-Druckware vor den schäbigen Karren spannen. Und auf dem Karren stand, labile Jugendliche könnten nach Hören des Liedes Suizid begehen. In "Ich hab keine Lust mehr, im Regen zu steh`n" rufe der Liedermacher gar zum Mord an einem Polizisten auf. Gewisse Meinungsmacher, die sich sonst für nix zu schade waren/sind/sein werden, sprachen von Liedern gegen die Moral und dass der Junggeselle und Porschefahrer Marius Müller-Westernhagen der Gesellschaft (deren Sprachrohr natürlich die BLÖD-Zeitung war und ist) den Krieg erklärt hat und Amok läuft.

"Was ist los mit mir?", ein Song der etwas an Weil (der von Brecht) erinnert. Dazu ein kurzer, einfacher aber prägnanter Text. Das schnelle "Hollywood" mit der Musik vom Produzenten und Bassisten Lothar Meid erzählt den Spießertraum eines Malochers, der seine letzte Chance auf das große Los einlösen will. Die nutzt auch der Held in "Rien ne va plus", dem zweiten und ebenfalls sehr gelungenem Reggae auf dieser Scheibe. Der nächste Song ist ein Blues über Stars und Groupies und die Hohlheit der Szene, dann folgt noch das hektische Lied über den Weltuntergang. Der kurze Walzer "Friseuse" mit einem knappen und sehr gelungenem Text und eine Reprise schließen dieses für mich hervorragende Album ab.

"Das Herz eines Boxers", "Westernhagen" und "In den Wahnsinn" sind die meiste Zeit meine Lieblingsplatten von ihm. Allen dreien gemeinsam ist, dass sie jeweils eine Zäsur darstellen und dabei für meinen Geschmack ne Menge guter Songs beinhalten. 1987 kehrte Westernhagen den elektrotechnischen Versuchen den Rücken und produzierte eine Platte mit klarem Sound und persönlichen Texten. 2002 und 1982 verließ er kommerziell erfolgreiche, für ihn aber damals ausgetretene Pfade. "Das Herz eines Boxers" war dabei aber vielleicht der mutigste Schritt, schließlich hatte sich Westernhagen damals gerade erst als Deutschrocker Nr. 1 und Kumpel Theo etabliert.
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4.0 von 5 Sternen Für Fans, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Auch dieses Album muss man als "Marius-Möger" im CD Regal haben und bei dem Preis ist das ja auch kein Luxus.
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4.0 von 5 Sternen Mutig und durchaus gelungen, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Nach "Stinker" und der ersten Hochphase in seiner Karriere, bog Westernhagen hier konsequent in eine andere Richtung ab. Hatte er zuvor 3 klassische (grandiose) Bluesrock-Platten abgeliefert, experimentierte er hier mit neuen, damals angesagten Sounds. Und die fügen sich hier super ins Klangbild ein. Die Lieder sind genauso so schmissig, kurzweilig und bissig wie bei den Vorgängern auch. Nur das sie teilweise noch eine Spur böser ausfielen was die Texte betrifft. Da wird mal eben mit den "Journalisten" abgerechnet, in "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehn" erschisst er im Wahn einen Polizisten und in "Spring doch schon" ruft er selbiges jemandem zu der "oben auf dem Haus" steht. Harter Tobak. Aber normal kann ja jeder und deshalb ist diese Scheibe auch durchaus gelungen. Abwechslungsreich ist sie allemal. Ob nun Reggae("Das da was war") Rock("Hollywood") oder Jazz("Der heilige Schwanz"). Hier wird fast alles ausprobiert. Auch "An den Händen einer Hure" die oben genannten "Spring doch schon" und "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehn" sind toll gemachte hörenswerte Songs mit völlig überdrehten tiefschwarzen Texten. Das war immer seine stärke. Dieses böse, ironisch bissige Texten. Einfach so zu singen wie einem der Schnabel gewachsen ist ohne soviel darauf zu achten, was andere davon halten könnten. Und das ist der Grund warum die ganzen frühen Platten von ihm so kultig und genial sind.
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5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Album, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Ich bin kein großer MMW-Fan und mag die meisten Alben nicht. Dieses läuft bei mir immer wieder, weil ich alles so frech und echt finde. Musik ist ja immer Geschmackssache, aber meinen Geschmack hat das Album voll getroffen. Volle Punktzahl von mir.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein (überwiegend) gescheitertes Experiment, 7. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Mit dem "Herz eines Boxers" verließ Westernhagen radikal die gewohnten Pfade. Statt eingängigem Deutschrock mit Blues-Einschlag ging es plötzlich experimentell Richtung 80er und Neue Deutsche Welle. Diese brachiale Abkehr vom alten Sound musste sein, zu sehr hatte sich Westernhagen nach den drei vorherigen Alben festgefahren ("Stinker" war nur noch ein dünner Abklatsch von "Sekt oder Selters"). Der Imagewechsel musste also sein - nur leider hat dieser Versuch nicht funktioniert: "Das Herz eines Boxers" ist aus künsterlischer und musikalischer Sicht ein größtenteils gescheitertes Experiment.

