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Kundenrezensionen

28
4,3 von 5 Sternen
Awake
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2001
Nun ist es soweit das langerwartete Nachfolgewerk zu "Godsmack"(1999),dem selbstbetitelten Debut der gleichnamigen Bostoner Bnad,erscheint nach fast 9monatiger Verspätung auch hier in Europa.In den USA konnte sich "Awake" in der ersten Woche in den Billboardcharts in den Top Ten plazieren und ging rund 250.000 mal über die Ladentische.Godsmack machen mit "Awake" da weiter,wo sie mit dem platinveredelten Erstwerk vor gut 2 Jahren aufgehört haben.Vorab gesagt-wem das Debut zugeagt hat,kann sich auch problemslos die neue Platte holen,aber da wären wir beim springenden Punkt der Platte:Wo ist die Weiterentwicklung oder größere Reife?Sountechnisch klingt "Awake" dichter,was wohl kaum zu erstaunen war,da "Godsmack" gerade läppische 5000 Dollar gekostet hat-auch Sänger und Frontman Sully hat sich stimmtechnisch weiter entwickelt,doch klingen viele Stücke nach den ersten Durchläufen so,als hätte man sie so oder so ähnlich schon gehört.Godsmack bleiben ihrer Linie treu und vereinen Led Zeppelin,Black Sabath,Metallica,Tool und Alice in Chains zu einm harten,lauten und emotionsgeladem Mix.Besonders letztgenanntere haben musikalisch einen großen Einfluss auf den Vierer aus den Staaten,denn nicht nur ihr Name(Ein Song auf Alice in Chains Meisterwerks "Dirt" aus dem Jahre 1992)auch die Arrangements und viele Gesangsparts erinnern an die Seaattlecombo.Doch nun zu "Awake" selbst:Godsmack gehen nicht dem New Metal-Trend nach,sondern rocken ordentlich drauf los,wobei jedoch die melodischen Teile etwas darunter leiden und man sgen könnte,dasss sie auf dem Vorgänger ausgeprägter waren.Echte Hits finden sich jedoch gleich zu Beginn der Cd mit "Sick of life",als auch der Singleauskopplung und dem stärksten Song der Scheibe "Awake"."Greed" ist ein straighter Rocker,doch wie in jedem Song verleiht das charismatische Energiebündel Sully ein düsteres,Voodoo-angehauchtes Flair.Im Mittelteil schwächelt die Platte etwas ab ,doch als dann mit "Mistake","Trippin'" sowie dem klasse "Forgive Me" sich wieder eindeutig steiger, drückt man doch gerne auf den Repeatknopf.Das Instrumentalstück "Vampires" sowie das nette Zwischenstückchen "The Journey" bereiten einem auf den Schlusspunkt "Spiral" vor und lassen einem eine kleine Pause zum Durchatmen.Insgesamt eine gute Platte,die 4,5 Sterne verdient hätte.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2001
hi leute, also hier nun endlich das rockbrett aus boston. wer über`s netz öfter us-radio hört kennt sie schon. godsmack. das !!! new-rock album. gelungene mischung aus metalelementen die nicht sofort nach korn oder bizkit klingen und dann noch das quentchen melodie und spielfreude haben um spass zu machen. und die stimme steht jenseits aller kritik. richtig ist sie klingt ein bißchen nach "alice in chains". wobei man auch die einflüsse aus seattle (peral jam/soungdarden) jderzeit unterschwellig hört und das tut der musik ebenfalls sehr gut. eben nicht obercool sondern ehrlich. godsmack sind keine götter an den instrumenten aber das was sie können, können sie so gut umsetzten das es neu und frisch klingt, eben nicht wie der x-te korn klon. das ganze hat also mit new-metal nix zu tun sondern kann als echter gitarrenrock durchgehen. wem diese scheibe gefällt der sollte sich unbedingt die erste besorgen. nicht so perfekt produziert. aber auch von einer unbändigen spielfreude geprägt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2003
Mit ihrer Mischung aus Metallica, Alice In Chains und etwas Black Sabbath haben Godsmack schon mit Ihrem Debüt für Furore gesorgt. Auch mit dem zweiten Album "Awake" verhält es nicht anders, Kracher wie der Opener "Sick of life", der Titelsong, "Bad magick" oder "Mistakes" sind sehr eingängig und bleiben meistens schon nach 2-maligem Hören im Ohr hängen. Musikalisch gibt's meistens wie schon erwähnt eine Mischung aus Metallica (das selbstbetitelte Album) und Alice In Chains ("Dirt") mit persönlichen Texten, die sich mit Horror-Themen ("Vampires") abwechseln. Manchmal ist noch ein gewisser Black Sabbath-Einfluss rauszuhören ("Mistakes" & "The journey/Spiral"), aber egal ob eher schleppend oder schnelleres mid-tempo, die Songs krachen allesamt ziemlich heftig und Kompromisse in Form von Balladen gibt's (leider) nicht. Auch die Stimme von Sully Erna passt perfekt zu den Songs - eine Mischung aus James Hetfield und Lane Stayley. Zu guter letzt bleibt noch anzumerken, dass sich Godsmack in keinster Weise an irgendeinen Trendsound anbiedern und sogar kurze, knackige Gitarrensoli in die Songs einbauen, was ja heutzutage eher selten ist.
Fazit: Sowohl Metallica- als auch Alice In Chains-Fans müssten von diesem Album begeistert sein, das gleichzeitig modern und retro-lastig klingt. Daumen hoch !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2003
Dieses Album ist bereits in meinen "All-Time-Favourites" enthalten. Warum? Ganz klar: Meiner Meinung nach hat dieses Album absolut keinen Hänger. Es geht von Anfang an einfach nur durch, knarzt, rattert und kracht so, wie man es sich vorstellt. Außerdem ist es eine super Harmonie zwischen den Instrumenten. Und die Stimme ist einfach genial! Rauh, hart, dreckig aber vor allem super anzuhören!
Einlegen und wohlfühlen würde wohl gut zu dieser CD passen.
Anspieltipps: Awake, Greed, Forgive Me. Aber im großen und ganzen reicht es, die CD einzulegen und Play zu drücken. Man wird es nicht bereuen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Godsmack haben mit "Awake" ihr Debüt gecovert, behaupten Kritiker. Fans freuen sich über ein Album, welches klingt wie es klingen soll - nach Godsmack nämlich. Wie so oft ist die Wahrheit irgendwo dazwischen. Große Innovationen gibt es nicht, das stimmt. Und deswegen gibt es auch einen Stern Abzug. Aber alles andere ist einwandfrei. Tolle Tracks, allesamt bestehend aus harten Gitarren, einem dominanten Schlagzeug und einer hammer Rockstimme.

