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81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich war dabei
Als Stammgast der Diskothek SOUND von 1975 bis 1981 kann ich den Film nur vollinhaltlich bestätigen. Ein Detail an das ich mich gut erinnere, im Film aber nicht so gut rauskommt: die über dem Griff abgesägten WC-Türen. Das war am Anfang gewöhnungsbedürftig, insgesamt aber eine wichtige, für Einige eine lebensrettende Maßnahme...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von charly

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein vergleich zum buch
... wer das buch gelesen hat versteht was ich meine... entscheidene scenen fehlen, natürlich kann man dieses sehr ereignisreiche buch nicht in einen film quetschen aber mir fehlt vorallem die tatsache dass ihre mutter sie erwischt hat bzw darauf anspricht auch die entzüge in den diversen Anstalten fehlt... hier ist es wohl besser erst den film zu schauen und...
Vor 11 Monaten von lisa heischling veröffentlicht


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81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich war dabei, 17. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (DVD)
Als Stammgast der Diskothek SOUND von 1975 bis 1981 kann ich den Film nur vollinhaltlich bestätigen. Ein Detail an das ich mich gut erinnere, im Film aber nicht so gut rauskommt: die über dem Griff abgesägten WC-Türen. Das war am Anfang gewöhnungsbedürftig, insgesamt aber eine wichtige, für Einige eine lebensrettende Maßnahme. Drücker konnten dadurch rechtzeitig rausgeholt werden (siehe Film, ca. 0:11.00). Treffend dargestellt ist auch die Änderung im sprachlichen Bereich "Szene-Sprache", so wie das im "normalen" Leben auch ist (bei Computer-/Technik-/Auto-/Freaks, ...).
An Christiane Vera F. kann ich mich noch erinnern, im SOUND habe ich sie einige Male gesehen. Beim Abholen eines Bahnexpress Pakets am Bahnhof Zoo war ich sehr überrascht bekannte Gesichter aus Sound zu sehen. Vorher dachte ich die reden nur davon (vom auf den Strich gehen) um Eindruck zu schinden und ihre persönliche Entwicklung in Richtung Erwachsen-werden zu dokumentieren.
Hilfe für Süchtige gab es damals (außer im Krankenhaus, Bonhoeffer-Klinik) durch Entzugshilfevereine wie Narkanon (ein Ableger von Scientology Church, dort war Christiane, kommt im Buch vor aber nicht im Film) und Synanon. Synanon gibt es - nach massiven finanziellen Turbulenzen - noch immer. Die Erfolgschancen waren damals bei Synanon recht gut, ich würde auch heute noch Freunde oder nahe Angehörige Synanon anvertrauen. Ganz einfach deshalb, weil sie Freunden von mir geholfen/ihnen das Leben gerettet haben.
Mein Lieblingskapitel im Film ist "voll drauf", im Bahnhof Zoo relativ zügig gedreht mit Laienschauspielern und daher sehr authentisch.
Würde ich Leuten von damals begegnen, wie würde ich sie behandeln? wie Geschwister, wir waren ja so etwas wie eine Familie. Im Gegensatz zu den Anmach-Diskos (zB Flash-Point, ohne Mädels anmachen wäre man da gleich dem anderen Ufer zugeordnet worden) gab es im Sound einen eher geschwisterlichen Umgang.
Für mich ist das ein Dokumentarfilm und die Schilderungen sind keineswegs übertrieben.
Anmerkung für alle Kritiker: ich weiß...
...im Film fehlt einiges aus dem Buch - geht nicht anders, der Film würde sonst zu lang werden;
...im Buch fehlt einiges aus dem realen Leben - schon mal an ein Junkie-Begräbnis gedacht, mit ein paar wenigen gleichaltrigen Freunden und einer kleinen Abordnung aus dem SOUND?
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart, schockierend, atmosphaerisch, 24. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (DVD)
Christiane F. - Dies ist also die Verfilumg zum erschuetternden Buch aus den 70ern.

Nicht weniger erschuetternd ist auch der Film.

Hervorragend umgesetzt, nicht gerade mit einer immens hohen Spannungskurve, was aber auch nicht erforderlich ist, aber mit viel Gefuehl, trauriger, beaengstigender und gefaehrlich wirkender Atmosphaere und trotz ihres Alters erstaunlich guten Schauspielern.

Von denen ist natuerlich an erster Stelle Natja Brunckhorst (Christiane F. spielend) zu erwaehnen. Kaum zu glauben, dass ein so junges Maedchen so ueberzeugend ein Drogenabhaengige mit all ihren Problemen verkoerpern kann!

Man fuehlt richtig mit ihr und ist am Ende froh, dass man selbst nicht so ein Leben gefuehrt hat, vor allem, da diese Geschichte

eine wahre Begebenheit ist!