Dabei sind manche Texte durchaus stark, z.B. bei der persönlichen Abrechnung mit den "Journalisten", dem etwas schrägen "Was ist los mit mir" oder der Single-Auskopplung "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu steh'n". Aber musikalisch ergeben die Keyboard-Einflüsse, die Experimente mit Reggae-Sounds oder die eigenartigen Kirmes-Klänge einen Klang-Mischmasch, der weder zu Westerhagen passen möchte noch in irgendeiner Weise nachhaltig die Zeit überdauern konnte. Westernhagen wollte innovativ und modern sein, und hat ausgerechnet damit ein Album erschaffen, welches eine anhaltende Phase der Bedeutungslosigkeit einläuten sollte (gemessen am kommerziellen Erfolg).

Mir persönlich gefallen "An den Händen einer Hure", "Dass da was war" sowie mit Abstrichen "Was ist los mit mir" und "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehen" ganz gut, mehr geht aber wirklich nicht. Zu wenig Rock'n'Roll, zu wenig Malocher, zu wenig Dreck - einfach zu wenig Marius. Unterm Strich ist "Das Herz eines Boxers" nur etwas für MMW-Komplettisten; alle anderen sollten zu den (zahlreichen) besseren Alben greifen.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marius'Gegenschlag, 9. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Nachdem er die ihm zugeordnete Rolle des Filmhelds Theo Gromberg leid war und er dadurch in eine Ecke gedrängt worden war die ihm nicht entsprach zeigte Westernhagen mit dem 82ziger Album "Das Herz eines Boxers" der Presse die Zähne. Diese hatte ihn schon wegen vielen Songs früherer Alben verspottet. Dieses Album entsprach weder den Erwartungen der Fans die weitere "Pfefferminz"Alben forderten, noch den melancholischen Frühwerken. Marius schrie auf diesem siebenten Werk seinen ganzen Frust heraus, was seiner musikalischen Entwicklung gut tat. In Songs wie "Spring doch schon" provozierte er mal wieder ungewollt die Medien und zeigte eine härtere bisweilen auch Bedrohliche Stimmung (Lieber Gott). Doch für die Fans wurden auch auf diesem Album einige Lieder zu den grossen Westernhagen Klassikern. Darunter findet man "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehn" sowie das nur anderthalb minütige und sehr amüsante "Friseuse". Ein sehr gelungenes und Böses Album das man sich immer wieder gerne anhört. Außerdem war dises Album das vorübergehende Ende der puren handgemachten Rockmusik Westernhagens',der danach mit "Geiler is'schon" und den beiden nächsten Alben mehr in Richtung der synthetischen Musik ging. Erst 1987 kehrte er mit dem schlicht "Westernhagen" benannten Album zu seinen Rock n'Roll Wurzeln zurück.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marius goes NDW, 6. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
Ich möchte meine Rezension mit der Einzelkritik der Stücke beginnen:

An den Händen einer Hure": Schnelles Stück mit Tastenbegleitung, sicherlich von der NDW beeinflusst.

