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5.0 von 5 Sternen Süchtig nach Anke !!
Wer beim Titel "Elfensex" eine x-beliebige Gothic-Combo erwartet, die mit plakativen Titel die Verkaufszahlen pushen will, der sei gewarnt.
Mila Mar ist weder beliebig noch sonstwie für Schubladen geeignet, es sei denn man schafft ihnen eine eigene Lade. Allein die Stimmgewalt von Anke Hachfeld ist Grund genug für den Besitz des Album. Vergleiche mit...
Veröffentlicht am 12. August 2002 von hoppelworks

versus
1.0 von 5 Sternen Wenig gelungenes Opus
"Die seit langem aufdoktrinierte Erotikkomponente von Mila Mar schlägt sich nun auch auf den Titel des zweiten Albums der Band aus Göttingen aus.
Dabei ist Elfensex aber keineswegs mehr so natürlich, wild und energisch wie der Vorgänger Nova. Eher versucht man sich durch poppige Aspekte ein neues Zielpublikum erschließen zu wollen. Gerade...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von Korweiler


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süchtig nach Anke !!, 12. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Wer beim Titel "Elfensex" eine x-beliebige Gothic-Combo erwartet, die mit plakativen Titel die Verkaufszahlen pushen will, der sei gewarnt.
Mila Mar ist weder beliebig noch sonstwie für Schubladen geeignet, es sei denn man schafft ihnen eine eigene Lade. Allein die Stimmgewalt von Anke Hachfeld ist Grund genug für den Besitz des Album. Vergleiche mit anderen Bands/Künstlern?
Nimmt man die Summe aller außergewöhlichen weiblichen Stimmen (z.B.Annelie Drecker, Kate Bush, Nina Hagen und Liza Gerard) und multiplziert das Ganze mal zwei - dann sind wir bei Anke angelangt.
Hörern mit Berührungsängsten empfehle ich zu Beginn "A song for me" - gab es je was schöneres ?? Für die Fortgeschrittenen als Einstiegsdroge "Helium Queen"! Und für Deutsch-Fetischisten, gebt Euch "Was bleibt" - spätestens dann wißt Ihr, dass es auch legale Drogen gibt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 3. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Etwas poppiger als das Erstlingswerk "Nova", aber keineswegs schlechter ist der Nachfolger "Elfensex".
Mila Mar ist eine der wenigen Bands, die es schaffen, den Hörer vom ersten bis zum letzten Ton in ihren Bann zu ziehen. Alleine die Stimme von Anke (keine 08/15 Stimme wie bei den meisten Popsternchen!!!), ist es wert, dieses Album zu kaufen.
Zwar greift sie auf "Elfensex" auch auf reale Sprachen zurück. Dies wertet sich jedoch keinesfalls negativ aus, sondern ist eher eine Bereicherung für diese fantastische CD!
Wer jedoch auf wenig anspruchsvolle Musik steht, sollte die Finger von diesem Werk lassen, denn dies ist keine Durchschnittsmusik, die man nebenbei hört, sondern Musik, die man auf sich einwirken lassen muss, ja, die man in aller Ruhe GENIESSEN muss!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht, 23. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Ob nun Phantasiesprache (wie bei "Nova") oder eben nun "richtige" Sprache, die Musik von Mila Mar sucht ihresgleichen und die Stimme von Anke lässt einem in eine andere Welt eintreten. Wer die Möglichkeit hat, sollte auch unbedingt mal eines ihrer Live-Konzerte besuchen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut genial!, 4. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Letztes Jahr auf dem Mittelaltermarkt blieb ich an einem Stand stehen, nur weil ich dort eine total faszinierende Musik hörte. Ich fragte was das sei und erfuhr den Bandnamen. - Mila Mar. Daraufhin bestellte ich mir zuerst mal das Album "Nova". Das gehörte Stück war zwar nicht drauf, aber die Faszination was die gleiche. Nun konnte "Elfensex" aber unmöglich weniger gut sein. Die besitze ich nun und bin völlig hin- und weg. Ankes magische, mitreißende Stimme, eine unbeschreibliche, fantastische Atmosphäre und Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Auch der Cover "Maid of Orleans", von einigen kritisiert, gefällt mir allein schon wegen Ankes ausdrucksvoller, stückweise mädchenhafter Stimme. Und dann die Erotik in "Like a cannibal", (für mich normalerweise schon zwei Reizwörter), bei Mila Mare einfach unwiderstehlich.
Dieses Album fasziniert, geht unter die Haut, reißt mit und macht süchtig!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr Sexy, 10. Dezember 2002
Von 
Jens Scholz "blogger" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Auf Elfensex haben Mila Mar glücklicherweise da weitergemacht, wo sie mit Nova aufgehört haben, soll heissen, dass sie nicht im Stil ihres Debuts stehengeblieben sind, sondern ihre musikalische Bandbreite erweitert haben. Viel abwechslungsreicher ist diese zweite Scheibe, man spielte und probierte mehr und das zahlt sich aus, denn die wenigen Stellen, an denen die Experimentierfreude zu eher seltsamen Ergebnissen geführt hat (OMDs "Joan of Arc" covert man nunmal nicht, das kann nur schiefgehen), sind vernachlässigbar.