Deer ganze Film ist duester und trist gehalten, mit negativ auswirkender Filmmusik und vielen dunkelen Gestalten im Berlin der 70er und 80er Jahre.

Alles in allem eine Atmosphaere ohne Lichtblicke, von der man selber traurig und bedrueckt gestimmt wird.

Dazu traegt auch die nicht uebertriebene Gewalt, oft psychische aber auch aeusserst brutale (Sado-Masochistische Szenen, detailliert dargestelltes Injizieren von Heroin,...) Gewalt, bei.

Nich umsonst ist dieser Film in vielen Laendern restricted und ohne Jugendfreigabe!

Nachdem wir den Film in der Schule gesehen haben (10. Klasse), sind alle erstmal ein paar Minuten wie versteinert sitzengeblieben, weil dieser Film und die Geschichte einen wirklich mitgenommen hat!

Nichtsdestotrotz ein handwerklich sehr guter Film mit erstaunlich guten Akteuren und viel, viel Tragik und Gewalt!

Auch wenn das Buch mehr Details enthaelt - bei einer Laufzeit von 135 Min kann man micht von zu knapp erzaehlter Story sprechen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krass..., 22. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (DVD)
...und teilweise schon widerlich entwürdigend...aber das ist wahrscheinlich genau das, was Drogenjunkies selbst aus sich machen...Der Anfang vom Film hat mich wenig begeistert, ich habe Zusammenhänge nicht richtig verstanden...z.B., wie ist sie zu den Drogentypen überhaupt gekommen? Und wo war eigentlich ihre Mutter? Vor allem zweifelte ich an der 16er Freigabe und dachte mir: naja, damals vielleicht, aber heutzutage gibt es schlimmeres, was ab 12 Jahren freigegeben ist?! Jedenfalls hat der Film nach einem guten Drittel dann doch eine Drehung gemacht und kippte teilweise wirklich ins Extreme ab. So sieht man Junkies, die sich Spritzen in den Hals verpassen, blutiges Besteck in der Toilette spülen, zusammen entziehen und sich da gegenseitig auf Deutsch vollkotzen usw....und das alles passiert einer 13jährigen und das sieht alles wirklich echt aus!!! Natürlich kennt man diese Situationen aus diversen Dokumentationen und ab einem gewissen Punkt hatte ich wirklich das Gefühl, ich gucke eine Doku grade... für die Zeit, aus der der Film stammt hätte ich das nicht erwartet!!! Fazit ist, ich habe mir nun das Buch gekauft, um, wie ich gelesen habe, einige Logiklöcher des Films noch zu klären, trotzdem bekommt er von mir 4 Sterne und den Hinweis, ihn doch vielleicht früher freizugeben und an Schulen standardmässig zu zeigen!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutscher Klassiker, 26. November 2000
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (DVD)
Ein deutscher Klassiker, der das Wiedersehen lohnt. Drei Bemerkungen dazu:
1. Den Tatsachenbericht der Christiane F. zu verfilmen, war sicherlich ein Wagnis. Jegliche Auseinandersetzung mit dem Thema, die es nicht reißerisch ausnutzt, muß man einfach loben. 2. Entstanden ist eine fesselnde, deprimierende Schilderung des Milieus mit beeindruckenden Darstellern und gut gewählter musikalischer Untermalung von David Bowie. Um seine Zielgruppe zu erreichen, mußte der Film unterhalten, und das ist glücklicherweise auch gelungen. 3. Filmerisch gesehen gibt es etliches auszusetzen. Neben brillanten Szenen gibt es auch einige plakative Dialoge; nicht immer findet Edel eine Bildersprache, die sich vom Niveau eines Fernsehspiels löst. So sehr ich übrigens die Leistung der damals tatsächlich erst 14jährigen Natja Brunckhorst bewundere, halte ich es doch für bedenklich, ein so junges Mädchen den Strapazen einer solchen Rolle auszusetzen. Auf diesen Grad von Authentizität hätte man zu Gunsten einer älteren Schauspielerin verzichten sollen.
Zur DVD: Das Bild ist in Ordnung, wenn auch vom Kinoformat fast auf 4:3 aufgebläht. Der Dolby-Digital-5.1-"Remix" ist allerdings ein Witz. Ehrlicher wäre eine gute Stereomischung gewesen. Als Extras gibt es ein paar Texttafeln.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweitauflage von Arthaus gefällt durch gutes Coverdesign, 18. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...ohne Zweifel handelt es sich um einen hervorragenden deutschen Film.

Die Umsetzung von der Buchvorlage ins Visuelle ist Uli Edel in allen
Beziehungen gelungen und die ewig schlaue Kritikeraussage: -Das Buch ist
besser!- möge bitte verstummen.