Mein Favorit auf dem Album ist das titelgebende "Awake". Was für ein fettes Schlagzeug, meine Herren.
Außerdem positiv hervorheben möchte ich "Vampires", welches ohne Gesang auskommt, dafür aber mit einer kommentatorähnlichen Stimme auffährt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2000
Die letzte CD "Godsmack" war ja schon richtig gut, aber diese schlägt sie aushoch! "Awake" , mit dem harten Gitarrensound und mit der unverkennlichen super Stimme von Sully Erna! Diese Stimme von Sully , hat mich schon im 1. Album fasziniert. Aber als ich mir auf [...] in die neue CD reingehört habe...wow! Ich liebe diese Stimme, Alle Musikinstrumente unterstützen sie noch! Also, wer ein Fan von hartem Gitarrensound mit absolut geiler Stimme ist, für den ist diese CD ein Muss. Und sie ist nicht nur was für Halloween......
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2001
Das Erstlingswerk „Godsmack" ist bereits Kult, keine Frage. Um so größer natürlich der Erwartungsdruck für die vier Jungs aus Boston. Somit erlaube ich mir zu sagen, dass „Awake" seinem Vorgänger in Nichts nachsteht, ja sogar den Großteil davon noch toppt! Dafür sprechen einige Faktoren. Zum einen die noch brutaleren, ausgefeilteren Riff-Granaten von Tony Rombolo, andererseits die hervorragende, groovige Drum-Arbeit von Schlagwerker Tommy Stewart. Doch die Krone der Schöpfung stellt einzig und allein die bestialisch gute Stimme von Ex-Drummer Sully Erna dar. Der bewegt sich zum größten Teil in den Sphären von Holy James Hetfield, ob man's glaubt oder nicht! Dies macht bereits der erste Feger namens „Sick of my Life" in bestechender Weise deutlich. Beim zweiten Song, dem Titeltrack „Awake" darf man getrost von einem Meilenstein sprechen, da es in Sachen Rhythmus-Arbeit und integrierter Härte kaum zu überbieten ist. Dieses hohe Niveau wird eigentlich das ganze Album hinweg gehalten und Godsmack spielen sich teilweise in einen wahren Rausch („Goin' down", „Mistakes", „Bad Magick"). Der Supergau tritt schließlich beim ultra-geilen Instrumental „Vampires" ein. Jedem, der auf harte Musik steht, wird dieses fiese Riff-Monster den Schädel knacken, soviel ist sicher. Die ultra-fette, stampfende Produktion ist das wohlverdiente Sahnehäubchen (mit Kirsche oben drauf) für diese Killer-Scheibe.
Fazit: Bereits die ersten beiden Werke der Ausnahmeband Godsmack gehen ohne Zweifel in die moderne Rockgeschichte ein. Sollte die Entwicklung der Band so weitergehen, ist ihnen ein Platz im kommenden Rock-Olymp so sicher wie das Amen in der korrupten Kirche! Ganz groß !!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2001
Ich komme gerade vom Limp Bizkit Konzert aus Bremen! Es war einfach unglaublich war! Das lag allerdings auch zu einem großen Teil an der Vorband: GODSMACK! Ich kannte sie ganz ehrlich vorher nicht und hatte schon so meine Befürchtungen, ob sie überhaupt Stimmung schaffen könnten, für Limp Bizkit Fans!? Aber was ich dann zu sehen und hören bekam, war ein der Hammer! Die ganze Band geht mit ihrer eigenen Musik! Allen voran Sänger Sully, der einfach eine unglaubliche Stimmt hat und dabei auch noch andere Instrumente beherscht (so z.B. bei einer Gitarren und einer Trommeleinlage während des Konzertes)! Ich habe mir sofort heute Morgen die CD geholt und muss sagen, sie ist einfach großartig! Für Fans von Matellica bis Limp Bizkit, ist sie ein (fast) absolutes Muß!
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am 3. Januar 2007
"Awake" ist ein gut gewählter Titel. Den Godsmack finden hier ihre härtere Gangart. Das erste Album weiter entwickelt und noch vor einem qualitativen Rückschritt welcher erst bei "Faceless" folgte.