Schöne Stimmen singen schöne Melodien und dürfen auch mal schräg und kreischig sei. Es ist richtig spannend, einer Band beim Ausloten ihrer Möglichkeiten zuzuhören, denn Mila Mar ist noch lange nicht auf der Höhe ihres Könnens angekommen. Scheibe Nummer drei ist daher jetzt schon gekauft, sobald es sie irgendwann mal gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klar, Nova war besser, 4. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Nach dem grandiosen Debutalbum "Nova" waren die Erwartungen für Mila Mar besonders hoch gelegt - und prompt konnte das Nachfolgewerk "Elfensex" diesen Erwartungen nicht ganz entsprechen. Auf diesem Album zeigen sich Mila Mar eindeutig kommerzieller orientiert; wer will es ihnen verdenken? Besonders übel wird ihnen die Fangemeinde ihre Version des OMD-Klassikers "Maid of Orleans" genommen haben, obwohl ich persönlich diese Version gar nicht mal so schlecht finde. Auch sind die Stücke nicht mehr durchgängig in anke Hachfelds Phantasiesprache gesungen, sondern es mischen sich auch englische, französische und deutsche Texte darunter, aber dies fällt bei Anke Hachfelds grandioser Stimme ohnehin kaum auf. Auch wenn "Elfensex" nicht so ganz an "Nova" heranreicht, sind die Tracks dieses Albums wieder von orchestraler Grandiosität und zeitloser Schönheit, was den Kauf auch dieses Albums allemal lohnenswert macht.
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1.0 von 5 Sternen Wenig gelungenes Opus, 1. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
"Die seit langem aufdoktrinierte Erotikkomponente von Mila Mar schlägt sich nun auch auf den Titel des zweiten Albums der Band aus Göttingen aus.
Dabei ist Elfensex aber keineswegs mehr so natürlich, wild und energisch wie der Vorgänger Nova. Eher versucht man sich durch poppige Aspekte ein neues Zielpublikum erschließen zu wollen. Gerade Tracks wie Like A Cannibal oder Silver Star erwecken den Eindruck, dass Mila Mar versucht sind, mit einer kompromissbereiten Note den großen Durchbruch in Angriff zu nehmen. Aber was die Band um die Vier-Oktaven-Sängerin Anke Hach-feld mit der Coverversion des OMD-Klassikers Maid Of Orleans bezwecken, bleibt ein Rätsel. Denn erstens besitzt Mila Mar genügend eigenes Potenzial und zweitens ist diese Bearbeitung mehr als überflüssig und zählt auch nicht unbedingt zu den Glanzstunden der Band. Dafür entschädigen dann aber Tracks wie Helium Queen, Elfensex und die un-verzichtbare Arie Was bleibt..., die mit der ganzen gewohnten Percussionswucht von Mila Mar daherkommen. Denn die Markenzeichen des doppelten Zweiers, die Unmengen Percussionsinstrumente, Violine und Flöten, wurden zwar verringert aber noch nicht ganz verbannt. Ein weiteres Highlight auf Elfensex ist unumstritten die '2000+1 Vision' von Follow Me, eines Tracks des allerersten, in Eigenregie entstandenen Albums, in dem dann wirklich wieder alle Vorzüge vom Mila Mar auf den Punkt gebracht werden. Bleibt zu hoffen, dass dieser stilistische Wandel auf Elfensex auch alle Erwartungen seitens Mila Mar erfüllt.
So heißt hier der Leitspruch: "...auf warmen Stein ein kleiner Klecks. Das ist was blieb vom Elfensex." Besser wäre hier: "...denken Zwerge nur ans poppen, lässt sich der 'Anspruch' nicht mehr toppen."
[Carsten Agthe]

Demist NICHTS hinzuzufügen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach irre!, 28. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
habt ihr anke dieses jahr beim zillo gesehen? nein? stellt euch ein zierliches mädel vor, daß innerhalb von sieben sekunden drei oktaven abreißt! kaufen kaufen kaufen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ungewohnt, aber nicht unbedingt schlecht, 6. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Elfensex ist im Vergleich zu Nova schon ein gewaltiger Schritt in eine völlig andere Richtung. Die Stimme von Anke Hachfeld klingt zwar auch dieses Mal sehr gewaltig, jedoch vermag diese CD nicht an Nova heranzukommen. "Like a canibal" und "Silverstar" sind meiner Meinung nach die Highlights des Albums, das sonst irgendwie einen ungewohnt "poppigen" Einheitsbrei liefert. "Maid of Orleans" sagt mir überhaupt nicht zu. Am Besten Probehören vor dem Kauf.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Weiterentwicklung einer jungen Band, 28. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elfensex (Audio CD)
Fantastische Musik die durch die Stimme von Anke Hachfeld den Zuhörer in eine andere Welt, eine Traumwelt entführt.
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Elfensex
Elfensex von Mila Mar (Audio CD - 2000)
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