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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2005
An diesem Film ist einfach alles phantastisch: die Atmosphäre, die Schauspieler und ihre Leistung, die Musik, die Ausstattung, die Dialoge - alles! Soviel vorweg; ich wollte die Rezension unmittelbar nach dem ersten Sehen schreiben, aber der Film mußte sich erst mal setzen. Er beschäftigt einen lange.
Der Schriftsteller Maurice Bendrix trifft in einer regnerischen Nacht einen alten Freund und begleitet ihn nach Hause, weil er etwas durch den Wind wirkt. Der Bekannte, Henry Miles, erzählt ihm, dass er seine Frau Sarah im Verdacht hat, eine Affäre zu haben, und dass er einen Detektiv mit Beobachtungen beauftragen wollte. Nun ist es so, dass Maurice selbst bis vor zwei Jahren - England befand sich mitten im Zweiten Weltkrieg - ein Verhältnis mit Sarah (dargestellt von Julianne Moore, die spielt, als ginge es um ihr Leben) hatte, die ein plötzliches Ende genommen hat. Sarahs Mann ist unentschlossen und antriebslos, und so nimmt Maurice die Sache selbst in die Hand und geht zu der Detektei.
Wir erfahren nun, gemeinsam mit Maurice, was sich in den vergangenen zwei Jahren getan hat, und lernen ihn, Sarah und ihren Mann genauer kennen. Das Geschehen spielt sich auf unterschiedlichen Zeitebenen ab; in Einzelszenen erfahren wir, was gegenwärtig zwischen den Dreien geschieht, und andererseits setzt sich wie ein Puzzle die Vergangenheit vor uns zusammen; Missverständnisse klären sich auf und scheinbar belanglose Bemerkungen werden abgrundtief verhängnisvoll. Was mich so fasziniert hat, ist die Glaubwürdigkeit und Vielschichtigkeit aller Personen, bis hin zu dem kleinen Detektiv und seinem Sohn! Als wäre das, was besonders Sarah, Maurice und Henry durchmachen, nicht schon tragisch genug, entfalten alle sehr klar individuelle Persönlichkeiten, die stets glaubwürdig sind und für deren Handlungen, Entscheidungen und Standpunkte man so viel Verständnis aufbringt. Sie kommen einem sehr, sehr nahe. Am Ende bleibt ein Gefühl, das jeder kennt; es ist dieses Gefühl des „Wenn ich das gewusst hätte!", bei dem die Erkenntnis bleibt, das das Leben weitergehen muß, auch wenn das den Menschen, die man in dieser Geschichte kennengelernt hat, unbeschreiblich schwer fallen muß.
Was die DVD ansonsten noch zu bieten hat, habe ich ehrlich gesagt gar nicht so beachtet ... der Ton ist 5.1 in deutsch und englisch, und es gibt neben dt. und englischen auch noch viele andere Untertitel. Die Originalsprache ist also fast uneingeschränkt zu genießen.- Das Booklet ist sehr informativ und beschäftigt sich mit Dreharbeiten und den Hintergründen des Romans von Graham Greene, der 1951 erschien und sehr persönlich sein soll.
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am 15. November 2003
Maurice Bendrix begegnet seinem alten Schulfreund Henry wieder, der während des gesprächs eine mögliche Affäre seiner Frau Sarah andeutet. Maurice erinnert sich zurück, an seine eigene leidenschaftliche Affäre zu Sarah während der Kriegsjahre, die allerdings von Seiten Sarahs aprupt und ohne Erklärung beendet wurde. Maurice konnte Sarah nie verzeihen, bis er ihr Tagebuch zu lesen bekommt. Dieser wunderbare Film ging leider in den Kinos ziemlich unter. Zu unrecht, denn die Geschichte ist eindringlich erzählt und der Film bis in die Nebenrollen klasse besetzt. Die ganze Geschichte wird außerdem, sowohl aus Maurices, als auch aus Sarahs Sicht (in Form ihrer Tagebucheinträge) erzählt, was das Ganze um so besser macht. Julianne Moore und Ralph Fiennes erwecken die Protagonisten auf unvergleichliche Weise zum Leben. Auch Stephen Rea in der Rolle von Sarahs Ehemann ist überzeugend.