Journalisten": Ironischer Text zum Verhältnis zu Journalisten, musikalisch nicht besonders spannend.

Dass da was war": Im Hintergrund Saxophon und Reggae-Rhythmus, Schöner Refrain. Bis jetzt der Höhepunkt. Ein kurzes Saxophonsolo ist ganz gelungen.

Spring doch schon": Musikalisch bewegt sich Marius hier zwischen Bruttosozialprodukt" von Geier Sturzflug und Hohe Berge" von Frl. Menke. Der Text ist allerdings sehr provozierend.

Was ist los mit mir?": Das klingt irgendwie nach dem alten Marius, bis auf die gewöhnungsbedürftige Tastenbegleitung. Mit anderer Instrumentierung wäre das ein guter Song, ähnlich wie z. B. Johnny Walker" geworden.

Hollywood": Der Text passt genau zu Marius - die Musik könnte auch von Ideal sein. Die Instrumentalmelodie wird erneut von einem Saxophon getragen. Zwischendurch gibt es auch ein paar elektronische Effekte, die nach 80iger Jahre Flipper klingen, warum nicht?

Rien ne va plus": Wir sind in den Achtzigern! Synthesizer, heller Basslauf im Vordergrund, die Melodie ist austauschbar.

Ich hab keine Lust mehr im Regen zu steh'n": Super Text, gute Melodie - ein guter Marius-Song mit dem auf dieser Platte unvermeidlichen Anfang-der-80iger-NDW-Bass-Synth-Sound. Marius beschreibt hier sehr gut die Wut des underdogs, der jedoch keine Chance hat.

Der heilige ....": Ok, wenn er schon beim provozieren ist, dieses Lied hat es mit Sicherheit auf den Index geschafft. Mir persönlich fehlt ein wenig die Metaphorik. Ansonsten eine nette bluesige Bar-Nummer mit E-Piano, Trommelbesen und Sax.

Lieber Gott": Genau: Ach du mein Lieber Gott! Was ist das denn? Musikalisch auf Losbudenbegleitmusikniveau. Text: Man nehme den lieben Gott, das erheischt Aufmerksamkeit und Protest, man nehme ein paar Stammtischparolen (dass wir den Weltuntergang schon selber besorgen etc.) Zum Schluss kann man mit der Mundharmonika und den Gitarren sogar noch Ansätze eines Rocksongs erahnen.

Friseuse": Das nächste Kirmeslied, sehr kurz. Was soll eigentlich das rollende R? Merkwürdige Harmonium?-Begleitung.

Mein Fazit ist: Wo ist der Rock 'n' Roll? Wo sind die Melodien zum Mitsingen? Gegen Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" kein Vergleich - eine Klasse schlechter. Marius hat Wut im Bauch und lässt sie auch raus - leider nicht im Stile der rockigen 70er, sondern im damaligen NDW-Mainstream (1982). Er wäre wohl gerne auf den Zug aufgesprungen.

Leider kann ich hier nur drei von fünf Punkten vergeben. Marius hat vorher und nachher bewiesen, dass er es wesentlich besser kann.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geteielte Meinungen, 19. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
An dieser Platten scheiden sich die Geister. Der Eine findet die rockigen Nummern cool und der Andere hält sie für NDW-Scheiß. Ich denke "Das Herz eine Boxers" ist eine gute Platte mit sehr nachdenklichen Texten. Geheimtipp!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss seine Lieder verstehen und lieben -, 28. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Herz Eines Boxers (Audio CD)
sonst sollte man es lassen, sie anzuhören. Einige muss ich mehrmals hören, um sie zu verstehen. Manchmal finde ich die alten besser und manchmal die neueren. Je nach Stimmung. Aber mit NDW kann man Westernhagen - Musik absolut nicht vergleichen.
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Das Herz Eines Boxers
Das Herz Eines Boxers von Westernhagen (Audio CD - 2000)
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