Der Film wird hier in seiner zweiten DVD Veröffentlichung im schön
gestaltetem Booklet angeboten.

Wer in Anbetracht der DVD- Umsetzung jetzt auch eine digitale Meisterleistung
erwartet- der wird ziemlich enttäuscht sein. Denn das Umgesetzte hebt sich
in keiner Weise von der Erstauflage ab.

Die Farben sind in Anbetracht der Thematik blass und deshalb auch richtig gewählt.

Trotz der ganzen Anführungen möchte ich die Auflage von Arthaus empfehlen, da
diese sich mit einem sehr gutem Coverdisign weit von der Erstauflage abhebt.

Der FSK Buttom kann leider nicht entfernt werden.

Extras werden keine angeboten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen härtester Film, den ich gesehen habe, 16. Mai 2014
Von 
Vorsicht! Dieser Film ist die ungeschönte, harte Realität, wie es sie bestimmt in anderer Form noch heute gibt. Die Kamera fängt diese abstossenden Badezimmerbilder schon fast mikroskopisch ein. Die fantastischen Jungdarsteller liefern besseres Kino ab als jeder große Name, dabei ultraauthentisch, man könnte meinen, sie hätten es nicht nur gespielt. Dass dabei die Szenerie in den 70ern stattfindet, tut der Handlung keinen Abbruch.
Ich kann verstehen, dass Rufe nach Pflichtvorführung in der Schule laut werden. In diesem Zusammenhang wird wohl jeder H sein lassen. Der Realitätsschock ist zu groß.
Härter als jedes US-Drama, oder -Actioner, den ich je gesehen habe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Thema ist immer aktuell !, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein Kind der 60er. Also genau in dem Alter, als Christiane ihre Jugend in Berlin aufwuchs. Natürlich bin ich in der Kleinstadt, in der ich lebe nicht wirklich mit der Drogenszene konfrontiert worden. Aber die Eindrücke und Schilderungen des Films konnten nicht besser den Inhalt des Buches widerspiegeln. Ich bin immer noch fasziniert von Beidem. Allein, daß in einer restaurierten Fassung auf BluRay die Tonspur nicht bearbeitet wurde, gibt mir Rätsel auf, denn ich hätte gerne die Songs von "meinem" Helden David Bowie doch klarer und in Surround gehört - darum ein Stern weniger
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christiane F. sollte Pflichtlektüre an allen Schulen werden, 8. März 2014
Als ich das Buch vor über 30 Jahren ,als wohlbehüteter Teenie, gelesen habe, war ich tief erschüttert und fasziniert zugleich.
Kaum zu glauben, den Film habe ich erst jetzt gesehen. Und wieder lässt mich Christianes Geschichte nicht mehr los. Ich habe den Film meinen Kindern "verordnet". In ihren Schulen gibt es so gut wie keine Drogenaufklärung. Da der Film nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, fanden ihn meine Kinder zunächst eher fade. Es fehlen Starbesetzung, rasante Kameraführung und einprägsame Dialoge.
Es bedurfte vieler Erklärungen (zum Glück hatte ich das Buch viele Male gelesen) um sie bei Laune zu halten. Aber nach einer halben Stunde saßen Beide wie gebannt vor der Glotze. Auch Tage nach unserem Filmeabend kommen immer wieder Fragen, das zeigt dass, ich sich immer noch damit beschäftigen.
Obwohl der Film über 30 Jahre alt ist, hat er nichts von seiner Aktualität verloren . Da spielt die veraltete Bildqualität keine Rolle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film gut - Qulität dem Produktionsjahr entsprechend !, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Guter Film so wie das Buch auch ! Allerdings lässt sich auch durch eine Blue Ray nicht verbergen sdas dieser Film doch schon vor einigen Jahren gedreht wurde ... was die Bildqulität betrifft !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch trotzdem unbedingt lesen..., 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe letzte Woche zum ersten Mal das Buch gelesen und gestern dann den Film geschaut.
Ich persönlich finde es wichtig, dass Buch auch gelesen zu haben. Im Film sind einige Ereignisse, wie z.B. die verschiedenen Behandlungsaufenthalte, der Aufenthalt in Hessen und beim Vater etc. nicht vorhanden. Ebenso kommen die Intelligenz und Gefühle von Christiane im Film fast gar nicht rüber.
Ist ja auch klar, dass so viel in einen Film nicht rein passen kann. Daher fand ich auch das David Bowie Konzert im Film total überflüssig, bzw. zu lang.
Alles in allem ist der Film gut gelungen und ich werde ihn mir sicher nochmals ansehen. Bin aber froh, dass ich durch das Buch mehr Hintergrundwissen habe.
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