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am 25. Januar 2001
Zu Unrecht ist "Das Ende einer Affäre" in der Flut von guten Filmen, die 1999 ins Kino kamen, etwas untergegangen. Ein Drama um Liebe, Haß und Eifersucht, mit Ralph Fiennes, Julianne Moore und Stephen Rhea brilliant besetzt und von Neil Jordan in faszinierenden Bildern umgesetzt. Beeindruckend ist, wie es Regisseur Jordan gelingt, die Erzählstruktur des Romans von Graham Greene beizubehalten, die Geschichte in Rückblenden, Fantasien und Gegenwärtigem zu erzählen, ohne dabei den Zuschauer zu verwirren (was auch an der dichten Atmosphäre des Filmes liegt, die den Zuschauer vom ersten Augenblick an in ihren Bann schlägt). Dieser Film braucht den Vergleich mit Genreklassikern wie "Cassablanca" nicht zu scheuen. Fünf Sterne und die dringende Empfehlung, sich dieses Highlight nicht entgehen zu lassen.
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am 9. Februar 2007
nicht allein wegen der topbesetzung mit moore und fiennes ist diese verfilmung ein juwel unter den liebesdramen.man nimmt es den beiden sofort ab,dass sie gemeinsam harmonieren.es handelt sich nicht nur um eine romanze schlechthin,es ist die beziehungskonstellation die den film eine gewisse würze`verschaffen.die story selbst ist nichts unbekanntes,nur konnte sie bislang nicht so wunderbar in szene gesetzt werden wie bei diesem film.leise`und emotional zieht einen die geschichte von liebe,hass,tolleranz und schließlich dem tragischen ende, in seinen bann.absolut sehenswert mit brillianten darstellern und unterschätzt von kritischen zuschauern...
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am 16. März 2003
Filme, die sich Zeit zum Erzählen lassen, die keine Angst davor haben, Stimmungen sich langsam entwickeln zu lassen, sind leider nur noch selten. Dieser gehört dazu. - Der Kniff, die gleiche Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen, wurde hervorragend umgesetzt. - Fiennes und Moore sind wunderbar in ihren Rollen, ihre tiefen Gefühle fast schmerzhaft nachvollziehbar. Und auch die Nebenrollen sind mit Bedacht besetzt. Einer der Filme, die man sich mehr als einmal ansehen kann. Unbedingt empfehlenswert. (Und ganz schön sexy...)
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am 19. März 2015
In diesem Film geht es um wahre Leidenschaft. Fans des jungen (und natürlich blendend aussehenden) Ralph Fiennes werden hier voll auf ihre Kosten kommen, aber auch Julienne Moore spielt fantastisch. Der Film spielt in der Zeit, als unser aller Großeltern noch jung waren, und zu dieser Zeit waren Scheidungen natürlich verpönt und konnten schon mal das gesellschaftliche Ende bedeuten. Somit bleibt nur die Affäre, wenn zwei anderweitig verheiratete Menschen sich so voneinander angezogen fühlen, dass die Begierde und Leidenschaft alles beherrscht. Der Film spiegelt wunderbar die Sehnsucht nacheinander wider und die Explosion der Gefühle, wenn man doch ein Zeitfenster für sich und das Liebesspiel gewinnen konnte. Aber auch spiegelt es den Kummer derer wieder, die ahnen, dass sie betrogen werden (und wenn dann noch, wie hier, hinzukommt, dass Ehemann und Liebhaber eigentlich Freunde sind, ist das Verhängnis wohl vorprogrammiert). Des Weiteren reflektiert der Film auch "so ganz nebenbei", was der Krieg zerstört hat (nicht im Materiellen Sinne, sondern wie sehr er das Schicksal vieler beeinflusst hat, auch in Sachen Liebe). Nicht zuletzt geht es aber auch um die Frage, ob es Gott gibt und ob er wirklich das Schicksal beeinflussen kann, wenn man ihn darum bittet bzw. wie die Liebenden mit dieser Frage umgehen. Der Film ist leidenschaftlich, dramatisch, beklemmend und beglückend zugleich und lebt von überaus großartigen Schauspielern. Alle Daumen hoch.
