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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fantastische Rockoper!, 15. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Leonardo-the Absolute Man (Audio CD)
Allen, die diese CD noch nicht gehört haben sei gesagt: Bitte nicht nach dem ersten Hören im CD-Regal verstauben lassen. Man braucht schon ein paar Anläufe, aber dann zündet die Platte so gewaltig, daß man lange, lange nicht mehr davon loskommt.
Bereits mit dem Explorer's Club und "Age of Impact" hatte Trent Gardner ja das Konzept einer CD eigener Kompositionen, eingespielt von mehreren Gastmusikern, verfolgt. Hier allerdings geht er noch einen Schritt weiter: Zunächst schafft er eine in sich geschlossene Oper mit der Geschichte einer historischen Person, zum anderen sind die Musiker hier nicht nur Gäste, sondern eher Rollenbesetzungen.
Musikalisch gehört "Leonardo-the absolute man" sicherlich zum besten, was ich in diesem Jahr im Bereich des progressive rock gehört habe. An der einen oder anderen Stelle fühlt man sich zwar kurzzeitig an Dream Theater oder an Queen erinnert, aber das tut der Individualität keinen Abbruch. Angenehm ist auch, daß die Musiker ihr Können dem Hörer nicht tonnenweise in's Ohr klatschen und ein atemberaubend schnelles Solo nach dem anderen spielen oder perfekt abgestimmte 40-stimmige Refrains trällern (wie das streckenweise ja bei Symphony X oder Devin Townsend der Fall ist, ohne diese damit abwerten zu wollen), sondern eben diese Stilmittel wohldosiert einsetzen und sich ansonsten viel Zeit lassen, Atmosphäre aufzubauen.
Ein Manko gibt es aber doch: Die CD ist zu kurz. Am Ende hat man das Gefühl, einen extrem guten ersten Teil gehört zu haben und freut sich auf die anderen beiden...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiteres Prog-Rock All-Star Projekt, 14. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Leonardo-the Absolute Man (Audio CD)
Wo fängt man bei diesem Album an? Line up? Die Idee die dahinter steht? Die musikalische Klasse? Schwer, verdammt schwer. Leonardo da Vinci ist sicher jedem ein Begriff, aber den Herren Trent und Wayne Gardner, Jeremy Colson sowie Patrick und Steve Reyes ist der gute Mann ein Album wert. Diese 5 Herren sind für die instrumentale Seite des Albums verantwortlich. Für die Gesangsparts hat man sich mit einer ganzen Latte von Gastsängern eingedeckt, die nebenbei bemerkt, ihre Einsätze grandios umgesetzt haben. Kein geringerer als James LaBrie (Dream Theater) übernimmt beispielsweise den Part des Leonardo, da das Gros der Songs eine Art gesangliche Konversationen aus dem Leben des Leonardo darstellen. Die Liste aller Beteiligten wäre zu lange, aber ein paar Namen muss man einfach ins Spiel bringen. Da wäre z.B. Josh Pincus (Ice Age), Steve Walsh (Kansas), Michele Yong, Davey Pattison etc.... Musikalisch bietet das Album eine interessante Mischung aus Kansas, Dream Theater, alten Yes, Ice Age, viel Klassik Elementen und natürlich einigen experimentellen Passagen. Schwer zu sagen, was man an einzelnen Songs hervorheben soll, denn man muss dieses Album als Ganzes sehen bzw. hören und das ist ein echtes Erlebnis!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen außergewöhnlich, 5. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Leonardo-the Absolute Man (Audio CD)
mein Chef sieht eine CD auf meinem Schreibtisch liegen, neugierig wie immer fragt er beim Betrachten wie das Album denn so sei. Tja ich kann als Antwort nur geben:
"interessant, gewöhnungsbedürftig, faszinierend und genial - und zwar in dieser Reihenfolge !" Eine gute Mischung aus Rock, Jazz und Oper. Einziger kleiner Abzugspunkt: die klassischen Klänge des Orchesters entstammen zu hörbar einem Hamonizer.
PS: mein Chef hat sich das Album nach skeptischem Probe hören inzwischen selbst gekauft....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whow ! Einfach unglaublich!, 14. August 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Leonardo-the Absolute Man (Audio CD)
Eigentlich ist bei diesem Album die Bewertung mit 5 Sternen definitiv zu wenig. Was die Damen und Herren hier auf eine CD gebracht haben ist einfach übermenschlich. Sowohl das Konzept, die Lyrics als auch natürlich die Musik sind vom feinsten. Ein James La Brie dessen Stimme uns schon bei Dream Theater beglückt, läuft hier zu einer absoluten Hochform auf. Schade ist nur, dass Mike Baker (Shadow Gallery) hier etwas zu kurz kommt. Das absolute Highlight auf diesem Album ist der Song "Shaping the invisible". So etwas hat man noch nicht gehört. Also: Nicht warten! Kaufen! Verstehen! Genießen!
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