Viel, viel Power entlädt sich hier mit hervorragenden Hard Rockern wie "Sick Of Life", "Awake" oder "Greed". Schon die ersten 3 Songs heben Godsmack über ihren mit "Godsmack" bereits erreichten Level. Godsmack Referenzstatus!

Mit "Bad Magick" haben sie erneut ein Highlight auf der Platte. Einen Gang zurück geschaltet wird erst mit "Goin' Down" und dem 6 Minuten Schwergewicht "Mistakes". Allerdings nicht was die Qualität angeht!

Und wieder fällt der Hammer auf den Amboss. Vorantreibend und schon fast etwas psychadelisch führt "Trippin'" das hohe Niveau fort.

Eine kleine Qualitätsschwankung gibts bei "Forgive Me", welchen sie jedoch schon bei "Vampires" ausbügeln. "Spiral" dagegen führt "Awake" zu einem etwas langatmigen Ende (wie auch schon "Voodoo" auf Godsmack), trotzdem ein sehr guter Song.
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am 20. Februar 2003
Habe durch den Sampler "Wired up" die Band Godsmack erst kennengelernt. Da war mir klar, dass ich dieses Album kaufen muss!
Für mich persönlich wesentlich besser als der Vorgänger, da härter - schneller - satter - düsterer!(Auch wenn ich damit wohl in der Minderheit der Godsmack-Fans bin)
Die Stimme kann sowohl gröhlen als auch melodisch singen, was eine gute Vielfalt in den einzigen Songs ist.
Insgesamt fehlt vielleicht ein kleines bisschen Abwechslung, aber mich stört das nicht besonders.
Wer auf harten, satten und modernen Hardrock steht, der sollte hier eigentlich gut aufgehoben sein.
Diese Band hat einen ganz eigenen Stil und kann nicht mit einer anderen Band als "sehr ähnlich" verglichen oder in irgendeine Nu-Metal-Schublade gesteckt werden.
Man kann sagen, dass Godsmack durch diese Platte mit mir einen neuen Fan dazugewonnen hat - das neue Album im Sommer hole ich mir auf jeden Fall!
Anspieltipps: Sick of life, Awake, Mistakes, Vampires.
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