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am 9. März 2006
Der Fim kann mit den viel gelobten großen Liebesfilmen der Liga "Der englische Patient" unbedingt mithalten! Es hat mich immer sehr gewundert, dass der Film so wenig Aufmerksamkeit erregt hat... Die Liebesgeschichte zeichnet ein, für dieses Genre, ungewöhnliches spirutuell angehauchtes Thema aus und glänzt mit einer top Besetzung. Auch die Konstruktion aus Erinnerungen und zwei verschienen Sichtweisen steigert die Spannung und macht den Film noch interessanter.
Die dramatische, tragische und leidenschaftliche Liebe wird mit der melancholischen Musik unterstrichen!
Ein unvergesslicher und wunderschöner Film. Sehr empfehlenswert!
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am 1. August 2008
Dieser Film, der sich, bis auf den Schlußteil, eng an das Buch hält, wurde atmosphärisch wie auch schauspielersich beeindruckend filmisch umgesetzt. Ganze Dialogpassagen sind original aus dem Buch übernommen. Ralph Fiennes und Julianne Moore geben eine oscarreife Leistung ab. Fiennes als Maurice Bendrix spielt den zynischen, eifersüchtigen Intellektuellen glaubwürdig und schon allein sein ausdrucksstarkes Minenspiel, welches irgendwo zwischen tiefer Melancholie und außerordentlicher Verzweiflung anzusiedeln ist, macht den Film sehenswert. Auch Moore als Amerikanerin spielt die englische Sahrah klasse und bietet den adequaten Gegenpart zu Fiennes. Alle anderen Rollen sind ebenfalls herausragend gecastet. In Kenntnis des Buches war der Film eine beeindruckende Visualisierung des gelesenen. R. Fiennes ebenso wie J. Moore SPIELTEN nicht, sie WURDEN zu den im Buch beschriebenen Figuren. Ich fand die Darstellung, wie unterschiedlich die Akteure mit dem Thema "Liebe und Glauben" umgingen, sehr gut herausgearbeitet - das war für mich auch die Botschaft und Essenz des Buches.
Wer einen anspruchsvollen Film mit tollen Darstellern sehen mag, ist hier genau richtig. Wer Action-Popcorn-Unterhaltung erwartet, wird möglicherweise enttäsucht sein. Interessant ist der Kommentar zum Film von Regiseur Jordan!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2007
Mit wachsender Begeisterung habe ich mich von "The end of the affair" einnehmen lassen. Ohne Frage ein herausragender, gefühlsbeladener Film der großen Gefühle: Liebe, Hass und Glauben.
Interessant ist die Verknüpfung dieser Gefühle innerhalb des Filmes. So ging ich doch zunächst ausschließlich von einem etwas lapidaren Liebesfilm aus - der sich aber bei genauer Ansicht sowohl mit der Liebe, als auch dem Hass und einem unerschütterlichen Glauben auseinandersetzt. Ralph Fiennes gelingt es in kleinen, feinen Nuancen diese Intensität, Leidenschaft und Zerrissenheit meisterlich darzustellen. Die Handlung selbst, eine Art "ménage à trois" ist nicht sonderlich anspruchsvoll, jedoch geradezu herausragend sind die Darsteller dieser Geschichte und machen ihn deswegen, trotz der recht vorhersehbaren Handlung, gerade zu einem besonderen Erlebnis. Diesem Film fehlt es keineswegs an den großen Momenten, jedoch spielen diese sich eher im Stillen ab, so daß es dadurch durchaus nachvollziehbar ist, dass "the end of the affair" nicht beim breiten Publikum, sondern eher bei einem kleineren, anspruchsvollem Kreis Anklang gefunden hat.
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am 19. Oktober 2012
Als ich diese DVD kaufte, wollte ich zwei der wandlungsfähigsten und gleichzeitig besten Schauspieler in diesem
Film nach dem Buch von Graham Green sehen.
Mein Wunsch wurde voll erfüllt, der Film ist hervorragend besetzt mit Schauspielern, besonders in den Hauptrollen,
die englische Sprache war gut verständlich (das war einer meiner Kaufgründe für diesen Artikel) ,der ganze Film
gefiel mir ausnehmend gut, ich bin mit meinem Kauf bei Amazon.de absolut zufrieden.
Das Buch von Graham Greene finde ich gut umgesetzt in diesem Film, was ebenfalls einer meiner Kaufgründe war.
Lenchen
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