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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2009
Steamhammer reiten hier eine brilliante Tour de Force durch all ihre Facetten - den Blues, den Rock, das Folkige und vorallem das Feeling ist ihre eigentliche Stärke.
Sie haben auch durchaus einen eigenen Touch und wirklich jeder Song ist hier gelungen. Die Gitarren spielen großartig auf und es wurde auch nichts überproduziert - es klingt rauh, authentisch und dennoch auch mal fragil und mystisch.
Gebt euch nicht mit einer Best of zufrieden! Kauft die ersten drei Originale (Mountains und Mk II) der Band und taucht ein in eine tolle Welt voller Wendungen und tiefen Feelings!
Wünsche viel Fun damit!!!
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Bester Blues-Rock mit Psychedelic-Einlagen machten die Band
Ende der 60-er/Anfang der 70-er zu einem gerngesehenen Gast
auf allen Festivals, besonders im deutschsprachigen Raum.
Markant war der immer etwas gepresst/abgehoben-klingende
Gesang von Kieran White.
Martin Pugh und Martin Quittenton wirkten auch beim ersten
Rod-Stewart-Album mit und Quittenton war Co-Autor von "Maggie May".
Martin Pugh sollte sein "Highlight" später mit der viel zu
kurzlebigen "Armageddon" haben.

Es beginnt mit "Water, Pt. 1" (0:52)bei dem lyrische Gitarren über
Wasserrauschen einschweben um dem Blues-Rock-Klassiker

"Junior's Wailing"(3:18)Raum zu geben, der von etlichen Bands immer
wieder gecovert wurde, unter anderem war das Stück lange bei "Status Quo"
in der Live-Setlist. Dieses geht nahtlos über in den

Slow-Blues "Lost You Too" (3:28)

Fanfaren eröffnen den Blues-Rock "She Is the Fire" (3:10), garniert mit
Wah-Gitarren und Psychedelicelementen.
Dieser geht nahtlos über in B.B.Kings flotten Blues-Boogie

" You'll Never Know" (3:27) mit Piano-Backing

Psychedelic-Gitarren umrahmen den Gesang bei "Even the Clock" (3:49)
unterstützt von einer Querflöte.

Easy-Jazzy-Psychedelic folgt "Down the Highway" (4:28)ebenfalls von
der Querflöte unterstützt.

Ein Auto-Crash leitet "On Your Road" (2:43)ein, acoustic-Lyrisch-psychedelic.

Eddie Boyds Slow-Blues "Twenty-Four Hours" (7:28)schliesst sich sehr
abwechslungsreich an.

"When All Your Friends Are Gone" (3:49)erklingt locker-blues-boogie-like
mit Psychedelic gespickt.

"Water, Pt. 2" (1:44)bringt die Platte wie zum Anfang mit lyrischen
Gitarren über Wasserrauschen zu Ende.

- Kieran White / vocals, harmonica, acoustic guitar
- Martin Pugh / lead guitar
- Martin Quittenton / guitar
- Steve Davey / bass
- Michael Rushton / drums
- Harald McNair - Flute
- Pete Sears - Piano
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2013
Steamhammer wurden 1967 in dem englischen Seebad Worthing in der Nähe von Brighton gegründet. Die Band um den begnadeten und ungeheuer gefühlvoll aufspielenden Gitarristen Martin Pugh war beeinflusst von Chartstürmern wie Cream, Fleetwood Mac und Jethro Tull. Sie selbst beeinflussten wiederum legendäre Bands wie Wishbone Ash oder Golden Earring.

Ihr in London aufgenommenes Debütalbum REFLECTION erschien im März 1969 und enthielt mit "Junior's Wailing" einen Bluesrock-Klassiker, der später unter anderem höchst erfolgreich von Status Quo gecovert wurde.

Die von einem gewissen Michael Vestey einmalig schwebend und leicht produzierte Scheibe zeichnete sich durch musikalischen Abwechslungsreichtum zwischen purem Blues, Bluesrock, Hardrock und Psychedelic Rock aus und enthielt keine einzige schwache oder auch nur mittelmäßige Nummer. Besonders in der remasterten Version klingt sie zugleich herrlich nostalgisch wie auch ungeheuer frisch.

Im Laufe ihres fünfjährigen Bestehens waren Steamhammer (vor allem in Deutschland) ständig erfolgreich auf Tour, erreichten jedoch niemals irgendwelche wichtigen Album- oder Singlecharts. Und ihr Leadgitarrist Martin Pugh, der eigentlich heute eine Legende sein müsste, ist - mehr noch als seine Band - von der Rockgeschichte fast vollständig vergessen. Selbst in dem ebenso unterhaltsamen wie streitbaren Standardwerk "Lexikon der Rockgitarristen" von Michael Rudolf und Frank Schäfer wird er nicht einmal erwähnt.

Ein ähnliches Schicksal wie Steamhammer ereilte naürlich auch andere Gruppen. Und im Gegensatz zu vielen vielleicht ebenso talentierten Zeitgenossen durften sie der Nachwelt immerhin vier Alben hinterlassen, die heute wahrscheinlich höher geschätzt werden als in den Jahren ihrer erstmaligen Veröffentlichung.
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am 23. November 2012
Super-remastered. Wie schon von anderen beschrieben, fehlt weitgehend der Bass auf der Original-LP/CD 'Steamhammer'. Diese CD 'Reflection' (eigentlich ja auch der Originaltitel) ist dagegen ausgezeichnet. Eine Freude 'Juinor's wailing' in ordentlicher Lautstärke zu hören.
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am 11. Februar 2014
das waren Zeiten, nein es gab nicht nur Steppenwolf und Iron Butterfly,
Steamhammer waren einer der erschlagend vielen wirklichen Tips der End- 60'ziger
und die zeugen am ehesten vom Flair der Zeit.
Hier liegt nun die geremasterte Version vor, vorher hatte dieses Debüt bei Bellaphon keinen Namen- es lohnt sich beide zu haben: die ursprüngliche hört sich richtig undergroundig an und scheppert= typisch für diese Zeit, die neuere hat da mehr Bass und ballert mehr, erweckt damit schon den Charakter in Richtung Hard Rock. Sehr interessant und innovativ.
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am 20. Juni 2013
Es ist schlimm, wenn Leute eine Beurteilung schreiben und auch noch 5 von 5 Sterne geben.
Diese CD ist von der Aufnahme her Schrott. Man sollte sich schämen so etwas zu produzieren.
Stellenweise gibt es noch nicht einmal einen Übergang zum nächsten Lied oder es hört einfach auf und das nächste
fängt gleich an. Ich schreibe sonst keine oder selten eine Beurteilung. Möchte jedem, der ein bisschen Gehör hat abraten.
Diese Aufnahme ist das Geld nicht wert. Es ist Stückwerk (SCHROTT)
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